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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Transfer (Seite 1 von 3)

Dynamo Dresden mit drittem Neuzugang vom FC Bayern

Dynamo Dresden galt in der letzten Saison nicht unbedingt zu den ersten Abstiegskandidaten. Doch ein schwacher Saisonauftakt und anschließend das Corona-Virus sorgten für eine schlechte Ausgangslage in der Rückrunde. Dadurch verließen die Dresdener die 2. Bundesliga und müssen sich jetzt in der 3. Liga beweisen. Das Projekt Wiederaufstieg wurde von den Dynamo-Verantwortlichen gut angenommen. Damit einher geht ein großer Kaderumbau. Kürzlich wurde Paul Will geholt. Hierbei ist anzumerken, dass es sich bereits um den dritten Neuzugang vom FC Bayern handelt. Insgesamt hat Dynamo Dresden schon 13 Transfers getätigt.

Tatsächlich haben wir von Ostfußball uns auch die bisherigen Testspiele der SG Dynamo Dresden mal in Kürze angeschaut. Zuletzt ging es gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Dort wurde mit 0:1 verloren. Zuvor stand ein Duell mit Erstligist Union Berlin an. Letztlich blieb für den Drittligisten nur ein 0:2 übrig. Beide Kontrahenten spielten höherklassig. Dafür hat sich die neu zusammengewürfelte Truppe aus Dresden teuer verkauft. Natürlich haben nicht nur die drei Akteure von den Bayern eine tolle Ausbildung genossen. Doch auf diesen Kickern liegt nachfolgend unser Fokus. Weiterlesen

Schick kehrt nach Rom zurück: RB Leipzig sucht Nachfolger

Patrik Schick hat in der abgelaufenen Saison für RB Leipzig auf ganzer Linie überzeugt. Der Tscheche wechselte für eine Leihgebühr in Höhe von 3,50 Millionen Euro vom AS Rom zu RB Leipzig. Doch die Leihe ist abgelaufen. Und die Bemühungen der Leipziger den Offensivmann in Deutschland zu halten sind allem Anschein nach gescheitert. Somit steht eine Rückkehr nach Italien bevor – vorerst. Denn mit seinen Leistungsdaten aus der Bullen-Elf konnte Schick seinen Marktwert steigern. Zudem gibt es weitere Interessenten – angeblich auch aus Deutschland. Dahingegen muss RasenBallsport sich auf die Suche nach einem Nachfolger machen.

Natürlich schauen wir von Ostfußball auf die kommende Saison voraus. Doch zuvor gilt es die aktuelle Spielzeit abzuschließen. Immerhin spielt RB Leipzig noch immer in der Champions League. Am Donnerstag, den 13. August 2020, um 21 Uhr geht es in Portugal gegen Atletico Madrid ran. Nebenbei bemerkt und erst dann sind Neuverpflichtungen überhaupt zugelassen, startet die 1. Bundesliga für die Bullen am Wochenende vom 18. bis 20. September mit einem Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05. Jetzt wollen wir uns aber mit Leih-Rückkehrer Schick befassen.
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Union Berlins unglaublicher Kracher-Transfer: Max Kruse kommt!

Dass Max Kruse in die deutsche Elite-Liga zurückkehrt, war ein offenes Geheimnis. Allerdings stand der Club länger Zeit nicht fest. Jetzt hat der 1. FC Union Berlin den Angreifer geholt. Damit stachen die Köpenicker nicht nur den SV Werder Bremen, sondern ebenso Eintracht Frankfurt und den FC Schalke 04 im Werben aus. Doch warum handelt es sich um einen, wie wir im Titel schreiben, „Kracher-Transfer“? Weil es sich um das beschauliche Union Berlin handelt. Ein Club, der in der Hauptstadt immer im Schatten gestanden hat und sich in dieser Rolle scheinbar wohlfühlte. Doch mit dem Wechsel von Max Kruse zu den Eisernen kommt ein gestandener Profi, ein ehemaliger Nationalspieler und ein Mann, der eigentlich immer für eine zweistellige Anzahl an Toren gut ist.

Kurz und knapp: Für Union Berlin ist es ein ungewöhnlicher Neuzugang. Allerdings ist es längst nicht der einzige bundesligaerfahrene Spieler, den es zu den Eisernen zieht. Ujah, Friedrich, und Gentner, um nur drei Stück zu nennen. Grundsätzlich scheint der 1. FC Union Berlin in seiner Kaderplanung schon recht weit zu sein. Daher schauen wir von Ostfußball, nachdem wir uns die Causa Kruse nochmal im Detail angesehen haben, auf die bisherigen Zu- und Abgänge.
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Schnelle Transfers: Dynamo Dresden sucht vier Verstärkungen

Die SG Dynamo Dresden ist abgestiegen. Nächstes Jahr muss die 2. Bundesliga ohne den Ostclub auskommen. Dafür ist die 3. Liga um einen Traditionsverein reicher. Doch mit dem Abstieg sind die Dresdener bei den Finanzen ganz anders aufgestellt. Und auch die Spieler haben teilweise andere Ambitionen. Was folgt ist ein großer Umbruch im Kader. Dass lässt sich schon jetzt anhand von Zahlen belegen. So haben schon acht Neuzugänge nach Dresden gefunden. Doch damit sind die Verantwortlichen längst noch nicht zufrieden. Weitere Transfers stehen laut eigenen Angaben vor dem Abschluss. Und schnell soll es gehen!

Markus Kauczinski hat schon das erste Training mit seinen neuen Jungs absolviert. Gleichwohl ließ der SG-Coach durchblicken, wo er sich noch Transfers wünscht: „Ja, es werden noch Verstärkungen kommen“, stellt Kauczinski klar und ergänzt: „Wir suchen fürs offensive Mittelfeld, für links hinten noch jemand, auch fürs zentrale Mittelfeld, ebenso für den Sturm als Ersatz für Alex.“ Auch auf potentielle Abgänge möchten wir von Ostfußball natürlich noch eingehen. Theoretisch hätten die Dresdener bei der Verpflichtung von Neuzugängen jedoch Zeit. Denn der Transfermarkt schließt in diesem Jahr erst spät. Bis in den Oktober herein dürfen Käufe und Verkäufe getätigt werden.

Bevor wir jedoch auf die Transfers der SG Dynamo Dresden zu sprechen kommen, wollen wir erst einmal auf zwei Spieler schauen, die vor einem Abgang stehen.
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Transfer aus Fernost: Kommt Keita Endo zu Union Berlin?

Der 1. FC Union Berlin möchte es laut japanischen Medien mal wieder mit einem Japaner im Kader versuchen. Zuletzt ist vielleicht der Wechsel von Atsuto Uchida zu den Eisernen in Erinnerung geblieben. Doch kam der Kicker in der Rückrunde 17/18 nur in zwei Spielen zum Einsatz. Schon 05/06 bestritt Yuzuru Okuyama, damals war Union noch in der Oberliga tätig, sieben Partien für den Club. Doch in der anstehenden Spielzeit könnten sich die Einsatzzeiten japanischer Spieler bei Eisern Union deutlich erhöhen. Denn mit Keita Endo ist ein Spieler im Gespräch, welcher in Japan mit guter Leistung auf sich hat aufmerksam machen können.

Von Ostfußball nach Fernost ist es halt manchmal nicht so weit. Doch zwischen der J-League und der 1. Bundesliga liegt ein gewisser Qualitätsunterschied. Nichtsdestoweniger möchten wir darauf verweisen, dass in den letzten Jahren so einige Japaner in Deutschland glücklich geworden sind. Daher genießt das deutsche Oberhaus in Japan einen guten Ruf für Spieler. Bezüglich eines Transfers von Endo zum 1. FC Union Berlin könnte dies ein Vorteil sein. Doch was würde der Japaner für ein Paket zu den Eisernen mitbringen.
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Erzgebirge Aue versucht es mit Geduld auf dem Transfermarkt

Ist Geduld das Gebot der Stunde? Die Konkurrenz ist der 2. Bundesliga schraubt fleißig im Kader für die nächste Spielzeit. Und der FC Erzgebirge Aue? Nichts! Bislang konnte kein Transfer vermeldet werden. Einem grassierenden Gerücht erteilte Präsident Helge Leonhardt schon eine Absage. Doch ein Wechsel aus der Slowakei könnte kurz bevorstehen. Generell ist die Marschroute jedoch klar. Der FCE spielt auf Zeit und vielleicht ist es genau die richtige Entscheidung. Denn der Transfermarkt funktioniert im Sommer des Jahres 2020 anders. Immerhin sind die Öffnungszeiten bis in den Oktober ausgedehnt. Spekuliert Leonhardt auf späte Transfer-Schnapper?

Natürlich beobachten wir von Ostfußball die Entwicklung beim FC Erzgebirge Aue ganz genau. Immerhin gehören die Veilchen zu den wenigen Ostclubs im deutschen Profifußball. Bei den Transfers waren die Auer bislang nicht zurückhaltend, sie waren schlicht und ergreifend gar nicht aktiv. Doch Hektik braucht nicht aufkommen. Die Saison startet am 11. bis 14. September mit der 1. Runde im DFB-Pokal. Das Transferfenster schließt hingegen erst am 5. Oktober 2020. Durch die Corona-Pandemie hat sich nämlich die abgelaufene Saison und damit auch der Zeitplan für Transfers nach hinten verschoben.
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Aufstieg von Leeds United für RB Leipzig 21 Millionen wert!

Leeds United steigt aus der Championship in die Premier League auf. Herzlichen Glückwunsch. Doch die Gratulation darf ebenfalls in Deutschland erfolgen. Denn durch die Leihgabe von Offensivspieler Jean-Kévin Augustin und dank der ausgehandelten Kaufpflicht bei Aufstieg, ist RB Leipzig jetzt eigentlich 21 Millionen Euro reicher. Doch der Transfer des Franzosen gestaltet sich schwierig. Denn die Engländer scheinen nicht zahlen zu wollen. Grundsätzlich gehörte Augustin in Leeds sicherlich eher nicht zum Stammpersonal. Was passiert also mit dem in Paris ausgebildeten Spieler: Muss Leeds ihn kaufen oder kehrt er nach seiner Leihe zu RB Leipzig zurück?

Da sich der 23-jährige Angreifer bei Leeds United nicht vollends durchsetzen könnte, ist es fraglich, ob im Bullen-Kader für ihn ein Platz frei ist. Zwar dürfen die Leipziger erneut mit der Dreifachbelastung bestehend aus Liga, Pokal und Champions League planen, doch ist der Kader ohnehin mit Talenten gespickt. Unangenehm ist die Lage ebenfalls für den Spieler selber. Leeds scheint ihn nicht zu wollen. Und mit diesem Wissen, willst du nicht dortbleiben. Dennoch könnte RB Leipzig auf die Kaufpflicht pochen. Für die Engländer wäre ein sofortiger Weiterverkauf möglich. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Franzose dann zum Verlustgeschäft wird. Kommt es eventuell sogar zum Rechtsstreit?
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Dynamo Dresden geht Weg der Emotionalität: Mai kommt zurück!

„Wir wollen Persönlichkeiten in der Truppe, ein paar emotionale Typen haben, die den Verein auf dem Platz widerspiegeln“, so Sportchef Ralf Becker. Und diesen Weg treibt er mit aller Macht voran. Denn nach Yannick Stark, Tim Knipping und Panagiotis Vlachodimos steht scheinbar der nächste Transfer bereits vor der Tür. Dabei handelt es sich um Sebastian Mai. Ein Hüne von einem Innenverteidiger. In Dresden geboren. Und obwohl er angeblich auch Angebote aus der 2. Bundesliga auf dem Tisch hatte, soll er sich für seinen Herzensverein entschieden haben. Zumindest die Bild hat den Wechsel praktisch als fix bezeichnet.

Für die SG Dynamo Dresden gilt es die letzte Saison vergessen zu machen. Bei der Kaderzusammenstellung gab es von Beginn an Probleme. Es fehlte an Qualität auf dem Platz. Im Winter legten die Dresdener nach und zunächst schien der Plan aufzugehen. Doch dann kam Corona und warf den Verein abermals zurück. Letztlich konnte der Rückstand nicht aufgeholt werden. Dresden stieg mit 32 Punkten auf dem Konto als Tabellenletzter ab. Uns von Ostfußball blutet das Herz. Doch macht Dynamo alles richtig, wenn sie sich jetzt einen kompetenten Kader für das Ziel Wiederaufstieg zusammenstellen. Und Mai könnte als robuster Innenverteidiger in wichtiger Baustein sein.
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Leipzig will Upamecano lieber verkaufen als ziehen lassen

Manchester City, Real Madrid und Paris St. Germain – die Liste an Clubs, die an Dayot Upamecano Interesse zeigen ist groß. Angeblich reiht sich inzwischen auch der FC Bayern München in die lange Schlange der Top-Teams ein, die den 21-jährigen Innenverteidiger gerne in ihren Reihen sehen würden. Doch noch hat der 1,86 Meter große Mann im Abwehrzentrum einen Vertrag bei RB Leipzig. Allerdings läuft dieser Kontrakt eben nur noch bis zum 30. Juni 2021. Demzufolge sprechen wir von lediglich einer Saison, welche Upamecano noch bei den Bullen in Lohn und Brot steht.

Und wenn wir von Ostfußball uns die Reihe an hochkarätigen Interessenten einmal näher anschauen, ist eine Verlängerung wohl eher unwahrscheinlich. Ob der Verteidiger schon in diesem Sommer wechselt oder nach Ablauf seines Vertrages am Saisonende RasenBallsport ablösefrei verlässt, liegt also in der Hand von RB Leipzig. Sportdirektor Markus Krösche und Geschäftsführer Oliver Mintzlaff haben diesbezüglich eine konkrete Meinung. Sie würden lieber in der anstehenden Transferperiode verkaufen, als ihren Kicker nach Saisonende ohne finanziellen Gegenwert zu verlieren.
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Dynamo Dresden Transfers: Stark und Knipping kommen

Dynamo Dresden baut sich seinen Kader für die Saison in der 3. Liga zusammen. Leider konnte der Abstieg mit nur 32 Punkten auf dem Konto nicht verhindert werden. Die Umstände wie der Klassenerhalt verfehlt wurde, waren denkbar ungünstig. Doch bringt es nix über die vergangene Spielzeit und das Corona-Virus zu jammern. Jetzt gilt es sich auf die kommende Saison zu fokussieren. Hinter den Kulissen ist die SG Dynamo Dresden emsig damit beschäftigt, neue Spieler zu verpflichten. Zwei Neuzugänge sind kürzlich unter Dach und Fach gebracht worden. Namentlich handelt es sich dabei um Yannick Stark und um Tim Knipping.

Tatsächlich sollte die Zielsetzung in der neuen Saison klar sein. Natürlich wollen die Dresdener so schnell wie möglich in die 2. Bundesliga zurückkehren. Wir von Ostfußball finden, dass die SG unbedingt zumindest in die Zweitklassigkeit gehört. Doch finanziell spielst du im Fußball in der 3. Liga nicht mehr im Konzert der Großen mit. Bei den Fernsehgeldern und ohnehin bei den Einnahmen durch Zuschauer, musst du Abstriche machen. Umso wichtiger scheint nach dem Abstieg eine sorgfältige Kaderplanung. Dementsprechend möchten wir uns zunächst einmal die beiden Transfers der letzten Tage ansehen.
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