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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: 2. Bundesliga (Seite 1 von 14)

HSV mit Nachholspiel gegen Aue: Tipps, Quoten und Fakten

Für den Hamburger SV sieht es nach einem gelungenen Start in die Saison 20/21 aus. Vielleicht gelingt unter Trainer Daniel Thioune jetzt doch der seit zwei Saisons herbeigesehnte Wiederaufstieg. Doch wollen wir nach dem 4. Spieltag nicht schon auf das Saisonende vorgreifen. Obendrein hat der HSV erst drei Partien absolviert. Denn das Match gegen Erzgebirge Aue musste damals wegen einer Corona-Warnung verschoben werden. Doch jetzt steht das Nachholspiel vor der Tür. Und wir befassen uns folglich mit den Quoten und Wett-Tipps zum Duell des HSV gegen die Veilchen.

Noch ist der 4. Spieltag nicht zu Ende gespielt. Doch wir von Ostfußball blicken auf Aue und erkennen den Club vorübergehend auf dem dritten Platz. Der HSV gehört zu zwei Teams, die aktuell mehr Zähler auf dem Konto haben. Daher können wir sogar von einem Spitzenspiel sprechen. Angepfiffen wird dieses am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, um 18.30 Uhr. Dabei handelt es sich um ein Match vom 3. Spieltag. Und da die Hamburger das Heimrecht auf ihrer Seite haben, findet das Spiel im Volksparkstadion statt. Nachfolgend machen wir uns die Mühe, auf die Fakten und Statistiken zu den beiden Teams zu gucken. Nur so können wir für die 2. Bundesliga eine aussagekräftige Prognose erstellen, die wiederum in unseren Wett-Tipps mündet. Weiterlesen

Transfers: Chemnitz und Aue mit Last-Minute-Zugängen

Am Montag (5. Oktober 2020) hat sich das Transferfenster mit dem berühmten „Deadline Day“ geschlossen. Der letzte Transfertag wird traditionell genutzt, um noch einmal richtig zuzuschlagen und sich mit passenden Verstärkungen einzudecken. Das haben auch die Ost-Clubs der Republik gemacht. Vor allem der Chemnitzer FC und der FC Erzgebirge Aue sind am letzten Transfertag noch einmal mit interessanten Transfers vorstellig geworden.
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Zweitliga-Topspiel am Sonntag: Aue will den HSV ärgern

Zumindest bis zum gestrigen Montag konnte man im Erzgebirge mit viel Stolz auf die Zweitliga-Tabelle gucken. Ganz oben stand da bis zum Erfolg der Hamburger gestern Abend gegen den SC Paderborn der FC Erzgebirge. Die Tabellenführung hat sich mittlerweile der Hamburger SV gesichert, stolz kann man beim FC auf die gezeigten Leistungen aber dennoch sein.

Schon in wenigen Tagen bekommen die Auer die Chance, dem Hamburger SV die Tabellenführung wieder aus der Hand zu nehmen. Am Sonntag (4. Oktober 2020) startet um 13.30 Uhr das Zweitliga-Topspiel. Und die Kicker aus dem Erzgebirge haben sich hierfür eine Menge vorgenommen.

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Schlechte Erinnerungen an den Volkspark

Mit einem 3:0 gegen die Würzburger Kickers und einem 1:1 gegen die Spielvereinigung aus Fürth kann der FC Erzgebirge Aue mit dem Saisonstart zufrieden sein. Allzu viel Zeit für Lobeshymnen bleiben allerdings nicht. Bereits am Sonntag gastieren die Auer im Volksparkstadion in Hamburg. Dabei werden auf Auer Seite unweigerlich Erinnerungen wach, als beide Teams am siebten Spieltag der vergangenen Saison bereits in Hamburg aufeinander trafen. Kurios: Auch damals war es ein echtes Spitzenspiel. Aue reiste als Tabellenfünfter beim Tabellenzweiten aus Hamburg an. Am Ende reisten die Auer allerdings auch mit einem 0:4 wieder nach Hause. In diesem Jahr soll es anders aussehen.

Zum Beispiel so, wie im letzten Heimspiel. Jenes Duell war gleichzeitig auch die letzte Partie, die der FCE im eigenen Stadion vor Zuschauern bestreiten konnte. Am Ende sicherten sich die Auer ein 3:0. Diesen Auftritt würde Pascal Testroet gerne wiederholen, wie er vor dem Duell mitteilte. „Der Auftritt war überragend, würde ich gerne in Hamburg spiegeln. Wir werden mutig auftreten“, so der Offensivmann.

Tabellenführer derzeit stark drauf

Dass es allerdings beim Hamburger SV ein richtig hartes Stück Arbeit für die Auer werden dürfte, ahnt Sören Gonther. Der erklärte gleichzeitig aber auch zielstrebig gegenüber dem „Kicker“: „Sie haben einen zweitligaerfahrenen Trainer und eine starke Truppe. Simon Terodde ist der beste Zweitliga-Stürmer überhaupt. Das wird eine harte Nuss. Alles andere als ein HSV-Sieg wäre eine Überraschung – und die wollen wir schaffen.“ Dafür wird es eine Menge brauchen. Bereits am Montag standen die Hamburger beim SC Paderborn zwischenzeitlich am Rande einer Niederlage. Nach einer 2:0-Führung konnten die Paderborner auf 3:2 stellen, der HSV setzte sich aber durch eine starke zweite Spielhälfte am Ende mit 4:3 durch. Den Auftakt in die neue Saison hatten die Kicker aus der Hansestadt mit 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf gewonnen.

Im Erzgebirge wiederum war Trainer Dirk Schuster nach dem Remis gegen Fürth nur bedingt überzeugt von der Leistung seiner Mannschaft. Es sei ein zeitweise ansehnliches Spiel gewesen, so der Coach. Sören Gonther pflichtete seinem Trainer bei und erklärte: „Ich muss allerdings auch sagen, dass Fürth das richtig gut gemacht hat. Die SpVgg hat besser gespielt als wir. Wir hatten insgesamt zu viele individuelle Fehler drin. Wenn wir die abstellen, kommt der Spielfluss. Wichtig ist, dass wir in der Abwehr gut stehen.“ Genau das dürfte auch gegen den HSV ein guter Ansatz sein.

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Aue: Ben Zolinski kommt als sechster Neuer

In drei Tagen geht es für den FC Erzgebirge Aue in der 2. Bundesliga wieder um Punkte. Nachdem man sich im DFB-Pokal in der ersten Runde gegen den SSV Ulm (0:2) nicht gerade von der besten Seite gezeigt hat, soll es in der Liga deutlich besser laufen. Mit dabei behilflich sein soll auch die neue Offensivkraft Ben Zolinski. Die Auer sicherten sich die Dienste des 28-Jährigen Mittelstürmers.
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“Nicht nachvollziehbar”: Dynamo Dresden von DFL-Absage enttäuscht

Zur Kompensation des Wettbewerbsnachteils von Dynamo Dresden in der abgelaufenen Saison der 2. Fußball-Bundesliga wollten die Sachsen bei der DFL eine Aufstockung des Unterhauses erreichen. Dresden fühlt sich ungerecht behandelt, nachdem der Verein aufgrund von positiven Corona-Tests in Quarantäne gehen musste. Infolgedessen stand Dynamo vor einem enorm anspruchsvollen Programm mit zahlreichen Partien innerhalb von wenigen Tagen.
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Erzgebirge Aue versucht es mit Geduld auf dem Transfermarkt

Ist Geduld das Gebot der Stunde? Die Konkurrenz ist der 2. Bundesliga schraubt fleißig im Kader für die nächste Spielzeit. Und der FC Erzgebirge Aue? Nichts! Bislang konnte kein Transfer vermeldet werden. Einem grassierenden Gerücht erteilte Präsident Helge Leonhardt schon eine Absage. Doch ein Wechsel aus der Slowakei könnte kurz bevorstehen. Generell ist die Marschroute jedoch klar. Der FCE spielt auf Zeit und vielleicht ist es genau die richtige Entscheidung. Denn der Transfermarkt funktioniert im Sommer des Jahres 2020 anders. Immerhin sind die Öffnungszeiten bis in den Oktober ausgedehnt. Spekuliert Leonhardt auf späte Transfer-Schnapper?

Natürlich beobachten wir von Ostfußball die Entwicklung beim FC Erzgebirge Aue ganz genau. Immerhin gehören die Veilchen zu den wenigen Ostclubs im deutschen Profifußball. Bei den Transfers waren die Auer bislang nicht zurückhaltend, sie waren schlicht und ergreifend gar nicht aktiv. Doch Hektik braucht nicht aufkommen. Die Saison startet am 11. bis 14. September mit der 1. Runde im DFB-Pokal. Das Transferfenster schließt hingegen erst am 5. Oktober 2020. Durch die Corona-Pandemie hat sich nämlich die abgelaufene Saison und damit auch der Zeitplan für Transfers nach hinten verschoben.
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Im Überblick: Rahmenterminkalender für die Saison 2020/21

Auch wenn die letzte Saison gerade erst beendet wurde, dürfte den meisten Fußball-Fans schon wieder der Sinn nach ein paar spannenden Partien stehen. Die gute Nachricht: Das DFB-Präsidium hat den Rahmenterminkalender für die Saison 2020/21 bereits beschlossen. Somit haben alle Fans zumindest einen groben Fahrplan zur Hand, der sie durch die kommenden Spielzeit weist.
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2. Bundesliga Relegation Wett-Tipps Prognose: FC Ingolstadt vs. 1. FC Nürnberg

In einem Wettbewerb wie der Relegation, in dem die Entscheidung in Hin- und Rückspiel und gegebenenfalls aufgrund der Auswärtstore fällt, Werder Bremen lässt grüßen, ist ein 2:0 das wahrscheinlich perfekte Ergebnis. Genau mit 2:0 gewann Zweitligist 1. FC Nürnberg am Dienstag das Hinspiel. Und wie sieht die 2. Bundesliga Relegation Wett-Tipps Prognose für FC Ingolstadt vs. 1. FC Nürnberg dieses Mal aus?

Das 2:0 jedenfalls war ein Resultat, mit dem nicht unbedingt zu rechnen war. Warum? Weil die Franken insbesondere zu Hause bislang in der regulären Saison 2019/20 kaum zu überzeugen wussten. Doch offenbar kehren neue Besen gut. Neu-Trainer Michael Wiesinger scheint jedenfalls tatsächlich die passenden Worte gefunden zu haben – und fand in jedem Fall die passende Aufstellung. Auf fünf Positionen verändert war der FCN ins Hinspiel gegangen. Dass dann ausgerechnet Fabian Nürnberger – der Mann heißt wirklich so – mit seinem Doppelpack für die entscheidenden zwei Treffer sorgte, ist wohl Teil des Fußballmärchens. Doch Obacht! Noch ist das letzte Kapitel nicht geschrieben. Der Drittligist FC Ingolstadt wird noch einmal alles in die Waagschale werfen, um den Rückstand in 90, vielleicht ja auch in 120 Minuten auszugleichen oder sogar selbst in Führung zu gehen.

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2. Bundesliga Relegation Wett-Tipps Prognose: 1. FC Nürnberg vs. FC Ingolstadt

Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Aber am Abgrund taumelt der 1. FC Nürnberg in jedem Fall schon. Dem Club droht das Horrorszenario schlechthin: Von der 1. Bundesliga durchgereicht bis hinunter in die dritte Liga – das ist nach wie vor möglich. Wenn, ja wenn der FC Ingolstadt die Muskeln wie zuletzt spielen lässt.

In unserer Relegation Wett-Tipps Prognose heute für 1. FC Nürnberg vs. FC Ingolstadt wollen wir folgende Fragen beantworten: Welche Mannschaft wird in der Saison 2020/21 Gegner vom FC Erzgebirge Aue? Und welches Team wird sich in der nächsten Spielzeit in der 3. Liga unter anderem mit unseren Ostvereinen Dynamo Dresden, Hansa Rostock, dem 1. FC Magdeburg und Halleschen FC sowie mit dem FSV Zwickau messen? Die Entscheidungen gibt es am Dienstag (7. Juli) und Samstag (11. Juli) im Hin- und Rückspiel der Relegation zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Ingolstadt. Um 18.15 Uhr wird zunächst im Max-Morlock-Stadion gespielt. Für die Hausherren sind das nur vermeintlich gute Nachrichten. Eher ist das Gegenteil der Fall.

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SG Dynamo Dresden: Chris Löwe attackiert DFL unter Tränen

Noch ist die SG Dynamo Dresden nicht abgestiegen. Doch nach der 0:2 Pleite im Duell mit Holstein Kiel am vergangenen Donnerstag, sind es fünf Punkte Rückstand zur Relegation. Es bleiben noch zwei Spieltage, um das Blatt zu wenden. Daher ist die Hoffnung auch im nächsten Jahr in der 2. Bundesliga zu spielen eher gering. Dies ging auch Dynamo-Profi Chris Löwe auf. Nach dem Spiel stand er den Medienvertretern Rede und Antwort. Dabei kam es zu einem emotionalen Ausbruch. Löwe ließ seinen Frust an der Deutschen Fußball Liga (DFL) aus – sicherlich nicht ganz zu Unrecht.

Doch bei aller, vielleicht sogar berechtigter, Kritik, wollen wir das Spiel vom Donnerstag, den 18. Juni 2020 nicht vergessen. Denn nachdem Jannik Müller in der 35. Minute die gelbe Karte sah, ging er in der 39. Minute mit Gelb-Rot vorzeitig duschen. Gut sechs Minuten später fiel noch in der ersten Hälfte das 0:1 aus Sicht der Dresdener. Kiel erhöhte zum Ende der zweiten Halbzeit. Endstand: 0:2. Und Dynamo Dresden war das schwächere Team – erneut. Doch bei realistischer Betrachtung gibt es dafür plausible Gründe. Sind die Dresdener ein Opfer der DFL-Politik? Weiterlesen

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