Ostfussball.com

Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: RBL

RB Leipzig: RB-Fans kritisieren RB-Chef

RB Ultras mit Kritik an D. Mateschitz

Der politische Konflikt in der Leipziger Red Bull Fanszene spitzt sich weiter offen zu. So berichteten wir erst vor zirka 14 Tagen:

(…) Im Gegensatz zu seinen bunten RB Leipzig Fans setzt man in der Konzernzentrale von Red Bull in Österreich auch ganz gerne mal auf einen Besuch von der Identitären Bewegung im Hangar 7 oder positioniert sich in Richtung Norbert Hofer oder H.C. Strache von der FPÖ. Red Bull Leipzig polarisiert eben nicht nur extern, sondern nun auch noch intern. Ein besseres Wort dafür wäre wohl die politische Spaltung innerhalb der Fanszene.

Somit bleibt eigentlich nur eine Frage am Ende: Gibt es bald schon eine kritische RB-Choreo gegen D. Mateschitz in Leipzig? (…) [ostfussball.com]

Bitteschön, da ist sie –

Fragt sich an dieser Stelle nur, wer am Ende diesen internen Klassenkampf in der heilen Welt von Red Bull gewinnen wird? Auf der einer Seite die junge links-politische Ultra-Fraktion der aktiven RB-Fangemeinde, auf der anderen der Besitzer als Geldgeber des sooooooo göttlichem Brot & Spiele Event in Leipzig. Die Antwort müssen wir nicht geben, denn die beteiligten Parteien wissen es ohnehin schon. Zumal sich die Geschichte nur wiederholt. Vermeintliche Ultras gab es auch schon mal bei RB Salzburg, die Betonung liegt auf gab…

Kein Bock auf Red Bull – Darmstadt Ultras verzichten

Lilien Fans bleiben zu Hause

Das Spiel zwischen RB Leipzig und Darmstadt 98 wird ohne Gästefans auskommen müssen. Die Gründe zum Boykott des Red Bull Teams sind allseits längst bekannt, deshalb möchten wir es an dieser Stelle auch nicht das Xte mal eingehen. Denn auch die RB Fans haben sich längst ja daran gewöhnt, ihr sensationelles Mega-Event in Leipzig fast jedes Heimspiel alleine zu zelebrieren. 

So informieren die aktiven Fans auf ihrer Homepage über ein Alternativprogramm für alle Daheimgebliebenen – 

Natürlich freut sich das Team und die FuFa über alle Fans und Mitglieder, die unsere Lilien auswärts supporten. Wer aber die Fahrt nach Leipzig, aus welchen Gründen auch immer, nicht auf sich nehmen möchte: Es gibt eine Alternative für Euch! Verfolgt das Spiel gemeinsam mit der Fan- und Förderabteilung und dem Block1898 am heimischen Böllenfalltor! Wir wollen gemeinsam das erleben und das feiern, was Darmstadt 98 so besonders macht und uns von anderen Clubs unterscheidet – unser lebendiges und vielfältiges Vereinsleben. Die Fan- und Förderabteilung und Block1898 laden daher alle Lilienfans und Heiner (ob schon Mitglied beim SVD oder noch nicht) dazu ein, den Spieltag gemeinsam an unserem geliebten Böllenfalltor zu verbringen.

Ab 12 Uhr wird auf dem Stadionvorplatz für allerlei Programm gesorgt sein. Neben verschiedenen Ständen der Fan-Organisationen und Vereinsabteilungen, bieten wir Stadionführungen an, kicken gemeinsam beim Straßenfussball oder üben uns im Dosenwerfen. Für große und kleine Lilien wird etwas dabei sein und falls ihr selbst noch eine nichtkommerzielle Idee habt, dann schreibt uns einfach an kontakt@fufa-sv98.de oder kontakt@block1898.de – wir helfen und unterstützen euch gern bei der Umsetzung. Neben weiteren Angeboten, wird es auch ausreichend Essen und Getränke zur Stärkung geben.

Foto & Text: block1898.de

RB Fanclub Kultras beim GEZ-Sender

Bornaer RB Fans gründen Fanclub – Mitteldeutscher Heimatsender wieder dabei

Und weiter geht es beim öffentlich-rechtlichem GEZ-Sender in Sachen ” RB Fans sind die Besten”.  “Böse Zungen behaupten gar, der Mitteldeutsche Heimatsender mache so etwas mit Absicht um RB Fans zu diskreditieren. Doch das ist wirklich keine Satire oder irgendwelche böse Hintergedanken schelmiger MDR-Redakteure – nein die ticken wirklich so, auch beim MDR.” (ostfussball.com)

Boss im Club ist Michel Zibell. Er hatte die Idee, die Kultras zu gründen und einen Raum in seinem Firmengebäude zur RBKultra-Lounge umzubauen. Er sagt: “Unsere Bullen-Lounge ist das, was wir in dem Verein sehen. RBL ist hochmodern, hochprofessionell, natürlich auch edel und schick. Alles in allem ist es eine gute Linie die man da fährt bei RB Leipzig. Ein gut geführtes Unternehmen. Und dem eifern wir nach.” Einmal in Fahrt, gibt’s die Erklärung für die Bezeichnung “Kultra” gleich hinterher: “Kultra, weil man uns diese Kultur nicht gönnen mag. Wir möchten zeigen, dass Fans auch anders sein können als ultra: 100 Prozent Verein, 200 Prozent Einsatz – aber ohne dritte Halbzeit und den anderen Schwachsinn.” Gut gebrüllt, Bulle. “Andere Fanclubs haben 100 und mehr Mitglieder, das ist ist uns zu unübersichtlich. Wir stehen zu unserer Kleinheit. 98 Prozent der Bewerber kriegen eine Absage.” Zu den zwei Prozent, die alle Aufnahmehürden übersprungen haben, gehört Fleischermeister Winni Müller. Eine kluge Entscheidung: Winni macht die besten Haxen weit und breit.

Jeder Verein bekommt genau die Fans, welche er verdient. Und Haxen Winni samt seinen Kultra-Kumpels aus der ländlichen Provinz gehören einfach unbedingt ins Red Bull Universum! Und auch danke MDR, dass unsere monatlichen GEZ-Gebühren so gut angelegt sind. Ihr habt in eurem Sendehaus wirklich verstanden, was echte mediale Grundversorgung der Bevölkerung bedeutet. Toll, weiter so!

BMG Fans mit Banner gegen RB Leipzig

Erneute Protestbanner gegen Red Bull Leipzig – heute Mönchengladbach

Dort wurde im Spiel gegen Leipzig auch ein großes Banner mit folgender Aufschrift gezeigt: “Wir verurteilen jeden geworfenen Stein… der Euch Kunden nicht getroffen hat.” Auch in diesem Fall ermittelt nun der DFB-Kontrollausschuss, wie derzeit auch in Dortmund. 

Zuletzt wurde dort die komplette “Gelbe Wand” wegen den Vorkommnissen beim Spiel gegen RB Leipzig durch den DFB gesperrt. Ein Szenario was nun jede Woche in einem Bundesliga-Stadion stattfinden kann – jetzt könnte es auch die Borussia in Mönchengladbach erwischen.

Doch eigentlich dürfte es solche böswilligen und gemeinen Banner gegen Red Bull in den deutschen Stadien gar nicht geben, denn laut verschiedenen “seriösen” Printmedien wie zum Beispiel der Leipziger Volkszeitung, MZ-Web oder auch Bild ist der Neu-Leipziger Verein längst einer der beliebtesten Clubs der 1. Bundesliga in Deutschland, wenn nicht sogar der Beliebteste überhaupt! Etliche vertrauenswürdige Umfragen sollen dies dem unkritischem Leser deutlich beweisen. Getreu dem Motto: “Traue keiner Statistik, welche du nicht selber gefälscht hat…”

Übrigens: Zu den Vorfällen beim selbsternannten Familien, – und Vorzeigeverein in Leipzig gegen den Hamburger SV gibt es nun konkrete Beweisvideos für massive Gewalt durch Ordner und Polizei, welche nun auch online zu finden sind.

RB Leipzig wird Meister – keiner will es sehen – Sky-Quoten

Enttäuschende SKY Quote von RB Leipzig im “Spitzenspiel” gegen Hoffenheim

AMP

In Leipzig werden derzeit tausende Neufans vom super-tollen Bundesliga-Fußball in der Stadt angesteckt. Woche für Woche pilgern sie in “ihre” Red Bull Arena und fiebern gemeinsam mit ihrem Team. Und gelingt gar das Unmögliche – wird der Reagenzglas-verein mit Red Bull im Rücken am Ende der Saison vielleicht Deutscher Meister? Noch besser, kommt nun sogar die Champions League nach Leipzig – genial oder?

Wohl eher nicht, denn außerhalb der ehemaligen Heldenstadt schaut man komischerweise gar nicht gerne die Spiele des künstlich-gepushten Retorten-Projekts. Kann das jemand verstehen? Noch dazu gegen den anderen großen Spitzenverein aus Hoffenheim, welchen einst RB -Sportdirektor Ralf Rangnick ebenfalls aus der Taufe gehoben hatte. Nur 60.000 Zuschauer bescherte diese vermeintliche Spitzenpartie dem Bezahlsender SKY am vergangenem Wochenende. Schwach meint Branchenprimus Meedia!

 

(…) Erneut hat Sky einen Saison-Rekord mit der Bundesliga aufgestellt. 1,53 Mio. sahen am Samstagnachmittag zu. Die meisten Fans entschieden sich dabei neben der Konferenz für das den Nord-Süd-Klassiker Werder Bremen – Bayern München. 470.000 sahen die Einzeloption, Nur 60.000 sahen hingegen Leipzig und Hoffenheim zu. Stärkstes Einzelmatch des Wochenendes war das zwischen Mainz und Dortmund am Sonntag (…) [meedia.de]

Gut, den Leipziger Fans kann es Wurscht sein. Hauptsache “guter Fußball” lautet ja die Devise schon seit dem Einstieg des österreichischen Brauseabfüller im Jahre 2009. Und bei Wolfsburg gegen Augsburg waren es noch weniger – nur 10.000 Zuschauer wollten dieses Spiel der Bundesliga live vor dem TV erleben.

Nur gut, dass es da noch den MDR gibt, wo Ostvereine der 3. Liga  schon  bis zu 800.000 Zuschauer am Samstag 14.00 Uhr begeistert haben. Würde man denken – doch dieses Thema hat sich ja nun auch schon bald erledigt. Keine Gebühren mehr – keine Leistung vom öffentlich-rechtlichem Rundfunk-haus gleich um die Ecke.

Übrigens, dass RB Leipzig Meister am Ende der Spielzeit 2016 / 2017 wird, kann sich für echte Wettfreunde tatsächlich immer noch richtig lohnen. Die Quoten dort stehen bei immerhin 10,00 auf 1 Euro Einsatz. WOW

(Wettquote RB Leipzig – Quelle: sunmaker.com)

 

“Red Bull Fanverband” zukünftig ohne Fans

Red Bull Fans der ersten Stunde verlassen ihren “Fanverband”

RB Leipzig ist endlich in der 1. Bundesliga angekommen und darf nun diese Spielzeit unter anderem gegen so “großartige Vereine” wie Hoffenheim, Wolfsburg, Ingolstadt, Augsburg oder Leverkusen antreten. Spiel, Spaß und gute Laune sind also jedes Wochenende angesagt. Und eigentlich müsste die Welt für die neuen Leipziger Fußballfans wirklich in Ordnung sein – doch denk-ste. Einige Fangruppen in der so wundervollen und heilen Red Bull-Welt haben die Nase längst gestrichen voll.

(…) Lieber “Fanverband”,

lange haben wir es miteinander versucht und viel Energie haben wir deinen Sitzungen und Anfragen gewidmet, aber leider haben wir nun einen Zustand erreicht, der für uns nicht mehr tragbar ist. Wo wir bei der Gründung im Januar 2013 ein offenes Forum für alle organisierten Fans in Sektor B schaffen wollten, hast du starre und sinnfreie Strukturen geschaffen. Wo wir kurze Wege und schnelle Antworten brauchten, hast du nahezu inhaltsfreie Versammlungen und überforderte “Funktionäre” geboten. Schon allein mit diesem “Funktionäre-Anbieten” hast du dich ins Abseits befördert.

Dein erster Sinn war es zu verbinden, zu kommunizieren und uns einander näher zu bringen, aber das reichte dir nicht. Du wolltest mehr sein. Du wolltest die Entscheidungshoheit haben, du wolltest alles wissen und alles kontrollieren. Aber warum und wofür, die Antwort bleibst du uns bis heute schuldig. Und als ob dieser alltägliche Mangel nicht schon genug wäre, wurden in jüngster Zeit wieder Grenzen überschritten, die wir beim besten Willen nicht mehr vertreten können.
Wir ziehen aus alldem unsere Konsequenzen und verlassen den Fanverband.
rasenballisten, LeCrats, Red Aces, Rabauken

Leipzig, 2016 (…) [stadionfans.de]

Für den Rest in der RB-Kurve heißt es aber trotzdem weiter klatschen und feiern. Und wen interessieren schon so ein paar kritische Miesepeter – die werden schon bald durch neue “Fans” ersetzt. Hauptsache guter Fußball lautet doch ohnehin die Devise. Red Bull liefert – die zahlenden Kunden dürfen konsumieren.

RB Leipzig: Hooligan-One-Man-Show

Alarm bei Red Bull in Leipzig – sächsische Hooligan-Datei deckt auf

Wie jetzt öffentlich bekannt wurde, hat wohl auch der immer friedliche Familienverein RasenBallsport Leipzig ein echtes Hooligan-Problem.  Demnach gibt es in der Hooligan-Datei genau einen Gewalttäter aus dem Umfeld des Neuleipziger Clubs. Doch betrachtet man die Zahl etwas genauer, kommt man schnell zu einem erschreckendem Fazit…

Quelle: http://chemiefanforum.org/ – Insider berichten gar schon von zwei Hooligans!

Erschreckend deshalb, denn damit ist man schon jetzt auf Augenhöhe zum VfB Auerbach und bereits nah dran am Chemnitzer FC. Letztere galten immerhin bis vor ein paar Jahren noch zur Crème de la Crème in der deutschlandweiten Hooliganszene. Doch noch schlimmer – die netten Bullen von nebenan haben sogar schon die Hools von Erzgebirge Aue zahlenmäßig überholt, wie eine aktuelle Statistik der deutschen Volkspolizei jetzt deutlich beweißt –

(…) Bei einer bezüglichen Aufschlüsselung durch die Freie Presse hinsichtlich sächsischer Vereine “entfallen die mit Abstand meisten Fälle auf den Drittligisten Dynamo Dresden (328). Auf Platz zwei rangiert Viertligist FSV Zwickau (154), gefolgt von den Leipziger Vereinen Lok (72) und Chemie (19). Dem Umfeld des Drittligisten Erzgebirge Aue wird kein einziger Datensatz zugeordnet, RB Leipzig genauso wie dem VfB Auerbach nur jeweils einer, dem Chemnitzer FC vier und dem VFC Plauen immerhin neun“ (…)

Übrigens, bei den aktuellen Informationen der sächsischen Polizei handelt es sich um streng vertrauliche Daten, welche es eigentlich gar nicht so geben dürfte. So  könnten die geheimen Papiere aus dem Quartier der Vopo im Tal der Ahnungslosen in den kommenden Tagen Edward S. Whistleblower-Meldungen oder gar die “Panama Pampers” locker in den Schatten stellen. Unser rasender Reporter [Iron Ie] aus Krumhermersdorf bleibt auf jeden Fall an diesen packenden Enthüllungen dran und wird unsere werte Leserschaft auf dem Laufenden halten…

Ultras fordern: Keine TV Gelder für Hoffenheim, Leipzig & Co.

Red Bull Leipzig ist in Deutschland nicht sonderlich beliebt

In Leipzig selber wird der künstliche Retortenverein jedoch sehr gut von so genannten Konsumenten angenommen. Denn “Fans”, welche sonst eher dem FC Bayern, BVB oder anderen Bundesligavereinen an den Wochenenden vor der Glotze die Daumen drücken, dürfen nun endlich auch live im Stadion bei den ganz “Großen” dabei sein. Ein “echter Segen” für die ganz Stadt…

Doch nun fordern Ultras aus Stuttgart den Stopp der Fernsehgelder für Vereine wie RB Leipzig. Denn Spiele wie Hoffenheim gegen Wolfburg oder Leverkusen erreichen bei SKY schon mal eine Ouote von knapp 0-5 % Einschaltquote, sprich die Retortenclubs will niemand sehen. Nun kommt eventuell in der kommenden Saison ein weiterer Club ohne Seele in die 1. Bundesliga. Red Bull hat sich quasi mit jeder Menge Kohle aus dem Amateurbereich seit 2009 hochgeschlafen.

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Traditionslose Arschlöcher stoppen – Keine TV-Gelder für Hoffenheim, Leipzig & Co!  Geldverteilung nach Zuschauern statt Isolation der 1. Liga!

(…) Der VfB Stuttgart unterstützt den Vorschlag des FC St. Pauli dennoch nicht. Nun ist man die Rolle des zahnlosen Tigers in Form der VfB-Verantwortlichen ja zwischenzeitlich gewohnt und deshalb wenig über die an den Tag gelegte Unterwürfigkeit überrascht. In diesem Fall offenbarten die Herren des VfB-Vorstands außerdem, dass ihr Verständnis vom Fußball ein gänzlich anderes ist als das unsere. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass sich eine sogenannte Mittelstands-Vereinigung mit den Vereinen aus Stuttgart, Bremen, Berlin, Mönchengladbach, Köln und Hamburg (HSV) formiert hat, die eine Deckelung der Zweitliga-TV-Gelder fordert. Demnach sollen die Clubs des Unterhauses nicht vom neuen TV-Vertrag profitieren, sondern wie bisher „lediglich“ 142 Millionen Euro jährlich untereinander aufteilen. Dieser Vorstoß konterkariert die Forderung nach einem faireren Wettbewerb. Vereine wie der 1. FC Nürnberg oder der FC St. Pauli, die auch in Liga 2 viele Zuschauer mobilisieren, werden abgehängt, während die unattraktive, aber finanziell ohnehin gut aufgestellte Konkurrenz aus Leipzig, Hoffenheim, Leverkusen und Wolfsburg hofiert wird (…)

Foto & Text: cc97.de

Interessant an dieser Stelle ist nun der Umstand, dass die vermeintlichen Ultras von Red Bull in Leipzig ebenfalls die Aktion der Cannstätter unterstützen. Diese sind nämlich der Meinung, dass RB Leipzig ganz im Gegenteil zu der Meldung, sogar angeblich die höchsten Einschaltquoten bei ihren TV Auftritten hätte. Woher sie allerdings ihre optimistischen Zahlen beziehen, ist leider nicht in ihrem Post ersichtlich. Und zumal sie ja noch nicht mal in der 1. Bundesliga spielen. Lustig ist es aber schon irgendwie…

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