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Schlagwort: Abgang

RB Leipzig Transfers: Schlager, Hwang, Laimer und weiter?

Plant RB Leipzig Transfers? Bislang ist es sehr ruhig im Bullen-Stall. Wäre da nicht das Hintergrundrauschen bei der Personalie Laimer. Wenn Bayern München anklopft, dann horchen die Medien auf. Allerdings sieht es wirklich eher mau aus in Sachen Neuverpflichtungen und Abgänge – zumindest dann, wenn wir die Leihrückkehrer aus der Betrachtung streichen. RB Leipzig tat sich letzte Saison unter Jesse Marsch schwer. Nach dem Trainerwechsel hin zu Domenico Tedesco lief es jedoch rund. Ist Konstanz also der Schlüssel zu einer besseren Abschlussposition in der 1. Bundesliga? Immerhin wurden die Bullen in der Saison 21/22 bereits Vierter.

Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass es keine Wechsel beim Personal auf dem Rasen mehr geben wird. Die Leihen mal außen vor, gibt es bislang zwei Neuzugänge und einen Abgang. Faktisch ist es klar, dass sich bei den RB Leipzig Transfers zur Saison 2022/23 noch etwas tun wird. Eine Personalie deutet sich dabei bereits an. Wenn dieser Spieler den Club verlässt, müssen die Leipziger auf dem Transfermarkt tätig werden. Ansonsten haben die Bullen, mehr als die meisten anderen Teams aus der Bundesliga, die Möglichkeit auf einen breiten Nachwuchs zurückzugreifen. Da ist es jedoch immer die Frage, ob die Jungs bereits den eigenen Ansprüchen genügen.

Wir schauen uns zunächst einmal die feststehenden Transfers an.
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Der peinliche Maas-Abgang

Zensur-Minister Heiko Maas verabschiedet sich in Zwickau

Er hatte die Stasi wieder salonfähig gemachtBertelsmann als Zensurhelfer installiert und sich bei einer Talkshow von seinem eigenen Pressesprecher frenetisch beklatschen lassen. Doch solche kommunistischen Methoden aus längst vergangenen DDR-Tagen kommen bekanntlich gerade im Osten nicht gut bei den Bürgern an. Gestern war nun Heiko Maas zu Besuch in Zwickau. Am Ende stand ein peinlicher Abgang eines längst gescheiterten SPD-Politiker. 

Es dauerte auch nicht lange und da meldete sich Heiko Maas auf seiner Facebook Webseite zu Wort.  Doch auch die Kommentare von seinem Volk unter seinem Beitrag dürften ihm alles andere als gefallen.

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