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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Hallescher FC (Seite 1 von 3)

Made in Germany: Statt Merkur nun Bally Wulff

Sunmaker bietet weiter Made in Germany an

Als zu Saisonbeginn plötzlich das Glücksspielportal Sunmaker der Hauptsponsor des Ostvereins FC Hansa Rostock wurde, schien die Welt noch in Ordnung. Nun ja, sie dreht sich bekanntlich immer noch – nur leider nicht mehr um die Merkur-Sonne der Firma Gauselmann aus Deutschland im Web. Aus der Kommandozentrale in Espelkamp kam nämlich Anfang November das Aus für die beliebten Online Slots der deutschen Marke Merkur. Doch zum Glück gibt es da nun Bally Wulff aus Berlin. 

Screenshot: sunmaker.com

Was war der Auslöser für den Rückzug?

Verschiedene Medien hatten Anfang November darüber berichtet, wie die Gauselmann-Gruppe über eine Tochterfirma auf der Isle of Man ihre Software für virtuelle Spielautomaten, Blackjack- und Pokertische auch an Anbieter vertreibt, die aus deutscher Sicht illegal sind, aber gezielt deutsche Spieler adressieren. Nun scheint man dagegen, nach zuletzt anders lautenden Meldungen, doch hart durchzugreifen. Inwieweit das nun auch auf das Online Casino Österreich Auswirkungen hat, kann man mit dem heutigen Tag allerdings noch nicht klar prognostizieren. Fakt ist, dass endlich auch in Deutschland etwas nach dem eindeutigem EuGH Urteil von 2016 passieren muss.

Spannend wird es für das kommende Jahr ohnehin. Denn nachdem zuletzt das Verwaltungsgericht in München in seinem von der Kanzlei ARENDTS ANWÄLTE erstrittenen Urteil zu dem Schluss gekommen war, dass das deutsche Lotteriemonopol in seiner derzeitigen Ausgestaltung sowohl gegen die unionsrechtlich garantierte Dienstleistungsfreiheit gem. Art. 56 ff AEUV als auch gegen die verfassungsrechtlich garantierte Berufswahlfreiheit gem. Art. 12 GG verstößt, muss endlich hierzulande in puncto Regulierung etwas geschehen. Und auch der neuerliche Glücksspiel-Änderungsvertrag der Bundesländer wird definitiv nicht ratifiziert, nachdem Schlewsig-Holstein, NRW und Hessen aussteigen wollen.

Bally Wulff statt Merkur

Für die Glücksspielanbieter und auch die große Fangemeinde ist der Wegfall der Merkur Spiele im Internet natürlich zunächst erstmal ein riesen Verlust. Doch mit neuer Software von Gamomat ( Bally Wulff Online) und den zahlreichen anderen Server-seitigen White Label Angeboten von Microgaming, Netent, Blueprint, Amayo oder Novomatic aus Österreich rollt der Rubel aktuell noch ordentlich weiter – auch bei Sunmaker. Und sie sind bekanntlich auch noch Sponsor beim Halleschen FC, ebenfalls ein Verein aus unserer ostdeutschen Region.  Übrigens nicht alle Merkur sollen laut internen Informationen wegfallen. So hat zumindest Platin angekündigt, dass Eye of Horus, El Torero, Fishin Frenzy und Wishing Well sollen erhalten bleiben – zumindest ein kleiner Wermutstropfen. Und wer weiß, vielleicht kehren ja auch die beliebten Merkur Spiele schon bald wieder im Web zurück, sollte es endlich eine einheitliche Regulierung wie in Schleswig-Holstein bundesweit geben.

 

3.Liga: FSV Zwickau vs. Hallescher FC – live

Zwickau gegen Halle live im Free TV

Das interessante Ost-Derby zwischen dem FSV Zwickau und dem Halleschen FC übertragt der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) am Sonntag, den 10. Dezember live ab 14.00 Uhr im TV oder als so genannter Live Stream im Internet. Für beide ostdeutschen Vertreter ist die Saison bisher alles andere als erfolgreich verlaufen. 

Letzte Meldungen: 

Zwickau: Die meisten Zweit- und Erstligisten nutzen die Winterpause und beziehen ein Trainingslager in der Sonne – meistens in Spanien. Doch in der 3. Liga sind es weitaus weniger Teams, die sich ein solches Unterfangen leisten können. Auch der FSV Zwickau bleibt zuhause und will die ohnehin durch die Weltmeisterschaft in Russland knapp bemessene Vorbereitungszeit auf die restliche Rückrunde bodenständig nutzen. Auch von zuhause aus lassen sich Testspiele organisieren. ( fussball.com)

Mdr big satellite dish
Florian Siebeck [CC BY-SA 2.5-2.0-1.0, GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

Halle: Ungeachtet des fortgesetzten Verletzungspechs, das in dieser Saison seuchenhafte Züge annimmt, erwartet Michael Schädlich jedoch Erfolge. Zwei weitere Niederlagen, die den Klub wieder in akute Abstiegsnot stürzen würden, mag er sich nicht vorstellen. “In Zwickau geht es für beide Mannschaften um Sein oder Nichtsein. In Paderborn sind wir dann Außenseiter, doch die stecken gerade in einer kleinen Krise. Ich hoffe, dass sie sich von der nicht erholt haben, wenn wir dort spielen”, sagt der Präsident im Hinblick auf die Auswärts-Aufgaben am Sonntag beim Tabellen-17. und dann am 15. Dezember beim derzeitigen Spitzenreiter. (mz-web.de)

Allerletzte Meldung:

Alle wichtigen Fan-Informationen für die Anhänger aus Halle findet man hier

3.Liga: FC Rot-Weiß Erfurt vs. Hallescher FC – live

Ostderby zwischen Erfurt und Halle live

Der Mitteldeutsche Rundfunk übertragt das Spiel zwischen den beiden ostdeutschen Kontrahenten live im TV sowie als so genannter Online Stream im Internet. Dabei ist die Ausgangslage klar – beide müssen dringend gewinnen! Ergo, am Ende wird es wohl unter diesen Gesichtspunkten ein hart umkämpftes Unentschieden werden.

Letzte Meldungen:

-> Halle: Drittligist Hallescher FC muss für das Fehlverhalten einiger Fans tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verurteilte den Verein im Einzelrichterverfahren zu einer Geldstrafe von 13.000 Euro. Dabei gingen drei Handlungen in das Urteil ein, welches noch nicht rechtskräftig ist. Der HFC wird aber wohl keine Rechtsmittel einlegen, da sich das Strafmaß noch im unteren Segment befindet.

-> Erfurt: Schmerzhaft ist auch die Summe, die der FC Rot-Weiß Erfurt zahlen muss. Wegen des massiven Einsatzes von Pyrotechnik und des Verbrennens einer Jenaer Fahne und eines Jenaer Schals erhielt der Verein eine Geldstrafe von 20.000 Euro aufgebrummt. Der Verein hat gegen das Urteil fristgerecht Einspruch eingelegt.

mdr.de

Und natürlich dürfen die Leser von Ostfussball.com auch wieder vor dem Spiel ihren Tipp auf unserer Webseite abgeben:

Erfurt gegen Halle

  • Sieg für Erfurt - 2
  • Sieg für Halle - 0
  • Unentschieden - 4
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Statistik

3.Liga live: Hallescher FC vs. Chemnitzer FC

Hallescher FC gegen den Chemnitzer FC live

Am Samstag den 23.09. 2017 ab 14.00 Uhr überträgt der MDR live das Ostderby zwischen dem Halleschen FC gegen den Chemnitzer FC. Und im Internet können zudem User die Partie live als so genannten Live Stream empfangen.

Letzte Meldungen:

CHEMNITZ: (…) Drei Unentschieden und zwei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der CFC kann einfach nicht gewinnen. Der Chemnitzer FC musste schon 14 Gegentreffer hinnehmen. Nur zwei Mannschaften kassierten mehr Tore. Die Zwischenbilanz von Chemnitz liest sich wie folgt: ein Sieg, drei Remis und vier Niederlagen. Auf fremden Plätzen läuft es für den CFC bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf einen mageren Zähler. Der Chemnitzer FC befindet sich derzeit im Tabellenkeller. Der HFC hat Chemnitz im Nacken. Der CFC liegt im Klassement nur vier Punkte hinter Chemie Halle. Der Chemnitzer FC steht vor einer schweren, aber nicht unmöglichen Aufgabe (…) welt.de

HALLE: (…) Wem drückt Sven Köhler die Daumen? „Dann geht der Start schief, und weil es schon in der Rückrunde nicht lief, kommt Unruhe im Umfeld auf. Bemerkenswert, wie der HFC die Kurve gekriegt hat“, meint der Beobachter, der immer noch sagt: „Ich hatte eine schöne Zeit in Halle. Und wem drückt er am Samstag denn nun die Daumen? „Ich bin neutral. Aber es wird ein spannendes Spiel voller Brisanz: Chemnitz muss nun endlich mal wieder gewinnen, was bei einem HFC, der sich im Aufwind befindet, schwierig werden dürfte.“
mz-web.de

Allerletzte Meldung:

Der Chemnitzer FC ruft seine Anhänger auf: Ganz schnell möchten wir uns aus dieser Situation befreien und starten deshalb zur „Jetzt-Erst-Recht-Tour“ nach Sachsen-Anhalt.

Fanprojekt Halle: Stellungnahme der aktiven Fanszene

HFC-Fans kein Vertrauen mehr zur Stadt Halle

Wir dokumentieren die Stellungnahme:

(…) Wir begrüßen die Entscheidung des DFB sehr, die Förderung unter städtischer Trägerschaft zu verwehren, und stattdessen einen freien Träger für den Wiederaufbau zu suchen. Das Vertrauen zwischen Stadt und HFC-Fans war und ist durch die Art und Weise der Absetzung des Fanprojektleiters und dem daraufhin seitens der Stadt verwehrten Dialog unwiederbringlich zerstört. Für eine gut funktionierende soziale Jugendfanarbeit ist jedoch das Vertrauen und der Dialog auf Augenhöhe der wichtigste Baustein. Leider hat man im Rathaus bis heute nicht verstanden, was Fanprojektarbeit bedeutet. Dies untermauerte die Aussage von Herrn Paulsen: „Es ist bedauerlich, dass der Boykott gerade von denjenigen Fans ausgeht, die nicht Zielgruppe des Projektes sind.“

Es bleibt die erschreckende Erkenntnis, wie der Oberbürgermeister als Einzelperson die gut funktionierende Fansozialarbeit von 10 Jahren per Handstreich zerstören konnte. Es zeigt aber auch, wie wichtig es ist, das Fanprojekt einem freien Träger zu übergeben, um politische Machtspiele in diesem Bereich zu vermeiden.

Wir hoffen, dass der DFB gemeinsam mit den anderen Fördermittelgebern und unter Einbindung der Fanszene einen freien Träger findet, um die ausgezeichnete Arbeit des Fanprojektes in Halle fortzuführen. Wir hoffen auch, dass die Mitarbeiter des alten Fanprojektes dem neuen Fanprojekt positiv gegenüber stehen und bedanken uns abermals für die jahrelange gute Zusammenarbeit.

HFC-FANKURVENRAT
HFC-Fanszene e.V.
Saalefront-Ultras (…) [fankurvenrat]

Ostfussball News #KW 32

An dieser Stelle einige Kurz-News aus der ostdeutschen Region:

Erfurt / Jena: Eine Gruppe von RWE-Fans ist im Anschluss an das Ostderby zwischen Rot-Weiß Erfurt und dem FSV Zwickau auf einem Rastplatz bei Mellingen (Weimarer Land) am Freitagabend angegriffen worden. Bei den Tätern könnte es sich nach ersten Informationen um FCC-Hooligans handeln. Beim Angriff wurden drei Personen verletzt, eine Person musste im Krankenhaus beandelt werden, wie die Polizei mitteilt.

Dabei traten die Angreifer auf ihre Opfer ein. Einem schlugen sie vermutlich mit einem Gegenstand auf den Kopf. Laut Information des Fanclubs, musste die Platzwunde mit drei Stichen im Krankenhaus genäht werden. Auf ein anderes Opfer hätten die Täter weiter eingetreten, obwohl dieses schon am Boden lag.

Halle / Jena: DFB ermittelt gegen HFC. Konkret geht es dabei um Sprechchöre die die Hallenser mutmaßlich angestimmt haben. So wurde immer wieder lautstark “Juden Jena!” skandiert. Sehr zum Unmut der angereisten Fans. “Auch Kinder hörten das und machten unbewusst mit. Das ist das falsche Signal!” Nun habe der DFB ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Hallesche FC muss dazu nun Stellung beziehen. Der Verein hatte sich bereits davon distanziert.

Chemnitz:

Rostock: Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat hart gegen den Drittligisten Hansa Rostock durchgegriffen und verurteilt den Klub wegen unsportlichen Verhaltens der Anhänger in elf Fällen zu einem Komplett-Ausschluss der eigenen Fans bei vier Auswärtsspielen. Davon betroffen sind die Ostduelle am 7. Spieltag beim 1. FC Magdeburg und am 12. Spieltag bei Carl Zeiss Jena. Für zwei weitere Auswärtsspiele wird die Strafe zur Bewährung ausgesetzt, diese läuft bis zum 30. Juni 2018. Der ehemalige Bundesligist wird zudem zu 12.000 Euro Strafe verurteilt. Davon können 5000 Euro für „sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen“ verwendet werden. Der Nachweis darüber ist dem DFB bis zum 31. Dezember 2017 zu erbringen.

Dresden: Ultras gegen Voucher-System. “Wir unterstellen den Entscheidungsträgern im Verein, dass sie genau wissen wie sinnlos diese Maßnahmen eigentlich sind. Wir wissen aber auch, dass unsere Vereinsführung vom Deutschen Fußball-Bund massiv unter Druck gesetzt wird, obwohl der Verband selbst keinerlei sinnvolle Lösungen für bestehende Probleme anbietet. Trotzdem sind diese Maßnahmen für uns keine durchdachte Antwort auf scheinbar vorhandene Probleme, sondern ganz einfach Populismus. Populismus, der auf dem Rücken der eigenen Fans ausgetragen wird. Und das nur, damit man dem DFB und der breiten Öffentlichkeit sagen kann…”wir machen doch was”.

News präsentiert von Ultras Stadionfans.de

Block U nicht nach Halle

Ultras Magdeburg: FAHRT NICHT NACH HALLE!

So der aktuelle Aufruf der Ultraszene Magdeburg zum anstehendem Spiel beim HFC Chemie. Doch nicht alle wollen dabei mitmachen. So distanziert sich die Magdeburger Hooliganszene von den Aussagen der Ultras. “Die Sprecher der Ultraszene in Magdeburg haben keinen Einfluss auf die aktive und seit Jahren gewachsene Hooliganszene in Magdeburg und somit ist diese Erklärung für uns unwirksam und keineswegs hinnehmbar.”

Info auf der Webseite der Ultras:

(…) Kein halbes Jahr ist es her, dass unser Freund und Wegbegleiter Hannes im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag. Kein halbes Jahr ist es her, dass wir Fans Schulter an Schulter Hannes Hoffnung spendeten und später gemeinsam um ihn trauerten. Kein halbes Jahr ist es her, dass Hannes sterben musste, weil er einer aus unserer Mitte war. Und bisher verging kein Tag, an dem wir Hannes nicht schmerzlich vermissten.

Viel zu schnell hat der gewohnte Spieltagsablauf bei etlichen Clubfans Einzug gehalten. Der sportliche Höhenflug und andere Nebenschauplätze haben zur Ablenkung, fast bis hin zur Verdrängung der Ereignisse beigetragen. Wir wollen keine ewige Trauer. Trauer kann irgendwann überwunden werden. Aber wir müssen öfter als zuvor innehalten, uns fragen wo wir stehen, was wir wollen und dann, wenn es erforderlich ist, einen Schritt zurücktreten.
Diesen Schritt geht Block U und ruft daher jeden Clubfan auf, das anstehende Pokal- und Ligaauswärtsspiel in Halle, sowie die Stadt an sich, nicht zu besuchen!

Von Personen und Fanclubs, die sich zu Block U zählen und sich mit diesem identifizieren wollen, erwarten wir ein striktes Einhalten dieses Aufrufs. Andernfalls sind drastische Konsequenzen für das Projekt Block U unvermeidbar. Block U behält es sich vor, dieses Verhalten auch bis auf Wei- teres für die kommenden Spiele in Halle umzusetzen (…)

Foto & Text: [blue-generation.de]

Hallescher FC: Kritik an Rauswurf des Fanprojektleiter

Offener Brief der HFC Fanszene an den Bürgermeister in Halle

...mit großem Entsetzen und völligem Unverständnis die Information erreichte, dass Steffen Kluge ab sofort nicht mehr in der Funktion des Leiters Fanprojekt Halle aktiv sein wird –

 

(…) Das plötzliche Herauslösen von Herrn Kluge aus seiner Funktion als Fanprojektleiter – ohne erkennbaren Grund – wird die im bundesweiten Vergleich sehr ausgewogene Balance am Standort Halle zwischen Verein, Fans und Sicherheitsinstitutionen massiv stören und auf längere Sicht destabilisieren. Diese personelle Einzelmaßnahme produziert Konsequenzen, die in ihrem Ausmaß nicht absehbar sind, sowohl für die Fanszene des HFC als auch für das Fanprojekt selbst. Wie sollen die über Jahre aufgebauten Kontakte und Netzwerke `ersetzt´ werden? Was passiert mit den künftig durch Steffen Kluge geplanten Projekten? Wie soll die Vertrauensbasis für diese spezifische Form der Sozialarbeit mit einer potenziell neuen Fanprojektleitung hergestellt werden? Auch, wie soll die Arbeit in den nächsten Wochen und Monaten aussehen? Die neu installierte Leitung würde von der sensiblen Fanszene des HFC niemals zeitnah akzeptiert werden und würde Jahre eines Neuaufbaus bedeuten. Wie soll da eine soziale Arbeit an der `Basis´ erfolgen? Warum gewachsene Strukturen und Vertrauensverhältnisse zerstören? Und die wohl allerwichtigste Frage von allen: Welchen Grund hat die Absetzung von Herr Steffen Kluge?

Wir bitten Sie, die Entscheidung, Herrn Kluge von seiner Aufgabe zu entbinden, zu überdenken! Wir als Fanszene des HFC können und wollen diese Entscheidung nicht so hinnehmen da sich diese jeglicher Grundlage entzieht! Wir bitten Sie zeitnah um einen Gesprächstermin, um die Folgen dieser abrupten Personalentscheidung auf die aktuell noch stabile, aber stets fragile Konstellation aller Beteiligten aus der Sicht der Fanvertretungen zu erläutern.

Mit rot-weißen Grüßen

HFC-FANKURVENRAT
HFC-Fanszene e.V.
Saalefront-Ultras (…)

alles lesen: hallescherfc.de

3.Liga: Alle ostdeutsche Partien live am 22. Spieltag

3.Liga Live-Übertragungen des 22. Spieltag

Während Sport im Osten zur gewohnten Zeit immer Samstag 16.30 Uhr aus dem Sender gestrichen wurde, setzt man beim mitteldeutschen Heimatsender nun auf Live-spiele bzw. Live-Konferenz ab 14.00 Uhr. Aber auch in anderen dritten Programmen der ARD gibt es die 3.Liga live an diesem Wochenende zu sehen. Zumindest noch bis dies dann 2018 auch noch aus dem öffentlich-rechtlichem Programm gestrichen wird. 

 

Alle Spiele auf einen Blick:

Freitag, 10. Februar 19:00 Uhr
VfL Osnabrück – FSV Mainz 05 II ndr.de
VfR Aalen – FC Rot-Weiß Erfurt swr.de
Samstag, 11. Februar 14:00 Uhr
SG Sonnenhof Großaspach – FC Hansa Rostock NDR
Sportfreunde Lotte – Holstein Kiel WDR / NDR
SC Paderborn – 1. FC Magdeburg WDR / MDR / mdr.de
FSV Frankfurt – Chemnitzer FC MDR / hessenschau.de
Hallescher FC – Jahn Regensburg MDR / mdr.de
FSV Zwickau – Werder Bremen II mdr.de
Sonntag, 12. Februar 14:00 Uhr
MSV Duisburg – Preußen Münster WDR

Zur aktuellen Tabellen-Situation aus Sicht des Ostfußball:

Während mit dem 1. FC Magdeburg, Hallescher FC und Chemnitzer FC weiterhin drei Vereine aus unserer Region im Kampf um den Aufstieg spielen, geht es im Tabellen-keller mit dem FSV Zwickau, FC Rot-Weiß Erfurt und dem FC Hansa Rostock allerdings gegen den Abstieg. Am Ende sollten es dann zirka 43 Punkte sein, um in der dritthöchsten Spielklasse zu bestehen. Und die haben bisher alle ostdeutschen Vertreter noch nicht erreicht. Fazit: Die Saison ist noch lang und da kann noch viel passieren. Mit einer positiven Serie kann man schnell ein paar Plätze in der Tabelle gut machen. In die andere Richtung mit negativem Ausgang allerdings auch.

Mehrere Ausschreitungen im Zusammenhang mit ostdeutschen Vereinen

Das Winter Randale Wochenende im deutschen Fußball

AMP

Trotz immer härterer Strafen Seitens des DFB nimmt die Gewalt im deutschen Fußball wieder zu. Und wenn man die Ausschreitungen von Dortmund gegen RB Leipzig betrachtet, ist man gar in die harten neunziger Jahre zurück versetzt. Aber auch an anderen Stellen im Umfeld von Fußballstadien brannte es wieder lichterloh. Wir fassen mit Bezug auf ostdeutsche Vereinen das vergangene Wochenende an dieser Stelle zusammen:

Borussia Dortmund – RB Leipzig

(Foto: YouTube.com)

Es wurden insgesamt 28 Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand sowie räuberischen Diebstahls gefertigt.
Im Rahmen der Anmarschphase kam es im Bereich der Strobelallee, in Höhe des Stadions Rote Erde, zu massivem Bewurf mit Steinen und Dosen auf vorbeigehende Anhänger des RB Leipzig durch Anhänger von Borussia Dortmund. In diesem Zusammenhang wurden 2 Polizeibeamte und 2 Polizeibeamtinnen sowie ein Diensthund verletzt. Insgesamt konnte eine extreme Aggressivität und Gewaltbereitschaft der Dortmunder Anhängerschaft gegenüber den Gästen festgestellt werden. Diese richtete sich gegen jede als Leipzigfan erkennbare Person, egal, ob es sich um kleine Kinder, Frauen oder Familien handelte.

FC Rot-Weiß Erfurt – FSV Frankfurt

Als einige der Krawallmacher im Gästeblock versuchten, über die Absperrung zu gelangen, schritt die Polizei mit einem massiven Aufgebot ein. Die Beamte gingen auf den Rängen zum Teil mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen zumeist schwarz gekleidete junge Männer vor. Mindestens einer von ihnen wurde auch abgeführt. Nach bisherigen Angaben wurde eine Polizistin mit einem Tritt gegen den Kopf leicht verletzt, auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes trug Blessuren davon. Über Verletzungen bei Fans wurde zunächst nichts bekannt.

Chemnitzer FC – Hallescher FC

Die Polizei hatte die 300 HFC-Fans nach dem Spiel vom Stadion in Chemnitz zum Hauptbahnhof begleitet. Dabei wurden neun Straftaten registriert. So wurden Polizeiautos mit Fußtritten demoliert. Ein Polizist sei leicht verletzt worden, als er von einem eisigen Schneeball getroffen wurde.Im Chemnitzer Bahnhof leerten die Fußball-Anhänger einen Feuerlöscher und durchschnitten die Hydraulikleitung eines Waggons. Auf der Zugfahrt nach Leipzig sei der Zug schwer beschädigt worden. Im Leipziger Hauptbahnhof kam es ebenfalls zu Randale. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Einem Beamten wurde ein Fußtritt gegen den Kopf versetzt. Auch in Halle wurden die Polizisten schließlich mit Flaschen und Steinen beworfen.

Quelle: Ultras Forum – stadionfans.de

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