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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: FC Erzgebirge Aue (Seite 2 von 5)

2. Bundesliga Tipps FC Erzgebirge Aue gegen Würzburger Kickers

In unseren 2. Bundesliga Tipps geht es Schlag auf Schlag. Gerade noch war der FC Erzgebirge Aue am Wochenende in Osnabrück aktiv, da geht es unter der Woche bereits mit der nächsten Partie weiter. Am Dienstag (26. Januar 2021) empfangen die Auer im heimischen Sparkassen-Erzgebirgsstadion in Aue die Mannschaft der Würzburger Kickers. Anpfiff bei dieser für beide Seiten wichtigen Partie am 18. Spieltag ist um 18.30 Uhr.
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Erzgebirge Aue: Den Veilchen droht das Niemandsland

Zugegeben: Noch gestaltet sich der Blick auf die Tabelle in Aue recht angenehm. Die Kicker aus dem Erzgebirge stehen auf einem guten siebten Platz. Sieben Punkte Rückstand sind es aktuell auf die Relegation nach oben. Zahlen, die Mut machen. Dennoch ist im Erzgebirge längst nicht alles in bester Ordnung. Die letzten Ergebnisse warfen zum Teil Fragezeichen auf. Und dem FC droht bei allem Komfort in der Tabelle tatsächlich der Rutsch ins Niemandsland.
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2. Bundesliga Wett-Tipps FC St. Pauli gegen FC Erzgebirge Aue

Der FC Erzgebirge Aue ist in unseren 2. Bundesliga Wett-Tipps in Schlagdistanz. Und das nicht etwa in Richtung Tabellenkeller, sondern in Richtung der heißen oberen Plätze. Nur zwei Zähler trennen die Erzgebirgler aktuell vom so spannenden dritten Rang. Bis zur Tabellenspitze sind es gerade einmal vier Punkte Rückstand. Es könnte also in dieser Saison noch eine Menge möglich sein. Bevor im Erzgebirge geträumt wird, müssen jedoch die Hausaufgaben erledigt werden.
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Transfers: Chemnitz und Aue mit Last-Minute-Zugängen

Am Montag (5. Oktober 2020) hat sich das Transferfenster mit dem berühmten „Deadline Day“ geschlossen. Der letzte Transfertag wird traditionell genutzt, um noch einmal richtig zuzuschlagen und sich mit passenden Verstärkungen einzudecken. Das haben auch die Ost-Clubs der Republik gemacht. Vor allem der Chemnitzer FC und der FC Erzgebirge Aue sind am letzten Transfertag noch einmal mit interessanten Transfers vorstellig geworden.
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Zweitliga-Topspiel am Sonntag: Aue will den HSV ärgern

Zumindest bis zum gestrigen Montag konnte man im Erzgebirge mit viel Stolz auf die Zweitliga-Tabelle gucken. Ganz oben stand da bis zum Erfolg der Hamburger gestern Abend gegen den SC Paderborn der FC Erzgebirge. Die Tabellenführung hat sich mittlerweile der Hamburger SV gesichert, stolz kann man beim FC auf die gezeigten Leistungen aber dennoch sein.

Schon in wenigen Tagen bekommen die Auer die Chance, dem Hamburger SV die Tabellenführung wieder aus der Hand zu nehmen. Am Sonntag (4. Oktober 2020) startet um 13.30 Uhr das Zweitliga-Topspiel. Und die Kicker aus dem Erzgebirge haben sich hierfür eine Menge vorgenommen.

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Schlechte Erinnerungen an den Volkspark

Mit einem 3:0 gegen die Würzburger Kickers und einem 1:1 gegen die Spielvereinigung aus Fürth kann der FC Erzgebirge Aue mit dem Saisonstart zufrieden sein. Allzu viel Zeit für Lobeshymnen bleiben allerdings nicht. Bereits am Sonntag gastieren die Auer im Volksparkstadion in Hamburg. Dabei werden auf Auer Seite unweigerlich Erinnerungen wach, als beide Teams am siebten Spieltag der vergangenen Saison bereits in Hamburg aufeinander trafen. Kurios: Auch damals war es ein echtes Spitzenspiel. Aue reiste als Tabellenfünfter beim Tabellenzweiten aus Hamburg an. Am Ende reisten die Auer allerdings auch mit einem 0:4 wieder nach Hause. In diesem Jahr soll es anders aussehen.

Zum Beispiel so, wie im letzten Heimspiel. Jenes Duell war gleichzeitig auch die letzte Partie, die der FCE im eigenen Stadion vor Zuschauern bestreiten konnte. Am Ende sicherten sich die Auer ein 3:0. Diesen Auftritt würde Pascal Testroet gerne wiederholen, wie er vor dem Duell mitteilte. „Der Auftritt war überragend, würde ich gerne in Hamburg spiegeln. Wir werden mutig auftreten“, so der Offensivmann.

Tabellenführer derzeit stark drauf

Dass es allerdings beim Hamburger SV ein richtig hartes Stück Arbeit für die Auer werden dürfte, ahnt Sören Gonther. Der erklärte gleichzeitig aber auch zielstrebig gegenüber dem „Kicker“: „Sie haben einen zweitligaerfahrenen Trainer und eine starke Truppe. Simon Terodde ist der beste Zweitliga-Stürmer überhaupt. Das wird eine harte Nuss. Alles andere als ein HSV-Sieg wäre eine Überraschung – und die wollen wir schaffen.“ Dafür wird es eine Menge brauchen. Bereits am Montag standen die Hamburger beim SC Paderborn zwischenzeitlich am Rande einer Niederlage. Nach einer 2:0-Führung konnten die Paderborner auf 3:2 stellen, der HSV setzte sich aber durch eine starke zweite Spielhälfte am Ende mit 4:3 durch. Den Auftakt in die neue Saison hatten die Kicker aus der Hansestadt mit 2:1 gegen Fortuna Düsseldorf gewonnen.

Im Erzgebirge wiederum war Trainer Dirk Schuster nach dem Remis gegen Fürth nur bedingt überzeugt von der Leistung seiner Mannschaft. Es sei ein zeitweise ansehnliches Spiel gewesen, so der Coach. Sören Gonther pflichtete seinem Trainer bei und erklärte: „Ich muss allerdings auch sagen, dass Fürth das richtig gut gemacht hat. Die SpVgg hat besser gespielt als wir. Wir hatten insgesamt zu viele individuelle Fehler drin. Wenn wir die abstellen, kommt der Spielfluss. Wichtig ist, dass wir in der Abwehr gut stehen.“ Genau das dürfte auch gegen den HSV ein guter Ansatz sein.

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Aue: Ben Zolinski kommt als sechster Neuer

In drei Tagen geht es für den FC Erzgebirge Aue in der 2. Bundesliga wieder um Punkte. Nachdem man sich im DFB-Pokal in der ersten Runde gegen den SSV Ulm (0:2) nicht gerade von der besten Seite gezeigt hat, soll es in der Liga deutlich besser laufen. Mit dabei behilflich sein soll auch die neue Offensivkraft Ben Zolinski. Die Auer sicherten sich die Dienste des 28-Jährigen Mittelstürmers.
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Erzgebirge Aue versucht es mit Geduld auf dem Transfermarkt

Ist Geduld das Gebot der Stunde? Die Konkurrenz ist der 2. Bundesliga schraubt fleißig im Kader für die nächste Spielzeit. Und der FC Erzgebirge Aue? Nichts! Bislang konnte kein Transfer vermeldet werden. Einem grassierenden Gerücht erteilte Präsident Helge Leonhardt schon eine Absage. Doch ein Wechsel aus der Slowakei könnte kurz bevorstehen. Generell ist die Marschroute jedoch klar. Der FCE spielt auf Zeit und vielleicht ist es genau die richtige Entscheidung. Denn der Transfermarkt funktioniert im Sommer des Jahres 2020 anders. Immerhin sind die Öffnungszeiten bis in den Oktober ausgedehnt. Spekuliert Leonhardt auf späte Transfer-Schnapper?

Natürlich beobachten wir von Ostfußball die Entwicklung beim FC Erzgebirge Aue ganz genau. Immerhin gehören die Veilchen zu den wenigen Ostclubs im deutschen Profifußball. Bei den Transfers waren die Auer bislang nicht zurückhaltend, sie waren schlicht und ergreifend gar nicht aktiv. Doch Hektik braucht nicht aufkommen. Die Saison startet am 11. bis 14. September mit der 1. Runde im DFB-Pokal. Das Transferfenster schließt hingegen erst am 5. Oktober 2020. Durch die Corona-Pandemie hat sich nämlich die abgelaufene Saison und damit auch der Zeitplan für Transfers nach hinten verschoben.
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Erzgebirge Aue: Lizenz erhalten – und ab in Quarantäne

Der FC Erzgebirge Aue hat in den letzten Tagen einige wilde Emotionen durchmachen müssen. Los ging es zunächst sehr positiv. Ende April konnte der Verein vermelden, dass die DFL die Lizenz für die kommende Zweitliga-Saison erteilt hat. Ein freudiges Ergebnis, welches so jedoch auch erwartet worden war. Für ein wenig mehr Aufregung sorgt derzeit die Quarantäne des Clubs, nachdem eine Person aus dem Team-Umfeld positiv auf das Coronavirus getestet wurde.
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Erzgebirge Aue ohne Probleme: Acht Spieler vor Vertragsende

Die aktuelle Gesundheitskrise stellt viele Vereine vor große Herausforderungen. Geschäftsführer Michael Voigt vom FC Erzgebirge Aue sprach bereits vom schlimmsten Fall. Da er für die Finanzen zuständig ist, war der Wegfall von bis zu 2,5 Millionen Euro gemeint. Diese Summe würde jedoch das Ausbleiben der Zuschauer, der Wegfall von Sponsorengeldern und die fehlende TV-Rate bedingen. Tatsächlich zeichnet sich jedoch eine Tendenz ab, dass im Mai wieder gespielt wird. Dennoch stehen – stand jetzt – acht Spieler vor ihrem Vertragsende. Und mit der noch nicht final geklärten Finanzlage gehen Verlängerungen nicht so leicht von der Hand.

Voigt blickt jedoch über die Saison hinaus und sieht die Veilchen nicht in Insolvenzgefahr. „Wir haben in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet und nie über unsere Verhältnisse gelebt. Das zahlt sich in so einer Krise aus.“ Recht hat er. Wir von Ostfußball haben zudem ermittelt, dass der FC Erzgebirge Aue sogar für die nächste Saison tadellos aufgestellt ist. Kleinere Baustellen wären noch zu schließen. Doch das „Projekt 2023“ von Präsident Helge Leonhardt war rückblickend ein Glücksgriff. Dadurch sind weniger Kontrakte vakant. Anders sieht es nämlich bei den Verträgen von Dynamo Dresden aus. Weiterlesen

Erzgebirge: Fan-Hass nach Derby-Pleite gegen Dresden

Es gibt Spiele, die darfst du als Fußballmannschaft einfach nicht zu verlieren. Hierzu gehören zum Beispiel Auf- und Abstiegsduelle, aber vor allem auch die Derbys. Nichts enttäuscht die Anhänger mehr, als gegen einen Konkurrenten aus der Nachbarschaft das Nachsehen zu haben. Wie groß die Enttäuschung sein kann, bekommt man derzeit im Erzgebirge zu Gesicht. Am Tag nach der Derby-Pleite gegen Dresden ließen einige Anhänger ihrem Frust freien Lauf.
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