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RB Fanclub Kultras beim GEZ-Sender

Bornaer RB Fans gründen Fanclub – Mitteldeutscher Heimatsender wieder dabei

Und weiter geht es beim öffentlich-rechtlichem GEZ-Sender in Sachen “ RB Fans sind die Besten“.  „Böse Zungen behaupten gar, der Mitteldeutsche Heimatsender mache so etwas mit Absicht um RB Fans zu diskreditieren. Doch das ist wirklich keine Satire oder irgendwelche böse Hintergedanken schelmiger MDR-Redakteure – nein die ticken wirklich so, auch beim MDR.“ (ostfussball.com)

Boss im Club ist Michel Zibell. Er hatte die Idee, die Kultras zu gründen und einen Raum in seinem Firmengebäude zur RBKultra-Lounge umzubauen. Er sagt: „Unsere Bullen-Lounge ist das, was wir in dem Verein sehen. RBL ist hochmodern, hochprofessionell, natürlich auch edel und schick. Alles in allem ist es eine gute Linie die man da fährt bei RB Leipzig. Ein gut geführtes Unternehmen. Und dem eifern wir nach.“ Einmal in Fahrt, gibt’s die Erklärung für die Bezeichnung „Kultra“ gleich hinterher: „Kultra, weil man uns diese Kultur nicht gönnen mag. Wir möchten zeigen, dass Fans auch anders sein können als ultra: 100 Prozent Verein, 200 Prozent Einsatz – aber ohne dritte Halbzeit und den anderen Schwachsinn.“ Gut gebrüllt, Bulle. „Andere Fanclubs haben 100 und mehr Mitglieder, das ist ist uns zu unübersichtlich. Wir stehen zu unserer Kleinheit. 98 Prozent der Bewerber kriegen eine Absage.“ Zu den zwei Prozent, die alle Aufnahmehürden übersprungen haben, gehört Fleischermeister Winni Müller. Eine kluge Entscheidung: Winni macht die besten Haxen weit und breit.

Jeder Verein bekommt genau die Fans, welche er verdient. Und Haxen Winni samt seinen Kultra-Kumpels aus der ländlichen Provinz gehören einfach unbedingt ins Red Bull Universum! Und auch danke MDR, dass unsere monatlichen GEZ-Gebühren so gut angelegt sind. Ihr habt in eurem Sendehaus wirklich verstanden, was echte mediale Grundversorgung der Bevölkerung bedeutet. Toll, weiter so!

Red Bull Timo zum Länderspieldebüt gnadenlos ausgepfiffen

Buh-Rufe für Timo Werner von Red Bull Leipzig bei „Die Mannschaft“

Es war sein erstes Länderspiel für „Die Mannschaft“ und diesen Einsatz wird er sicherlich auch nicht mehr so schnell vergessen. Timo Werner von RB Leipzig wurde nämlich bei jeder Aktion von den eigenen deutschen Fans gnadenlos ausgepfiffen. Noch schlimmer, er musste vorzeitig mit Muskelfaserriss ausgewechselt werden und wird nun wochenlang für seinen Arbeitgeber ausfallen.

Timo werner

Was man Timo Werner mehr übel nimmt – den Wechsel zu RB Leipzig oder die „Schwalbe“ zuletzt in der Bundesliga, wissen wir auch nicht. Wir haben deshalb an dieser Stelle ein paar Kommentare auf seiner Facebook-Webseite zusammengetragen. Und auch dort findet man sehr viel negatives Feedback und sogar Beleidigungen, allerdings auch keine echte Aufklärung –

Ihm zumindest scheint es trotzdem richtig gut gefallen zu haben: „Es war ein tolles erstes Spiel und hat mir großen Spaß gemacht“, sagte Werner, der heute vom deutschen Teamquartier in der Sportschule Kamen-Kaiserau abreist und nach Leipzig zurückkehrt. „Hoffentlich darf ich noch oft wiederkommen.“ ( dfb.de )

RB Leipzig Fans bei Sport im Osten

Und wenn man glaubt peinlicher kann es nicht mehr werden

…setzt man beim MDR in der Sendung Sport im Osten noch einen oben drauf. Ulrike Witt (LVZ) und ihr Papa sind wahrscheinlich die größten RB Fans überhaupt und durften deswegen auch mal in der legendären SpiO-Kabine ran.

Böse Zungen behaupten gar, der Mitteldeutsche Heimatsender mache so etwas mit Absicht um RB Fans zu diskreditieren. Doch das ist wirklich keine Satire oder irgendwelche böse Hintergedanken schelmiger MDR-Redakteure – nein die ticken wirklich so, auch beim MDR.

Ulrike Witt ist übrigens ein Lohnschreiberling für die Leipziger Volkszeitung (LVZ), sozusagen das bezahlte Sprachrohr für den allseits beliebten Neu-Leipziger Verein eines österreichischen Getränke-Konzerns. Immer wieder sorgt man von dieser Stelle für positive Artikel oder Umfragen zu RB Leipzig.

Von jämmerlich bis peinlich oder gar fremdschämen gehen die Kommentare unter dem Video. Doch warum eigentlich nur? Wir verstehen das nicht, denn das ist doch einfach nur pures Entertainment! Danke dafür – das die eigentlich triste Woche so gut beginnt…

Red Bull doch nicht so dufte?

Anti Red Bull Doppelhalter nun DFB-gerecht serviert?

Nachdem vergangene Woche das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Chemnitzer FC mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro wegen einem Doppelhalter mit der Aufschrift „Scheiß Red Bull“ belegt hatte, gab es gestern beim Spiel in Zwickau die Antwort auf das befremdliche Urteil aus dem so fernen Frankfurt. 

Schön bunter Doppelhalter: „Also wir finden Red Bull jetzt nicht so dufte“

Ob die weisen grauen Männer beim Deutschen Fußball Verband (DFB) allerdings nun mit dem neuerlichen Schriftzug zufrieden sind, ist bisher nicht bekannt. Offiziell wollte sich dazu in der Frankfurter Chefetage des allseits beliebten Verband bisher niemand zu Wort melden bzw. eine Stellungnahme abgeben. Das ist schade. Wir bleiben aber dran…

UEFA löst Problem mit Red Bull

Keine internationale Sperre für die beiden Red Bull Teams in Leipzig und Salzburg

Na wer hätte da etwas Anderes erwartet? Nach SFV, NOFV und dem DFB sowie der DFL, gibt es auch bei der UEFA keinerlei Gründe die beiden Teams aus dem Hause Red Bull Konzern eventuell international mit lästigen Sperren zu belegen. Wo kämen wir denn da auch hin?

Und auch die Begründung des europäischen Verband klingt dabei, sagen wir mal…“durchaus kreativ“. Getreu dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

(…) Weil der FC Red Bull Salzburg so viele Transfereinnahmen – unter anderem vom Schwestern-Klub aus Leipzig – kassiert hat, liegt der Anteil des direkten Investments von Dietrich Mateschitz klar unterhalb der 30 Prozent, die in den Regeln des Financial Firplay festgeschrieben sind – so die Erklärung. Deshalb dürfen in der kommenden Saison Salzburg und Leipzig im Europacup antreten. So hat Leipzig in den vergangenen beiden Transferzeiten rund 32 Millionen Euro für Naby Keita, Dayot Upamecano, Bernardo und Benno Schmitz nach Salzburg überwiesen (…) [stadionfans.de]

Red Bull Car

Problem gelöst – und so einfach geht`s: Die Millionen von Red Bull fließen nun einfach von Fuschl zu RB Leipzig, die dann im Gegenzug ausrangierte Spieler zu horrenden Preisen nach Salzburg verkaufen. Klingt komisch, ist aber so. Wettbewerbsverzerrung? Wer kommt denn auf so etwas? Nie im Leben!

Und genau das macht die beiden Vereine in Deutschland und Österreich samt den agierenden Verbänden doch so unheimlich sympathisch. Völlig unabhängige Umfragen in seriösen Blättern belegen das Woche für Woche. Die fanatischen Neufans in der ehemaligen Heldenstadt Leipzig wird es sicherlich freuen – Hauptsache guter Fußball usw.. Gut das hatten wir schon…

Protest gegen RB Leipzig in Augsburg

Protestbanner gegen Red Bull Leipzig trotz Verbot

Mit einem Maulkorb hatten die Verantwortlichen des FC Augsburg versucht, kritische Banner (wahrscheinlich auf Anweisung des DFB) gegen RB Leipzig im Vorfeld der Partie gegen die „Bullen“ zu verhindern. Gelungen ist das natürlich nicht. Aus einzelnen Protestbannern wurde nun sogar gleich eine komplette Choreo der Augsburger Fanszene gegen die Allianz aus DFB und Red Bull. 

„DFL, RB und DFB Hand in Hand, fahren den Fußball an die Wand!“, so die eindeutige Message an die Funktionäre beim  unbeliebten Verband bzw. den Konzern aus Österreich. 

Und dass mit derartigen Verboten oder Einschränkungen etwas erreicht werden kann, daran glaubt wohl hierzulande niemand. Ganz im Gegenteil, denn durch solche Maßnahmen und massiven Eingriffen gegen die Meinungsfreiheit wird sich die Situation weiter zwischen Fußballfans und dem DFB bzw. Red Bull verschärfen.

Übrigens auch kleinere Banner mit Spruchbändern schafften es ins Stadion: „Red Bull hat mehr tote Sportler auf dem Gewissen als die Dortmunder Steine schmissen!“ Und ein weiteres Spruchband lautete: „Lieber als FCA-Fan sterben wie als RB-Kunde leben!“

FC Augsburg: Maulkorb für Kritik an RB Leipzig

Augsburger Verbot von Protestbanner gegen Red Bull Leipzig

Überall in deutschen Stadien gab es an den vergangenen Wochenenden zahlreiche Protestaktionen mit Bannern und Spruchbändern gegen das künstliche Projekt RasenBallsport aus Leipzig. Der DFB hatte angekündigt, gegen diese „Störer“ zu ermitteln und vorzugehen. Und wahrscheinlich hat man nun auch diesbezüglich Druck auf die Bundesligavereine im Hintergrund durch den Verband ausgeübt. 

(Foto: YouTube.com)

So informiert der FC Augsburg auf seiner Webseite vor dem Spiel gegen RB Leipzig in diesem Zusammenhang:

(…) Daher werden im Rahmen der freien Meinungsäußerung nicht alle Plakate oder Banner grundsätzlich untersagt. Vielmehr müssen Publikationen im Vorfeld des Spiels beim Verein angemeldet und genehmigt werden.

Neben dieser Anmeldung ergreift der FCA im Vorfeld weitere Maßnahmen: So werden gegen Leipzig die ohnehin schon strengen Sicherheitsvorkehrungen weiter verstärkt. Neben der Tatsache, dass die Anzahl der Ordnungskräfte aufgrund der Sicherheitslage der letzten Monate bereits erhöht wurde, werden gegen den Aufsteiger nochmals zusätzliche Kräfte im Einsatz sein.

Auch die Abstimmung und der Austausch mit den Sicherheitsbehörden wurden nochmals intensiviert, um alle uns möglichen Maßnahmen im Vorfeld des Spiels zu ergreifen. Am Spieltag selbst wird eine Sektorentrennung erfolgen, die je nach Sicherheitslage auch in den Heimbereichen durchgeführt werden kann (…) [fcausgsburg.de]

Dass mit derartigen Verboten oder Einschränkungen etwas erreicht werden kann, daran glaubt wohl hierzulande niemand. Ganz im Gegenteil, denn durch solche Maßnahmen und massiven Eingriffen gegen die Meinungsfreiheit wird sich die Situation weiter zwischen Fußballfans und dem DFB bzw. Red Bull verschärfen.

Nordtribüne Hamburg zur Gewalt bei RB Leipzig

Stellungnahme zur Ordnergewalt beim Spiel des Hamburger SV bei RB Leipzig

Nachdem bereits die Redaktion von 11 Freunde ausführlich über die Ordnergewalt beim Spiel zwischen RB Leipzig gegen den Hamburger SV berichtet hatten, möchten wir an dieser Stelle ebenfalls die Stellungnahme bzw. die Beweise in Wort, Ton und Bild der Fanszene des HSV dokumentieren:

(…) Bezugnehmend auf unsere erste Stellungnahme wollen wir hier noch einmal die Abläufe im Einzelnen dokumentieren und in Kontext zu den Aussagen der Polizei Sachsen setzen. In den Stellungnahmen der Polizei Sachsen wird der Eindruck erweckt, dass es lediglich zu einer kurzen Eskalation auf der Dammkrone zwischen einer Gruppe HSV-Fans und dem Ordnungsdienst kam und diese zügig durch die Polizei beendet wurde. Weder begann der Konflikt auf der Dammkrone noch erst nach der Feststellung der Identitäten, vielmehr kam es zu minutenlangen Auseinandersetzungen in verschiedenen Bereichen des Stadions. Diese wurden von der Polizei wahrgenommen und geduldet.

Wir empfinden es als dreist, dass die Polizei Sachsen ihre erste Stellungnahme abgibt, bevor sie überhaupt die erste Auswertung der Kameraaufnahmen ihrerseits vorgenommen hat, und in dieser die HSV-Fans des Lügens bezichtigt, um eigene Ziele zu Lasten RB Leipzigs zu verfolgen (s. erste Stellungnahme Polizei Sachsen). Wir haben den Eindruck, dass die Polizei Sachsen gehofft hat, nachdem nach 48 Stunden wenig belastendes Material in den sozialen Medien aufgetaucht war, ihr Fehlverhalten unter den Teppich kehren zu können. Diese Strategie wurde mit der zweiten Stellungnahme fortgeführt. Wir sind gespannt wie die Polizei Sachsen rechtfertigt trotz Anwesenheit und Auswertung der Videoaufnahmen, von den Vorfällen außerhalb der Dammkrone nichts mitbekommen zu haben. Die Stellungnahmen der Polizei sind widersprüchlich, verzerrend, verkürzt und hinsichtlich der Tatsachenbehauptung des Verwendens von Holzstangen schlicht unwahr. Wir bitten die Polizei Sachsen ihre eigenen Worte zu bedenken (…)

Foto & Text im kompletten Original ->  nordtribüne-hamburg.de

Hassplakat gegen RB Leipzig in Rostock

Bundesweite Aktionen gegen RB Leipzig laufen aus dem Ruder

In vielen deutschen Stadien zeigt sich die große Abneigung gegen das künstliche Produkt mit Namen „RB Leipzig“ Woche für Woche immer deutlicher. Nun muss der DFB erneut gegen verschiedene Vereine ermitteln – unter anderem auch gegen den FC Hansa Rostock. Auf einem Banner, welches in der 25. Minute auf der Südtribüne am vergangenem Wochenende gezeigt wurde, stand: „In Rostock mit Fäkalien, in Dortmund mit Steinen. So geht man um mit Bullenschweinen!“

Erst gestern gab es die Meldung aus Mönchengladbach, wo ein Banner mit der Aufschrift: „Wir verurteilen jeden geworfenen Stein… der Euch Kunden nicht getroffen hat.“ gezeigt wurde.  In Braunschweig gab es Proteste: „Matteschitz-Feindbild unserer Bewegung! Korrupte Funktionäre verpisst euch! DFB & Medien seht es ein – RB braucht kein Schwein! Kein Vergeben, Kein Vergessen, Bullen haben auch Adressen! Kein Respekt vor der Meinungsfreiheit?“ Und selbst beim Eishockey in Iserlohn wurde ein „RB zerfetzen“ gefordert, so auf dem Portal „Deutschland sagt nein zu RB Leipzig“ zu lesen. Für den DFB kommt nun viel Arbeit zu.

Rostocker Vorstand distanziert sich

„Kritik gegen das Konstrukt RB Leipzig muss zwar prinzipiell erlaubt sein, aber mit dem am Sonntag gezeigten Banner wurden die Grenzen der freien Meinungsäußerung eindeutig überschritten. Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesen gewaltverherrlichenden und beleidigenden Aussagen! In Anbetracht der Vorfälle, die sich in Dortmund abgespielt haben, sind solche Sprüche absolut unangebracht und völlig taktlos. Das ist auch nicht die Art und Weise, wie wir uns und unseren kritischen Blick auf die Dinge präsentieren wollen“, so Robert Marien, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir alles dafür tun, um zur Aufklärung und Identifizierung der Täter beizutragen.

(fc-hansa.de)

Bleibt am Ende die Frage im Raum stehen: Wird man die Meinungsfreiheit in den deutschen Stadien zukünftig komplett unterbinden müssen, um Red Bull Leipzig hierzulande vor Kritik zu schützen?

BMG Fans mit Banner gegen RB Leipzig

Erneute Protestbanner gegen Red Bull Leipzig – heute Mönchengladbach

Dort wurde im Spiel gegen Leipzig auch ein großes Banner mit folgender Aufschrift gezeigt: „Wir verurteilen jeden geworfenen Stein… der Euch Kunden nicht getroffen hat.“ Auch in diesem Fall ermittelt nun der DFB-Kontrollausschuss, wie derzeit auch in Dortmund. 

Zuletzt wurde dort die komplette „Gelbe Wand“ wegen den Vorkommnissen beim Spiel gegen RB Leipzig durch den DFB gesperrt. Ein Szenario was nun jede Woche in einem Bundesliga-Stadion stattfinden kann – jetzt könnte es auch die Borussia in Mönchengladbach erwischen.

Doch eigentlich dürfte es solche böswilligen und gemeinen Banner gegen Red Bull in den deutschen Stadien gar nicht geben, denn laut verschiedenen „seriösen“ Printmedien wie zum Beispiel der Leipziger Volkszeitung, MZ-Web oder auch Bild ist der Neu-Leipziger Verein längst einer der beliebtesten Clubs der 1. Bundesliga in Deutschland, wenn nicht sogar der Beliebteste überhaupt! Etliche vertrauenswürdige Umfragen sollen dies dem unkritischem Leser deutlich beweisen. Getreu dem Motto: „Traue keiner Statistik, welche du nicht selber gefälscht hat…“

Übrigens: Zu den Vorfällen beim selbsternannten Familien, – und Vorzeigeverein in Leipzig gegen den Hamburger SV gibt es nun konkrete Beweisvideos für massive Gewalt durch Ordner und Polizei, welche nun auch online zu finden sind.