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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: 2. Bundesliga (Seite 2 von 12)

Erzgebirge Aue ohne Probleme: Acht Spieler vor Vertragsende

Die aktuelle Gesundheitskrise stellt viele Vereine vor große Herausforderungen. Geschäftsführer Michael Voigt vom FC Erzgebirge Aue sprach bereits vom schlimmsten Fall. Da er für die Finanzen zuständig ist, war der Wegfall von bis zu 2,5 Millionen Euro gemeint. Diese Summe würde jedoch das Ausbleiben der Zuschauer, der Wegfall von Sponsorengeldern und die fehlende TV-Rate bedingen. Tatsächlich zeichnet sich jedoch eine Tendenz ab, dass im Mai wieder gespielt wird. Dennoch stehen – stand jetzt – acht Spieler vor ihrem Vertragsende. Und mit der noch nicht final geklärten Finanzlage gehen Verlängerungen nicht so leicht von der Hand.

Voigt blickt jedoch über die Saison hinaus und sieht die Veilchen nicht in Insolvenzgefahr. „Wir haben in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet und nie über unsere Verhältnisse gelebt. Das zahlt sich in so einer Krise aus.“ Recht hat er. Wir von Ostfußball haben zudem ermittelt, dass der FC Erzgebirge Aue sogar für die nächste Saison tadellos aufgestellt ist. Kleinere Baustellen wären noch zu schließen. Doch das „Projekt 2023“ von Präsident Helge Leonhardt war rückblickend ein Glücksgriff. Dadurch sind weniger Kontrakte vakant. Anders sieht es nämlich bei den Verträgen von Dynamo Dresden aus. Weiterlesen

13 Verträge laufen bei Dynamo Dresden am 30. Juni 2020 aus

Schon im Normalbetrieb wären Vertragsverlängerungen bei der SG Dynamo Dresden aktuell ein eher schweres Unterfangen. Immerhin findet sich der Club auf dem letzten Platz der 2. Bundesliga wieder. Der Abstand zum rettenden Ufer ist jedoch nah genug. Es ist viel zu früh, um für die 3. Liga zu planen. Obendrauf kommt noch die aktuell anhaltende Gesundheitskrise. Wann geht die Saison weiter? Und mit welchen Einnahmen kann für die Spielzeit 19/20 noch gerechnet werden. Die Voraussetzungen für die Verlängerung der Arbeitskontrakte könnte unter einem besseren Vorzeichen stehen. Gerade sind es noch 13 Spieler, die nicht wissen wie ihre Zukunft nach dem 30. Juni 2020 aussieht.

Trainer Markus Kauczinski kann inzwischen auf fast alle Akteure zurückgreifen. Wer nicht verletzt ist, steht zum Training auf dem Platz – natürlich unter besonderen Auflagen. Ausgenommen davon sind die Tschechen Josef Husbauer und Ondrej Petrak. Beide Akteure sitzen in ihrer Heimat nahe Prag fest. Damals hätte eine Abreise und Rückreise zur Familie bedeutet, dass sie über mehrere Wochen in Quarantäne hätten gehen müssen. Heute fehlen sie der SGD auf dem Trainingsplatz. Doch ihre Vertragssituation ist geklärt. Laut Ostfußball sind es die Verträge der folgenden Akteure, welche vor ihrem Ende stehen. Weiterlesen

Erzgebirge Aue News: Ein Restprogramm zum Entspannen?

Natürlich können wir festhalten, dass die restliche Saison für Erzgebirge Aue mit großer Wahrscheinlichkeit kein Krimi wird. Denn die Veilchen haben nach 25 Spieltagen 34 Punkte auf dem Konto. Dass sind jedoch zehn Zähler Rückstand auf die Aufstiegs-Relegation. Der Weg ins Oberhaus, der natürlich gar nicht angepeilt war, wird also auch in der Saison 19/20 versperrt bleiben. Zur Abstiegs-Relegation sind es ebenfalls neun Zähler. Auch hier ist der Vorsprung des Achten der aktuellen Tabelle relativ groß. Andererseits sind noch neun Spieltage zu absolvieren. Doch bräuchte es schon einen längeren Lauf – positiv oder negativ – um noch Chancen auf den Klassenwechsel zu haben.

Dennoch haben wir von Ostfußball es uns zur Aufgabe gemacht, auf die restlichen Partien der Veilchen zu blicken. Denn der FC Erzgebirge Aue hat für die eigenen Verhältnisse doch eine recht souveräne Runde gespielt. Allerdings beeindruckten die Auer eher mit ihrer Defensive, als mit offensiver Kraft. Doch liegen die schwersten Spiele schon hinter dem FC Erzgebirge oder kommen die Schwergewichte der 2. Bundesliga erst noch?
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TV-Check: Wie lässt sich die fußballfreie Zeit überbrücken?

So langsam, aber sicher scheint sich ein Ende der Wartezeit abzuzeichnen. Läuft alles gut, darf in Deutschland wohl ab Mitte Mai wieder Fußball in Stadien gespielt werden. Auch wenn die Fußballfans dann für den Rest dieses Jahres wohl nur Geisterspiele verfolgen können, kehrt ein Hauch Normaliät zurück. Bis es soweit ist, müssen aber noch einige Tage überbrückt werden.
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Dynamo Dresden News: Ist das Restprogramm ein Stolperstein?

Wie es mit der 2. Bundesliga und Dynamo Dresden weitergeht ist noch unbekannt. Doch zu Ostern werden in einigen Bundesländern die Kontaktbeschränkungen aufgehoben. Derzeit wird gemunkelt, dass auch die Wirtschaft Ende April wieder vermehrt die Produktion hochfahren wird. Anscheinend gibt es Hoffnung. Und damit sind wir genau beim richtigen Stichwort. Denn hoffen möchten auch die Kicker der SG Dynamo Dresden. Natürlich wünschen sich die Dresdener nicht nur eine Fortführung des laufenden Spielbetriebs, sondern ebenso den Klassenerhalt. Damit dies nicht ein Wunschtraum bleibt, muss sich der Tabellenachtzehnte anstrengen.

Doch haben wir die Saison wegen der anhaltenden Gesundheitskrise nach dem 25. Spieltag vorläufig auf Eis gelegt. Wir von Ostfußball möchten uns an dieser Stelle verdeutlichen, mit welchen Kalibern aus der 2. Bundesliga es die SG Dynamo Dresden in der angebrochenen Rückrunde noch zu tun bekommt. Denn immerhin braucht der Ostclub noch diverse Punkte, um sich auch in der nächsten Saison die Teilnahme an der 2. Liga zu sichern.
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Geisterspiele: Wer darf ins Stadion?

Die Chancen, dass in der Fußball Bundesliga schon bald wieder der Ball rollt, steigen gefühlt. Wenn überhaupt, dann würden die restlichen Spieltage nicht nur im Eiltempo, sondern auch in Form von Geisterspielen gespielt werden. Die Liga kennt ein solches Duell bereits. Am 11. März musste Köln gegen Gladbach vor nur 1.000 erlaubten Zuschauern antreten. Mittlerweile wurden die Bedingungen aber noch einmal verschärft.
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Erste und zweite Bundesliga: Im Osten nichts Neues?

Noch hält die Zwangspause der Saison 19/20 an. Die Kurve der Corona-Infizierten scheint abzuflachen. Und die DFB macht Pläne für die Zeit, wenn der Spielbetrieb hoffentlich wieder aufgenommen werden kann. Doch bis dahin vergehen noch ein paar Wochen. Denn das früheste Szenario sieht aktuell das erste Maiwochenende vor. Tatsächlich sollen die Spiele mit möglichst wenig englischen Wochen zu Ende gebracht werden. Doch wie sehr ist dir die Spielzeit noch präsent. Wir haben uns dazu entschlossen, einmal auf den aktuellen Stand unserer Ostclubs in der ersten und zweiten Bundesliga zu schauen.

Nicht umsonst heißt diese Homepage Ostfußball. Daher befassen wir uns mit den Clubs, welche zum Osten der Bundesrepublik gehören. In der nachfolgenden Übersicht schauen wir auf die Vereine aus den ersten beiden Ligen. Dabei handelt es sich um RB Leipzig und den 1. FC Union Berlin in der 1. Bundesliga. Innerhalb der 2. Bundesliga kommen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden hinzu. Doch diese Clubs sind mit ihrer aktuellen Saison sicherlich nicht alle im gleichen Maße zufrieden. Kam einigen Mannschaften die Zwangspause sogar ganz recht?
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Bundesliga ab Mai: Was die DFL bereits sicher beschlossen hat

Es war nicht das erste Mal, dass sich die DFL mit den Vertretern ihrer 36 Bundesliga-Vereine beraten hat. Doch zum ersten Mal wurde die Sache, wie es nach Corona mit der Saison 2019/20 weitergehen könnte, deutlich konkreter. Denn in einem Punkt sind sich die Vereine, von Dynamo Dresden bis Union Berlin, von Erzgebirge Aue bis Hertha BSC einig: die Bundesliga-Saison 19/20 soll beendet werden.

Es war keine gewöhnliche Versammlung, zu der die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag die 36 Fußball-Clubs gebeten hatte. Das betraf nicht nur das Thema, um das sich alles drehte. Das betraf ebenso die Art und Weise, wie die Vereine der 1. und 2. gemeinsam konferierten: nämlich per Video-Meeting. Auch bei der späteren Pressekonferenz mit Christian Seifert, dem Geschäftsführer der DFL, waren die Journalisten via Skype zugeschaltet, um ihre Fragen bezüglich deutschen Fußball und seinen Umgang mit der Corona-Pandemie zu stellen. Die Antworten, die Seifert, die DFL und die Vereine darauf bis hierhin liefern, die haben wir euch hier gebündelt zusammengefasst. Vorweg: Wer Fußball im Sommer sehen will, zumindest live im Fernsehen, der darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Denn das will die Bundesliga auch – die Saison 2019/20 zu Ende spielen.

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Kampf gegen Corona: Dynamo Dresden und RB Leipzig mit Aktionen

Rund um den Globus steht der Fußball still. Gleichzeitig steht die von uns allen geliebte Sportart wohlmöglich vor ihrer schwersten Herausforderung aller Zeiten. Die Fußball-Ligen dieser Welt sind längst zu einem der mächtigsten Wirtschaftszweige herangewachsen. Nicht nur indirekt, sondern auch direkt sind zahlreiche Menschen von den Partien jedes Wochenende existenziell abhängig. Erfreulicherweise zeigt sich der Fußball genau in diesen Tagen besonders solidarisch.
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DFL erarbeitet Konzepte: Wie geht es in der Bundesliga und 2. Liga weiter?

Die Deutsche Fußball-Liga hat in Sachen Corona getagt. Und die DFL wird es noch ein weiteres Mal tun – nämlich am kommenden Dienstag. Dort wird es erst richtig spannend, weil dann auch Vereinsvertreter der 36 Profi-Clubs aus der 1. Bundesliga und der zweiten Liga mit am Tisch sitzen. Es geht um die Zukunft des deutschen Fußballs. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Möglich, dass dieses Meeting am kommenden Dienstag (31. März) also aufzeigen wird, wie es in den beiden höchsten deutschen Spielklassen weitergeht. Oder besser gesagt: wie es weitergehen könnte. Denn final beschließen werden die 36 Vereine und die DFL gemeinsam sicherlich noch nichts. Doch vielleicht einigen sich die Beteiligten dann schon auf ein oder zwei Konzepte, die als Plan B durchgeführt werden könnten. Je nachdem, was die Corona-Pandemie dann zulässt.

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