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RB Leipzig: Schwere Anschuldigungen durch Eintracht Fans

Katastrophale Zustände beim Spiel zwischen RB Leipzig und Eintracht Frankfurt

So zumindest schildern Anhänger aus Frankfurt die schlimmen Zustände beim Einlass in die „Bullen-Arena“ am vergangenem Wochenende in Leipzig. Auch die Leipziger Polizei soll alles andere als deeskalierend agiert haben und wahllos Pfeffer-spray gegen Eintracht-Fans eingesetzt haben.  Zudem wird berichtet, dass Wege und Zugangsstraßen nicht von Eis befreit waren und so die Verletzungsgefahr der Gäste billigend in Kauf genommen wurde. Nun machen sich die Fußballfans aus Hessen Luft über Kommentare in den sozialen Netzwerken wie Facebook. 

(…)  Laut übereinstimmenden Augenzeugenberichten, waren die Eintrachtfans in Leipzig an unmenschlichen und repressiven Verhältnissen ausgesetzt. Angefangen hat alles beim Marsch wo es zum erhöhtem Einsatz von Pfefferspray gekommen ist, aus nicht nachvollziehbaren Gründen (Ein Polizist ist wohl beim Rückwärtslaufen über einen Müllsack gestolpert, woraufhin die Polizisten die Eintrachtfans wegschubsten und dann auch mit Pfefferspray eingriffen).

Darüber hinaus war die Marschroute nicht freigeräumt und somit war die Route stark gefroren, was eine hohe Verletzungsgefahr für die Eintrachtfans zur Folge hatte. An den Einlasskontrollen waren dann Drehschlösser, die an Knastverhältnisse erinnerten. Das Absurde daran war, dass für 6.000 Eintrachtfans ganze 12 Drehschlösser vorhanden waren, die dann zwischenzeitlich ausgefallen sind und so programmiert waren, dass sie nach jedem Scan eines Tickets für 30 Sekunden still stehen, damit die Ordner genug Zeit haben, um die Tickets zu kontrollieren. Mag sein, dass das sinnvoll klingen mag, aber jeder normal denkende Mensch weiß doch, dass das bei 6.000 Personen niemals funktionieren kann.

Da ist es logisch dass sich da irgendwann die Aggressionen aufbauen. Man fährt fünf Stunden, zahlt viel Geld für Fahrt und Tickets, steht bei -5 Grad vor dem Gästeblock, ohne die Gewissheit zu haben, ob man es noch vor Anpfiff ins Stadion schafft. Darüber hinaus setzt sich bei der großen Masse, die mehr als eng zusammensteht, wo es keinen Weg nach vorne, nach hinten oder zur Seite gibt, der menschliche Instinkt von Panik ein (…) [facebook.de]

Und solche Anschuldigungen sind nicht neu. Etliche Fans anderer Vereine hatten sich in der Vergangenheit schon öfters über die gravierenden Missstände in Leipzig beim Einlass zum Gästeblock beschwert. Geändert hat sich anscheinend auch in der 1.Bundesliga in der ehemaligen Messestadt nichts, denn diese Auffälligkeiten speziell beim Neu-Leipziger-Verein gibt es schon seit der Regionalliga.

2 Kommentare

  1. Das man trotz rechtzeitigen Erscheinens nicht zum Anpfiff an seinem Platz war ist ein altes Ärgernis. Vor RB Zeiten wurden Ordner und Drehkreuz beiseite gedrückt. Möglicherweise funktioniert das heute nicht mehr.

  2. ist auch eine Sau schare Vorstellung von denn angeblichen 6000
    Schankfurtern.

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