Es hallte noch lange durch die Kabinen und wohl auch durch die eine oder andere Wohnung. „Wir fahren jedes Jahr – zum Pokalfinale!“ sangen die Kicker des Chemnitzer FC nach dem Halbfinal-Sieg über den FSV Zwickau im Wernesgrüner Sachsenpokal. Nach diesem beeindruckenden 3:2-Erfolg im Halbfinale gönnte Daniel Berlinski seiner Mannschaft gleich vier Tage Pause. Am heutigen Montag startete der CFC wieder in das Mannschaftstraining.

Ganz nebenbei richten sich die Blicke in Chemnitz nun natürlich auf den Mittwoch. Am 19. Mai wird das zweite Halbfinale des Sachsenpokals ausgespielt. Den Gegner für den CFC im Finale spielen dabei der 1. FC Lokomotive Leipzig und Dynamo Dresden aus. Bis zum Finale am 29. Mai bleiben anschließend dann noch ein paar Tage, um den Fokus wieder hochzufahren.

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CFC: Fast zwei Wochen Vorbereitung auf das Finale

Zum dritten Mal in Folge steht der Chemnitzer FC im Finale des Wernesgrüner Sachsenpokals. Die Mannschaft von Daniel Berlinski hat gegen den Drittligisten FSV Zwickau eine beeindruckende Partie aufs Grün gebracht. Trotz eines 0:2-Rückstandes gingen die Chemnitzer am Ende noch mit 3:2 als Sieger vom Feld. Ein fulminantes Duell – im Dauerregen im Stadion an der Gellertstraße. Offenbar ein Wetter, mit dem die Chemnitzer erst einmal warm werden mussten. Zwickau übernahm das Kommando in der ersten Spielhälfte und ließ für die Berlinski-Elf kaum spielerische Ansätze zu.

Fast erwartungsgemäß konnte Zwickau so nach einer halben Stunde in Führung gehen. Noch vor der Pause besorgte Schröter per Strafstoß den 2:0-Zwischenstand für den FSV. Der Seitenwechsel brachte dann allerdings eine andere Chemnitzer Truppe auf das Feld. Die Hausherren kamen nach einer kurz ausgeführten Ecke und einem Flachpass genau richtig und schoben und 1:2-Anschlusstreffer ein. Am Ende konnte der CFC die Partie sogar noch drehen und steht nun in der 31. Auflage zum 16. Mal im Finale des sächsischen Landespokals.

Vier Tage Pause, um den Fokus zu straffen

Nach der Willensleistung gegen den FSV hatte Daniel Berlinski seiner Mannschaft erst einmal vier freie Tage gegönnt. Erst am heutigen Montag stehen die Chemnitzer wieder auf dem Trainingsplatz. Der Fokus von nun an ist klar: Der Blick richtet sich auf das Finale am 29. Mai. Bis dahin sollen Taktiken ausgeklügelt und Fehler vermieden werden. Ganz nebenbei verfolgt der CFC natürlich, wer der Gegner im großen Endspiel sein wird. Am kommenden Mittwoch (19. Mai) um 15.30 Uhr fällt die Entscheidung im zweiten Halbfinale. Hier trifft der 1. FC Lokomotive Leipzig auf den Zweitliga-Aufsteiger von Dynamo Dresden. Das Finale zwischen dem Sieger dieses Spiels und dem CFC wird dann am Samstag, den 29. Mai angepfiffen.Sunmaker Sportwetten Bonus

Viel los in Chemnitz: Ex-CFCler mit Karriere-Ende und Fans mit Zeitdruck

Rund um den CFC war in den vergangenen Tagen eine ganze Menge los. Wichtig für alle Fans ist der 19. Mai nämlich auch aus einem anderen Blickwinkel. Noch bis zum Mittwoch läuft die Storno-Plattform für die Dauerkarteninhaber. Diese können sich hier anteilig den Preis für die entfallenen 13 Heimspiele erstatten lassen. Der Prozess ist noch bis zum Mittwoch möglich. Anschließend haben Fans keine Chance mehr, sich die Erstattungen für die entfallenen Heimspiele zu sichern.

Ebenfalls Wissenswert für alle CFC-Fans: Mit Julius Reinhardt hat ein „alter“ Chemnitzer sein Karriereende angekündigt und wird zum Saisonende seine Fußballschuhe für immer ausziehen. Reinhardt durchlief als Kicker die Nachwuchsabteilung der Chemnitzer und schaffte es sogar bis in die 2. Bundesliga, wo er für Heidenheim und Eintracht Braunschweig auflief. Für den Chemnitzer FC kickte Reinhardt gleich zwei Mal. Zum ersten Mal war der 33-Jährige von 1997 bis 2010 beim CFC aktiv. 2016 bis 2018 spielte der gebürtige Karl-Marx-Städter dann noch einmal für die „Himmelblauen“.

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Chemnitzer FC: Rückkehr ins Training und warten auf Finalgegner
Ostfussball.com
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