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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Ostvereine (Seite 1 von 2)

1.Spieltag im DFB Pokal: Ost

1. Hauptrunde im DFB Pokal 2017 /2018 – Ansetzungen

Am kommenden Wochenende steht der 1. Spieltag im diesjährigem DFB Pokal für insgesamt 64 Vereine an. Dabei starten die Dynamos aus Dresden bereits am Freitag Abend, während der FC Hansa Rostock am Montag dann den Spieltag ausklingen lassen wird. Letztere Partie hat den Zuschlag für das DFB Pokal Livespiel in der ARD bekommen. Unsere ostdeutschen Teams starten wie folgt:

Freitag,
11.08.2017
19:00 Uhr
Vereinslogo TuS Koblenz – : – Vereinslogo Dynamo Dresden
Samstag,
12.08.2017
15:30 Uhr
Vereinslogo Chemnitzer FC – : – Vereinslogo Bayern München
Samstag,
12.08.2017
18:30 Uhr
Vereinslogo Rot-Weiß Erfurt – : – Vereinslogo 1899 Hoffenheim
Sonntag,
13.08.2017
15:30 Uhr
Vereinslogo SF Dorfmerkingen – : – Vereinslogo RB Leipzig
Sonntag,
13.08.2017
15:30 Uhr
Vereinslogo 1. FC Saarbrücken – : – Vereinslogo 1. FC Union Berlin
Sonntag,
13.08.2017
18:30 Uhr
Vereinslogo 1. FC Magdeburg – : – Vereinslogo FC Augsburg
Sonntag,
13.08.2017
18:30 Uhr
Vereinslogo Energie Cottbus – : – Vereinslogo VfB Stuttgart
Sonntag,
13.08.2017
18:30 Uhr
Vereinslogo SV Wehen Wiesbaden – : – Vereinslogo Erzgebirge Aue
Montag,
14.08.2017
18:30 Uhr
Vereinslogo BFC Dynamo – : – Vereinslogo FC Schalke 04
Montag,
14.08.2017
20:45 Uhr
Vereinslogo Hansa Rostock – : – Vereinslogo Hertha BSC

dfb.de/dfb-pokal/spieltag/

Umfrage: Wie viel ostdeutsche Vereine werden in der 2. Hauptrunde noch vertreten sein?

DFB Pokal 2017 / 2018

  • 1-2 - 1
  • 3-4 - 2
  • 5-6 - 2
  • 7-8 - 0
  • 9-10 - 0
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Statistik

Auslosung DFB Pokal 2017 /2018 – Ost

Alle Informationen und Termine im DFB Pokal 2017 /2018 aus Sicht unserer Ostvereine

Die Auslosung für die 1. Hauptrunde brachte interessante Begegnungen für unsere ostdeutschen Vertreter. Den Jackpot knackte dabei der finanziell-angeschlagene Chemnitzer FC, welche sich nun auf ein volles Haus gegen den FC Bayern München freuen dürfen.

Hier die komplette Übersicht der Paarungen des DFB Pokal 2017 /2018 der Ostvereine:

1. FC Magdeburg – FC Augsburg
Chemnitzer FC – FC Bayern München
FC Hansa Rostock – Hertha BSC
Rot-Weiß Erfurt – 1899 Hoffenheim
SV Wehen Wiesbaden – Erzgebirge Aue
VfB Germania Halberstadt – SC Freiburg
Energie Cottbus – VfB Stuttgart
BSV Dynamo – FC Schalke 04
1. FC Saarbrücken -1. FC Union Berlin
TuS Koblenz – SG Dynamo Dresden
Sportfreunde Dorfmerkingen – RB Leipzig

Eine Übersicht aller 32 Spiele bzw. 64 Teilnehmer findet man auch hier.

DFB Pokal 2017 / 2018 (Ost)

Ostdeusche Teilnehmer des DFB-Pokal der kommenden Saison stehen fest

Insgesamt werden an der 1. Hauptrunde des DFB Pokal 2017 /2018 64 Mannschaften teilnehmen. Nun stehen alle ostdeutschen 11 Teams nach den letzten Entscheidungen in den jeweiligen Landespokalen fest.

RB Leipzig
1. FC Union Berlin
SG Dynamo Dresden
FC Erzgebirge Aue
1. FC Magdeburg
BFC Dynamo
FC Energie Cottbus
FC Hansa Rostock
Chemnitzer FC
VfB Germania Halberstadt
FC Rot-Weiß Erfurt

Die erste Auslosung für die Pokalsaison 2017/2018 findet am 11. Juni 2017 statt, DFB-Präsident Reinhard Grindel wird in Dortmund als Ziehungsleiter fungieren. Die zweite Runde wird am 20. August ausgelost. Ab dem Viertelfinale wird auch der DFB-Pokal der Frauen in der Show gelost.

So viel ist der DFB Pokal wert:

Für die Teilnahme in der ersten Runde erhält jeder der 64 Vereine 140.000 Euro. Ab dann verdoppeln sich die Prämien quasi mit jeder Runde. In der zweiten Pokal-Runde gibt es bereits 268.000 Euro. Die 16 Achtelfinal-Teilnehmer kassieren jeweils 527.000 Euro.

Der Ostfußball lebt …und wie!

So lief das Wochenende in unserer ostdeutschen Region

Eine Atmosphäre wie zu besten DDR-Oberliga Zeiten – ostdeutsche Teams und Fans zeigen eindrucksvoll, dass der Ostfußball niemals seine enorme Anziehungskraft verloren hat!

2. Bundesliga: Der FC Union Berlin verliert zwar Spitzenspiel und auch die Tabellenführung, doch zeigt eindrucksvoll, welches enorme Potenzial in dieser Fanszene steckt. 10.000 Berliner begleiteten ihr Team nach Hannover.

2. Bundesliga: Ebenfalls 10.000 Fans brachte die SG Dynamo Dresden zum Spiel nach Stuttgart mit. Leider reichte am Ende die zwischenzeitliche 3:0-Führung nicht für die Sachsen.

3. Liga: Der 1. FC Magdeburg steuert weiter in Richtung 2. Bundesliga. Mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Rot-Weiß Erfurt vor über 20.000 Zuschauern darf man nun tatsächlich vom Aufstieg träumen.

Regionalliga Nordost: In einer spannenden Partie zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und dem BFC Dynamo konnte sich am Ende der Gastgeber in Unterzahl gegen den Rekordmeister der DDR mit 3:2 durchsetzen.

Regionalliga Nordost: Im Spitzenspiel der 4.Liga gewann der FC Energie Cottbus vor 13.000 Zuschauern mit 3:1 gegen den Tabellenführer Carl Zeiss Jena und verringerte den Abstand auf nur noch fünf Punkte. Beim Spiel gab es insgesamt 10 Karten, inklusive einen Wollitz an der Linie. Emotionen pur! 

NOFV-Oberliga: Die BSG Chemie Leipzig ist nach dem 2:0-Sieg gegen Wismut Gera nach wie vor Tabellenführer und heute war ein rundum gelungener Tag mit einer satten Choreo und jeder Menge Action auf den Rängen. Gelingt den Leipzigern tatsächlich der Durchmarsch?

Ostvereine in den Profi-Ligen – eine Bestandsaufnahme

Unsere Ostvereine in den drei obersten Profiligen

1. Bundesliga: Während am vergangenem Wochenende der FC Bayern München ein “spannendes” Spiel gegen den Hamburger SV mit einem knappen 8:0 für sich entscheiden konnte, durfte man auch in Leipzig abermals jubeln. Die “Jecken aus Köln” entpuppten sich auch nur als Karnevalsverein und verloren ohne große Gegenwehr gegen den zukünftigen Champions League Teilnehmer aus Sachsen. Wo dann zusammen mit dem FC Bayern München, RB Leipzig, wahrscheinlich auch die TSG Hoffenheim die deutschen Farben auf der internationalen Bühne vertreten werden. Das gemeine Fußballvolk jubelt allerdings nur sehr verhalten – warum eigentlich nur?

2. Bundesliga: Das brisante Ostduell zwischen dem FC Erzgebirge Aue und der SG Dynamo Dresden endetet am Sonntag mit einem echtem Bällchenbad für den kleinen Martin im Kumpel-Tor. Ansonsten blieb es ruhig – keine Fanausschreitungen oder Hooligan Krawalle wie eine Klasse obendrüber. In Berlin hatten sich erneut Hertha-Banausen und Frankfurter-Halbstarke zum allwöchentlichen Stelldichein in der 1. Bundesliga getroffen. “Frauen und Kinder zuerst” lautete die Devise zuletzt ja bekanntlich in Dortmund. Apropos Berlin – Union Berlin steht plötzlich auf dem Relegationsplatz zum Aufstieg. Der Vorzeigeverein aus dem sonst so dunklen Osten der Stadt klopft schon mal gaaanz leise an. Gut so!

3. Liga: Von Langeweile kann in dieser Liga nun wirklich nicht die Rede sein! Der größte Verein der Welt, der 1. FC Magdeburg, macht ebenfalls Anstalten, eine Etage höher in der kommenden Saison zu spielen. Hoffnungen können sich auch noch die “Freunde” aus der Nachbarstadt an der Saale und der Chemnitzer FC machen. Insgeheim redet man bei Letzteren schon hinter vorgehaltener Hand über eine Relegation gegen die “Unblauen” aus dem Erzgebirge. Dass es für den Aufstieg der “grauen Maus” reicht, soll nun ein neuer dreiköpfiger Dynamo-Vorstand beim CFC sorgen. Klingt komisch – ist es auch. Und dass es am Ende ganz knapp gegen den Abstieg werden könnte, wissen die Verantwortlichen in Rostock, Erfurt und Zwickau.

Mehrere Ausschreitungen im Zusammenhang mit ostdeutschen Vereinen

Das Winter Randale Wochenende im deutschen Fußball

AMP

Trotz immer härterer Strafen Seitens des DFB nimmt die Gewalt im deutschen Fußball wieder zu. Und wenn man die Ausschreitungen von Dortmund gegen RB Leipzig betrachtet, ist man gar in die harten neunziger Jahre zurück versetzt. Aber auch an anderen Stellen im Umfeld von Fußballstadien brannte es wieder lichterloh. Wir fassen mit Bezug auf ostdeutsche Vereinen das vergangene Wochenende an dieser Stelle zusammen:

Borussia Dortmund – RB Leipzig

(Foto: YouTube.com)

Es wurden insgesamt 28 Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand sowie räuberischen Diebstahls gefertigt.
Im Rahmen der Anmarschphase kam es im Bereich der Strobelallee, in Höhe des Stadions Rote Erde, zu massivem Bewurf mit Steinen und Dosen auf vorbeigehende Anhänger des RB Leipzig durch Anhänger von Borussia Dortmund. In diesem Zusammenhang wurden 2 Polizeibeamte und 2 Polizeibeamtinnen sowie ein Diensthund verletzt. Insgesamt konnte eine extreme Aggressivität und Gewaltbereitschaft der Dortmunder Anhängerschaft gegenüber den Gästen festgestellt werden. Diese richtete sich gegen jede als Leipzigfan erkennbare Person, egal, ob es sich um kleine Kinder, Frauen oder Familien handelte.

FC Rot-Weiß Erfurt – FSV Frankfurt

Als einige der Krawallmacher im Gästeblock versuchten, über die Absperrung zu gelangen, schritt die Polizei mit einem massiven Aufgebot ein. Die Beamte gingen auf den Rängen zum Teil mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen zumeist schwarz gekleidete junge Männer vor. Mindestens einer von ihnen wurde auch abgeführt. Nach bisherigen Angaben wurde eine Polizistin mit einem Tritt gegen den Kopf leicht verletzt, auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes trug Blessuren davon. Über Verletzungen bei Fans wurde zunächst nichts bekannt.

Chemnitzer FC – Hallescher FC

Die Polizei hatte die 300 HFC-Fans nach dem Spiel vom Stadion in Chemnitz zum Hauptbahnhof begleitet. Dabei wurden neun Straftaten registriert. So wurden Polizeiautos mit Fußtritten demoliert. Ein Polizist sei leicht verletzt worden, als er von einem eisigen Schneeball getroffen wurde.Im Chemnitzer Bahnhof leerten die Fußball-Anhänger einen Feuerlöscher und durchschnitten die Hydraulikleitung eines Waggons. Auf der Zugfahrt nach Leipzig sei der Zug schwer beschädigt worden. Im Leipziger Hauptbahnhof kam es ebenfalls zu Randale. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Einem Beamten wurde ein Fußtritt gegen den Kopf versetzt. Auch in Halle wurden die Polizisten schließlich mit Flaschen und Steinen beworfen.

Quelle: Ultras Forum – stadionfans.de

Diese Ostmannschaften haben die meisten Fans in 2017

Noch nie haben sich mehr Fussballfans für Vereine aus dem Osten interessiert als in 2017. Der Aufschwung Ost färbt auch auf den Volkssport Nummer eins ab. Dabei spielt derzeit mit den polarisierenden Club RB Leipzig nur eine Mannschaft aus den neuen Bundesländern in der ersten Bundesliga.

Einige in der DDR erfolgreiche Ostmannschaften sind nach der Wende regelrecht abgestürzt. Vereine wie Stahl Eisenhüttenstadt, Dynamo Berlin oder Lok Leipzig dümpeln heute immer noch in Amateurligen herum. Die meisten Traditionsvereine aus dem Osten sind aktuell in der zweiten und dritten Liga vertreten.

 

Die größten Gewinner unter den Ostmannschaften

Dresden und Magdeburg sind gute Beispiele für Vereine, die sportlich und finanziell schwere Zeiten gut gemeistert haben. Sie erleben einen neuen Boom und die treuen Fans rennen ihnen die Bude ein. Dresden spielt nach dem Aufstieg in der zweiten Liga oben mit. Das Stadion ist regelmäßig ausverkauft. In der dritten Liga hat der 1.FC Magdeburg den höchsten Zuschauerschnitt. Über 16.000 Fans kommen zu den Heimspielen des ehemaligen Eurocupsiegers aus Sachsen-Anhalt. Kurzfristig soll der Sprung in die zweite Liga gelingen.

Fest etabliert in der zweiten Bundesliga hat sich seit Jahren Union Berlin. Der Kultverein aus dem Ostteil der Hauptstadt steht vor allem für Tradition. Mittlerweile schielen die “Eisernen” mit einem Auge auf die Aufstiegsränge. Zum Auswärtsspiel im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund reisten mehr als 12.000 Unioner an und rockten den Gästeblock. Mit Erzgebirge Aue hat ein weiterer Ostclub die Rückkehr in die zweite Liga geschafft. Als kleinerer Verein sind die Mittel bescheiden, aber der Zuspruch der Fans wächst. Daher wird in Aue ein neues Stadion geplant.

Das Projekt in Leipzig von Red Bull ist umstritten wie erfolgreich zugleich. In Leipzig selber wird die Begeisterung über das Team und dessen frische Spielweise immer größer. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga spielt der Verein für viele überraschend an der Spitze mit. In der laufenden Saison konnte die Elf sogar den großen Bayern Paroli bieten. Aufgrund des hohen Interesses am Fussball in Leipzig wird über einen Ausbau des Stadions diskutiert. Der Einzug in einen internationalen Wettbewerb scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

In der dritten Liga tummeln sich die meisten Ostmannschaften. Es gibt zahlreiche Derbies, die das Interesse der Fans wecken. Wenn Magdeburg gegen Rostock oder Halle spielt, dann weht ein Hauch von Nostalgie durch die Arena. Auch deswegen wachsen die Zuschauerzahlen im Osten der Republik an. Neben Magdeburg haben Hansa Rostock, der Hallesche FC, Rot-Weiß Erfurt und der Chemnitzer FC viele Fans. Lediglich FSV Zwickau hinkt als Aufsteiger noch etwas hinterher.

Hansa Rostock hat sportlich schon bessere Zeiten erlebt. Die Bundesliga und sogar die zweite Liga sind längst Vergangenheit. Zuletzt wurde in der dritten Klasse gegen den Abstieg gespielt. Trotz allem hat der letzte Meister der DDR-Liga immer noch viele Sympathisanten im Nordosten. Diese unterstützen den Verein nicht nur im heimischen Ostseestadion, sondern auch auf Reisen quer durch Deutschland.

Für den Regionalsender MDR sind Übertragungen aus dem Ostfussball echte Quotenbringer. Egal, ob Liveübertragung oder Zusammenfassung des Spieltages: zahlreiche Sportfreunde schalten ein.

Sportwetten: hier gibts top Infos

Wettexperten bieten unter www.online-sportwette.net regelmässig die besten Quoten, die heissesten Bonusangebote und viele Tipps rund um Sportwetten. Anschaulich wird dargelegt, worauf bei Wetten geachtet werden sollte und welche Buchmacher seriös agieren. Im unabhängigen Vergleich gibt es alle Informationen rund um Anbieter von Sportwetten.

TRANSFERFENSTER #2 IN DER WINTERPAUSE GEÖFFNET – OSTVEREINE

Erste Ostclubs schlagen auf dem Transfermarkt 2017 zu

In Deutschland sind die Wechselperioden für Amateur- und Vertragsspieler seit den 1990er Jahren einheitlich geregelt: Analog zu den im UEFA-Gebiet weitgehend einheitlichen Zeiträumen werden auch im Amateurbereich die Transferperioden entsprechend festgelegt. Die Wechselperioden sind dementsprechend auch in den Amateurklassen für die Zeiträume vom 1. Juli bis 31. August sowie vom 1. bis 31. Januar festgesetzt. Wir fassen zusammen, was sich seit den ersten Tagen in unserer Region bisher getan hat.

transfermarkt-2017

Weitere Transfers seit dem 4. Januar in unserer ostdeutschen Region:

Der defensive Mittelfeldspieler Vitaly Janelt wechselt auf Leihbasis von RB Leipzig zum VfL Bochum. Er war dort wegen disziplinarischer Strafe aus der Mannschaft geflogen. Innenverteidiger Marcel Gebers wechselt ablösefrei vom FSV Zwickau zum SV Meppen. Sören Brandy vom 1. FC Union Berlin wechselt zum 2. Bundesliga Konkurrenten Arminia Bielefeld. Als Ersatz kommt Sebastian Polter für 1, 6 Millionen von den Queens Park Rangers in die Wuhlheide. Philip Heise kommt vom VfB Stuttgart nach Dresden. Über Ablöseforderungen ist bei diesem Deal allerdings nichts bekannt. Timur Özgöz kehrt vom SV Babelsberg in seine Heimat Türkei zurück. Dort wird er fortan für den Erstligisten Elazigspor kicken. Von FC St. Gallen kommt Mittelstürmer Albert Bunjaku zum FC Erzgebirge Aue und erhält einen Zweijahresvertrag. Alle weiteren ostdeutschen Transfers in der Winterpause findet man auch hier.

Transferfenster in der Winterpause geöffnet – Ostvereine

Erste Ostclubs schlagen auf dem Transfermarkt 2017 zu

In Deutschland sind die Wechselperioden für Amateur- und Vertragsspieler seit den 1990er Jahren einheitlich geregelt: Analog zu den im UEFA-Gebiet weitgehend einheitlichen Zeiträumen werden auch im Amateurbereich die Transferperioden entsprechend festgelegt. Die Wechselperioden sind dementsprechend auch in den Amateurklassen für die Zeiträume vom 1. Juli bis 31. August sowie vom 1. bis 31. Januar festgesetzt. Wir fassen zusammen, was sich an den ersten Tagen in unserer Region bisher getan hat.

transfermarkt-2017

Mittelstürmer Omar Damari wechselt von Red Bull New York zurück nach Leipzig. Der Spieler war zum eigenen Ableger in die Staaten ausgeliehen wurden. Timo Furuholm, ebenfalls Mittelstürmer, wechselt ablösefrei vom Halleschen FC zum FC International Leipzig. Der vereinslose Spieler Marcos Álvarez wird in der Rückrunde für die SG Dynamo Dresden in der 2. Bundesliga auflaufen. Außenverteidiger Firat Sucsuz wechselt vom VfR Aalen auf Leihbasis zum FC Carl Zeiss Jena.

Der defensive Mittelfeldspieler Charles Elie Laprevotte wechselt vom FC Freiburg ablösefrei zum 1. FC Magdeburg. Mario Rodríguez wechselt auf Leihbasis von der SG Dynamo Dresden zu Sonnenhof Großaspach. Zuvor war dieser junge Spieler ausgeliehen beim Chemnitzer FC in der 3.Liga kaum zum Einsatz gekommen. Abwehrspieler Christopher Lenz wird vom 1. FC Union Berlin an Holstein Kiel ausgeliehen. Innenverteidiger Felix Paul spielt ab sofort für die BSG Chemie Leipzig. Er kam ablösefrei vom VfB Auerbach.

Weitere Transfers mit Spielern aus unserer Region werden wir Mitte des Monats und Ende Januar 2017 nochmals dokumentieren.

Das ist der beliebteste ostdeutsche Verein 2016

Ostvereine Vergleich in den Google Trends

Dazu haben wir die derzeit besten fünf ostdeutschen Vereine der 1. Bundesliga bis zur 3. Liga, laut aktueller Tabellen-Situation miteinander verglichen. Und das Ergebnis fällt dabei ziemlich eindeutig aus. Der beliebteste Verein aus unserer Region laut Google Trends ist die SG Dynamo Dresden.

Das höchste Such-aufkommen für den Spitzenreiter wurde dabei in der Zeit vom 14.- 20. August dieses Jahres registriert. Den zweitbesten Tageswert erreichte demnach der 1. FC Union Berlin am 23. Oktober. Der dritte Platz geht an die “Rasenballsportler” aus Leipzig, wobei sie über den gesamten Zeitraum von 12 Monaten auf Rang 2 “trenden”. Weit abgeschlagen sind auf den weiteren Plätzen der FC Erzgebirge Aue und der 1. FC Magdeburg zu finden.

google-trends

(Screenshot: google.de/trends)

Erklärung: Bei der Auswertung wurden die verschiedenen Kriterien “Deutschland, letzte 12 Monate, Sport sowie Websuche” berücksichtigt.

Bemerkung: Da der FC Hansa Rostock laut aktueller Tabellen-Situation sportlich nicht in der Top 5 rangiert, wurde der Verein von der Ostseeküste allerdings nicht in diese Wertung einbezogen. In den Trends von Google nimmt er jedoch inoffiziell ganz klar den zweiten Platz hinter den Dynamos aus der sächsischen Hauptstadt ein.

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