Einreiseverbot für Didi Mateschitz

Foto mit Forderung nach einem Einreiseverbot von Red Bull Chef aufgetaucht

Brisant – auf dem Bild, welches wohl vermutlich von Anhängern des Roten Stern Leipzig online gestellt wurde, hängt auch ein Banner der Red Aces.  Diese Gruppierung gehört bekanntlich zu den den eigenen Red Bull Fans.

Schon beim Spiel auf Schalke machten die Ultras von den Red Aces mit einem kritischen Spruchband sowie anschließender Stellungnahme auf sich aufmerksam.:

RB Ultras: „Akzeptanz für fremdenfeindliche und reaktionäre Positionen, mit denen Mateschitz im Interview nicht sparsam umgeht, scheinen der heilen Welt der Roten Bullen innewohnend zu sein.“ (ostfussball.com)

Im Gegensatz zu seinen bunten RB Leipzig Fans setzt man in der Konzernzentrale von Red Bull in Österreich auch ganz gerne mal auf einen Besuch von der Identitären Bewegung im Hangar 7 oder positioniert sich in Richtung Norbert Hofer oder H.C. Strache von der FPÖ. Red Bull Leipzig polarisiert eben nicht nur extern, sondern nun auch noch intern. Der aktuelle politische Konflikt zwischen eigenen Fans und Red Bull Chef D. Mateschitz ist daher nur eine logische Konsequenz.

4 Gedanken zu „Einreiseverbot für Didi Mateschitz“

  1. Da wurde Rasenball ja schön von seinen eigenen Fans ähm Feinden unterwandert. Wen wundert es, wenn man sich jetzt bei Chemie, Lok und den lieben Sternchen gemeinsam die Hände reibt?

    Steht da auf dem Foto RAF?

  2. Das Foto ist von der Roten Allez! Fraktion
    einer Support Gruppe von Roter Stern Leipzig
    https://roteallezfraktion.com
    Auf dem Banner steht:
    „Red Aces Welcome – Bring Your Rasenballisten“
    daraus erschließt sich eigentlich, dass es NICHT von den
    Aces selbst ist.
    Vermutlich symbolisch gemeint, „Bei uns seid ihr Willkommen“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.