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Stasi Vortrag in Berlin – aktueller denn je

Klassenkampf im Trainingsanzug. DDR-Spitzensport im Visier der Stasi

In Zeiten von Netzwerkdurchsuchungsgesetz, politischem Denunziantentum, Delegierungen im Fußball, Betriebssportgemeinschaften wie in Leipzig, Meinungsdiktatur durch Politik, Verbände und Medien sowie massivem Überwachungsstaat fühlen sich viele Menschen hierzulande wieder in dunkelste DDR Zeiten zurückversetzt. Und da kommt natürlich eine Veranstaltung in Berlin zum Thema „Stasi“ im Jahre 2017 gerade recht, um Vergleiche in Betracht zu ziehen – 

Bundesarchiv Bild 183-1990-0116-013, Berlin, Stürmung Stasi-Zentrale

Dr. Ralph Kaschka (BStU) spricht über die Aufgaben der Stasi bei der Überwachung und Kontrolle des Leistungssports. Ziel war es, den Erfolg der DDR-Sportler „abzusichern“, vor vermeintlich schädlichen Einflüssen aus dem Westen abzuschirmen und Fluchten zu verhindern. Der Vortrag zeigt, wie die Stasi auch zur Geheimhaltung des systematischen Dopings beitrug. Dafür war in Sportclubs, Nationalmannschaften und im privaten Umfeld der Athleten ein Netz inoffzieller Mitarbeiter (IM) im Einsatz. Nicht nur Trainer oder Ärzte, auch Sportler versuchte sie als Spitzel zu werben.

Im Anschluss an den Vortrag bietet Dr. Christian Halbrock (BStU) eine Führung über das Stasi-Gelände zum Thema Sport an. Dabei geht es u.a. zum Lichtenberger Hans-Zoschke-Stadion, das ab 1975 zwischen den Bauten der Stasi zunehmend zur Enklave im Sperrgebiet geriet. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Quelle: Stasi-Unterlagen-Archiv“. Darin erläutern Archivare, Rechercheure und Forscher die Arbeit mit dem Archivgut der DDR-Geheimpolizei.

Nächste Termine:
25.07.2017: „Paketmardern“ auf der Spur. Ost- und Westpakete im Spiegel der Stasi-Akten
29.08.2017: Verschluss-Sachen. Dokumente, Fotos und Objekte aus 40 Jahren Stasi
26.09.2017: Auf Spurensuche. Unidentifizierte Bilder im Fotobestand

[berliner-woche.de]

Die wichtigsten Ereignisse und Trends im Fußball 2017

Fußball dominiert auch in diesem Jahr den Sport und das nicht nur wegen der Europameisterschaft. Fußball ist zu einer Industrie geworden und damit den Gesetzen des Marktes unterworfen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss sich der Lieblingssport der Deutschen neu erfinden.

Im Fußball dominiert nicht der Sport, sondern das Geld

Fußballvereine sind schon lange keine Sportvereine mehr, sondern haben sich zu Konzernen entwickelt, welche die Gewinnerwartung ihrer Anteilseigner im Fokus haben, wie im treuen online Casino ohne Einzahlung. Der Sport und die Spieler sind zu einem Trägermedium degradiert, deren Aufgabe darin besteht, durch ihre Bekanntheit und ihren Erfolg die Reputation und Beliebtheit zu steigern. Die Ware des Konzerns sind Fanartikel, Erlöse durch den Betrieb der Stadien und Bereitstellung von Werbefläche. Die FC Bayern München AG erwirtschaftete beispielsweise über 626 Millionen Euro in 2016 und einen Gewinn von 33 Millionen.

Auch bei den Spielergehältern und Spielertransfers werden immer neue Rekorde aufgestellt. In 2016 bezahlte Manchester United 105 Millionen Euro für Paul Pogba und stellte damit einen neuen Rekord auf. Die Rangliste der bestbezahlten Spieler führen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo an, die beide über 60 Millionen Euro verdienen. Und selbst der Deutsche Thomas Müller verdient beim FC Bayern über 20 Millionen Euro. Interessant ist, dass der Anteil der Werbeeinnahmen am Gehalt bei den Topspielern fast einen Anteil von 50% einnimmt. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend auch in 2017 fortsetzt und wir gespannt auf neue Rekorde warten können. Wer übrigens selbst das große Geld verdienen möchte, sollte Online casino echtgeld spielen und gewinnen.

Fußballfeld mit Maßen und Beschreibung

Hi-Tech im Fußball

Ein weiterer Trend, der 2015/16 bereits begonnen hat und sich 2017 fortsetzen wird, ist der Einzug von High-Tech im Fußball. Immer mehr und mehr Stadien bauen inzwischen teure LED-Banden ein, um dadurch mehr Werbung zeigen zu können und eine höhere Aufmerksamkeit der Zuschauer zu erreichen. Dies steigert die Werbeeinnahmen und refinanziert damit schnell die anfängliche Investition in eine solche Anlage.

Ein weiteres Highlight sind Fußbälle, die mit Kameras und Sensoren ausgestattet sind. Diese Bälle sind zwar noch nicht bei Spielen einsetzbar, bieten aber im Training wichtige Daten, die genutzt werden können, um die Leistung der Spieler zu verbessern und die Taktik und Strategie des Spiels zu optimieren. In diesem Kontext kommen auf Roboter zum Einsatz, die zum Beispiel genutzt werden, um gezielt Spieler anzuspielen und so bestimmte Spielkombinationen üben zu können. Diese können durch den Einsatz von Robotern sehr viel präziser durchgeführt und geübt werden.

Der Trend zur Digitalisierung im Fußball

Die Fußballeuropameisterschaft steht an und die Fans nutzen mehr und mehr digitale Medien, um sich die Spiele anzusehen, sich zu informieren und Informationen auszutauschen. Wen das weniger interessiert, für den gibt es ein tolles Online Casino mit Slots.

Immer mehr und mehr Spiele werden inzwischen von speziellen Portalen als Livestream im Internet übertragen. Dies betrifft nicht nur die Spitzenspiele, sondern auch Spiele der 2. Und 3. Liga und sogar Spiele regionaler Ligen. Darüber hinaus kann man sich als Fan inzwischen detailliert über sämtliche Spielergebnisse und den Spielverlauf informieren. Gleiches gilt für die Vereine und Spieler. Der Austausch der Fans wird über soziale Medien organisiert und der Fanshop auf den Kauf über das Smartphone optimiert.

Stadionfans.de – Fanforum Deutschland startet durch

Stadionfans.de – das neue große Fußball-Fanforum für Deutschland

Und die Euphorie kennt scheinbar keine Grenzen. Denn bereits am ersten Tag nach der Eröffnung der neuen Plattform haben sich bereits rund 100 User registriert und beginnen das niegelnagelneue Forum mit Leben in Form von zahlreichen Artikeln, Terminen und Diskussionen zu erwecken.

Neben dem Forum ist stadionfans.de aber auch mit einem Portal sowie einen Terminkalender ausgestattet. Für registrierte Mitglieder gibt es einen internen Bereich. Eine eigene optimierte Suchmaschine unterstützt die User bei der Recherche in der hauseigenen Datenbank und liefert schnelle Ergebnisse. Angemeldete User können zudem Freundeslisten sowie diverse Gruppen erstellen.

Vorteil im Vergleich zu Facebook – jede Anmeldung ist absolut anonym. Echte Namen bzw. persönliche Angaben sind aufgrund des Datenschutz sowie zur eigenen Sicherheit im Board nicht erlaubt. Allerdings sollen zukünftig auch auf die sozialen Netzwerke wie Facebook und Twitter zur eigenen Promotion eingesetzt werden. Ein paar Likes und zusätzliche Besucher können nicht schaden. Die reine Diskussion soll aber weiterhin auf stadionfans.de ausgetragen werden.

stadionfans.de
Foto by Hadschi Murat

„Momentan läuft zwar noch nicht alles rund, aber wir werden die neue Software schon unter Kontrolle bekommen. Auch der eigene Managed Server läuft bisher sehr stabil. So können wir uns statt der Technik um den Content kümmern, was ja unsere eigentliche Aufgabe sein soll. Und das sind Berichte aus den Fankurven, hauptsächlich aus Deutschland aber auch aus Österreich und der Schweiz sowie aus Europa und der ganzen Welt. Dazu bedarf es aber sicherlich noch einiger Neuanmeldungen. Doch mit dem Beginn der Rückrunde geht es dann (wieder)so richtig los.“, so der Betreiber mit einem leichtem Augenzwinkern.

Aktuell haben sich derzeit knapp 200 neue (alte) User im Forum registriert. Um mehr Informationen zur kostenlosen Anmeldung stadionfans.de zu erhalten, klicken sie bitte hier.