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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Schlagwort: Fans (Seite 1 von 3)

RB Leipzig laut Umfragen Top und Flop

Zwei Umfragen – zwei unterschiedliche Ergebnisse für RB Leipzig

Wie beliebt ist RB Leipzig wirklich? Laut einer aktuellen Studie der britischen Marktforschung YouGov (bezahlte Umfragen) soll das Retortenprojekt eines österreichischen Getränke-Abfüllers mit seiner Dependance in Leipzig angeblich die meisten Fans im Osten besitzen. Der Neu-Leipziger Club soll laut dieser Umfrage gar vor Traditionsvereinen wie Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt oder Schalke 04 in der Beliebtheitsskala stehen. 

(…) Für die Umfrage werden fußballinteressierte Personen in Deutschland ab 14 Jahren gefragt, welcher der Fußballclubs ihr persönlicher Lieblingsclub ist. Innerhalb dieses Rankings befindet sich Borussia Dortmund mit 15,1 Prozent auf Platz 2 und der RB Leipzig mit 4,2 Prozent auf Platz 4. Platz 1 besetzt der FC Bayern München (17,9 Prozent). Auf Platz drei ist ganz knapp vor dem RB Leipzig der 1. FC Köln (4,2 Prozent). Mit 3,7 Prozent folgt der Hamburger SV (…) [yougov.de]

Soweit  so gut. Denn ganz anders sieht es dabei bei einer aktuellen Umfrage unter ostdeutschen Fußballfans aus, welche wir auf unserer Webseite ohne Bezahlung gestartet haben. Genau unter jenen Anhänger, welche RasenBallsport Leipzig quasi direkt vor der eigenen Haustüre haben. Und demnach ist RB Leipzig weder der beliebteste Verein in der Region Ostdeutschland und noch nicht einmal in seiner Heimatstadt Leipzig. Denn selbst da haben die beiden Vereine Lok und Chemie aus der Regionalliga Nord (4.Liga) mehr Zuspruch.

Screenshot: aktuelle Umfrage

Insgesamt dominieren im Osten Vereine wie Dynamo Dresden, Hansa Rostock oder der FC Magdeburg das Geschehen. Der einzige Vertreter der 1. Bundesliga, Red Bull Leipzig bekommt dabei nur eine mittelmäßige Note. Diese Umfrage deckt sich zugleich mit den schlechten Zahlen bei den Auswärtsfahrten von Anhängern des „Brauseclubs“ in Champions League sowie 1. Bundesliga. Noch Fragen- Nein?! In diesem Zusammenhang fällt mir dann nur noch spontan ein Zitat von Winston Churchill ein: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!“

Energie Fans bei Facebook

Politischer Kampf von Energie Fans auf Facebook

Nachdem im Stadion aktuell mehrere Gruppen ihren offiziellen Rücktritt bekannt gegeben hatten, verlagert sich die die Diskussion immer mehr auf das (a)soziale Netzwerk Facebook. Ähnlich wie die komplette Gesellschaft unter Merkel, ist eben auch die Fanzene bei Energie Cottbus gespalten. Doch wirklich gut getan hat politischer Einfluss in den Kurven bisher noch nie.

Politisch etwas rechts…

…oder hätten sie es dann doch lieber etwas weiter links?

Doch trotz aller fan-technischen Unstimmigkeiten läuft es gerade für den ehemaligen Bundesligisten von 2009 recht gut in der Regionalliga Nordost bzw. dem Brandenburg Pokal. In der Meisterschaft ist man bisher ungeschlagen auf Tabellenplatz 1 und am vergangenem Wochenende zog man souverän gegen Bernau ins Landespokalviertelfinale ein. So kann es gerne weiter gehen.

RB Leipzig: No Fans – No Party

Champions League: RB Leipzig Fans bleiben lieber zu Hause

Gerade mal 250 Fans von Red Bull werden ihren Verein in Istanbul unterstützen. Das ist zu einem der unsicheren politischen Situation in der Türkei, zum anderen den teuren Tickets (600 Euro inkl. Übernachtung) geschuldet. Aber auch die Angst vor türkischen Hooligans spielt dabei sicherlich eine große Rolle. Und da man in Leipzig quasi über keine gewachsene aktive Fanszene, sprich Ultras, verfügt – hat man in der Hauptstadt der Türkei auch überhaupt nichts entgegenzusetzen. Zum Vergleich – 20.000 Kölner Fans waren vergangene Woche in der Euro League in London dabei.

Mosques in Istanbul at dusk

Der Verkauf der Tickets läuft allerdings ungeachtet aller Vorbehalte in Leipzig immer noch weiter. Für das Auswärtsspiel verlangt RB Leipzig und dessen Partner Dertour rund 600 Euro inkl. einer Übernachtung im 3 Sterne Hotel. Ein ziemlich mieser Deal, was wohl eher in die Kategorie Wucher gehört, meinen da sogar eingefleischte RB-Anhänger. Übrigens der AS Monaco hat bereits alle Tickets für sein Champions League Spiel in Istanbul zurück gegeben. Die Sicherheit der Fans hat im Fürstentum oberstes Gebot. Gut so!

Weitere interessante Artikel zu RB Leipzig:

RB Fans traurig: Schal gezogen – Banner geklaut

RB Leipzig live – Champions League gegen AS Monaco

RB Leipzig Gegner AS Monaco: Ohne Fans nach Istanbul!

Krieg dem DFB: Fußball Pegida

Der DFB im Krieg mit den aktiven Fans in den Kurven

Als DFL Boss Seifert einen Krieg mit den Ultras von Zaun brach, ahnte Keiner die massiven Auswirkungen – zumindest nicht in der greisen Führungsriege der Funktionäre im so fernen Frankfurt. Mit geistigen Ergüssen wie:  „Ultras sind asozial“ oder „Totengräber des Fußballs“ brachte der werte Herr eine riesige Lawine ins Rollen.

Das T-Shirt „Krieg dem DFB“ ist mittlerweile ein Bestseller bei Amazon :


(Foto: amazon.de)

Denn was zunächst mit einem Marsch der Dynamo Fans in Karlsruhe begann, hat nun mittlerweile zahlreiche Kurven in ganz Deutschland erreicht und weitet sich zum Flächenbrand gegen den DFB bzw. die DFL aus. Ähnlich wie Pegida auf den Straßen in Dresden, mobilisiert „Krieg dem DFB“ aus Dresden nun auch die Fankurven in den Stadien.

Die Einführung des kommerziellen RasenBallsport hierzulande , weiterhin unaufgeklärte Korruption und Vetternwirtschaft beim Verband, Helene Fischer beim DFB Pokalendspiel, nicht nachvollziehbare Strafen gegen Vereine, Kollektivstrafen gegen Fans oder zuletzt Chinas U20 in der Regionalliga ließen das Fass endgültig überlaufen.

Rapper MIKI mit „Krieg dem DFB“ ist bei Youtube ein Mega Hit:

Wie geht es weiter?

Solange nicht endlich wieder ein ehrlicher Dialog mit Kompromissen auf beiden Seiten stattfindet, wird sich die Situation noch weiter zuspitzen. Eine völlige Eskalation der Situation ist unter jetzigen Voraussetzungen nicht mehr auszuschließen. Es wäre also allerhöchste Eisenbahn, endlich einen gemeinsamen Konsens zu finden. Einzig der glaube daran fehlt…

Fettes Danke an den DFB – Fans überglücklich

Was Fußballfans alles nicht verboten ist!

Alle Fans des runden Leders sollten jetzt mal dringend eine stille Gedenkminute für unsere Freiheiten in den Stadien einlegen. Denn entgegen allen Nörglern, notorischen Kritikern und Mecker-Tanten gibt es doch allerhand Rechte für die Besucher eines Fußballspiel.   

Danke blue

[…] Alle sind blind für die Güte des selbstgerechtesten Fußballverbandes der Welt. Dabei lässt er uns Fans noch so viele Freiheiten. Also ärgern wir uns nicht über das, was nicht erlaubt ist, sondern freuen uns verdammt noch mal über das, was uns als Fußballfans nicht verboten ist.

Wir dürfen Kulisse sein.

Wir dürfen jeden Freitag, Samstag, Sonntag, Montag unser Geld ins Stadion tragen.

Wir dürfen aufs Spielfeld schauen.

Wir dürfen versuchen uns mit überbezahlten balltretenden aalglatten Teenies zu identifizieren.

Wir dürfen rhythmisch klatschen.

Wir dürfen im Stadion allein aufs Klo – wenn wir uns danach die Hände waschen.

Wir dürfen im Stadion hüpfen.

Wir dürfen noch stehen.

Wir dürfen Helene Fischer hören.

Wir dürfen uns alkoholfreies Bier hinter die Binde kippen.

Wir dürfen in Erinnerungen schwelgen.

Wir dürfen laut Lieder singen (solange kein Funktionär die Texte versteht).

Wir dürfen fürs Fußballgucken Pay TV erwerben.

Wir dürfen Fahnen schwenken.

Wir dürfen sommermärchen-debil in Stadionkameras winken.

Na also. Jetzt mal ein bisschen mehr Dankbarkeit, für die vielen Freiheiten, die uns Papa DFB gibt. Und sicher wurde an dieser Stelle sehr undankbar noch viel übersehen, was wir alles dürfen […]
(spuckelch.wordpress.com)

FC Magdeburg: Marode Kurve wird zur größeren Stehplatz-Tribüne

MDCC Arena Umbau steht bevor

Künftig wird es auf der Nordtribüne dann rund 13000 Stehplätze für die FCM-Fans geben, insgesamt steigt das Fassungsvermögen der MDCC-Arena von 27000 auf 30000 Zuschauer. Die Umbaukosten belaufen sich demnach auf 5,9 Millionen Euro, an denen sich auch der 1. FC Magdeburg als Stadion-Mieter beteiligt.

MDCC-Arena

Bereits im August 2016 hatte es erste Hinweise gegeben, dass sich durch das rhythmische Hüpfen der Magdeburger Fußballfans die Bausubstanz der Arena deutlich verschlechtert hatte.  Daraufhin hatte die Stadt Magdeburg ein Gutachten in Auftrag gegeben, das darstellen soll, wie hoch die Schwingungen der Tribünen wirklich sind. Bisher ist in Sachen Gutachten allerdings noch nichts passiert und das Lösen von Fertigteilen kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Darauf folgte ein Hüpfverbot für FCM-Fans im eigenen Stadion.

DFB Grindel: (Wirklich) Kein Image Problem!?

Pressekonferenz mit DFB – Chef sieht kein Image Problem

Na dann ist ja alles wieder gut – oder auch nicht!

„Ich bestreite, dass das Image nicht gut ist“, sagte Grindel am Dienstag am Rande einer DFB-Veranstaltung in Frankfurt. Der Grund für die Unmutsbekundungen der Anhänger von Eintracht Frankfurt und BVB seien vielmehr die vielen Strafen für Verfehlungen der Fans. „Wir hatten es mit zwei Fangruppierungen zu tun, die wie keine andere von Entscheidungen des Sportgerichts betroffen waren“, so Grindel. „Die Fans haben ihre Unzufriedenheit mit diesen Entscheidungen deutlich gemacht.“

DFB-Zentrale mit Ball

Waren es wirklich nur die beiden Fanszenen von Frankfurt und Dortmund, welche dem DFB zuletzt den Krieg erklärt haben? Nein, es war auch nicht nur zuletzt die „besonders böse“ Dynamo-Fanszene beim Spiel in Karlsruhe, sondern zum Beispiel auch Zwickau, Hamburg, Gladbach, Rostock, Berlin oder Leverkusen (ostfussball.com berichtete).

Wirklich kein Image Problem? Mal ehrlich, beim DFB hilft nun auch kein schwuler „Botschafter für Vielfalt“ mehr, das miese Image in bester „Gutmenschen-Manier“ aufzupolieren!

Es wäre an der Zeit für einen Neuanfang, zumal die Fronten zwischen Fans und Verband extrem verhärtet sind. Während nämlich Meldungen über Korruption und Vetternwirtschaft beim DFB immer noch für Schlagzeilen sorgen, haben diese längst massive Unglaubwürdigkeit und auch Unverständnis bei den Fußballfans und Ultras in den Kurven erzeugt. Und mal ehrlich, wer soll unter solchen Voraussetzungen einen Verband noch wirklich ernst nehmen?

Studie: Kein Bock auf RB Leipzig, Hoffenheim & Co.

Situationsanalyse Profifußball 2017

Eine Studie mit mehr als 17.000 Teilnehmern gibt Einblick in die prekäre Situation im deutschen Profifußball. Demnach wollen knapp über die Hälfte der Anhänger von Bundesligisten dem Profifußball auf absehbare Zeit den Rücken kehren.

Einer der Gründe sind Vereine wie das künstliche Konstrukt RB Leipzig.  Denn während die Leipziger Neufans sich selbst, „ihren Verein“ „ihre Mannschaft“ und „ihre Champions League“ abfeiern, wird das außerhalb der Stadt Leipzig weitgehend als unattraktiv empfunden.

„In der Bundesliga herrscht zusehends Langeweile!“

„Die Grenze der Fußballkommerzialisierung ist erreicht!“

(…) Die Fans sehen sich immer mehr in der zahlenden, aber ungehörten Rolle. Man sei zwar für die Stimmung im Stadion gut genug, aber das Mitspracherecht bleibe verwehrt. Fans sollen nur noch funktionieren und den Pay-TV und Merchandise-Absatz erhöhen.

Selbst den organisierten Fangruppen fehlt es an Mitspracherecht. Weiterhin wird die totale Kommerzialisierung als weiteres Problem genannt. Zu hohe Ticketpreise gehen mit nicht-fangerechten Anstoßzeiten einher, das Bezahlfernsehen entscheide über die Spielansetzung – die Grenze des Kommerz sei erreicht.

Als dritter Grund gelten die Retorten-Konstrukte aus Leipzig und Hoffenheim. Die schlechte finanzielle Regelung sorgt für einen Spannungsabfall in der Bundesliga. Der Anteil an uninteressanten Bundesligisten nehme immer mehr und trage damit zur Distanzierung bei (…)

Foto & Text:  PDF

Profans Kommentar auf DFL Aussagen

Kampfansage in den Kurven angenommen

So zumindest kann man wohl den Kommentar des Fan-Bündniss „Profans“ auf die Aussagen des DFL Boss vergangene Woche verstehen. „Totengräber des Fußball“ und „Asozial“ bezeichnete Seifert demnach die Ultras in den Stadien. Und das solche Statements aus dem so fernen Frankfurt nicht lange mit Antworten auf sich warten lassen, sollte dabei Jedem klar sein. 

Stellungnahme Profans: 

ProFans - OHNE UNS KEIN KICK!

(…) Welches Kalkül wirklich hinter den primanerhaften Aussagen einiger Funktionäre steckt, wissen wir natürlich nicht, wundern uns allerdings, wenn einige Funktionäre nach gängigen Stadion-Schmähgesängen öffentlich den moralischen Zeigefinger heben und ihrerseits Fußballfans als „Schwachmaten“ oder „Idioten“ schmähen. So richtig humorvoll allerdings wird es, wenn die Altvorderen von DFB und DFL auf die Bühne treten und Äußerungen von Fankurven „missbilligen“ und „verachten“. Die Herrschaften aus der Abteilung „Wie kaufe ich am besten eine Großveranstaltung nach Deutschland, um noch mehr Kohle aus der Fußball-Piñata rauszuschlagen“ möchten uns also etwas von „juristischen Grenzen“ und „sozialem Miteinander“ erzählen. Da lacht das Volk, da tobt der Saal und will das Ganze noch einmal! Während das Sportgericht schon die nächsten unverhältnismäßigen Strafen auswürfelt, die Vereine den entsprechenden Druck auf die Fans mittels überzogenen Repressionen weiterleiten und die aufgestachelte Öffentlichkeit verbal auf die Fankurven einprügelt, werden mal wieder Maßnahmen gegen Fußballfans gefordert, die an der Rechtsstaatlichkeit komplett vorbei gehen (…)

Was ist Profans?

„Das unabhängige Bündnis „ProFans“ sieht sich als bundesweite Interessenvertretung für aktive Fan- und Ultragruppen in Deutschland. Das vordergründige Ziel der gemeinsamen Arbeit ist der Einsatz zum Erhalt der Fankultur, die uns allen am Herzen liegt.“

[profans.de]

Mit Stasi-Methoden gegen Leipziger Fanprojekt

Schnüffelei, Abhören und Bespitzelung in Sachsen

Vor noch nicht zu langer Zeit gab es einen Mann mit Namen Erich Mielke. Er war einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Kontroll-, Überwachungs- und Unterdrückungssystems in der DDR. 1989 wurde er u. a. wegen Machtmissbrauchs verhaftet. Doch sein geistiges Erbe scheint zumindest in Sachsen immer noch weiter zu leben. 

Bundesarchiv Bild 183-R0522-177, Erich Mielke

So berichtet die Taz ganz aktuell:

(…) Gegen 14 Personen aus Leipzig hat die Generalbundesanwaltschaft Dresden, die höchste Anklagebehörde in Sachsen, drei Jahre lang wegen des Tatbestands „Bildung krimineller Vereinigungen“ ermittelt. Sebastian Kirschner, ein Mitarbieter des Fanprojekts Leipzig, zählt zu diesem Personenkreis.

Erfahren hat Kirschner davon, weil das Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde und die staatlichen Behörden ihrer Informationspflicht über die Schnüffelei nachgekommen sind: Sie hatten über ein Vierteljahr das Handy sowie den Mailverkehr von Kirschner überwacht. Obendrein wurde aus dem Team des Fanprojekts eine weitere nicht in das Verfahren involvierte Person abgehört. Tausende Gespräche mit Fans, Netzwerkpartnern und Journalisten wurden aufgenommen und protokolliert.

Aus den Akten konnte Kirschner entnehmen, dass ihm nicht die Beteiligung an Verbrechen vorgeworfen wurde, sondern schlicht die Ausübung seiner Arbeit. Er sei Teil einer kriminellen Struktur, wurde aufgeführt, weil er für Chemie-Fans den Transport zu Auswärtsspielen und auch rechtliche Beratung organisiere. Auch die Bildungsfahrt mit Fans in den sächsischen Landtag, die unter seiner Leitung stattfand, wird als Beleg für die kriminelle Energie von Kirschner aufgeführt (…) [taz.de]

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