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Schlagwort: Millionen

Ohne Aufstieg gehen Dynamo Dresden Millionen durch die Lappen

Die SG Dynamo Dresden gehört in die 2. Bundesliga. Da sind sich Fans in fast ganz Deutschland einig. Und tatsächlich steht der Traditionsverein an der Spitze der 3. Liga. Der „Normalzustand“ könnte sich also nach nur einem Jahr Abstinenz wieder einstellen. Dass wäre sportlich für die Dresdener und somit auch für Trainer Markus Kauczinski ein großer Erfolg. Doch lassen wir das Sportliche für den Moment einfach mal beiseite. Immerhin gibt es im Fußball-Business einen weiteren Bereich – das Finanzielle. Natürlich gehen Finanzen und sportlicher Erfolg mitunter Hand in Hand. Doch für Dynamo Dresden gibt es konkrete Gründe lieber jetzt als in den nächsten Spielzeiten aufzusteigen.

Freilich sind wir von Ostfußball an der Leistung, aber ebenso an der finanziellen Lage, der SG Dynamo Dresden interessiert. Daher wollen wir genau hinschauen. Einerseits werfen wir vordergründig den Blick auf die Tabelle und auf den nächsten Gegner. Kurz gesagt: Wir wollen wissen wie es im Jahr 2021 um die Aufstiegschancen der Dresdener bestellt ist. Weiterhin gehört dazu auch das Duell mit dem VfB Lübeck – dem nächsten Gegner. Doch letztlich machen wir den Schwenk und fokussieren uns auf die Finanzen. Dabei wollen wir so ausführlich wie möglich darlegen, warum Dynamo ein Millionenbetrag verloren geht, wenn der Aufstieg nicht in dieser Saison gelingt.
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FC Rot-Weiß Erfurt: Millionen Schulden

Rot-Weiß Erfurt ist sportlich, wie finanziell in einer prekären Situation

*Unterschiedlichen Angaben über den Schuldenberg des Vereins: RWE Präsident Rolf Rombach hatte diesen letzte Woche auf 5,5, Millionen Euro beziffert, Vize Frank Nowagsprach von mindestens 6,5 Millionen Euro. Er verwies zugleich darauf, dass der Fußballfan ein Recht auf die komplette Wahrheit hätte. Rolf Rombach wollte sich allerdings dazu gestern nicht äußern und wird zu diesem Thema erst auf der Mitgliederversammlung reden.

Ähnlich schwierig sah es zuletzt auch beim Chemnitzer FC aus. Doch dort  konnten die Schulden um 500.000 Euro abgebaut werden. Bohne: „700.000 Euro bleiben noch. Unser Ziel ist die Schwarze Null zum 30. Juni 2018.” Hoffen wir, dass man auch in Erfurt wieder die Kurve kriegt…

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