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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: DFL (Seite 1 von 3)

“Nicht nachvollziehbar”: Dynamo Dresden von DFL-Absage enttäuscht

Zur Kompensation des Wettbewerbsnachteils von Dynamo Dresden in der abgelaufenen Saison der 2. Fußball-Bundesliga wollten die Sachsen bei der DFL eine Aufstockung des Unterhauses erreichen. Dresden fühlt sich ungerecht behandelt, nachdem der Verein aufgrund von positiven Corona-Tests in Quarantäne gehen musste. Infolgedessen stand Dynamo vor einem enorm anspruchsvollen Programm mit zahlreichen Partien innerhalb von wenigen Tagen.
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DFL Notfallplan: Was passiert bei einem Saisonabbruch?

Lange dauert es nicht mehr, dann kann in Deutschland wieder der Ball rollen. Schon an diesem Wochenende starten die beiden Profiligen wieder ihren Betrieb. Sollte alles glatt gehen, könnte die Saison wohl gerade noch einmal so gerettet werden. Aber was ist eigentlich, wenn genau dieser Fall nicht eintritt? Immerhin ist die Gefahr der Coronakrise längst noch nicht vorbei. Dementsprechend sind auch neue Quarantänevorgaben, Beschränkungen oder Sport-Verbote zumindest vorstellbar.
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DFL: Mächtig Ärger wegen Eurosport-Kohle

Wann der Ball in der 1. und 2. Bundesliga in Deutschland wieder rollt, ist unklar. Ebenso, ob diese Saison überhaupt noch einmal fortgesetzt wird. Und: Zahlreiche Fans wissen aktuell auch nicht, ob sie weiterhin die Partien im eigenen Wohnzimmer verfolgen können. Im Stadion wird dies ohnehin bekanntlich nicht möglich sein. Gerade mit Blick auf das Freitagsspiel zum möglichen Auftakt droht aber ein Fiasko. Die DFL hat Kohle-Ärger mit Eurosport!
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DFL-Boss Seifert plädiert für Taskforce wegen Spielergehältern

Christian Seifert ist Chef der Deutschen Fußball Liga (DFL). In der aktuellen Krise bescheinigen ihm alle Verantwortlichen einen tollen Job. Und tatsächlich hat der Profifußball allem Anschein nach ein Konzept vorgelegt, welches eine Fortführung der Saison wahrscheinlich erscheinen lässt. Große Teile der Gesellschaft stellt die Pandemie vor eine Herausforderung. Im professionellen Fußball, wo mit Millionenbeträgen gearbeitet wird, tritt die Problematik stärker hervor, als anderswo. Ein Luxusproblem sagen die einen. Was sich für DFL-Boss Seifert jedoch herauskristallisiert hat, ist eine Fehlentwicklung im Fußball. Diese möchte er in Zukunft mit einer Taskforce korrigieren.

Wo hat der Profifußball Grenzen überschritten? Einerseits sind hier sicher die exorbitanten Gehälter zu nennen, mit denen die Fußballer bedacht werden. Obendrein stehen Berater im Hintergrund, die ebenfalls ein Vermögen kassieren, weil sie zwei Partien einen Vertrag unterschreiben lassen. Hinzu kommt die Planung der Vereine, welche nicht einmal wenige Spieltage auf die Einnahmen aus Zuschauern, mehr jedoch auf die TV-Gelder und Sponsoring-Einnahmen verzichten können. Wir von Ostfußball schauen uns die Lage einmal an.
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DFB, DFL – Ihr werdet von uns hören!

An den Aktionen zum DFB Pokal am vergangenem Wochenende beteiligen sich die Fans von Darmstadt 98, Bayer Leverkusen, dem FC Bayern München, Dynamo Dresden, Werder Bremen, dem VfL Wolfsburg, Hansa Rostock, dem Hamburger SV, dem 1. FC Kaiserslautern, Borussia Mönchengladbach, dem 1. FC Köln, dem SC Freiburg, Eintracht Braunschweig, der Spielvereinigung Fürth, Borussia Dortmund, Hertha BSC, dem FC Augsburg, dem TSV 1860 München sowie dem 1. FC Nürnberg.

Fans kündigen Fan-Dialog mit den Verbänden auf:

“DFB und DFL sind sich weder dem Gegenwert dieser ausgestreckten Hand der Fanszenen Deutschlands noch den Konsequenzen dieser mangelnden Wertschätzung der Basis in den Stadien bewusst. Stattdessen manifestierte sich vielmehr der Eindruck, dass der Fußballsport noch weiter seiner sozialen und kulturellen Wurzeln beraubt werden soll, um ihn auf dem Altar der Profitgier von den Verbänden auszunehmen”

und weiter…

Ein weiterer Grund für den aufgekündigten Dialog ist aus Sicht der Fans, dass “weiterhin jede Spur” von Transparenz fehle. Dies zeige sich etwa in der “mangelnden Aufklärung der Causa Beckenbauer in Zusammenhang mit den Beckenbauer-Millionen”. Kritisiert wird außerdem die Aufstiegsregelung für die Regionalligen, die einem “Glücksspiel” gleiche.

Hände weg vom Fußball! 50 Plus 1 bleibt

#50plus1bleibt

Nun ist es auch hier endgültig soweit. Der letzte klägliche Rest unserer deutschen Fußballkultur soll nun auch noch an Geschäftemacher verramscht werden. Für viele Fans und Ultras ist hierzulande längst jede Deadline bereits überschritten. 

Doch unbeliebte Reagenzglas-Vereine wie RB Leipzig, Hoffenheim oder Wolfsburg stehen natürlich voll hinter der Abschaffung der 50+1 Regelung. Bei den deutschen Fans stehen sie nur gering in der Wertschätzung. Doch das interessiert die Verantwortlichen in den Chefetagen längst nicht mehr. Da geht es lediglich um Gewinnmaximierung sowie Top Gehälter für Manager und Spieler. Wird nun die letzte Schlacht um den Ausverkauf unseres geliebten Sports in Deutschland an ominöse Investoren und arabische Scheichs geschlagen?

Wir, Fanclubs, Fangruppen und Verbände aus ganz Deutschland, beziehen dazu klar Stellung:
Der Fußball bringt jede Woche hunderttausende unterschiedliche Menschen zusammen. Er gehört keinen Einzelpersonen, Unternehmen oder Investoren. Er gehört uns allen und darf nicht noch mehr zum Spielball einiger Weniger werden.

Der Wegfall oder eine zur Diskussion stehende weitere Lockerung der 50+1-Regel würde den Fußball grundlegend verändern. Der Wettbewerbsdruck würde sich für alle Clubs unweigerlich erhöhen. Die Finanzkraft mancher Eigentümer wäre plötzlich wichtiger als die solide und erfolgreiche Arbeit Anderer.

Am Ende geht es um noch mehr Geld, das an die immergleichen Profiteure durchgereicht wird. Für uns Fans wird der Fußball dadurch nicht besser und seine gesellschaftliche Verantwortung dadurch nicht gestärkt. Im Gegenteil.

Viel wird über die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga diskutiert. Doch möchten wir uns wirklich an wahnsinnigen Summen in Paris und einem verrückt gewordenen Markt in England orientieren?

Anstatt eine Grundsatzdebatte darüber zu starten, dass sich der Profifußball in vielen Aspekten immer mehr von der Lebensrealität der normalen Leute entfernt, wird die 50+1-Regel grundsätzlich in Frage gestellt.

Doch wir lassen uns 50+1 nicht nehmen.
50+1 bleibt!

50+1 Regelung soll fallen – Fans machen mobil

Geschäftemacher wollen 50+1 Regelung abschaffen

Die Mitgliederversammlung der 36 Vereine der 1. und 2. Bundesliga wird am 22. März über die 50+1-Regel diskutieren. “Es geht in einem ersten Schritt darum, sich über ein Verfahren abzustimmen, in dessen Rahmen zunächst ein umfassendes Meinungsbild aller Klubs eingeholt wird. Hierzu wird es einen Vorschlag des DFL-Präsidiums geben”, sagte Reinhard Rauball, Präsident der deutschen Fußball-Liga (DFL).

So die Chemnitzer Fanszene gegen Abschaffung der 50+1 Regelung:

Liebe Fans, Fanclubs und Fangruppen aus Chemnitz,

die Diskussion um die Zukunft der 50+1 Regel ist in vollem Gange.

Es gibt viele Interessengruppen, die versuchen 50+1 zu kippen oder noch weiter zu lockern. Für uns Fans ist klar, was für eine enorme Bedeutung die Regel hat. Denn der Fußball gehört keinen Einzelpersonen, Unternehmen oder Investoren. Er gehört uns allen und darf nicht noch mehr zum Spielball einiger Wenigen werden. Die nächsten Tage und Wochen sind deshalb für den Fußball in Deutschland sehr entscheidend.

Fans von unterschiedlichen Vereinen haben sich zusammengeschlossen und eine gemeinsame Erklärung für den Erhalt der 50+1 Regel geschrieben. Diese Erklärung findet ihr im Anhang.

Bereits viele Fanclubs und Fangruppen aus ganz Deutschland, haben angekündigt die Erklärung zu unterschreiben. Wir als Interessenvertretung und Verein für alle himmelblauen Fans unterstützen dieses Vorhaben.

Bitte gebt uns bis spätestens Montag, den 12.03.18, um 18 Uhr Rückmeldung, ob auch euer Fanclub/Fangruppierung mit zu den Erstunterzeichnern zählen soll. Meldet euch entweder mit Fanclubname und eurer E-Mailadresse zurück an info@fanszene-chemnitz.de oder kommt gegen Halle an den Fanszene Stand an der Edeka. Auch dort habt ihr die Möglichkeit für den Erhalt von “50+1” zu unterschreiben!

Im Laufe der nächsten Woche werden wir die Erklärung mit allen Erstunterzeichnern an die Vertreter der Vereine, der DFL und des DFB schicken und sie auf einer Website veröffentlichen.

Auch wenn die Entscheidung über die Zukunft der 50+1 Regel von Vertretern der 1. und 2. Bundesliga getroffen wird, so ist klar, dass eine Aufhebung oder Lockerung der Regel, auch unvorhersehbare Auswirkungen für alle Vereine bis in die untersten Ligen haben wird.

Lasst uns gemeinsam für den Erhalt der 50+1 Regel kämpfen.

Fanszene Chemnitz e.V. für “50+1 bleibt!”

cfc-fanpage.de

Tipico – nur wer mitspielt, ist mittendrin!

Werbekampagne von Tipico

Tipico, Bwin, Mybet oder auch Sunmaker – der deutsche Profi-Fußball gehört fortan den privaten Glücksspiel-Anbietern hierzulande. Und wer sich dazu den neuen Videoclip von Tipico auf YT anschaut, wird daran sicherlich auch nicht den geringsten Zweifel mehr hegen.

Bassige Technodrums, Gangster Slang, fanatische Hardcore Ultras mit Bengalos bewaffnet – und mittendrin die Protagonisten des FC Bayern München.  Das Werbevideo zeichnet dabei die perfekte Umgebung eines neu-pubertären Volkssport mit allen seinen dreckigen Ecken und Kanten. “Tipico, nur wer mitspielt, ist mittendrin” ist die Antwort auf “Mittendrin, statt nur dabei”.

Es geht wieder los!
Pünktlich zum Startschuss der Bundesliga-Rückrunde geht Tipico mit seiner neuen Markenkampagne on Air.
Mit von der Partie sind zum dritten Mal in Folge die Topspieler des FC Bayern München sowie Torwartlegende und Markenbotschafter Oliver Kahn.

Im Fokus des energiegeladenen Auftritts stehen jedoch die Fans. Der Spot folgt einem jungen Fußball-Anhänger auf seinem Weg zum Spiel. In packenden Bildern begegnen wir dabei unterschiedlichen Fans und ihrer Fußball-Leidenschaft und enden schließlich mit einem elektrisierenden Finale.

Begleitet werden die spektakulären Szenen von einem Voice-over, gesprochen von Hip-Hop-Größe Summer Cem, und dem treibenden Beat von Musikproduzent Joshimixu.

Tipico bei YouTube

Erst letzte Woche gab die DFL in Sachen TIPICIO /BUNDESLIGA folgende Meldung heraus: Tipico erhält ab sofort den offiziellen Partnerstatus und darf u.a. mit den Wettbewerbslogos der Bundesliga und 2. Bundesliga werben. Gleichzeitig erwirbt Tipico ab der Saison 2018/19 ein in den Medienverträgen der DFL verankertes Erstverhandlungsrecht und sog. „Matching Offer Right“ in Bezug auf bestimmte Sonderwerbeformen bei nationalen Lizenznehmern sowie Branchen-Exklusivität bei entsprechenden Buchungen. Und schließlich wird der neue Partner im Rahmen eines „Digitalpakets“ auf den medialen Plattformen der DFL eingebunden. Die werbliche Nutzung von Club-Rechten ist indes nicht Vertragsbestandteil. (ostfussball.com)

DFL: Bundesliga wirbt nun für Tipico

Glücksspielwerbung bringt Millionen für DFL

Das sind wirklich gute Nachrichten für die Deutsche Fußball Liga (DFL, Bundesliga). Das Glücksspiel-Portal Tipico steigt nun ganz groß in der 1. und 2. Bundesliga ein und sorgt für einen warmen Regen für Verband nebst seinen 36 Profivereinen. Das Sponsoring bezieht sich dabei ausschließlich auf das Marktsegment Sportwetten, der interne Casinobereich ist für deutsche User derzeit (noch) gesperrt. So informiert die DFL auf ihrer Webseite über die Kooperation: 

(…) Die DFL-Tochtergesellschaft Bundesliga International und der Sportwettenanbieter Tipico haben eine Sponsoring-Vereinbarung mit Laufzeit bis einschließlich der Saison 2020/21 abgeschlossen. Die im Auftrag der DFL Deutsche Fußball Liga geschlossene Partnerschaft beinhaltet drei verschiedene Bestandteile und beginnt bereits im Januar 2018.

Tipico erhält ab sofort den offiziellen Partnerstatus und darf u.a. mit den Wettbewerbslogos der Bundesliga und 2. Bundesliga werben. Gleichzeitig erwirbt Tipico ab der Saison 2018/19 ein in den Medienverträgen der DFL verankertes Erstverhandlungsrecht und sog. „Matching Offer Right“ in Bezug auf bestimmte Sonderwerbeformen bei nationalen Lizenznehmern sowie Branchen-Exklusivität bei entsprechenden Buchungen. Und schließlich wird der neue Partner im Rahmen eines „Digitalpakets“ auf den medialen Plattformen der DFL eingebunden. Die werbliche Nutzung von Club-Rechten ist indes nicht Vertragsbestandteil (…)

Quelle: dfl.de

Tipico hat ein Gesicht – Tormann Legende Oliver Kahn

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Ralf Roletschek [GFDL 1.2], via Wikimedia Commons

Auch bei großen Bundesligavereinen ist Tipico bereits als Sponsor aktiv. So werden der FC Bayern München, RB Leipzig, der Hamburger SV und in Österreich Red Bull Salzburg unterstützt. Und auch der Sächsische Fußballverband (SFV) hatte im vergangenem Jahr eine Zusammenarbeit auf seiner Homepage bekannt gegeben.

Über Tipico:

Tipico ist Gründungsmitglied des Deutschen Sportwettenverbands (DSWV). Der DSWV, gegründet im Herbst 2014 mit Sitz in Berlin, setzt sich für eine rechtssichere Regulierung von Sportwetten in Deutschland ein und versteht sich dabei als zentraler Ansprechpartner für die Öffentlichkeit, insbesondere für Politik, Sport und Medien. Außerdem ist Tipico eines von acht Gründungsmitgliedern des Deutschen Online Casinoverbands (DOCV). Der DOCV, gegründet am 25. Juli 2016 in Kiel, ist ein Zusammenschluss von in der EU lizenzierten und in Deutschland regulierungswilligen Unternehmen, die in den Bereichen der Entwicklung und dem Betrieb von Online Casinos tätig sind. Das übergeordnete Ziel ist das Hinwirken auf eine tragfähige und rechtssichere Regulierung für Online Casino-Angebote in Deutschland. Der Verband versteht sich als politisches Sprachrohr der Branche und vertritt die Interessen und Anliegen seiner Mitgliedsunternehmen gegenüber Politik, Medien und Gesellschaft.

Über die DFL:

Der Geschäftsbereich „Vermarktung“ umfasst die Vergabe der Übertragungsrechte für die Lizenzligen in Fernsehen, Hörfunk und Internet. Der dritte Geschäftsbereich („Lizenzierung“) besteht in einer Umsetzung und Weiterentwicklung des früheren DFB-Lizenzierungsverfahrens. Die DFL wendet das Verfahren für die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga an. Dabei überprüft die Liga, inwiefern die einzelnen Klubs die Anforderungen zur Teilnahme an einem Profi-Fußball-Wettbewerb erfüllen. Zum Anforderungskatalog gehören sportliche, finanzielle, rechtliche, infrastrukturelle, personelle, administrative, medientechnische und sicherheitstechnische Kriterien. Größte Bedeutung hat dabei das finanzielle Kriterium der Liquidität; dadurch soll sichergestellt sein, dass alle Klubs der jeweiligen Liga über eine bis zum Saisonende ausreichende Liquidität verfügen, um den Spielbetrieb solange aufrechterhalten zu können.

Aktuelle Lage zu Glücksspielangeboten in Deutschland:

Bisher wurde seit der Bemängelung durch EuGH im Jahre 2011 nicht eine einzige Lizenz an private Glücksspiel-Anbieter vergeben. In 2016 wurde der deutsche Glücksspielstaatsvertrag in Brüssel erneut als rechtswidrig deklariert. Und ganz aktuell hatte das Verwaltungsgericht in München bestätigt, dass das deutsche Lotteriemonopol in seiner derzeitigen Ausgestaltung sowohl gegen die unionsrechtlich garantierte Dienstleistungsfreiheit gem. Art. 56 ff AEUV als auch gegen die verfassungsrechtlich garantierte Berufswahlfreiheit gem. Art. 12 GG verstößt. Und auch der zum 1.1.2018 geplante Glücksspieländerungsvertrag ist gescheitert, nachdem mehrere Bundesländer (z.B. SH, NRW) aus dem Papier ausgestiegen sind. Aktuell werden Sportwetten hierzulande lediglich “geduldet” – eine echte regulierte Gesetzeslage nach EU-Recht gibt es nicht. Alles bewegt sich  somit auch weiterhin in einer so genannten Grauzone.

Mehr Informationen dazu findet man auch unter unserer Kategorie:

ostfussball.com/category/gluecksspiel/

Viva la Revolution – Aufstand der Ultras – BFU

Der Aufstand – Krieg dem DFB

Es brodelt gewaltig im Land. Nicht nur politisch brennt es in Deutschland an allen Ecken, auch im Fußball probt die junge Generation den Aufstand gegen korrupte Verbände und kriminelle Strukturen unter den Funktionären. Der Blickfang Ultra Saison-Rückblick 2016 /2017 steht daher auch ganz im Zeichen der Zeit. So berichtet unsere Partnerseite meyview.com detailliert: 

(…) Vor zwei Jahren fast noch ’Schwan’. Im vorigen Jahr dann ’Phönix aus der Asche’. Nun die siebte Ausgabe eines BFU-Saisonrückblicks. Und diese – jedenfalls erinnerlich – so zeitlich nah zur Vorsaison wie wohl nie zuvor. Chapeau für jemanden, der im fast zeitgleich erschienenen BFU-Stammheft schreibt –

“… So gefestigt wie viele Ultragruppen oder Kurven heute sein mögen, so langweilig kommen sie mir auch vor … (Mirko Otto, ’Salut!’ in Blickfang Ultra # 41).

Mitnichten langweilig betrachtet sich allerdings das 2016/17’er BFU-Saisonheft. Mit darin 33 vertretenen Ultra-Gruppierungen. Wie mittlerweile gehabt wieder im A4-Format. Liebevoll und fast perfekt layoutet. 296 Seiten stark. Solch Brett will erst einmal gestemmt sein …

Viele Bilder. Weniger oder mehr umfangreiche Texte. Lesen bildet. Und alles sollte gelesen werden. Schließlich sind es unwiderrufliche Dokumente der Zeitgeschichte. So wie auch das Coverbild (…)

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Quelle: meyview.com

Folgenden Inhalt gibt es in der 41. Ausgabe:

• Ich rette den Fußball.
• 15 Jahre Ultras Wuppertal
• Weckruf gegen die Selbstzerstörung
• Der kleine Lehrer und der Präsident
• Italien im Winter 2016/17
• Interview Ultras Dynamo – Teil II
• Interview zum Buch Fanszene Polen
• Pyro, Gesänge und rivalisierende Gruppen Rumänien vs. Polen
• Kreuzworträtsel
• Ein Besuch in Josef Grubers Sturmhaubenmuseum
• Spruchbänder
• uvm.
• garniert wie üblich mit hervorragenden Bildern und Schnappschüssen aus Europas Stadien

Das Heft umfasst 116 Seiten. (stadionfans.de)

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