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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Hamburger SV (Seite 2 von 3)

Dynamo Dresden: Macht es die SG noch einmal wie 1991?

Lang, lang ist es her! 1991 konnte Dynamo Dresden seinen bisher einzigen Pflichtspiel-Sieg gegen den Hamburger SV einfahren. Mit einem legendären 3:0 setzten sich die Dresdner damals ausgerechnet mit einem ehemaligen Coach vom FC St. Pauli auf der Bank gegen den Hamburger SV durch. Fast auf den Tag genau treffen beide Teams 28 Jahre später in der 2. Bundesliga jetzt erneut aufeinander. Und der eine oder andere Dynamo dürfte angesichts des bevorstehenden Duells wohl schon an die Vergangenheit gedacht haben.
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2. Bundesliga Wett-Tipps Prognose: FC St. Pauli vs. Hamburger SV

Von wegen unterkühlter Norden. In der Hansestadt wird es heiß und hitzig. Und dass beide Vereine in der Tabelle bereits aktuell stolze acht Punkte trennen, interessiert auch niemanden. Denn im Hamburger Derby kann einfach alles passieren. Darauf werden sich auch unsere Experten einstellen müssen. Denn hier kommt die 2. Bundesliga Wett-Tipps Prognose für den FC St. Pauli gegen den Hamburger SV!

Furioser könnte der sechste Spieltag in der 2. Bundesliga gar nicht abschließen. Am Montag Abend (6. September) am Millerntor steigt ab 20.30 Uhr das Hamburger Fußball-Derby. Dann will der „kleine“ FC St. Pauli dem „großen“ HSV ein Bein stellen. Derweil hoffen die Rothosen natürlich darauf, die Tabellenführung in der zweiten Liga zu verteidigen. Noch ein weiteres Jahr im Unterhaus? Nicht auszudenken für alle HSV-Fans. Genauso wenig wie eine Niederlage gegen den großen Rivalen von der Reeperbahn.

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2. Bundesliga Wett-Tipps Hamburger SV gegen Hannover 96

Das sieht doch mal richtig gut aus! Wir können in unseren 2. Bundesliga Wett-Tipps aus Sicht des Hamburger SV von einem richtig gelungenen Saisonstart sprechen. Die Rothosen sind noch ohne eine Niederlage und konnten nach einem 1:1 gegen Darmstadt am ersten Spieltag drei Siege verbuchen. Zehn Punkte sind damit auf dem Konto des Tabellenführers zu finden – mehr als bei jedem anderen Team der Liga.
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2. Bundesliga Wett-Tipps Prognose: Karlsruher SC vs. Hamburger SV

Im Duell zwischen dem Karlsruher SC und dem Hamburger SV nehmen wir in unserer 2. Bundesliga Wett-Tipps Prognose zwei der aktuellen Top-Teams unter die Lupe. Wer hätte das gedacht? Gerade vom KSC, die erst wieder aufgestiegen sind, kommt die bisherige Leistung schon ein Stück weit überraschend. Doch wollen wir die Kirche im Dorf lassen. Für unsere Vorhersage gilt es schlussendlich ebenso zu erwähnen, dass erst drei Spieltage gelaufen sind. Es muss sich noch zeigen, wohin sich die Vereine letztlich orientieren.

Dennoch können wir dem KSC und HSV bis hierher ein Lob ausstellen. Die Hamburger haben nach drei Spieltagen sieben Punkte auf dem Konto und sind Tabellenführer. Die Karlsruher folgen mit einem Zähler weniger auf Platz drei. Doch jetzt hat der KSC ein Heimspiel. Das Duell im Wildparkstadion fängt am Sonntag, den 25. August 2019, um 13.30 Uhr an. Wer wohl den 3. Spieltag für sich entscheidet und damit seine Ambitionen in der 2. Bundesliga unterstreicht? Weiterlesen

Chemnitzer FC: Es droht ein großes Dilemma

Wenige Tage vor dem DFB-Pokal-Kracher (11. August 2019) um 18.30 Uhr gegen den Hamburger SV sind die Gedanken beim Chemnitzer FC schwer zu fokussieren. Es brennt an gleich mehreren Ecken und das ist natürlich etwas, was vor einem so schweren Pokalspiel nicht unbedingt als hilfreich bezeichnet werden kann. Die bittere Wahrheit allerdings ist: Das Aus im DFB-Pokal wäre aktuell wohl das kleinste Problem an der Gellertstraße.
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2. Bundesliga Wett-Tipp Prognose: Hamburger SV vs. Darmstadt 98

Was für glorreiche Namen können wir in dieser Saison in unserer 2. Bundesliga Wett-Tipp Prognose begrüßen. Der Hamburger SV gehört dazu. Weiterhin spielen noch Nürnberg, Hannover und Stuttgart – alles potentielle Erstligisten – im Unterhaus. Für den HSV geht es zur Eröffnung der neuen Saison jedoch erst einmal gegen den SV Darmstadt 98. Und die Lilien sind ebenfalls kein leichter Gegner.

Bevor wir mit der Vorhersage zur 2. Bundesliga beginnen, möchten wir noch etwas näher auf die Partie eingehen. Denn der Hamburger SV spielt daheim, mit abmontierter Uhr, gegen Darmstadt. Damit findet die Begegnung im Volksparkstadion statt. Anstoß ist am Sonntag, den 27. Juli 2019, um 13.30 Uhr. Mal sehen ob der 1. Spieltag eine Überraschung bereithält. Weiterlesen

Die heimliche Liberalisierung des deutschen Glücksspiel-markt

Privates Glücksspiel weiter auf dem Vormarsch in Deutschland

Während Behörden oder Landesdirektionen im Auftrag des staatlichem Lotto weiter gegen kleine Webseiten mit Glücksspiel-Werbung vorgehen, sind jedoch die großen Fische im Gambling-Business hierzulande schon längst nicht mehr zu stoppen. Denn der private Markt für Online Casinos, Casino Spiele, Poker oder auch Wettangebote aller Art hat sich still und heimlich trotz vermeintlicher Verbote und Untersagungen liberalisiert. Gerade im Fußball wird das Marketing durch große private Anbieter immer stärker und deutlich präsenter. 

Nachdem bereits viele Bundesligavereine (Bayern München, Hamburger SV, RB Leipzig – um an dieser Stelle nur einige zu nennen) einen verlässlichen Partner aus dem Bereich privates Glücksspiel gefunden haben, ziehen nun auch die großen Verbände nach. So vermeldeten wir bereits letztes Jahr ein Sponsoring zwischen Tipico ( Casino, Casinospiele, Wettangebote) und dem Sächsischen Fußballverband (SFV), nun zog auch der Deutsche Fußballverband (DFB) mit BWIN (Casino, Casinospiele, Wettangebote) als Hauptsponsor für die 3.Liga nach.

(…) bwin ist neuer Hauptpartner der 3. Liga. Der Vertrag läuft über zwei Jahre und umfasst die Spielzeiten 2017/2018 und 2018/2019. Mit bwin haben die 3. Liga und ihre Vereine erstmals seit Gründung der Liga im Sommer 2008 einen Hauptpartner. Die Partnerschaft beinhaltet unter anderem, dass bwin im Rahmen der rechtlichen Vorgaben auf dem Trikotärmel der Drittligisten, in den Stadien sowie in den Publikationen und Onlineauftritten der Klubs werben kann. Außerdem wird bwin in allen Stadien der 3. Liga werblich sichtbar sein. In ihrer Eigenvermarktung bleiben die Vereine gleichzeitig frei (…) [dfb.de]

(Screenshot: bwin.de)

Möglich macht es die europäische Dienstleistungsfreiheit, welche über den Gesetzen der BRD steht und ein staatliches Glücksspiel-Monopol verbietet. Die Dienstleistungsfreiheit ermöglicht Anbietern gewerblicher, kaufmännischer, handwerklicher und freiberuflicher Tätigkeiten den freien Zugang zu den Dienstleistungsmärkten aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Sie ist in Art. 56 bis Art. 62 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) geregelt. Sie ist eine der vier Grundfreiheiten des Europäischen Binnenmarktes neben der Personenfreizügigkeit, der Warenverkehrsfreiheit und der Kapitalverkehrsfreiheit.

Schmerzlich musste dies zuletzt das staatliche Lotto in NRW zur Kenntnis nehmen. Durch die Zahlung von 11,8 Mio. Euro durch Westlotto an Mybet wird nun ein Rechtsstreit beendet, der insgesamt rund zehn Jahre gedauert hatte. Die Zahlung wird noch innerhalb des 2. Quartals 2017 geleistet werden. Auch das vorgeschobene Argument des vermeintlichen Spielerschutz konnte daran nichts mehr ändern. (ostfussball.com berichtete bereits) Und die schmerzliche Zahl von über 600.000 spiel-süchtigen Menschen unter der Aufsicht der staatlichen Behörden spricht da ohnehin seine eigene Sprache!

Aber auch die neuerliche Reform der Bundesländer zum Glücksspielstaatsvertrag  wurde längst zur Totgeburt deklariert. Dazu kommen klare Worte nicht nur aus Schleswig-Holstein: “Der Glücksspieländerungs-Staatsvertrag, wie er im Frühjahr vorgelegt wurde, wird bei uns im Landtag keine Mehrheit finden. Wenn er nicht von allen 16 Ländern unterschrieben wird, tritt er nicht in Kraft. Das ist der erste Punkt. Das zweite ist, den jetzigen werden wir kündigen.” Damit wäre eigentlich alles gesagt! Und wie ein echter EU-konformer Glücksspielstaatsvertrag mit guten Erfolgsaussichten aussieht, können sich die anderen Innenminister der Bundesländer gerne im nördlichsten Bundesland abschauen und einfach einheitlich übernehmen. Eine andere Alternative gibt es ohnehin nicht.

Nordtribüne Hamburg zur Gewalt bei RB Leipzig

Stellungnahme zur Ordnergewalt beim Spiel des Hamburger SV bei RB Leipzig

Nachdem bereits die Redaktion von 11 Freunde ausführlich über die Ordnergewalt beim Spiel zwischen RB Leipzig gegen den Hamburger SV berichtet hatten, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls die Stellungnahme bzw. die Beweise in Wort, Ton und Bild der Fanszene des HSV dokumentieren:

(…) Bezugnehmend auf unsere erste Stellungnahme wollen wir hier noch einmal die Abläufe im Einzelnen dokumentieren und in Kontext zu den Aussagen der Polizei Sachsen setzen. In den Stellungnahmen der Polizei Sachsen wird der Eindruck erweckt, dass es lediglich zu einer kurzen Eskalation auf der Dammkrone zwischen einer Gruppe HSV-Fans und dem Ordnungsdienst kam und diese zügig durch die Polizei beendet wurde. Weder begann der Konflikt auf der Dammkrone noch erst nach der Feststellung der Identitäten, vielmehr kam es zu minutenlangen Auseinandersetzungen in verschiedenen Bereichen des Stadions. Diese wurden von der Polizei wahrgenommen und geduldet.

Wir empfinden es als dreist, dass die Polizei Sachsen ihre erste Stellungnahme abgibt, bevor sie überhaupt die erste Auswertung der Kameraaufnahmen ihrerseits vorgenommen hat, und in dieser die HSV-Fans des Lügens bezichtigt, um eigene Ziele zu Lasten RB Leipzigs zu verfolgen (s. erste Stellungnahme Polizei Sachsen). Wir haben den Eindruck, dass die Polizei Sachsen gehofft hat, nachdem nach 48 Stunden wenig belastendes Material in den sozialen Medien aufgetaucht war, ihr Fehlverhalten unter den Teppich kehren zu können. Diese Strategie wurde mit der zweiten Stellungnahme fortgeführt. Wir sind gespannt wie die Polizei Sachsen rechtfertigt trotz Anwesenheit und Auswertung der Videoaufnahmen, von den Vorfällen außerhalb der Dammkrone nichts mitbekommen zu haben. Die Stellungnahmen der Polizei sind widersprüchlich, verzerrend, verkürzt und hinsichtlich der Tatsachenbehauptung des Verwendens von Holzstangen schlicht unwahr. Wir bitten die Polizei Sachsen ihre eigenen Worte zu bedenken (…)

Foto & Text im kompletten Original ->  nordtribüne-hamburg.de

Hamburger Protestmarsch gegen Red Bull Leipzig

Irrer Protest gegen Leipziger Brauseverein?

Gerade in Hamburg, wo ein schwer-kranker Komapatient Namens Hamburger SV seit vielen nur noch künstlich durch Subventionen eines Milliardärs am Leben gehalten wird, findet nun ein Protestmarsch gegen den Kommerz – sprich Red Bull Leipzig am kommenden Spieltag, statt. Klingt nicht nur irre, ist es auch! Und das hat man wohl auch in Hamburg durchaus an einigen Stellen erkannt:

Red Bull steht also für Kommerzialisierung? Und wofür steht ein HSV, der ohne einen Milliardär bereits seit Jahren ohne gültige Profilizenz in der 4. Liga bolzen würde? Für Gemeinnützigkeit? Wie bescheuert kann man eigentlich noch sein? Und warum veranstalten diese Penner dann eigentlich keinen Marsch gegen ihren eigenen großen Vorsitzenden, der immerhin fast 2 Jahre für genau diesen „Kommerz-Verein“ arbeitete und von dem großen Kommerz-Satan Dietrich Matteschitz ein fürstliches Gehalt abgriff? Ach halt, das ist ja etwas vollkommen anderes. Wahrscheinlich wollte Deadline-Didi damals in Salzburg dieses unheilige Unternehmen unterwandern und an den Rand des Ruins führen, so, wie er es jetzt mit dem HSV macht.

Es tut mir leid, aber diese Verlogenheit macht mich krank. Ausgerechnet die Anhänger des HSV, der aufgrund eklatanter Misswirtschaft über Jahrzehnte allein nicht mehr handlungsfähig und auf fremde, kommerzielle Hilfe angewiesen ist, sollten einfach mal die Fresse halten. Aber nicht nur das. Sie sollten mit Neid nach Leipzig blicken, wo man  einen Plan hat. Wo man Millionen in Infrastruktur und Nachwuchs steckt. Wo man beim Aufbau einer überdurchschnittlichen Profi-Mannschaft eine klare Strategie verfolgt und nicht wie in Hamburg, wo man das Geld zentnerweise verbrennt, sich dabei aber regelmäßig die eigenen Taschen vollstopft. Aber um das zu verstehen, dafür fehlt ca. 90% dieser sogenannten Fans leider das notwendige Blut zwischen den Ohren. (hsv-arena.de)

Erkannt haben diesen Irrsinn die Hamburger Ultras unter Vorsänger “Jojo” schon vor geraumer Zeit. Diese hatten nämlich der Krankenstation HSV Plus längst den Rücken gekehrt und offiziell Sterbehilfe gefordert. Doch immerhin (18)87 % der Mitglieder hatten sich für das künstliche Koma entschieden. Und so sollte es dann auch sein – ganz demokratisch.

 

Doch kann man mit dem Hinweis darauf, dass es mittlerweile (fast) alle so in der 1. Bundesliga machen, die Angelegenheit einfach so legitimieren? Wohl eher nicht! Der Kommerz ist das eigentliche Irrenhaus, welches durch Verbände gefördert und durch seine Konsumenten am Leben gehalten wird. Die Entwicklung des ehemaligen Volkssport ist auch hierzulande geradezu tragisch, doch aufhalten wird man sie nicht. Schon gar nicht mit solchen Aktionen.

FSV Zwickau vs. Hamburger SV – erneute Pyroeinlage

Pyrotechnik beim DFB-Pokal – Verbot bringt nichts?

Doch es bringt dem DFB jede Menge Einnahmen durch ausgesprochene Strafen, sonst aber rein gar nichts. Denn die Ultras der Vereine halten sich ohnehin nicht an das Pyroverbot in deutschen Stadien. Ganz im Gegenteil, in den letzten Jahren haben die Aktionen mit Rauch und Bengalos trotz  Untersagung und Urteilen ständig zu genommen. So auch gestern wieder beim DFB Pokalspiel des FSV Zwickau gegen den Hamburger SV im neuen Zwickauer Stadion.

Vor Anpfiff des gestrigen Pokalspiels in Zwickau zündeten Ultras des Hamburger SV bunten Rauch. Dazu wurden im gesamten Gästeblock Plastikfahnen mit der HSV-Raute geschwenkt. In der zweiten Halbzeit wurde zudem eine Pyroshow mit roten bengalischen Fackeln gezeigt. Der HSV gewann das Pokalspiel in Zwickau mit 0:1.

Zwar haben in diesem Fall die Fans des HSV gezündelt,  doch die Strafe wird sicherlich wieder paradoxerweise beiden Vereinen aufgebürdet. Denn das ist gängiger Alltag beim altehrwürdigen DFB-Sportgericht. Ein unerträglicher Zustand, welcher endlich samt des Pyrotechnik-Verbotes im Einklang mit den gesetzlichen Möglichkeiten abgeschafft werden sollte. Pyrotechnik ist kein Verbrechen! Und ein kontrolliertes Abbrennen sollte auf jeden Fall möglich sein. Die Vorschläge dazu gab es schon vor Jahren und würden das Verhältnis zwischen Fans und Verband endlich wieder entspannen.

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