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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Autor: Ralf Schneider (Seite 1 von 94)

Bundesliga ab Mai: Was die DFL bereits sicher beschlossen hat

Es war nicht das erste Mal, dass sich die DFL mit den Vertretern ihrer 36 Bundesliga-Vereine beraten hat. Doch zum ersten Mal wurde die Sache, wie es nach Corona mit der Saison 2019/20 weitergehen könnte, deutlich konkreter. Denn in einem Punkt sind sich die Vereine, von Dynamo Dresden bis Union Berlin, von Erzgebirge Aue bis Hertha BSC einig: die Bundesliga-Saison 19/20 soll beendet werden.

Es war keine gewöhnliche Versammlung, zu der die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag die 36 Fußball-Clubs gebeten hatte. Das betraf nicht nur das Thema, um das sich alles drehte. Das betraf ebenso die Art und Weise, wie die Vereine der 1. und 2. gemeinsam konferierten: nämlich per Video-Meeting. Auch bei der späteren Pressekonferenz mit Christian Seifert, dem Geschäftsführer der DFL, waren die Journalisten via Skype zugeschaltet, um ihre Fragen bezüglich deutschen Fußball und seinen Umgang mit der Corona-Pandemie zu stellen. Die Antworten, die Seifert, die DFL und die Vereine darauf bis hierhin liefern, die haben wir euch hier gebündelt zusammengefasst. Vorweg: Wer Fußball im Sommer sehen will, zumindest live im Fernsehen, der darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Denn das will die Bundesliga auch – die Saison 2019/20 zu Ende spielen.

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Salary Cap: Kommt die Gehaltsobergrenze in der Bundesliga?

Ist der Salary Cap ein Modell für die Bundesliga? Martin Kind in seiner Rolle als Geschäftsführer von Hannover 96 und Ewald Lienen als Direktor des FC St. Pauli haben die Gehaltsobergrenze für den deutschen Profifußball ins Gespräch gebracht. Grund ist die aktuelle Krise, welche nicht nur das Gesundheitssystem belastet. Auch der Profifußball muss sich in seiner aktuellen Form hinterfragen. Denn bei einigen Bundesligisten ist das Budget sehr eng gestrickt. Dies ist nötig, um in der Bundesliga mithalten zu können. Jetzt bleiben Fernsehgelder und Zuschauereinnahmen vorerst aus. Doch setzt sich eine massive Veränderung der Strukturen im Fußball, wie sie die Gehaltsobergrenze ist, wirklich durch?

Nicht nur die Durchsetzungsfähigkeit ist zu hinterfragen. Zuvorderst steht die Frage, ob der Salary Cap rechtlich überhaupt eine Chance hat. Denn sowohl die Arbeit, als auch der Wettbewerb sind gesetzlich geschützt. Doch einige Experten sind sich sicher, dass entsprechende Einschnitte möglich sind. Zumal hier anzufügen ist, dass diverse Praxisbeispiele aus England, Frankreich und den USA existieren. Grund genug für uns von Ostfußball, sich einmal mit den Aspekten der Gehaltsbegrenzung zu befassen. Weiterlesen

Hansa Rostock: Kurzarbeit und Vertragschaos auf der Kogge

In Zeiten der Corona-Krise muss sich auch der deutsche Fußball gehörig umsehen. Während speziell die ganz großen Clubs vor allem in der Rolle als Unterstützer auftreten, geht es bei kleineren Vereinen nicht selten ums nackte Überleben. Ähnlich sieht es auf der Kogge beim FC Hansa Rostock aus. Die Rostocker kündigten bereits vor einigen Tagen entsprechende Maßnahmen an. Mit dem Team wurde jetzt vereinbart, dass erst einmal eine Kurzarbeits-Vereinbarung gilt.
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Hertha BSC: Wird Arne Friedrich neuer Sportdirektor?

Die Hertha aus Berlin hatte sich vor der Saison eine Menge vorgenommen. Ganz verabschieden möchte man sich vom „Big City Club“ in Berlin noch immer nicht. Das Problem: Die bisherigen Schritte wirkten nicht zuletzt durch den Abschied von Jürgen Klinsmann unstrukturiert und nahezu verzweifelt. Jetzt wollen die Berliner offenbar mit Arne Friedrich als kommedem Sportdirektor durchstarten.
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Kampf gegen Corona: Dynamo Dresden und RB Leipzig mit Aktionen

Rund um den Globus steht der Fußball still. Gleichzeitig steht die von uns allen geliebte Sportart wohlmöglich vor ihrer schwersten Herausforderung aller Zeiten. Die Fußball-Ligen dieser Welt sind längst zu einem der mächtigsten Wirtschaftszweige herangewachsen. Nicht nur indirekt, sondern auch direkt sind zahlreiche Menschen von den Partien jedes Wochenende existenziell abhängig. Erfreulicherweise zeigt sich der Fußball genau in diesen Tagen besonders solidarisch.
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Fußball reformieren? Für Infantino gilt: Weniger ist interessanter

Das Coronavirus legt den Fußball lahm. Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue, Carl Zeiss Jena und Hansa Rostock, der 1. FC Magdeburg und der 1. FC Union Berlin – welcher Verein auch immer: Alle Clubs haben ihr Päckchen zu tragen. Alle müssen sich umschauen, wo sie bleiben. Doch wie sehen es eigentlich die Personen, die im Fußball weltweit ganz oben stehen?

Der vermutlich mächtigste Mann im Fußball heißt Gianni Infantino. Am Montag erst feierte der Präsident des Weltfußballverbandes FIFA seinen 50. Geburtstag. Es dürfe angesichts der Corona-Pandemie alles andere als ein rauschendes Fest gewesen sein. Aber Infantino nahm seinen Ehrentag zum Anlass, sich öffentlich erstmals sehr, sehr deutlich zum Weltfußball zu äußern. Zu einer Blase, die zu platzen droht. Und warum ein Umdenken vielleicht gerade jetzt zwingend, dringend nötig ist. Doch das ruft direkt Kritikier auf den Plan, die gegen den Boss der FIFA sticheln.

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DFL erarbeitet Konzepte: Wie geht es in der Bundesliga und 2. Liga weiter?

Die Deutsche Fußball-Liga hat in Sachen Corona getagt. Und die DFL wird es noch ein weiteres Mal tun – nämlich am kommenden Dienstag. Dort wird es erst richtig spannend, weil dann auch Vereinsvertreter der 36 Profi-Clubs aus der 1. Bundesliga und der zweiten Liga mit am Tisch sitzen. Es geht um die Zukunft des deutschen Fußballs. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Möglich, dass dieses Meeting am kommenden Dienstag (31. März) also aufzeigen wird, wie es in den beiden höchsten deutschen Spielklassen weitergeht. Oder besser gesagt: wie es weitergehen könnte. Denn final beschließen werden die 36 Vereine und die DFL gemeinsam sicherlich noch nichts. Doch vielleicht einigen sich die Beteiligten dann schon auf ein oder zwei Konzepte, die als Plan B durchgeführt werden könnten. Je nachdem, was die Corona-Pandemie dann zulässt.

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Beeinflusst das Corona-Virus die Transfers der Bundesliga?

Tatsächlich nimmt das Corona-Virus nicht nur auf das sportliche Vorankommen innerhalb der Saison der Bundesliga Einfluss. Auch bei den Transfers mischt Covid-19 mit und zwar gleich doppelt. Denn einerseits herrscht aktuell eine große Planungsunsicherheit. Wann geht die Saison weiter? Wird sie überhaupt zu Ende gespielt? Dann laufen die Verträge einiger Spieler trotzdem Ende Juni aus. Und wie es finanziell weitergeht, steht ebenfalls in den Sternen. Fließen die TV-Gelder weiter? Die Einnahmen durch Zuschauer in den Stadien werden wohl längere Zeit nicht mehr verfügbar sein.

Wir von Ostfußball haben uns mal überlegt, wie die Corona-Krise den Transfermarkt umkrempeln könnte. Vorab möchten wir auf den FC Bayern München und Borussia Dortmund schauen. Hier stehen nämlich geplante Transferziele – als Zu- und Abgang – auf der Kippe. Kleinere Vereine versuchen derzeit ihr wirtschaftliches Überleben zu sichern. Tatsächlich ist es jedoch möglich, dass das Corona-Virus für eine Normalisierung der Transfersummen sorgt – zumindest vorübergehend. Weiterlesen

Corona Calendar: UEFA plant Modelle für Wettbewerbs-Fortsetzungen

Die Situation rund um den europäischen Fußball ist derzeit kaum zu ertragen. Das Corona-Virus sorgt für einen kompletten Stillstand. Neben der Gefahr für die menschliche Gesundheit ist damit längst auch eine wirtschaftliche Gefahr entstanden. Und die ist immens. Nicht nur für die Vereine in der Bundesrepublik, sondern natürlich auch im ganz hohen europäischen Regal. In der Champions League und Europea League geht es bekanntlich um das ganz große Geld – und das soll gesichert werden.
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Sportwetten aktuell: Wo rollt der Ball trotz Corona?

Das Coronavirus halt die Sportwelt an. In Deutschland ist die Fortführung der Fußballwettbewerbe verschoben. Eishockey wurde abgebrochen. Und diverse andere Sportarten pausieren oder haben ihre Wettbewerbe ebenfalls abgesagt. Vom Profisport bis hin zu den Amateuren ist ein identisches Bild zu sehen. In Solidarität zeigt sich das Land vereint. Versammlungen werden unterlassen. Vereine und Offizielle müssen sich der Krise rund um das Coronavirus unterordnen. Beim Fußball trifft dies fast weltweit zu. Denn die Orte, wo der Ball wirklich noch rollt, müssen schon gezielt gesucht werden.

Doch genau diese Mühe haben wir von Ostfußball uns gemacht. Denn tatsächlich gibt es noch wenige Ligen, die ihren Spielbetrieb aktuell aufrechterhalten. Wenn wir schon in der 1. Bundesliga nicht den FC Bayern München und Borussia Dortmund sehen und auf die jeweiligen Vereine setzen können, dann schauen wir eben zu den Spielen nach Australien oder Weißrussland. Denn sowohl die A-League, als auch die Vysshaya League tragen ihre Spiele noch aus. Weiterlesen

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