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Kategorie: Weltmeisterschaft

Beste Wetten zur Fußball-WM 2018

Die besten Fußball Wetten auf die Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Eigentlich gibt es hierzulande keine gesetzliche Regelung zu Sport, – bzw. Fußball-wetten. Schuld daran, ist die Politik, welche im Sinne des staatlichen Monopols eine echte Regulierung massiv unterbunden hat. Der EuGH hatte dies zwar mehrfach bemängelt, doch geändert wurde an der Situation leider nichts.

Sei es drum, denn Fußball-wetten sind zumindest in Deutschland geduldet. So auch also die Wetten auf die Fußball WM im kommenden Monat in Russland. Und auch beim Sponsoring und Werbung gibt es diesbezüglich hierzulande keine Einschränkungen. So engagiert sich der bekannte Sportwetten-Anbieter zum Beispiel auch intensiv in der Bundesliga:

Als offizieller Co-Sponsor von Borussia Mönchengladbach und exklusiver Sportwetten-Partner ist mybet zukünftig in vielfältiger Weise im Stadion und in der Außenkommunikation der Borussia präsent sein. Zum Sponsoring-Paket zählen unter anderem Bandenwerbung im Stadion und die Präsenz des mybet-Logos auf dem Mannschaftsbus, aber auch Werbemaßnahmen in den vereinseigenen Online-, Print- und Social Media-Kanälen, im Club.TV- und Radio-Angebot sowie Promotion-Optionen mit Spielern der Bundesligamannschaft. Quelle: mybet.de

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Höchste Quoten in der Vorrunde der WM 2018 (ab 10,00)

Russland – Saudi Arabien 11,00
Uruguay – Saudi Arabien 14,00
Iran 18,00 – Spanien
Frankreich – Peru 10,00
Argentinien – Island 12,00
Brasilien – Costa Rica 13,00
Südkorea 11,00 – Deutschland
Belgien – Panama 25,00
Belgien – Tunesien 12,00
England – Panama 18,00

Quelle: mybet.de

Zusätzlich gibt es zu den Tipps der Vorrunde, auch noch weitere 32-35 Optionen für Wett-Tipps in jeder Gruppe. Dazu natürlich auch die Wette auf den zukünftigen Weltmeister. Deutschland ist laut deren Buchmachern auch als Titelverteidiger erneut wieder gesetzt. So erhält man mit Quote 6,00 auf 10 Euro Einsatz am Ende 60 Euro ausgezahlt.  Für Polen ist es mit 60,00 allerdings zehnmal so viel. Dafür aber das Risiko deutlich höher.

Blick auf die Russland-WM 2018

Schon bald steht die Fußball WM in Russland vor der Tür. Und auch in Ostdeutschland werden sich wieder viele Anhänger der deutschen Mannschaft finden. Dabei gibt es kaum Fußballer aus dem Osten, die aktuell auf der großen Bühne des Weltfußballs eine Rolle spielen. Doch wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen?

Kaum Nationalspieler im Osten

Bereits die Tatsache, dass nur wenige Vereine aus den neuen Bundesländern in den oberen Ligen von Bedeutung sind, drängt sich geradezu auf. Während in der zweiten Liga mit Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue noch zwei Klubs vorhanden sind, gestaltet sich die Situation in der dritten Liga, dass nur Zwickau und Magdeburg dort aktiv sind. Unter dem Strich führt dies dazu, dass lediglich RB Leipzig dazu in der Lage ist, einige seiner Spieler mit zur WM zu schicken. Allen voran der deutsche Stürmer Timo Werner, dem in den Planungen von Trainer Joachim Löw wohl eine ganz besondere Rolle zukommen wird. Neuigkeiten rund um die Kaderplanung des Bundestrainers und News über die Fussball-WM 2018 finden Sie auch auf dieser Seite.

Gründe für den Rückstand

Doch warum gelingt es dem Fußball des Ostens nicht, an die Erfolge der Westdeutschen Bundesländer anzuknüpfen? In der Tat zieht sich dieser Fakt schon durch die gesamte Zeit seit der Wiedervereinigung. Zur damaligen Zeit war gerade die Kommerzialisierung des Sports in den Bundesländern des Westens sehr viel weiter fortgeschritten. Auf dieser Grundlage konnte leichter ein Bezugspunkt gefunden werden, der die Klubs nach neuen Erfolgen greifen ließ. Auf der Seite des Ostens war es sehr oft gar nicht möglich, große Spieler zu verpflichten. Dies war in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass nicht die monetären Mittel vorhanden waren. Ein Teufelskreis setzte sich in Gang, aus dem bis heute kaum ein Klub ausbrechen konnte. Die Tatsache, dass es in Leipzig nun wieder die Chance gibt, Bundesliga-Fußball zu sehen, stellt da keine große Ausnahme dar. Schließlich war es an der Stelle allein das externe Geld, welches dem Klub die Möglichkeit bot, sich so weit nach oben zu spielen und sich seither genau dort zu halten.

Russia 2018 World Cup
Kremlin.ru [CC BY 3.0 or CC BY 4.0], via Wikimedia Commons

Der Weg nach oben

Unter dem Strich war es also in erster Linie der finanziellen Lage geschuldet, dass der ostdeutsche Fußball nicht an die Erfolge des Westens anknüpfen konnte. Soll sich an dieser Ausgangslage in den kommenden Jahren etwas ändern, so wird es in jedem Fall notwendig sein, neue Projekte nach vorn zu bringen. Immer wieder gibt es Vereine wie Union Berlin, denen es zeitweise gelingt, allein auf sportlicher Basis nach vorn zu kommen. Doch diese Erfolge sind in der Regel wenig konstant, was dafür sorgt, dass sich die Ausgangslage nach und nach anpasst. News über die Fussball-WM 2018  sind derweil etwas rar, was der angespannten politischen Lage geschuldet ist.

Gleichzeitig zeigen sich viele Fans sogar zufrieden mit der aktuellen Lage, in der sich ihre Vereine befinden. Für viele ist es gar nicht das Ziel, eines Tages ihr Team in der ersten Liga unterstützen zu können. Vielmehr steht bei ihnen der Wunsch im Mittelpunkt, gegen interessante und attraktive Gegner zu spielen. Da sich viele Traditionsklubs in diesen Tagen bereits in der zweiten oder dritten Liga befinden, ist es auch dort möglich, dieses Ziel zu erreichen. Unter Umständen ist es also nicht der Aufstieg, der das alleinige erstrebenswerte Ziel markiert.

Fifa will noch mehr Geld verdienen – 48 WM-Teams

Kommerz beim Fußball nimmt neue Ausmaße an

Statt bisher 32 Mannschaften sollen nun 48 Teams bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahre 2026 dabei sein.

 

(…) Das FIFA-Council hat die umstrittene Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl beschlossen. Beim Turnier 2026 werden erstmals 48 statt der bislang 32 Mannschaften um den Titel spielen. Das entschied der Rat des Fußball-Weltverbandes am Dienstag (10.01.17) in Zürich. Statt der bislang acht Gruppen mit jeweils vier Teams wird es dann in der Vorrunde 16 Gruppen mit je drei Mannschaften geben (…)

Fazit: Schon die EM 2016 mit 24 Mannschaften verursachte absolute Langeweile bei den Zuschauern.  Einziger Grund – mehr Geld zu verdienen. Da will man natürlich auch bei der FIFA, samt seinen “ehrenwerten” Funktionären, um nichts nachstehen. Ein bisschen RB Leipzig hier, ein bisschen Korruption bei UEFA und FIFA da, die EM und WM weiter für finanziellen Gewinn maximieren – dem gemeinen Fußballfan bleibt am Ende nur die Möglichkeit diesen ganzen Wahnsinn allerorts endlich abzuschalten.

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