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LE United – Fuck Politics

RB Fanclub mit klarem Statement

„Fußball muss versuchen, sich aus politischen Positionen herauszuhalten. Fußball sollte sich weiterhin dieser Funktion bewusst bleiben; dazu gehört, eine unpolitische Rolle einzunehmen”, so Ralf Rangnick

Gut, so etwas kommt im Allgemeinem im kunterbunten Leipzig nicht positiv an. Vor allem die vermeintlichen Ultras von RB versuchen seit Jahren einen linken politischen Drill in der Fanszene zu verbreiten. Ein “No Politics” wird in einer linken Ideologie immer sofort mit rechts (Nazi) gleichgesetzt. Doch auch in Leipzig, wie anderswo, ist man zu diesem Thema durchaus gespalten. Politik gehört einfach nicht ins Stadion! Nicht dass jetzt jemand auf die Idee käme, wir würden diese Gruppierung irgendwie nett finden – nein wir distanzieren uns von allem, was mit dem künstlichen Red Bull Projekt in Leipzig zu tun hat. Punkt

Übrigens die vermeintlichen Hools von RB Leipzig haben ebenfalls den Kodex unterschrieben:

“Im Bewusstsein der gesellschaftlichen Verantwortung des Sports und für den guten Ruf des Fußballs hat Rasenballsport Leipzig für sich diese Werte und Verhaltensweisen festgelegt: Wir respektieren unseren Gegner und deren Fans, unsere Spieler, Trainer und Funktionäre, Schiedsrichter, Zuschauer und alle am Spiel beteiligten Personen. Wir lehnen Diskriminierung und Gewalt ab. Wir respektieren alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder sexueller Identität. Wir setzen uns dafür ein, dass keine Gewalt von Fans von RasenBallsport Leipzig ausgeht. Wir akzeptieren die für das Stadion geltenden Regeln. Wir wissen, dass Verstöße gegen die oben genannten Punkte zu Stadionverboten führen können.” ostfussball.com