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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: DFB (Seite 1 von 7)

Carl Zeiss macht ernst: Jena zieht vor Verfassungsgericht

Um die Kollektivstrafen des DFB gab es in den letzten Jahren immer wieder hitzige Debatten. Auch der FC Carl Zeiss Jena war von Strafen dieser Art bereits mehrfach betroffen. Nun allerdings reicht es den Jenaern. Der Fußballverein ergreift einen weitreichenden und bisher im deutschen Fußball einmaligen Schritt. Carl Zeiss hat eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Das hat es zuvor noch nie gegeben.
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DFL: Hygienekonzept für Profis angepasst

Der Fußball löst sich mehr und mehr aus der Umklammerung der Corona-Pandemie. Die DFL hat jüngst das Hygienekonzept für die Bundesliga und 2. Liga angepasst. Der Entwurf dafür wurde an die Vereine versendet. Nach einer von Zuschauern geprägten EM und der Aussicht auf Zuschauer in den Arenen zum Ligastart also ein weiterer Schritt Richtung Normalität. Immerhin sieht das Konzept unter anderem den Wegfall der Coronatests für genese und geimpfte Spieler vor.
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Kritischer Weihnachtsgruß: Dirk Zingler feuert gegen Oliver Bierhoff

Ruhige und besinnliche Weihnachtstage. Die stehen offenbar nicht überall auf dem Programmplan. Für Aufmerksamkeit sorgt aktuell Union-Präsident Dirk Zingler. Der Präsi der „Eisernen“ hat sich im Klub-TV von Union Berlin jüngst über die Auftritte der Nationalmannschaft und des DFB geäußert. Warme Worte in den Weihnachtsstunden gab es dabei allerdings nicht. Stattdessen waren die Äußerungen von Zingler eine echte Ansage.
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DFL Notfallplan: Was passiert bei einem Saisonabbruch?

Lange dauert es nicht mehr, dann kann in Deutschland wieder der Ball rollen. Schon an diesem Wochenende starten die beiden Profiligen wieder ihren Betrieb. Sollte alles glatt gehen, könnte die Saison wohl gerade noch einmal so gerettet werden. Aber was ist eigentlich, wenn genau dieser Fall nicht eintritt? Immerhin ist die Gefahr der Coronakrise längst noch nicht vorbei. Dementsprechend sind auch neue Quarantänevorgaben, Beschränkungen oder Sport-Verbote zumindest vorstellbar.
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Geisterspiele durch Coronavirus: Wo bleiben die Ränge leer?

Geisterspiele ist das Schlagwort, welches wir im Fußball über die nächsten Wochen und eventuell sogar Monate immer wieder hören werden. Natürlich beschränkt sich das Coronavirus nicht auf den Fußball. Großveranstaltungen wurden weltweit bereits abgesagt. Doch inzwischen steht fest, dass am heutigen Mittwoch, den 11. März 2020, das erste Geisterspiel der 1. Bundesliga ausgetragen wird. Es trifft das Nachholspiel zwischen Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln. Die Ränge bleiben leer. Tatsächlich ist es jedoch nur der Auftakt zu einer Restsaison, die zu großen Teilen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden könnte.

Was bedeutet das Coronavirus für Fußball Deutschland? In der 1. Bundesliga müssen die Clubs mit durchaus empfindlichen Verlusten rechnen. Denn die Einnahmen der Zuschauer waren einkalkuliert. Gleiches gilt für die 2. Liga. Besonders stark wäre eventuell die 3. Liga betroffen. Denn dort machen die Zuschauereinnahmen einen nicht unerheblichen Teil des gesamten Umsatzes aus. Wir von Ostfußball haben uns näher mit den Geisterspielen der kommenden Tage und Wochen befasst. Weiterlesen

„Fick dich DFB“: Ultras kündigen weitere Proteste an

Die Stimmung zwischen dem DFB und den Fanszenen in Deutschland gilt schon seit vielen Jahren als angespannt. Aktuell scheint es allerdings so, als würde sich in diesem Konflikt eine neue Stufe heranbahnen. Nachdem die Ultras in den letzten Tagen vereint Plakat-Aktionen und Proteste gestartet hatten, reagierte der DFB mit der Wiedereinführung der Kollektivstrafen. Für die Fanszene ein Tabu-Bruch – nicht zum ersten Mal.
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Hansa Rostock: Ergebniskrise und Pyro-Ärger

Beim FC Hansa Rostock hängt der Haussegen derzeit gewaltig schief. Eigentlich war die Mannschaft von Coach Jens Härtel in dieser Saison gar nicht so schlecht unterwegs. Vor allem in der Heimat läuft es gut. Hier ist die Hansa mit satten 17 Punkten aus neun Partien nach Duisburg die zweitbeste Truppe der Liga. Es gibt aber leider auch ein anderes Bild: Auswärts wurden erst acht Punkte eingefahren.
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DFB, DFL – Ihr werdet von uns hören!

An den Aktionen zum DFB Pokal am vergangenem Wochenende beteiligen sich die Fans von Darmstadt 98, Bayer Leverkusen, dem FC Bayern München, Dynamo Dresden, Werder Bremen, dem VfL Wolfsburg, Hansa Rostock, dem Hamburger SV, dem 1. FC Kaiserslautern, Borussia Mönchengladbach, dem 1. FC Köln, dem SC Freiburg, Eintracht Braunschweig, der Spielvereinigung Fürth, Borussia Dortmund, Hertha BSC, dem FC Augsburg, dem TSV 1860 München sowie dem 1. FC Nürnberg.

Fans kündigen Fan-Dialog mit den Verbänden auf:

“DFB und DFL sind sich weder dem Gegenwert dieser ausgestreckten Hand der Fanszenen Deutschlands noch den Konsequenzen dieser mangelnden Wertschätzung der Basis in den Stadien bewusst. Stattdessen manifestierte sich vielmehr der Eindruck, dass der Fußballsport noch weiter seiner sozialen und kulturellen Wurzeln beraubt werden soll, um ihn auf dem Altar der Profitgier von den Verbänden auszunehmen”

und weiter…

Ein weiterer Grund für den aufgekündigten Dialog ist aus Sicht der Fans, dass “weiterhin jede Spur” von Transparenz fehle. Dies zeige sich etwa in der “mangelnden Aufklärung der Causa Beckenbauer in Zusammenhang mit den Beckenbauer-Millionen”. Kritisiert wird außerdem die Aufstiegsregelung für die Regionalligen, die einem “Glücksspiel” gleiche.

Die Mannschaft am Ende

Eine Mannschaft, die keine war

…beendet die Fußballweltmeisterschaft 2018 als Gruppen-letzter. Es passte dabei so ziemlich gar nichts. Gut, die toll gestylten Haarschnitte unserer Millionäre auf dem Platz waren schon eine Augenweide – aber sonst? Und so meldet sich zu diesem Thema auch unser Ex Capitano Michael Ballack auf Twitter zu Wort : 

Mehr muss man dazu nichts sagen – wo er Recht hat, hat er Recht…

DFB-Pleiteliga fordert das nächste Opfer – Chemnitzer FC

3.Liga: Chemnitzer FC meldet Insolvenz an

Nach dem FC Rot-Weiß Erfurt erwischt es nun den nächsten Ostverein in dieser Spielzeit. So gab heute ebenfalls der Chemnitzer FC die Insolvenz auf seiner Homepage bekannt:

wir müssen Sie darüber informieren, dass es uns trotz vielfältiger Bemühungen in den vergangenen Monaten nicht gelungen ist, den Rucksack der Vergangenheit abzulegen. Nach intensiven Verhandlungen, Prüfungen und Beratungen haben die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates daher jeweils einstimmig die Einreichung des Antrages auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beschlossen.

Der Verein hat Verbindlichkeiten aufgebaut, die vom Vereinsvermögen nicht gedeckt sind. Eine Beseitigung des Insolvenzantragsgrundes der Überschuldung infolge positiver Fortführungsprognose ist aufgrund der weiteren sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Vereins nicht mehr möglich. Hinzu tritt, dass der erarbeitete Liquiditäts- und Finanzplan in seiner Vorschau ergeben hat, dass gegen Ende der Saison 2017/2018 trotz der Einnahmen aus dem DFB-Pokal-Spiel gegen Bayern München eine erhebliche Unterdeckung vorhanden sein wird. Der Verein wird voraussichtlich nicht in der Lage sein, trotz einer Stundungsvereinbarung bestehende Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt ihrer Fälligkeit zu erfüllen.

An dieser Beurteilung würde sich auch durch die Inanspruchnahme so genannter Liquiditätshilfen nichts ändern. Hierbei handelt es sich jeweils um Darlehen, welche kurzfristig zurückgezahlt werden müssten. Die Problematik der fehlenden Liquidität würde somit lediglich erneut kurzfristig verschoben, jedoch nicht behoben werden und sich im Falle eines Abstiegs in die Regionalliga weiter verschärfen.

chemnitzerfc.de

Und sollte der DFB nicht endlich handeln, so ist dies erst der Anfang vom Ende. Weitere Ostvereine (auch Westvereine) stehen bereits mit dem Rücken zur Wand und sind lediglich noch durch externe Zahlungen Dritter am Leben gehalten, siehe Hallescher FC, FC Hansa Rostock, der FSV Zwickau oder FC Carl Zeiss Jena.

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