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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Aufstieg (Seite 1 von 3)

Dynamo Dresden vs. Hansa Rostock: Doppelspitze in Gefahr

Tatsächlich belegen die SG Dynamo Dresden und der FC Hansa Rostock aktuell die Plätze eins und zwei in der 3. Liga. Natürlich wäre es für den Osten der Republik ein wahres Fest, würden beide Teams aufsteigen. Doch zunächst geht es im direkten Duell gegeneinander. Derzeit haben die Dresdener 58 Punkte, die Rostocker 57 Zähler auf dem Konto. Und wie es häufig so ist, könnte sich ein Dritter freuen, wenn zwei sich „streiten“. Gemeint ist der FC Ingolstadt, der mit 57 Punkten auf Platz drei zu finden ist. Denn entweder Dynamo Dresden oder Hansa Rostock oder sogar beide Clubs lassen im Aufeinandertreffen Punkte liegen. So könnte Ingolstadt der lachende Dritte sein, der sich an die Spitze setzt.

Das Duell zwischen Dresden und Rostock findet am Sonntag, den 4. April 2021 statt. Wo das Osterfest vielerorts wegen Corona wohl ins Wasser fällt, lässt sich eventuell bei ein wenig Spitzenfußball in der 3. Liga entspannen. Wir von Ostfußball freuen uns zumindest auf das Match zwischen Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Dabei haben die Dresdener von Markus Kauczinski im Rudolf-Harbig-Stadion das Heimrecht auf ihrer Seite. Die Truppe von Jens Härtel reist zum 30. Spieltag der Saison 20/21 an. Doch was sagen die Statistiken?
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4 Fakten lassen Hansa Rostock vom Aufstieg träumen

Hansa Rostock ist aus unserer Sicht etwas überraschend ganz weit vorne in der 3. Liga dabei. Derzeit reicht es für den zweiten Platz. Auf Tabellenführer Dynamo Dresden – ein weiterer Ostclub – fehlen jedoch nur drei Zähler. Andererseits haben die Rostocker ein Spiel mehr auf dem Konto. Dies gilt im Vergleich mit dem FC Ingolstadt, die hinter Hansa verharren und deshalb noch vorbeiziehen können. Außerdem werden der 1. FC Saarbrücken, SV Wehen Wiesbaden und der TSG 1860 München trotz kürzlich erfolgter Rückschläge den Aufstieg noch nicht abgehakt haben. Allerdings hat der FC Hansa Rostock allen diesen Clubs derzeit etwas voraus.

Tatsächlich sehen wir die Rostocker auf einem erstaunlich guten Weg. Andererseits ist die Konkurrenz um die zwei fixen Aufstiegsplätze wirklich hart. Da darfst du dir nur wenige Fehler erlauben. Doch genau damit glänzt der FC Hansa Rostock laut unserer Sicht derzeit. In der Rückrunde gab es überhaupt nur wenige Rückschläge zu verzeichnen. Und so haben sich die Rostocker aus dem gehobenen Mittelfeld befreit und sich zu einem echten Aufstiegsaspiranten entwickelt. Für uns von Ostfußball wäre es natürlich ein Fest, wenn Dresden und Rostock gemeinsam aufsteigen. Doch zunächst einmal haben wir vier Fakten gesucht, an denen sich der aktuelle Erfolg der Kogge festmachen lässt.

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Steigen Dynamo Dresden und Hansa Rostock gemeinsam auf?

Die 3. Liga ist ein Haifischbecken. Doch die Haie darin sind aktuell die SG Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Denn diese beiden Clubs befinden sich derzeit ganz oben in der Tabelle. Dass freut das Fan-Herz im Osten der Republik. Doch je nach Club sind erst zwischen 22 und 26 Spiele innerhalb der 3. Liga absolviert. Insgesamt sind 38 Partien auszutragen. Daher sind noch genügend Punkte zu holen. Wir haben uns daher mal die Mühe gemacht und geschaut, wie viele Punkte in den vergangenen Jahren für den Aufstieg in die 2. Bundesliga nötig waren.

Natürlich befassen wir uns auch mit den letzten Duellen der SG Dynamo Dresden und von Hansa Rostock. Gleichwohl schauen wir in Kürze auf die Partien zum nächsten Wochenende. Dass der Aufstieg längst nicht unter Dach und Fach ist, sollte klar sein. Tabellarisch sind der SV Wehen Wiesbaden und der FC Ingolstadt die nächsten Verfolger. Doch auch der TSG 1860 München, der 1. FC Saarbrücken und im Prinzip noch weitere Clubs haben derzeit noch die Chance, zur Spitzentruppe aufzuschließen.
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Ohne Aufstieg gehen Dynamo Dresden Millionen durch die Lappen

Die SG Dynamo Dresden gehört in die 2. Bundesliga. Da sind sich Fans in fast ganz Deutschland einig. Und tatsächlich steht der Traditionsverein an der Spitze der 3. Liga. Der „Normalzustand“ könnte sich also nach nur einem Jahr Abstinenz wieder einstellen. Dass wäre sportlich für die Dresdener und somit auch für Trainer Markus Kauczinski ein großer Erfolg. Doch lassen wir das Sportliche für den Moment einfach mal beiseite. Immerhin gibt es im Fußball-Business einen weiteren Bereich – das Finanzielle. Natürlich gehen Finanzen und sportlicher Erfolg mitunter Hand in Hand. Doch für Dynamo Dresden gibt es konkrete Gründe lieber jetzt als in den nächsten Spielzeiten aufzusteigen.

Freilich sind wir von Ostfußball an der Leistung, aber ebenso an der finanziellen Lage, der SG Dynamo Dresden interessiert. Daher wollen wir genau hinschauen. Einerseits werfen wir vordergründig den Blick auf die Tabelle und auf den nächsten Gegner. Kurz gesagt: Wir wollen wissen wie es im Jahr 2021 um die Aufstiegschancen der Dresdener bestellt ist. Weiterhin gehört dazu auch das Duell mit dem VfB Lübeck – dem nächsten Gegner. Doch letztlich machen wir den Schwenk und fokussieren uns auf die Finanzen. Dabei wollen wir so ausführlich wie möglich darlegen, warum Dynamo ein Millionenbetrag verloren geht, wenn der Aufstieg nicht in dieser Saison gelingt.
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Verspielt Dynamo Dresden den sichergeglaubten Aufstieg?

Natürlich müssen wir die Kirche auch mal im Dorf lassen. Denn die SG Dynamo Dresden ist noch immer Tabellenführer. Und egal wie der 20. Spieltag zu Ende geht – aus der Spitzentruppe spielen noch der FC Ingolstadt und Hansa Rostock – lässt sich daran auch nix ändern. Dennoch müssen wir festhalten, dass die Dresdener zwei der letzten drei Spiele verloren haben. Ausgebuffte Statistiker behaupten schon länger, dass Dynamo längst noch nicht den Aufstieg feiern sollte. Dafür geht es mitunter zu eng zu. Doch nicht nur der Punktverlust in der englischen Woche tut weh. Obendrein gingen nämlich zwei Spieler verloren.

Wir von Ostfußball wollen zunächst einmal auf die noch immer sehr gute Ausgangsposition schauen. Denn die SG Dynamo Dresden ist Erster. Zwölf Siege aus 20 Spielen sind eine gute Leistung – auch wenn es zuletzt nicht immer ganz rund läuft. Zwei Unentschieden und sechs Niederlagen deuten dies zumindest an. Auch das Torverhältnis ist mit 34:20 Treffern zwar gut, aber nicht über jeden Zweifel erhaben. Hier hat zumindest die TSV 1860 München die Nase vorne. Doch wollen wir die 0:1 Pleite gegen Waldhof Mannheim zunächst mal in den Fokus rücken.
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Dynamo Dresden mit drittem Neuzugang vom FC Bayern

Dynamo Dresden galt in der letzten Saison nicht unbedingt zu den ersten Abstiegskandidaten. Doch ein schwacher Saisonauftakt und anschließend das Corona-Virus sorgten für eine schlechte Ausgangslage in der Rückrunde. Dadurch verließen die Dresdener die 2. Bundesliga und müssen sich jetzt in der 3. Liga beweisen. Das Projekt Wiederaufstieg wurde von den Dynamo-Verantwortlichen gut angenommen. Damit einher geht ein großer Kaderumbau. Kürzlich wurde Paul Will geholt. Hierbei ist anzumerken, dass es sich bereits um den dritten Neuzugang vom FC Bayern handelt. Insgesamt hat Dynamo Dresden schon 13 Transfers getätigt.

Tatsächlich haben wir von Ostfußball uns auch die bisherigen Testspiele der SG Dynamo Dresden mal in Kürze angeschaut. Zuletzt ging es gegen Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Dort wurde mit 0:1 verloren. Zuvor stand ein Duell mit Erstligist Union Berlin an. Letztlich blieb für den Drittligisten nur ein 0:2 übrig. Beide Kontrahenten spielten höherklassig. Dafür hat sich die neu zusammengewürfelte Truppe aus Dresden teuer verkauft. Natürlich haben nicht nur die drei Akteure von den Bayern eine tolle Ausbildung genossen. Doch auf diesen Kickern liegt nachfolgend unser Fokus. Weiterlesen

Saisonstart: Wer ist Favorit in der Regionalliga Nordost?

Wenn es für die 1. Bundesliga noch einen Monat dauert, legt die Regionalliga Nordost schon wieder los. Am 15. August 2020, um 13.30 Uhr, starten die ersten Partien. Unter anderem treten dann Energie Cottbus gegen den SV Lichtenberg und eine halbe Stunde später Carl Zeiss Jena gegen den SV Babelsberg 03 an. Der Chemnitzer FC legt am selben Tag, aber um 16 Uhr im Duell mit Viktoria 1889 Berlin wieder los. Wenngleich es weitere Kandidaten gibt, haben wir die Favoriten damit aller Voraussicht genannt. Es handelt sich um Energie Cottbus, wahrscheinlicher jedoch um die abgestiegenen Carl Zeiss Jena und Chemnitzer FC.

Mit 20 Mannschaften in der Regionalliga Nordost gibt es dort keine große Fluktuation. Nur der Meister steigt in die 3. Liga auf. Nur das Schlusslicht tritt den Gang in die Oberliga an. Dazwischen finden sich 18 Plätze, die auch im nächsten Jahr noch für die gleiche Liga qualifizieren. Wir von Ostfußball haben uns vorgenommen, ein paar der Ostvereine zum Saisonstart mal näher unter die Lupe zu nehmen. Dabei fokussieren wir uns auf die Aufstiegsfavoriten.
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FSV Zwickau vs. Eintracht Braunschweig: Live-Stream, Quoten und Wett-Tipps

Die Ausgangslage ist so unterschiedlich. Während der FSV Zwickau um sein Überleben in der 3. Liga kämpft, darf Eintracht Braunschweig immer mehr von der Rückkehr in die 2. Bundesliga träumen. Doch eins haben beide Teams gemeinsam. Sie befinden sich in einer Lage, wo ein Sieg für die eigenen Ambitionen sehr wertvoll ist. Daher erwarten wir eine spannende Partie. Umso wichtiger scheint es, einen Blick auf das Duell zu werfen. Dabei wollen wir ermitteln, ob die Begegnung live im TV oder Stream kommt. Weiterhin schauen wir auf die Quoten zum Spiel und versuchen eine Prognose bezüglich der Wett-Tipps zu treffen.

Natürlich leiden wir von Ostfußball mit den Clubs aus dem Osten. Gerade in der 3. Liga sieht es für unsere Vertreter nicht ganz so rosig aus. Carl Zeiss Jena ist schon abgestiegen. Und die Chance, dass es entweder den FSV Zwickau oder den Chemnitzer FC erwischt, ist ebenfalls relativ hoch. Ganz aus dem Schneider sind der 1. FC Magdeburg und der Hallesche FC ebenfalls noch nicht. Doch nachfolgend fokussieren wir uns auf die Partie des FSV gegen den BTSV.
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Wegen Corona gehen der 3. Liga die Optionen aus!

Wann soll die 3. Liga ab Mai acht Nachholspiele unterbringen? 27 Spieltage sind derzeit absolviert. Demzufolge stehen noch elf Spiele aus. Sollte die EM verschoben und die Spielphase verlängert werden, ist es freilich noch möglich. Allerdings gilt dies nur dann, wenn die Pause wegen Corona, die aktuell bis zum 30. April 2020 in der 3. Liga festgelegt ist, nicht noch verlängert wird. Zeitlich gibt es eine ziemlich klare Grenze. Denn zum 30. Juni laufen bei vielen Spielern Verträge aus. Spätestens ab diesem Zeitpunkt brauchen die Vereine Planungssicherheit für die nächste Saison – bestenfalls natürlich früher schon.

Wer die Medien bezüglich des Fußballs in den letzten Tagen verfolgt hat, der bekam unterschiedliche Ideen über den kommenden Saisonverlauf vorgestellt. Von einer Austragung der verbliebenen Spiele unter Ausschluss der Zuschauer, über die Beendigung der Spielzeit mit den aktuellen Plätzen, bis hin zur vollständigen Annullierung kursieren unterschiedliche Vorstellungen. Doch kein Szenario ist nach unserer Auffassung von Ostfußball optimal auf die 3. Liga zugeschnitten. Weiterlesen

Springt Erzgebirge Aue am 19. Spieltag auf den Aufstiegsplatz?

Nach 18 Spieltagen lässt sich bezüglich der 2. Bundesliga ein Zwischenfazit ziehen. Erzgebirge Aue hat die bisherige Spielzeit mit Bravour gemeistert. Waren die Veilchen in anderen Jahren froh, einfach nur die Klasse zu halten, scheint diesem Ziel in 2020 nix im Wege zu stehen. Tatsächlich beträgt der Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz aktuell nur zwei Zähler. Und da die Auer bereits am Dienstag, den 28. Januar 2020, um 20.30 Uhr in Wiesbaden auflaufen, können sie zwischenzeitlich zumindest auf einen der vorderen drei Plätze springen.

Umgekehrt trifft Aue auf Wehen Wiesbaden. Dabei handelt es sich um einen Konkurrenten, der gegen den Abstieg kämpft. Dort braucht es unbedingt Punkte, um sich bis zum Ende der Saison behaupten zu können. So haben beide Mannschaften in den letzten 16 Spielen der Spielzeit 19/20 ihre ganz eigenen Ziele. Wir von Ostfußball verfolgen dabei insbesondere den Werdegang von Erzgebirge Aue. Weiterlesen

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