Goodbye Orlando, Hallo Bundesliga! Für die Hertha aus Berlin ist das Trainingslager in den USA bereits seit einigen Tagen beendet. Schon am 9. Januar wurde hier die letzte Einheit absolviert. Weiter geht es für die Herthaner jetzt wieder in der heimischen Bundesliga. Und hier wartet zum Rückrunden-Auftakt direkt ein echter Brocken. Am Sonntag (19. Januar 2020) empfangen die Berliner um 15.30 Uhr den FC Bayern München im Olympiastadion.

Einer ist dann definitiv nicht mehr mit dabei: Ondrej Duda. Ein Wechsel des 25-Jährigen hatte sich bereits länger angedeutet, jetzt vermeldeten die Berliner offiziell Vollzug. Offen ist aber weiterhin die Frage, wie Jürgen Klinsmann die Bayern stoppen möchte.

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Ondrej Duda wechselt auf Leihbasis in die Premier League

Kurz vor dem Start in die Bundesliga-Rückrunde hat Hertha BSC einen Transfervollzug vermeldet. Bereits in den letzten Wochen hatte sich angedeutet, dass Ondrej Duda den Verein verlassen wird. Der Offensivspieler war in der abgelaufenen Spielzeit noch der beste Scorer in der Hauptstadt, kam in dieser Saison aber nicht wirklich zum Zug. Künftig wird Duda zumindest für einige Monate erst einmal in der englischen Premier League aktiv sein. Bis zum Sommer 2020 schließt sich der „Zehner“ der Hertha dem Club Norwich City an. Im Anschluss an die Leihe soll der Slowake dann wieder an die Spree zurückkehren.

Duda verabschiedet sich damit nach insgesamt 70 Pflichtspielen, 13 Toren und neun Vorlagen aus der Hauptstadt. In dieser Spielzeit gelang dem Slowaken in sieben Bundesliga-Einsätzen ein Treffer. Zudem traf der 25-Jährige einmal im DFB-Pokal. Hertha-Manager Michael Preetz erklärte zum Wechsel des Offensivkickers:

“Wir sind nach wie vor von Ondrejs Potenzial überzeugt, aber mit dem Verlauf der Hinrunde waren alle Beteiligten nicht glücklich. Wir hoffen, dass ihm die Luftveränderung in England guttun wird und er nach der Rückrunde mit neuem Selbstvertrauen zu uns zurückkehren wird. Denn dass er sehr wichtig für Hertha BSC sein kann, hat er bereits gezeigt.“

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Hertha gegen Bayern: Im 4-4-2 gegen den Rekordmeister?

Für den Rest der Blau-Weißen geht es am kommenden Wochenende mit einem echten Kracher in der 1. Bundesliga weiter. Die Berliner können sich zwar noch bis Sonntag entspannen, müssen dann aber um 15.30 Uhr gegen den FC Bayern München auflaufen. Nachdem die Münchener in der Hinrunde nicht immer stabil unterwegs waren, ist hier von einem Richtungswechsel in der Rückrunde auszugehen. Allerdings: Im letzten Testspiel gegen den Zweitligist aus Nürnberg kassierte Bayern beim 2:5 eine heftige Niederlage.

Dennoch ist in der Hauptstadt natürlich klar, dass der Tabellendritte als Favorit ins Spiel geht. Auffällig: Klinsmann setzte in Orlando im Testspiel gegen Eintracht Frankfurt auf ein 4-4-2-System. Es gilt als enorm wahrscheinlich, dass dieses auch gegen die Bayern das Mittel zum Erfolg werden soll. Schützen müssen wird sich die Hertha vor allem in der Defensive. 46 Treffer erzielten die Münchener in der laufenden Saison bereits – mehr hat nur RB Leipzig auf dem Konto.

Zuhause scheint etwas möglich

Definitiv hilfreich dürfte für die Berliner aber sein, dass man vor den eigenen Fans gegen die Bayern auflaufen darf. Wenn etwas geht, dann vor allem in der Heimat. In den letzten vier direkten Duellen zuhause gegen den FCB gab es keine Niederlage für die Herthaner. Zuletzt verloren hat man zuhause im Jahr 2016. Danach folgten drei Unentschieden und ein Sieg. Ohnehin steht aus den letzten sieben direkten Duellen mit den Münchenern nur eine Pleite auf dem Konto der Hauptstädter.

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Hertha BSC: Ohne Ondrej Duda gegen den FC Bayern
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