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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: 1. Bundesliga (Seite 1 von 13)

Wann wird’s mal wieder richtig Fußball, wie er früher einmal war

Heute, am Freitag den 3. April 2020, hätte normalerweise der 28. Spieltag der 1. Bundesliga mit dem Spiel des SV Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach gestartet. Es ist der dritte Spieltag, der in Folge ausfällt. Und es wird nicht der Letzte sein. Denn bis zum 30. April ist die Spielpause schon offiziell bestätigt worden. Das heißt jedoch nicht, dass es im Mai sofort wieder weitergeht. Spielstart zum ersten Maiwochenende ist bislang nur eines von mehreren Szenarien. Doch unsere Frage aus dem Titel geht sogar noch weiter. Denn wir möchten wissen, wann der Fußball wieder so gespielt werden kann wie vor Corona-Zeiten.

Spielverschiebungen stehen eben auf der Tagesordnung. Mit der Wiederaufnahme der Saison werden definitiv erst einmal Geisterspiele folgen. Sofern die Saison 19/20 überhaupt zu Ende gespielt wird. Wir von Ostfußball blicken auf den Rest des Jahres 2020, aber ebenso auf das kommende Jahr und die anstehenden Wettbewerbe voraus. Denn eines steht schon jetzt felsenfest: Von der Pandemie ist nicht nur der Fußball in Deutschland betroffen. Weiterlesen

1. FC Union Berlin not amused über das Training beim FC Augsburg

Anfang der Woche hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) erste Ergebnisse präsentiert. Wie kann die Saison 2019/20 in der 1. Bundesliga und in Liga zwei noch fortgesetzt werden? Darum ging es im Video-Meeting mit den 36 Profivereinen. Und das betraf nicht nur die Neu-Ansetzung des Spielplans.

Denn die DFL hat im Rahmen ihres Maßnahmen-Katalogs unter anderem auch die Empfehlung ausgesprochen, mit dem Mannschaftstraining bis zum 5. April auszusetzen. Daran halten sich die Mehrzahl der Verein zwar. Die einen mehr, die anderen weniger notgedrungen. Aber eben nicht alle. Beim FC Augsburg etwa wurde weiterhin gemeinsam trainiert. Ein Umstand, der nicht jedem Konkurrenten wirklich geschmeckt hat. Die größte Kritik gab es öffentlich von Seiten des Aufsteigers. Der 1. FC Union Berlin ist nämlich not amused darüber.

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Bundesliga ab Mai: Was die DFL bereits sicher beschlossen hat

Es war nicht das erste Mal, dass sich die DFL mit den Vertretern ihrer 36 Bundesliga-Vereine beraten hat. Doch zum ersten Mal wurde die Sache, wie es nach Corona mit der Saison 2019/20 weitergehen könnte, deutlich konkreter. Denn in einem Punkt sind sich die Vereine, von Dynamo Dresden bis Union Berlin, von Erzgebirge Aue bis Hertha BSC einig: die Bundesliga-Saison 19/20 soll beendet werden.

Es war keine gewöhnliche Versammlung, zu der die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag die 36 Fußball-Clubs gebeten hatte. Das betraf nicht nur das Thema, um das sich alles drehte. Das betraf ebenso die Art und Weise, wie die Vereine der 1. und 2. gemeinsam konferierten: nämlich per Video-Meeting. Auch bei der späteren Pressekonferenz mit Christian Seifert, dem Geschäftsführer der DFL, waren die Journalisten via Skype zugeschaltet, um ihre Fragen bezüglich deutschen Fußball und seinen Umgang mit der Corona-Pandemie zu stellen. Die Antworten, die Seifert, die DFL und die Vereine darauf bis hierhin liefern, die haben wir euch hier gebündelt zusammengefasst. Vorweg: Wer Fußball im Sommer sehen will, zumindest live im Fernsehen, der darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Denn das will die Bundesliga auch – die Saison 2019/20 zu Ende spielen.

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Salary Cap: Kommt die Gehaltsobergrenze in der Bundesliga?

Ist der Salary Cap ein Modell für die Bundesliga? Martin Kind in seiner Rolle als Geschäftsführer von Hannover 96 und Ewald Lienen als Direktor des FC St. Pauli haben die Gehaltsobergrenze für den deutschen Profifußball ins Gespräch gebracht. Grund ist die aktuelle Krise, welche nicht nur das Gesundheitssystem belastet. Auch der Profifußball muss sich in seiner aktuellen Form hinterfragen. Denn bei einigen Bundesligisten ist das Budget sehr eng gestrickt. Dies ist nötig, um in der Bundesliga mithalten zu können. Jetzt bleiben Fernsehgelder und Zuschauereinnahmen vorerst aus. Doch setzt sich eine massive Veränderung der Strukturen im Fußball, wie sie die Gehaltsobergrenze ist, wirklich durch?

Nicht nur die Durchsetzungsfähigkeit ist zu hinterfragen. Zuvorderst steht die Frage, ob der Salary Cap rechtlich überhaupt eine Chance hat. Denn sowohl die Arbeit, als auch der Wettbewerb sind gesetzlich geschützt. Doch einige Experten sind sich sicher, dass entsprechende Einschnitte möglich sind. Zumal hier anzufügen ist, dass diverse Praxisbeispiele aus England, Frankreich und den USA existieren. Grund genug für uns von Ostfußball, sich einmal mit den Aspekten der Gehaltsbegrenzung zu befassen. Weiterlesen

Hertha BSC: Wird Arne Friedrich neuer Sportdirektor?

Die Hertha aus Berlin hatte sich vor der Saison eine Menge vorgenommen. Ganz verabschieden möchte man sich vom „Big City Club“ in Berlin noch immer nicht. Das Problem: Die bisherigen Schritte wirkten nicht zuletzt durch den Abschied von Jürgen Klinsmann unstrukturiert und nahezu verzweifelt. Jetzt wollen die Berliner offenbar mit Arne Friedrich als kommedem Sportdirektor durchstarten.
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Kampf gegen Corona: Dynamo Dresden und RB Leipzig mit Aktionen

Rund um den Globus steht der Fußball still. Gleichzeitig steht die von uns allen geliebte Sportart wohlmöglich vor ihrer schwersten Herausforderung aller Zeiten. Die Fußball-Ligen dieser Welt sind längst zu einem der mächtigsten Wirtschaftszweige herangewachsen. Nicht nur indirekt, sondern auch direkt sind zahlreiche Menschen von den Partien jedes Wochenende existenziell abhängig. Erfreulicherweise zeigt sich der Fußball genau in diesen Tagen besonders solidarisch.
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DFL erarbeitet Konzepte: Wie geht es in der Bundesliga und 2. Liga weiter?

Die Deutsche Fußball-Liga hat in Sachen Corona getagt. Und die DFL wird es noch ein weiteres Mal tun – nämlich am kommenden Dienstag. Dort wird es erst richtig spannend, weil dann auch Vereinsvertreter der 36 Profi-Clubs aus der 1. Bundesliga und der zweiten Liga mit am Tisch sitzen. Es geht um die Zukunft des deutschen Fußballs. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Möglich, dass dieses Meeting am kommenden Dienstag (31. März) also aufzeigen wird, wie es in den beiden höchsten deutschen Spielklassen weitergeht. Oder besser gesagt: wie es weitergehen könnte. Denn final beschließen werden die 36 Vereine und die DFL gemeinsam sicherlich noch nichts. Doch vielleicht einigen sich die Beteiligten dann schon auf ein oder zwei Konzepte, die als Plan B durchgeführt werden könnten. Je nachdem, was die Corona-Pandemie dann zulässt.

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Beeinflusst das Corona-Virus die Transfers der Bundesliga?

Tatsächlich nimmt das Corona-Virus nicht nur auf das sportliche Vorankommen innerhalb der Saison der Bundesliga Einfluss. Auch bei den Transfers mischt Covid-19 mit und zwar gleich doppelt. Denn einerseits herrscht aktuell eine große Planungsunsicherheit. Wann geht die Saison weiter? Wird sie überhaupt zu Ende gespielt? Dann laufen die Verträge einiger Spieler trotzdem Ende Juni aus. Und wie es finanziell weitergeht, steht ebenfalls in den Sternen. Fließen die TV-Gelder weiter? Die Einnahmen durch Zuschauer in den Stadien werden wohl längere Zeit nicht mehr verfügbar sein.

Wir von Ostfußball haben uns mal überlegt, wie die Corona-Krise den Transfermarkt umkrempeln könnte. Vorab möchten wir auf den FC Bayern München und Borussia Dortmund schauen. Hier stehen nämlich geplante Transferziele – als Zu- und Abgang – auf der Kippe. Kleinere Vereine versuchen derzeit ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern. Tatsächlich ist es jedoch möglich, dass das Corona-Virus für eine Normalisierung der Transfersummen sorgt – zumindest vorübergehend. Weiterlesen

Corona-Krise: 1. Bundesliga mit einem Modus wie bei der EM oder WM?

Not macht bekanntlich erfinderisch. Und Kreativität und Ideen sind in Tagen der Corona-Krise tatsächlich mehr denn je gefragt. Auch bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL). Denn die hat eine entscheidende Frage zu beantworten: Wie geht es mit der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga 2019/20 weiter – sofern es überhaupt weiter geht?

Darüber beraten wollen alle Vereinsvertreter der 36 Profi-Clubs erneut am 31. März. Offiziell pausiert der Spielbetrieb erst einmal bis zum 2. April. Doch es dürfte klar sein, dass noch länger kein Ball rollen wird. Vielleicht oder sehr wahrscheinlich gar nicht mehr im April. Daher müssen Lösungen her. Und mit denen beschäftigt sich die DFL. Das Online-Portal Sportbuzzer will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass ein Modell, das zum regulären Abschluss der Saison 2019/20 führen soll, von der EM oder WM abgeguckt wurde. Das wäre dann in der Tat ein interessanter Modus, der in vielen Punkten Sinn machen würde.

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Bundesligist RB Leipzig schlägt Alarm – und will wieder trainieren

Wie geht es weiter? Die 1. Bundesliga ruht. Die 2. Bundesliga ebenso. Und in der 3. Liga wurde bereits beschlossen, dass nicht nur bis Anfang, sondern definitiv bis Ende April pausiert wird. Wer allerdings glaubt, die Corona-Krise könnte nur die „kleinen“ Clubs treffen, der irrt gewaltig.

Denn in Leipzig spielt mit Rasenballsport ein Verein, der allgemein wohl als einer der wirtschaftlich stärksten in der 1. Bundesliga betrachtet wird. Wenn genau diese Leipziger nun in Person ihres Geschäftsführers Oliver Mintzlaff Alarm schlagen, dann sollte das die letzten Nostalgiker wachrütteln. Und vor allem die bedingungslosen Gegner von Geisterspielen. Denn alle Vereine sind von der Existenz bedroht. Das hatte ja bereits DFL-Boss Christian Seifert in einer Pressekonferenz Anfang der Woche deutlich gemacht.
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