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Schlagwort: Verträge

1. FC Union Berlin News: 14 Verträge laufen zum Juli 2020 aus

Der 1. FC Union Berlin findet sich in der 1. Bundesliga auf dem elften Platz wieder. Doch diese News ist, wird doch seit Wochen kein Fußball mehr gespielt, alt. Dennoch ist es nicht ganz unwichtig zu erwähnen, dass die Chance auf den Klassenerhalt recht hoch ist. Denn mit 30 Punkten auf dem Konto besteht ein Punktepolster von acht Zählern zum Relegationsplatz. Es sind noch neun Spiele zu absolvieren. Tatsächlich wäre der internationale Wettbewerb aktuell näher, als der vermeintliche Abstieg. Dennoch waren die TV-Einnahmen bis vor Kurzem noch nicht gesichert. Weiterhin fehlen die Einkünfte durch Zuschauer im Stadion an der Alten Försterei.

Die „Macher“ im Hintergrund haben durchaus noch Arbeit vor sich. Denn im Kader vom 1. FC Union Berlin laufen 14 Verträge aus. Wir von Ostfußball haben uns die Mühe gemacht und geschaut welche Kicker um eine Verlängerung bangen müssen. Die vielen Spieler, dessen Vertrag zum 01. Juli 2020 auslaufen, sind von Vereinsseite nicht ganz so kritisch, wie es vielleicht zunächst ausschaut. Denn der Kader ist mit 32 Spielern ohnehin recht aufgebläht.
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Erzgebirge Aue ohne Probleme: Acht Spieler vor Vertragsende

Die aktuelle Gesundheitskrise stellt viele Vereine vor große Herausforderungen. Geschäftsführer Michael Voigt vom FC Erzgebirge Aue sprach bereits vom schlimmsten Fall. Da er für die Finanzen zuständig ist, war der Wegfall von bis zu 2,5 Millionen Euro gemeint. Diese Summe würde jedoch das Ausbleiben der Zuschauer, der Wegfall von Sponsorengeldern und die fehlende TV-Rate bedingen. Tatsächlich zeichnet sich jedoch eine Tendenz ab, dass im Mai wieder gespielt wird. Dennoch stehen – stand jetzt – acht Spieler vor ihrem Vertragsende. Und mit der noch nicht final geklärten Finanzlage gehen Verlängerungen nicht so leicht von der Hand.

Voigt blickt jedoch über die Saison hinaus und sieht die Veilchen nicht in Insolvenzgefahr. „Wir haben in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet und nie über unsere Verhältnisse gelebt. Das zahlt sich in so einer Krise aus.“ Recht hat er. Wir von Ostfußball haben zudem ermittelt, dass der FC Erzgebirge Aue sogar für die nächste Saison tadellos aufgestellt ist. Kleinere Baustellen wären noch zu schließen. Doch das „Projekt 2023“ von Präsident Helge Leonhardt war rückblickend ein Glücksgriff. Dadurch sind weniger Kontrakte vakant. Anders sieht es nämlich bei den Verträgen von Dynamo Dresden aus. Weiterlesen

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