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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Bundesliga (Seite 1 von 2)

FC Bayern – Union Berlin Tipps: Rekordmeister unter Druck, halten die Eisernen stand?

Wie groß ist der Druck auf dem FC Bayern München wirklich? Beeinflusst dies unsere Wett-Tipps beim Heimspiel der Münchener gegen die Eisernen von Union Berlin? Solche Fragen wollen wir in dieser Zusammenstellung ergründen. Die Übertragung des Top-Spiels vom kommenden Wochenende findet auf Sky statt. Die Druck-Situation des Rekordmeisters ergibt sich einzig und allein daraus, dass sie jetzt zwei Ligaspiele in Folge nur mit einem Unentschieden beendet haben. Darüber hinaus gibt es intern Diskussionen. Warum hat der FC Bayern seinen Top-Spielern Robert Lewandowski, Manuel Neuer und Thomas Müller noch kein Vertragsangebot vorgelegt. Brodelt es hinter den Kulissen und wirkt sich dies schon auf die Mannschaftsleistung aus?

Wie wichtig diese Spieler sind, hat die jüngere Vergangenheit gezeigt. Manuel Neuer fiel nach seiner Operation mehrere Wochen aus. Bayern stand nicht sattelfest. Auch Thomas Müller musste einmal pausieren. Schon fehlte es an Überraschungsmomenten. Und gestern musste Robert Lewandowski das Training abbrechen. Ob er am Samstag gegen Union Berlin spielt, ist noch nicht final geklärt. Es sieht bislang aber so aus, als könnte der Pole weiter auf Torjagd gehen. Bevor wir auf unsere statistische Analyse für Expertentipps zum Duell FC Bayern vs. Union Berlin eingehen, fassen wir von Ostfußball die Hintergründe zur Paarung schnell zusammen.
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Fußball Winterpause: Wie stehen Leipzig, Dresden, Magdeburg und Co da?

Die erste Hälfte der Saison ist vorbei – Winterpause. In manchen Spielklassen sind sogar schon über 50 Prozent der Partien absolviert. Kurz vor Weihnachten ist es ein guter Zeitpunkt, um ein Fazit zur bisherigen Saison zu ziehen. Dabei stellen wir natürlich die Ostclubs in den Fokus. Unser Blick erstreckt sich dabei nicht nur in die ersten beiden Ligen. Wir möchten ebenfalls schauen, wie sich die Mannschaften aus dem Osten der Republik bis zur Fußball Winterpause in der 3. Liga geschlagen haben. Dabei ist es wenig verwunderlich, dass es positive und negative Nachrichten zu vermelden gibt.

Mit einer negativen Nachricht möchten wir anfangen – zumindest aus Fan-Sicht. Denn jetzt ist in Deutschland bis zum neuen Jahr erst einmal kein Fußball mehr zu sehen. Wir von Ostfußball wollen obendrein darauf verweisen, dass die Ligen nicht alle am gleichen Tag, nicht mal in der gleichen Woche, wieder beginnen. Daher starten wir unseren Blick auf das erste Halbjahr der Saison 21/22 gleich mal mit einer Übersicht, wann die Winterpause in Fußball-Deutschland endet. Nachfolgend stellen wir die Starttermine der obersten drei Spielklassen übersichtlich dar.

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Restprogramm Leipzig: Bullen noch mit Meister-Chance?

RB Leipzig steht sechs Spieltage vor Schluss auf dem zweiten Platz. Grund genug sich mit dem Leipziger Restprogramm zu befassen. Denn der Rückstand auf Rekordmeister FC Bayern München ist am vergangenen Wochenende auf fünf Zähler zusammengeschrumpft. Und die Münchener müssen unter der Woche noch nach Paris. Außerdem gilt es Robert Lewandowski fit zu bekommen. Doch zurück zu Rasenballsport. Bislang stehen 18 Siege auf dem Konto. Sechs Mal teilten die Bullen ihre Punkte. Und erst vier Spiele gingen verloren. Vorläufiger Knackpunkt im Meisterkampf war die 0:1-Pleite gegen den FC Bayern. Doch ein Formknick der Flick-Elf macht wieder Hoffnung.

Für uns von Ostfußball ist es natürlich eine Selbstverständlichkeit uns die Roten Bullen einmal näher anzusehen. Denn das Restprogramm von Leipzig könnte darüber entscheiden, wie groß der Erfolg in der laufenden Saison ist. Mit sechs Punkten Vorsprung auf den dritten Rang ist Platz zwei schon recht sicher. Auf einen Nicht-Champions-League-Platz sind es sogar 14 Zähler Vorsprung. Da fällt RB Leipzig nicht mehr raus. Interessanter ist zu sehen, ob wir nach unserer 1. Bundesliga Vorausschau zu dem Schluss kommen, dass die Leipziger sich noch berechtigte Hoffnungen auf die Meisterschaft machen dürfen.
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RB Leipzig News: Führt das Restprogramm zur Meisterschaft?

RB Leipzig ist Tabellendritter. Wenngleich die Bullen-Elf jetzt seit Jahren nach Höherem strebt, ist die deutsche Meisterschaft kein Selbstläufer. Der FC Bayern München hat, seit die Leipziger im Oberhaus sind, bislang immer den Titel geholt. Und auch in diesem Jahr führt der Weg zur Meisterschale nur am Rekordmeister vorbei. Allerdings gibt es noch einen Verein, der zwischen RB und den etwaigen Titelambitionen steht – Borussia Dortmund. Doch der BVB hat nur einen Punkt mehr auf dem Konto. Und ohnehin findet das Rückspiel in der Rückrunde der Saison 19/20 noch statt. Leipzig hat es also selbst in der Hand, am Team in Schwarz-Gelb durchzuziehen.

Damit ist gewissermaßen ein wichtiges Stichwort bereits gefallen. Wir von Ostfußball möchten uns an dieser Stelle nämlich mit den verbliebenen Kontrahenten in der Rückrunde der 1. Bundesliga befassen. Wie schwer ist das Restprogramm von RB Leipzig. Deutsche Fußballfans hoffen auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs im Mai. Daher starten wir mit unserer Aufführung des Restprogramms bei den noch nicht abgesagten Spielen der Rückrunde. Anschließend gehen wir nach der ursprünglichen Terminierung der Spieltage vor. Weiterlesen

Was RB Leipzig finanziell von Sky und DAZN zu erwarten hat

Es geht um RB Leipzig. Es geht um die Einnahmen aus der Fernsehvermarktung. Und hier spielen Sky und DAZN die Hauptrolle. Doch andersherum spielen die Bundesligaclubs die Hauptrolle in den Programmen der Sport-Übertragung. Die Leipziger sind noch in der Champions League vertreten. Sie gewannen nach Hin- und Rückspiel mit insgesamt 4:0 über die Tottenham Hotspur und erreichten damit das Viertelfinale in der Königsklasse. Doch wegen der aktuellen Gesundheitskrise ist der Fußball lahmgelegt. Derzeit ist fraglich, ob es international überhaupt weitergeht. Dass wiederum würde für die Bullen finanzielle Einbußen in Millionenhöhe bedeuten.

Obwohl wir von Ostfußball uns mit RB Leipzig sehr verbunden fühlen, möchten wir die anderen deutschen Clubs, die noch in Europa vertreten sind oder es waren, nicht vergessen. Gemeint sind der FC Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen, der VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach. Dass in der 1. Bundesliga wieder gespielt werden wird, dem rechnen Experten eine hohe Chance ein. Doch in der Champions und Europa League, wo diverse Länder involviert sind, ist es bislang noch sehr schwer eine Prognose zu wagen.
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Geisterspiele durch Coronavirus: Wo bleiben die Ränge leer?

Geisterspiele ist das Schlagwort, welches wir im Fußball über die nächsten Wochen und eventuell sogar Monate immer wieder hören werden. Natürlich beschränkt sich das Coronavirus nicht auf den Fußball. Großveranstaltungen wurden weltweit bereits abgesagt. Doch inzwischen steht fest, dass am heutigen Mittwoch, den 11. März 2020, das erste Geisterspiel der 1. Bundesliga ausgetragen wird. Es trifft das Nachholspiel zwischen Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln. Die Ränge bleiben leer. Tatsächlich ist es jedoch nur der Auftakt zu einer Restsaison, die zu großen Teilen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden könnte.

Was bedeutet das Coronavirus für Fußball Deutschland? In der 1. Bundesliga müssen die Clubs mit durchaus empfindlichen Verlusten rechnen. Denn die Einnahmen der Zuschauer waren einkalkuliert. Gleiches gilt für die 2. Liga. Besonders stark wäre eventuell die 3. Liga betroffen. Denn dort machen die Zuschauereinnahmen einen nicht unerheblichen Teil des gesamten Umsatzes aus. Wir von Ostfußball haben uns näher mit den Geisterspielen der kommenden Tage und Wochen befasst. Weiterlesen

RB Leipzig: Fakten-Check vor dem Ost-Derby gegen Hertha BSC

Erst am vergangenen Wochenende durften wir uns in der 1. Bundesliga zum ersten Mal überhaupt über das Hauptstadt-Derby zwischen Union Berlin und Hertha BSC freuen. Für die Herthaner geht es bereits an diesem Wochenende mit einem neuen Derby weiter. Dieses Mal allerdings nicht gegen einen Aufsteiger, sondern gegen eine Champions-League-Truppe: RB Leipzig.
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Timo Werner von RB Leipzig rundet DFB-Sieg ab

Timo Werner ist in dieser Saison medial sehr präsent. Schon im Vorfeld der Saison, wo sein Wechsel zum FC Bayern München im Raum stand, war er Thema in der Presse. Schlussendlich verlängerte der Stürmer seinen Vertrag und blieb vorerst RB Leipzig treu. Doch eine Ausstiegsklausel wird die Diskussionen im kommenden Jahr erneut befeuern. Wechselgerüchte abgehakt! Doch seit vier Pflichtspielen ist der Stürmer inzwischen ohne Torerfolg – zumindest für die Leipziger. Denn beim Sieg der deutschen Nationalmannschaft über Estland setzte Werner das entscheidende 3:0. Weiterlesen

RB Leipzig: Wer könnte kommen, wer könnte gehen?

In der Bundesliga laufen die Drähte der Sportdirektoren, Kaderplaner und Trainer bereits heiß. Noch wenige Tage, dann öffnet am Montag (1. Juli 2019) das Transferfenster für die neue Saison. Das heißt auch für die Bullen von RB Leipzig: Augen offenhalten und zuschlagen. Trotz einer starken Saison ist der Bedarf nach Verstärkung rund um die Red Bull Arena riesig. Nicht zuletzt deshalb, weil in der kommenden Spielzeit in der Liga wieder ganz groß angegriffen werden soll.
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Sponsoren geben den Standorten Kick

Ohne Moos nichts los. Auch im Fußball spielt der schnöde Mammon eine Hauptrolle. Das geht beim örtlichen Verein los, der schließlich auch Plätze, Vereinshaus, Ausrüstung und mehr braucht und unterhalten muss, und selbst die Spitzenvereine von Bundesliga und ChampionsLeague sind auf zahlungskräftige Sponsoren angewiesen.

Profitieren tun im Endeffekt alle – der Sponsorenname auf dem Trikot oder den Tribühnenwänden trägt zur Bekanntheit des Unternehmens bei, der Verein hat mehr Geld für bessere Rahmenbedingungen und mit Glück mehr Erfolg. Ein erfolgreicher Verein zieht mehr Fans an, die wiederum Geld in der lokalen Wirtschaft lassen. Im englischen Reading sah die dortige Handelskammer den heimischen Verein vor Jahren sogar als Anreiz für internationale Unternehmen, sich dort niederzulassen, weil sie den Namen Reading aus der Premier-League kannten.

Je bekannter der Club, desto größer ist das Interesse von Sponsoren. Für große Namen sind da auch in der Bundesliga schon mal bis zu zweistellige Millionenbeträge im Spiel. Versicherungsunternehmen wie Die Allianz oder Signal Iduna, die Gambling-Industrie wie Tipico oder Royal Vegas Online Casino, Automarken wie Volkswagen oder Mercedes, sowie Unternehmen wie Postbank, Telekom und Gazprom und viele mehr lassen es sich gern etwas kosten, die besten Kicker der Bundesrepublik in Trikots mit ihrem Namen drauf ins Stadium einlaufen zu sehen.

Die Städte selbst profitieren ebenfalls. Bereits vor wenigen Jahren besuchten im Schnitt 40.000 Zuschauer jedes der 306 Saisonspiele in der Fußball-Bundesliga. Laut einer McKinsey-Studie von 2010 war König Fußball in der Bundesrepublik Jahr für Jahr für eine Wertschöpfung in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro zuständig – soviel wie das Bruttoinlandsprodukt einer durchschnittlichen mittleren Großstadt in der BRD. Der Staat profitierte dabei im Schnitt von Steuern in Höhe von 1,5 Milliarden Euro netto.

Für die Städte selbst bedeutet jedes Spiel einen Anreiz für die Besucher, Geld auszugeben. Wer reist schon nur für das Match an, ohne noch weitere Aktivitäten oder auch nur einen Restaurant- oder Kneipenbesuch hinzuzufügen? Auch öffentliche Verkehrsmittel profitieren von den Spielen. Und für die Bewohner der Städte selbst kommt noch ein ganz anderer Mehrwert hinzu: der Stolz auf den Verein und die Heimat, soziales Engagement und Vorbilder in Form der Fußballhelden.

Auch die Stadien selbst können eine gewisse Berühmtheit gewinnen. Zum Beispiel Wolfsburg. Nach den Volkswagen-Werken liegt das neue Fußballstadium auf der Beliebtheitsskala auf Platz zwei. Der Club-Name selbst wird zum Werbeträger seiner Heimat, wenn der Name der Stadt darin verankert ist. Wer würde schon Kaiserslautern ohne den 1. FC kennen?

Weil Fußball ein gigantisches Geschäft auch für die Sponsoren ist, liegt es für viele von ihnen nahe, sich auch nach anderen förderwürdigen Zwecken umzugucken. Ob eine Kulturveranstaltung, ein Open-Air-Konzert oder ein Sportevent, der Grundgedanke bleibt der gleiche. Je mehr Menschen erreicht werden, desto mehr lohnt es sich für ein Unternehmen zu Werbezwecken in die Tasche zu greifen – auch zu Gunsten des Publikums. Ohne Sponsoren nämlich würde die Veranstaltungslandschaft deutlich ärmer aussehen.

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