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Schlagwort: RB Salzburg

Salzburg und Leipzig: Red Bull Boykott

Red Bull wird in Salzburg und Leipzig boykottiert

Die beiden künstlichen Projekte von Red Bull in Salzburg und Leipzig werden von den Dortmunder sowie Kölner Ultras in Meisterschaft und Euro Liga boykottiert. Viele aktive Fan-Szenen sehen Red Bull im deutschen Fußball als äußerst kritisch und akzeptieren derartige Retorten-Projekte weiterhin nicht.

Das Euro Liga von Red Bull Salzburg wird boykottiert:

Der Retortenclub aus Leipzig wird von uns nach wie vor nicht akzeptiert. Aus diesem Grund wird ein Großteil der SÜDTRIBÜNE DORTMUND, wie schon in der vorherigen Saison, das Auswärtsspiel in Leipzig nicht besuchen“, erklärte der Südtribüne Dortmund-Zusammenschluss noch Anfang dieses Monats zum Spiel in Leipzig – Diese Regelung soll nun auch für das Auswärtsspiel in Salzburg gelten.

Auch das Meisterschaftsspiel von Red Bull Leipzig wird boykottiert:

„Zum mittlerweile vierten Mal tritt unsere Mannschaft gegen RB Leipzig an. Wir haben die Hintergründe um dieses Projekt stets sehr kritisch begleitet und werden dies auch weiterhin tun. Während uns angeschlossene Gruppen diese Kritik im Rahmen von Heimspielen auch ins Müngersdorfer Stadion getragen haben, bleibt ein Teil unserer Mitglieder – darunter die Ultragruppen – dem Auswärtsspiel in Sachsen aus Protest dauerhaft fern“

Verein, der durch Red Bull beinahe ausgelöscht wurde

Informationsveranstaltung in Freiburg zum Spiel gegen RB Leipzig

Statt Proteste gegen Red Bull im Fußball gibt es Aufklärung. Und zwar Aufklärung, wie der Konzern damals bei der Übernahme der altehrwürdigen Austria fast den ganzen Verein samt Fanszene in Salzburg zerstört hätte. Zum Glück nur fast, denn die Fans haben ihren echten Salzburger Verein auch bis heute weiterhin am Leben erhalten.

Zur Facebook Veranstaltung

Wir können wenig bis nichts gegen Red Bull unternehmen, aber etwas für den Verein, der durch Red Bull beinahe ausgelöscht wurde. Deshalb wird beim Heimspiel gegen RB Leipzig (20.01.2018) von 11:00 – 13:30 Uhr und nach Spielende im Fanprojekt erneut eine Austria Soli-Veranstaltung stattfinden.

Nach dem überwältigenden Erfolg vom letzten Mal, haben wir diesmal zwei Vertreter aus Salzburg eingeladen. Diese werden uns die Geschichte der Austria in einem Vortrag näher bringen und stehen danach für Fragen bereit.

Alexander Hütter, 39, Salzburg
Vorstandsmitglied seit 2005 (davon Sommer 2016 – Herbst 2017 Obmann) Stadionsprecher seit 2006, Pressesprecher, jahrelang verantwortlich für HP, Social Media, violett.tv, Violetter (Stadionzeitung).

David Rettenbacher, 36, Salzburg.
Obmann „Faninitiatve Heimat für die Austria“, Mitglied Union‘99 Ultrà Salzburg (seit 1999, davon 4 Jahre im Direttivo), Organisator Benefizspiele (Union Berlin, FC United of Manchester).

Bei ordentlich Fleischkäse und Getränken soll für die Austria gesammelt werden. Dein Hunger und Durst bestimmt den Einnahmenerlös, der komplett an Austria Salzburg fließt. Also lasst euch nicht lumpen, kommt vorbei, habt Spaß und tut ganz nebenbei etwas Gutes!
(immer-wieder-freiburg.de)

Was von Red Bull Salzburg übrig blieb, haben wir bereits in einem Artikel unter der Headline “Stimmung wie in der Gruft” dokumentiert. Trotz Meisterschaften und Euro Liga haben sich die Besucherzahlen in den letzten 10 Jahren halbiert. Die Karawane zog weiter und hat nun in Leipzig ihren neuen Platz gefunden. Doch das Original in Salzburg lebt – durch seine Fans und die Solidarität anderer Szenen. Denn sie haben das, was künstliche Vereine ala Red Bull niemals bekommen werden – Respekt und Tradition.

Red Bull Salzburg: “Stimmung wie in der Gruft”

Zuschauerzahlen und Begeisterung bei RB Salzburg im Keller

Am 6. April 2005 übernahm die Red Bull GmbH die Salzburg Sport AG zu 100 %. So wurde damals aus Austria Salzburg der FC Red Bull Salzburg. Da aber für den Spielbetrieb der Profi-Mannschaft der Verein als Lizenznehmer bei der Bundesliga selbst zuständig ist, ergänzte man die Übernahme durch das Festschreiben eines Sonderrechtes zugunsten der Red Bull GmbH in den Vereinsstatuten. Eine echte Erfolgsgeschichte begann… möchte man meinen.

Realität sieht anders aus – Karawane zog nach Leipzig weiter:

“Die Masse hat sich lange abgewandt von einem Klub, der bereits seit geraumer Zeit nur mehr als Talent-Zulieferer für Schwesterklub RB Leipzig fungierte. Torwart Peter Gulacsi, die österreichischen Nationalspieler Marcel Sabitzer und Stefan Ilsanker, der Brasilianer Bernardo und natürlich Mittelfeldmotor Naby Keita – sie alle sind Beispiele für den kürzesten Weg im Fußballgeschäft: nämlich den von Salzburg nach Leipzig.” (gmx.net)

Stell dir vor du wirst Meister und Pokalsieger, spielst jeder Jahr in der Euro League mit deinen Fußballstars – und keiner geht hin!?

(Screenshot: wikipedia.de)

So haben sich die Zuschauerzahlen in den letzten 10 Jahren bei Red Bull Salzburg halbiert. Waren es laut Statistik in 2007 noch durchschnittlich 15.000 Zuschauer bei jedem Spiel, sind es aktuell gerade mal noch 7.832 Besucher im “Salzburger Disko Stadl”. In Deutschland wären diese Zahlen im Vergleich gerade mal Drittliga Durchschnitt.

“Wir wollen ohne Wenn und Aber eine kultivierte Fanszene, aufrechterhalten, wo sich Familien, Frauen und Kinder wohlfühlen”, sprach Reiter Klartext und ergänzte mit Blick auf den nach wie vor offenen Oberrang im Stadion Wals-Siezenheim: “Eine Teilschließung des Stadions ist nicht auszuschließen.” (spox.com)

Die Party findet nun in Leipzig statt – Stadionvergrösserung geplant:

Erstmals schaffte Red Bull mit seinem neuen Zögling RB Leipzig nun den Einzug in die Champions League. Zwar flog man bereits in der Gruppenphase raus, darf aber nun in der UEFA Euro League weiter mit spielen. Und dort könnte dann vielleicht schon in der nächsten Runde das wirklich ganz große Los gezogen werden. Red Bull Salzburg ist nämlich auch noch dabei. *Gröhl* die Menge tobt…

RB Salzburg: Aus Tradition – Versager

Red Bull Salzburg feiert das zehnjährige Jubiläum in der Qualifikation der Champions League

Und insgesamt zehnmal musste man sich nun so “großen Gegner” wie F91 Düdelingen, Maccabi Haifa und ganz aktuell HNK Rijeka geschlagen geben! Na wenn das nicht echte Tradition ist! Sogar dem renommierten Kicker war dieses Ereignis eine eigene Grafik wert.

Aber zum Glück gibt es da ja noch die deutsche rasenballsportliche Bundesliga unter der Führung des wunderbaren DFB / DFL, wo man eben für richtig viel Kohle den Startplatz in der Champions League der integeren UEFA tatsächlich noch geschenkt bekommt. Forza RB Leipzig! …und die Masse tobt.

Und gleich noch eine Meldung aus der fantastischen Welt des “Financial Fairplay”:  PSG ist offensichtlich gewillt, den Transfer von Neyamar mit einem Gesamtvolumen von angeblich einer halben Milliarde Euro abzuwickeln. 222 Millionen Euro beträgt allein die festgeschriebene Ablöse des 25-Jährigen. Bitte, bitte macht den Laden endlich dicht!

Red Bull mit zwei Teams in der Champions League

RB Leipzig und RB Salzburg in der europäischen Königsklasse

Niemand hätte wohl tatsächlich an dieser Entscheidung durch die UEFA gezweifelt, seit gestern ist es nun offiziell. Red Bull wird mit Leipzig und Salzburg in der Champions League 2017 / 2018 starten. Für RB Salzburg geht es jedoch zunächst in die Qualifikation, wo man die letzten achte Jahre allerdings regelmäßig gegen vermeintlich schwache Gegner versagte.

(…) Die rechtsprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (FKKK) hat entschieden, sowohl den FC Salzburg als auch RB Leipzig zur UEFA Champions League 2017/18 zuzulassen. Die Kammer war der Ansicht, dass Artikel 5 des Wettbewerbsreglements (Integrität des Wettbewerbs) dadurch nicht verletzt wird.

Nach gründlicher Prüfung des Sachverhalts und nachdem die beiden Vereine bedeutende Management- und strukturelle Änderungen (hinsichtlich Unternehmensfragen, Finanzen, Personal, Sponsoring usw.) vorgenommen haben, ist die FKKK zu der Auffassung gelangt, dass keine natürliche oder juristische Person mehr entscheidenden Einfluss auf mehr als einen an einem UEFA-Klubwettbewerb teilnehmenden Verein hat.

Diese Entscheidung kann in Übereinstimmung mit Artikel 34 Absatz 2 der Verfahrensregeln für die UEFA-Finanzkontrollkammer für Klubs (Ausgabe 2015) sowie mit Artikeln 62 und 63 der UEFA-Statuten innerhalb von zehn Tagen am Schiedsgericht des Sports (TAS) angefochten werden (…) [uefa.com]

Red Bull – “Krebsgeschwür des Sports”

Nach RB Salzburg und RB Leipzig, nun auch bald RB U. Calcio?

Entsteht schon bald der dritte Red Bull Fußballclub in Europa? Laut verschiedenen Meldungen soll Red Bull Interesse an Udinese Calcio haben. Zumindest die Ultras von Udinese gehen bereits auf die Barrikaden und rufen zum Kampf gegen das “Krebsgeschwür des Sports” auf.

Zuvor hatte man bei Austria Salzburg verschiedene Banner gegen Red Bull, unter anderem mit nachfolgendem Text, hochgehalten.

“DM DU HURENSOHN: WENN AUCH UDINESE WIRD VERNICHTET, GEHÖRST DU BASTARD HINGERICHTET!”

Mit dem Kürzel “DM” ist wahrscheinlich Dietrich Mateschitz, Besitzer von Red Bull, gemeint.

Auf der Webseite der Ultras Udinese hat man nun eine Stellungnahme zum Thema abgegeben und auf die Gefahren einer Übernahme durch Red Bull hingewiesen.

In Deutschland hat Red Bull mit dem Marketing-Konstrukt RB Leipzig in dieser Spielzeit erstmals die Teilnahme an der Champions League erreicht. Das Stadion in Leipzig ist regelmäßig voll und auch für die aller zwei Wochen stattfindende Event-Veranstaltung finden sich somit genügend Konsumenten ein. Das starke Red Bull Marketing zeigt eben seine Wirkung…

Bis zu 10.000 RB Fans zu Hertha BSC Berlin

Red Bull Fan – Invasion in Berlin

Bis zu 10.000 RB Fans wollen beim Spiel in Berlin dabei sein. Ähnlich wie bei den Spielen von Hertha BSC gegen den FC Bayern München und Borussia Dortmund, wird die kürzeste Anfahrt zu einem Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison für ostdeutsche Fans der absolute Quotenbringer. 

Und für RB Leipzig könnte dieses Spiel zugleich den Auftakt für die Champions League bedeuten. Mit einem Sieg würde eine Red Bull Mannschaft erstmal in die europäische Königsklasse einziehen. In bisher acht Anläufen mit RB Salzburg gelang dies über die Qualifikation allerdings niemals. Nun soll es aber endlich klappen.

Im weiteren Kampf um den dritten Platz in der Champions League kommt es am Samstag, den 6. Mai auch zum direkten Duell zwischen der TSG Hoffenheim und Borussia Dortmund. Der vorzeitige Meister FC Bayern München schaffte bereits den Einzug Europas höchste Spielklasse.

UEFA löst Problem mit Red Bull

Keine internationale Sperre für die beiden Red Bull Teams in Leipzig und Salzburg

Na wer hätte da etwas Anderes erwartet? Nach SFV, NOFV und dem DFB sowie der DFL, gibt es auch bei der UEFA keinerlei Gründe die beiden Teams aus dem Hause Red Bull Konzern eventuell international mit lästigen Sperren zu belegen. Wo kämen wir denn da auch hin?

Und auch die Begründung des europäischen Verband klingt dabei, sagen wir mal…”durchaus kreativ”. Getreu dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

(…) Weil der FC Red Bull Salzburg so viele Transfereinnahmen – unter anderem vom Schwestern-Klub aus Leipzig – kassiert hat, liegt der Anteil des direkten Investments von Dietrich Mateschitz klar unterhalb der 30 Prozent, die in den Regeln des Financial Firplay festgeschrieben sind – so die Erklärung. Deshalb dürfen in der kommenden Saison Salzburg und Leipzig im Europacup antreten. So hat Leipzig in den vergangenen beiden Transferzeiten rund 32 Millionen Euro für Naby Keita, Dayot Upamecano, Bernardo und Benno Schmitz nach Salzburg überwiesen (…) [stadionfans.de]

 

Problem gelöst – und so einfach geht`s: Die Millionen von Red Bull fließen nun einfach von Fuschl zu RB Leipzig, die dann im Gegenzug ausrangierte Spieler zu horrenden Preisen nach Salzburg verkaufen. Klingt komisch, ist aber so. Wettbewerbsverzerrung? Wer kommt denn auf so etwas? Nie im Leben!

Und genau das macht die beiden Vereine in Deutschland und Österreich samt den agierenden Verbänden doch so unheimlich sympathisch. Völlig unabhängige Umfragen in seriösen Blättern belegen das Woche für Woche. Die fanatischen Neufans in der ehemaligen Heldenstadt Leipzig wird es sicherlich freuen – Hauptsache guter Fußball usw.. Gut das hatten wir schon…

Red Bull TV sagt Servus zu Identitären

Red Bull hat nicht nur einen Fußballverein in Leipzig

Sondern auch noch unter anderem in Salzburg sowie einen eigenen TV Sender mit Namen Servus TV. Dieser hatte in den Hangar 7 zum Thema: “Wie gefährlich sind unsere Muslime?” auch einen Vertreter der Identitären Bewegung eingeladen und bekommt nun für diese offene Diskussionsrunde teilweise den politischen Shitstorm in den sozialen Netzwerken zu spüren.

Aber auch in der aktiven Fanszene von Leipzig scheint man nicht unbedingt begeistert zu sein. Waren es doch gerade Jene, welche sich gegen Aufmärsche von Legida in Leipzig teilweise massiv entgegen gestellt hatten. Hat der Austritt verschiedener RB Fanclubs aus dem Fanverband noch vor zwei Wochen eventuell gar einen politischen Hintergrund? Zuvor hatte ja bereits Red Bull Vorzeigesportler Felix Baumgartner immer wieder für Furore mit vermeintlich rechts-populistischen Aussagen und Nähe zu Norbert Hofer (FPÖ) gesorgt.

 

Doch wo man nun Feinde in den eigenen Reihen hat, findet man eben auch plötzlich neue Freunde außerhalb. Und nicht alle Kommentare unter dem Artikel bewerten den Auftritt des Chef der Identitären Bewegung als durchweg negativ:

“Servus TV, einer der wenigen Sender, die man noch schauen kann. Wenn alle anderen Sender massiv linkslastig sind, warum dann nicht zumindest einer rechtsorientiert..ist nur des Rechtens! Dank an Servus TV!” (oe24.at)

Was ist die Identitäre Bewegung?

“Dass du auf unsere Seite gestoßen bist, zeigt schon, dass du auf der Suche nach etwas bist. Dich stört, wie es derzeit in unserem Land abläuft, du erkennst vielleicht sogar deine Stadt und dein Viertel nicht mehr wieder. Du hast am eigenen Leib erlebt, was dieser Multikulti-Wahn wirklich für uns Deutsche bedeutet. Du ahnst, was hinter den Parolen von „Vielfalt“ „Chance“ und „Bereicherung“ wirklich steckt. Wir werden dir reinen Wein einschenken und schonungslos die Wahrheit sagen: Die Lage ist mehr als ernst…”

Quelle: identitaere-bewegung.de

Fazit: Red Bull ist in jeder Hinsicht polarisierend. Eines kann man den Herren und Damen in der dortigen Marketingabteilung sicherlich nicht absprechen – sie verstehen ihr Handwerk auf ganzer Linie!

Achso, Fußball wurde heute auch noch in Leipzig gespielt. RB Leipzig gewinnt auch gegen den SV Werder Bremen mit 3:1 und ist nun als “Bayern-Jäger” klar auf Champions League -Kurs in der 1. Bundesliga.

Bundesliga zu schwach oder RB Leipzig zu stark?

RB Leipzig spielt als Aufsteiger alle an die Wand

Der Aufsteiger aus Leipzig sorgt damit weiterhin für Furore im Bundesliga-Oberhaus. Und dabei werden die Schwächen der hochbezahlten Bundesligastars samt ihren schlappen Clubs weiter offensichtlich. Echte Gegenwehr gegen den Newcomer gab es da mehr in der Regionalliga-Nordost (Chemnitz und Halle) oder vielleicht ein wenig zuletzt in  der 3. Liga. Eine Frage kommt bei dieser Konstellation schnell auf: Wie stark ist die 1. Bundesliga eigentlich wirklich? Oder noch einen Schritt weiter. Wird RB Leipzig gar Deutscher Meister?

(…) Höchste Zeit für die Buchmacher, den Leipzig-Leicester-Vergleich rauszuholen. Der aktuelle englische Meister gewann die Premier League zwar erst im zweiten Jahr nach dem Aufstieg, aber schon allein aufgrund der gleichen Anfangsbuchstaben passen die Foxes gut zu den Rasenballern.

Und so liegt die Quote auf Leipzig als Deutscher Meister bei 65.00 – am höchsten, knapp hinter Leverkusen mit 60.00 und deutlich hinter Dortmund mit 10.00. Auf den FC Bayern als Meister zu wetten ist bei einer Quote von 1.10 eher mittelmäßig attraktiv (…)

Das Ziel von RB Leipzig wurde in 2009 klar definiert. D. Mateschitz möchte mit dem Leipziger Team in die Champions League. Das was dem österreichischem Konzern mit RB Salzburg niemals gelang, scheint nun über den Umweg Deutschland plötzlich auf dem Direktweg ohne Qualifikation möglich. Die etablierten Versager in der Bundesliga scheinen dagegen kein Mittel zu finden.

 

Und man denkt an der Pleiße tatsächlich schon einen Schritt weiter. Neues Stadion in Leipzig für die Champions League geplant?

Aktuell fasst das Stadion knapp 44 000 Zuschauer, gegen Dortmund war es ausverkauft, gegen Gladbach auch, gegen Augsburg schon nicht mehr. Auf etwa 55 000 Plätze wäre die Arena ausbaubar, doch in den Champions-League-Träumen von Red Bull geistern wohl eher Zahlen wie 70 000 oder 80 000. (stadionfans.de)

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