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Schlagwort: 2. Bundesliga News

Noch keine Bundesliga: Entscheidung von der Politik vertagt

Fußballfans haben diesem 30. April 2020 entgegengefiebert. Denn eigentlich war zu erwarten, dass die Politik dann grünes Licht für den Neustart und damit die Fortsetzung der 1. Bundesliga und 2. Bundesliga geben würde. Doch daraus wurde am späten Donnerstag Nachmittag nichts. Die Hoffnung stirbt aber zuletzt. Es soll sich nur um eine Vertagung des Themas handeln.

Kehrt die Bundesliga im Mai zurück? Ist mit einer Fortsetzung der Ligaspiele im Mai 2020 aufgrund der Corona-Krise zu rechnen? Nach wie vor dürfen beide Fragen eher mit einem Ja als mit einem Nein beantwortet werden. Und damit könnte wohl auch die 3. Liga – zumindest etwas später – ebenso die Saison 2019/20 fortsetzen. Doch nichts Genaues weiß man nicht. Auf der Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten wurde grundsätzlich die Kontaktbeschränkung vom 3. auf den 10. Mai verlängert. Und genau das ist das grundlegende Problem für den deutschen Fußball. Er wird und muss sich hinten anstellen. So, wie es auch DFL-Boss Christian Seifert in einer Pressekonferenz in der letzten Woche auch ausgedrückt hatte.

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Geisterspiele bis 31. August mindestens, aber auch schon im Mai?

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gesprochen. Und Bund und Länder haben sich entschieden. Auch wenn der Sport und explizit der Fußball beim Meeting der Ministerpräsidenten mit Merkel noch kein Thema bezüglich des weiteren Umgangs mit der Corona-Krise waren, so greifen dennoch einige Entscheidungen schon jetzt. Denn Zuschauer werden in Deutschlands höchsten Spielklassen erst einmal nicht möglich sein.

Auf einer entsprechenden Pressekonferenz sprach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder das aus, was viele Fußballfans und vor allem wohl auch DFB und DFL am meisten interessiert haben dürfte. Demnach werden Großveranstaltungen – was zu erwarten war – bis zum 31. August verboten. Die Kontaktsperre bleibt bis zunächst zum 3. Mai intakt. Im Umkehrschluss bedeutet das: Für die Vereine aus der 1. Bundesliga und zweiten Liga ändert sich an den Vorgaben beim Training zunächst nichts. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat allerdings jetzt auch Gewissheit, wie lange sie mindestens mit Geisterspielen planen müsse. Ob indes der Ball schon wieder im Mail rollen könnte, steht nach wie vor in den Sternen.

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Bundesliga ab Mai: Was die DFL bereits sicher beschlossen hat

Es war nicht das erste Mal, dass sich die DFL mit den Vertretern ihrer 36 Bundesliga-Vereine beraten hat. Doch zum ersten Mal wurde die Sache, wie es nach Corona mit der Saison 2019/20 weitergehen könnte, deutlich konkreter. Denn in einem Punkt sind sich die Vereine, von Dynamo Dresden bis Union Berlin, von Erzgebirge Aue bis Hertha BSC einig: die Bundesliga-Saison 19/20 soll beendet werden.

Es war keine gewöhnliche Versammlung, zu der die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Dienstag die 36 Fußball-Clubs gebeten hatte. Das betraf nicht nur das Thema, um das sich alles drehte. Das betraf ebenso die Art und Weise, wie die Vereine der 1. und 2. gemeinsam konferierten: nämlich per Video-Meeting. Auch bei der späteren Pressekonferenz mit Christian Seifert, dem Geschäftsführer der DFL, waren die Journalisten via Skype zugeschaltet, um ihre Fragen bezüglich deutschen Fußball und seinen Umgang mit der Corona-Pandemie zu stellen. Die Antworten, die Seifert, die DFL und die Vereine darauf bis hierhin liefern, die haben wir euch hier gebündelt zusammengefasst. Vorweg: Wer Fußball im Sommer sehen will, zumindest live im Fernsehen, der darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Denn das will die Bundesliga auch – die Saison 2019/20 zu Ende spielen.

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DFL erarbeitet Konzepte: Wie geht es in der Bundesliga und 2. Liga weiter?

Die Deutsche Fußball-Liga hat in Sachen Corona getagt. Und die DFL wird es noch ein weiteres Mal tun – nämlich am kommenden Dienstag. Dort wird es erst richtig spannend, weil dann auch Vereinsvertreter der 36 Profi-Clubs aus der 1. Bundesliga und der zweiten Liga mit am Tisch sitzen. Es geht um die Zukunft des deutschen Fußballs. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Möglich, dass dieses Meeting am kommenden Dienstag (31. März) also aufzeigen wird, wie es in den beiden höchsten deutschen Spielklassen weitergeht. Oder besser gesagt: wie es weitergehen könnte. Denn final beschließen werden die 36 Vereine und die DFL gemeinsam sicherlich noch nichts. Doch vielleicht einigen sich die Beteiligten dann schon auf ein oder zwei Konzepte, die als Plan B durchgeführt werden könnten. Je nachdem, was die Corona-Pandemie dann zulässt.

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