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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: SG Dynamo Dresden (Seite 1 von 7)

Dynamo Dresden Transfer-Karussell setzt sich in Bewegung

Laut Informationen der Bild sollen drei Kicker der SG Dynamo Dresden das Team verlassen. Auf der anderen Seite scheinen schon drei Neuzugänge gehandelt zu werden. Auf der Abschussliste stehen wohl Patrick Ebert, sowie Baris Atik. Weiterhin ist Marco Terrazzino, der Leih-Spieler vom SC Freiburg, in der 3. Liga nicht zu halten. Die beiden Erstgenannten wiederum sollen nicht in das angedachte Konzept von Trainer Markus Kauczinski passen. Eines steht jedenfalls fest: Die Verantwortlichen in Dresden basteln mit Hochtouren am Kader für die Saison 20/21. Das Ziel: Die Mission Wiederaufstieg.

Gerade die SG Dynamo Dresden war in der abgelaufenen Saison schwer gebeutelt. Zum Saisonstart wurde eventuell am falschen Ende gespart. Es schien, als könnten die Dresdener im Winter ihre Fehler auf dem Transfermarkt ausbügeln. Doch dann kam Corona. Und die Zwangspause. Für Dynamo fiel diese um über zwei Wochen länger aus. Und Plötzlich bist du noch weiter hinten dran, steigst später ins Training ein und verlierst immer mehr an Boden. Der Abstieg ließ sich letztlich mit acht Siegen und acht Unentschieden nicht verhindern. In der neuen Saison, soll mit einer geänderten Besetzung in Dresden aufgefahren werden.

Nach unserer Kenntnis von Ostfußball und derzeitiger Planung soll die 3. Liga Saison 20/21 übrigens am 24. Juli 2020 beginnen.
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Dresden gegen Fürth: Viel Leidenschaft, aber nur ein Punkt

War das am Ende zu wenig? Die SG Dynamo Dresden hat sich am gestrigen Abend im Nachholspiel gegen Greuther Fürth einen Zähler erkämpft. In der aktuellen Situation hilft den Sachsen zwar jeder Punkt, dennoch könnte der eine Zähler unterm Strich zu wenig sein. Aber: Die Dynamos haben weiterhin noch alles in der Hand. 28 Punkte sind auf dem Konto. Damit ist man punktgleich mit Wehen Wiesbaden auf der 17 und nur zwei Punkte hinter dem KSC auf dem Relegationsplatz.
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TV-Check: Wie lässt sich die fußballfreie Zeit überbrücken?

So langsam, aber sicher scheint sich ein Ende der Wartezeit abzuzeichnen. Läuft alles gut, darf in Deutschland wohl ab Mitte Mai wieder Fußball in Stadien gespielt werden. Auch wenn die Fußballfans dann für den Rest dieses Jahres wohl nur Geisterspiele verfolgen können, kehrt ein Hauch Normaliät zurück. Bis es soweit ist, müssen aber noch einige Tage überbrückt werden.
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Erzgebirge: Fan-Hass nach Derby-Pleite gegen Dresden

Es gibt Spiele, die darfst du als Fußballmannschaft einfach nicht zu verlieren. Hierzu gehören zum Beispiel Auf- und Abstiegsduelle, aber vor allem auch die Derbys. Nichts enttäuscht die Anhänger mehr, als gegen einen Konkurrenten aus der Nachbarschaft das Nachsehen zu haben. Wie groß die Enttäuschung sein kann, bekommt man derzeit im Erzgebirge zu Gesicht. Am Tag nach der Derby-Pleite gegen Dresden ließen einige Anhänger ihrem Frust freien Lauf.
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Sportpark Ostra: Alle aktuellen Infos zu Dynamos neuem Trainingszentrum

Das Jahr 2020 ist in vollem Gange. In den kommenden Monaten steht für Dynamo Dresden nicht nur der Kampf um den Klassenerhalt auf dem Programm, sondern auch der Bau-Abschluss des Sportpark Ostra. Das neue Trainingsgelände der Dynamos soll im Sommer 2020 abgeschlossen werden. Bereits seit dem offiziellen Baustart 2018 und der Grundsteinlegung am 7. März 2019 wird am neuen Prunkstück der Sachsen „gewerkelt“.
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Stellungnahme: Dresden äußert sich zu Pauli-Randalen

Genau fünf Tage sind vergangen, seit Dynamo Dresden das Auswärtsspiel beim FC St. Pauli in der 2. Bundesliga mit 0:0 beendete. Für Aufsehen sorgte aber weniger die Partie selbst, als viel mehr das Verhalten einiger Dynamo-Anhänger nach Spielende. Nachdem der FC St. Pauli bereits vor einigen Tagen reagierte, zogen die Sachsen jetzt nach einer Aufarbeitung mit den Fans nach.
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Stress auf dem Kiez: So reagieren Dresden und St. Pauli

Spielerisch war das Gastspiel von Dynamo Dresden mit einem 0:0 gegen den FC St. Pauli am letzten Spieltag kein echtes Highlight. Allerdings war im Vorfeld schon klar, dass es auf den Rängen vermutlich nicht ganz so ruhig bleiben wird. Nicht umsonst wurde diese Begegnung im Vorfeld wieder einmal als Hochrisikospiel bewertet. Trotz aller Maßnahmen konnten im Anschluss an die Partie aber Ausschreitungen nicht verhindert werden.
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Dresden und der VAR werden keine Freunde mehr

Kaum ein anderes Thema hat den Fußball in den letzten Monaten so dominiert wie die Arbeit der Video-Assistenten. Diese sollten den Schiedsrichtern eigentlich Arbeit abnehmen und zugleich bei Fehlentscheidungen korrigierend einschreiten. Das jedoch gelingt nicht immer. Insbesondere Dynamo Dresden kann davon seit dem letzten Spieltag ein Lied singen. Obwohl der Club fristgerecht Einspruch gegen die Wertung einlegte, bleibt ein fader Beigeschmack.
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Dynamo Dresden schwächt sich im Abstiegskampf selbst

Auch im mittlerweile zweiten Monat des Jahres 2020 ist der Blick auf die Tabelle aus Sicht von Dynamo Dresden unerfreulich. Die Sachsen weilen noch immer auf dem letzten Tabellenplatz und müssen mittlerweile schon drei Punkte Rückstand auf den KSC aufholen. Eine machbare Aufgabe, solange Leistung, Wille und Kampfesgeist stimmen. Wie die Zahlen belegen, mangelt es den Dynamos daran auch nicht unbedingt.

So stellt Dresden zum Beispiel die unfairste Mannschaft der Liga, was immerhin für den vielfach geforderten dreckigen Abstiegskampf spricht. Dennoch schwächt sich Dresden im Abstiegskampf immer wieder selbst, wie die Analyse zeigt.
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Aluminium verhindert 3 Punkte für Dresden in Heidenheim

Fast hätte Joker Husbauer gestochen. Insgesamt ist die SG Dynamo Dresden mit dem 0:0 sicherlich nicht schlecht bedient. Doch der Aluminiumtreffer kurz vor Schluss bleibt bei den Fans haften. Es hätten sechs Punkte aus zwei Spielen der Rückrunde werden können. Dennoch bleibt es wichtig, eine positive Einstellung zu behalten. Immerhin haben die Dresdener beim zuvor Vierten der Tabelle einen wichtigen Punkt gegen den Abstieg sammeln können. Das neue Jahr fängt so schlecht nicht an.

Noch greifen nicht alle Mechanismen. Dynamo hat sechs Neuzugänge zu verzeichnen. Terrazzino, Schmidt, Petrak und zuletzt Husbauer kamen schon zum Einsatz. Donyoh nahm zwei Mal auf der Ersatzbank Platz, kam aber noch nicht zum Zuge. Und selbst Makienok, der erst kürzlich von den Niederlanden nach Deutschland gewechselt ist, hatte seinen Bankplatz im Spiel gegen Heidenheim schon sicher. Mit Rückschlägen wir auch in der Rückrunde zu rechnen sein. Doch auswärts einen Punkt zu holen, gegen den Tabellenvierten der 2. Bundesliga, sehen wir von Ostfußball eher als positives Signal. Dynamo Dresden scheint endlich wieder wettbewerbsfähig zu sein. Weiterlesen

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