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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: Ostderbys (Seite 1 von 2)

3.Liga: FC Rot-Weiß Erfurt vs. Hallescher FC – live

Ostderby zwischen Erfurt und Halle live

Der Mitteldeutsche Rundfunk übertragt das Spiel zwischen den beiden ostdeutschen Kontrahenten live im TV sowie als so genannter Online Stream im Internet. Dabei ist die Ausgangslage klar – beide müssen dringend gewinnen! Ergo, am Ende wird es wohl unter diesen Gesichtspunkten ein hart umkämpftes Unentschieden werden.

Letzte Meldungen:

-> Halle: Drittligist Hallescher FC muss für das Fehlverhalten einiger Fans tief in die Tasche greifen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verurteilte den Verein im Einzelrichterverfahren zu einer Geldstrafe von 13.000 Euro. Dabei gingen drei Handlungen in das Urteil ein, welches noch nicht rechtskräftig ist. Der HFC wird aber wohl keine Rechtsmittel einlegen, da sich das Strafmaß noch im unteren Segment befindet.

-> Erfurt: Schmerzhaft ist auch die Summe, die der FC Rot-Weiß Erfurt zahlen muss. Wegen des massiven Einsatzes von Pyrotechnik und des Verbrennens einer Jenaer Fahne und eines Jenaer Schals erhielt der Verein eine Geldstrafe von 20.000 Euro aufgebrummt. Der Verein hat gegen das Urteil fristgerecht Einspruch eingelegt.

mdr.de

Und natürlich dürfen die Leser von Ostfussball.com auch wieder vor dem Spiel ihren Tipp auf unserer Webseite abgeben:

Erfurt gegen Halle

  • Sieg für Erfurt - 1
  • Sieg für Halle - 0
  • Unentschieden - 2
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Statistik

Nachtrag Thüringen Derby: Erfurt versus Jena

FC Rot Weiß Erfurt gewinnt Derby gegen Jena

Erfurter Fans versammeln sich am Dom und singen sich gegen den Erzrivalen aus Jena ein. Mit Erfolg, denn der FC Rot-Weiß Erfurt gewinnt das brisante Derby gegen den FC Carl Zeiss Jena knapp mit 1:0. Wir fassen an dieser Stelle nochmals das Geschehene zusammen:

Video hier in der Kategorie Kurvenvideos gefunden: stadionfans.de

„Das Thüringer Land in rot-weißer Hand“, lautete das Motto der Choreografie, zu der eine Blockfahne hochgezogen und Bengalische Fackeln entzündet wurden. Später präsentierten Erfurter Fans noch Zaunfahnen mit der Aufschrift „Fussball Club Carl Zeiss Jena“ und „Gera on Tour“, die anschließend angezündet wurden, berichtet faszination-fankurve.de

und weiter…

Mit einem Großaufgebot von rund 2.000 Einsatzkräften war die Polizei am Samstag vor Ort, um Ausschreitungen zu verhindern – mit Erfolg. Lediglich vor dem Spiel war es zu einem Zwischenfall gekommen, als ein 45-jähriger Fan des FC Carl Zeiss Jena einem Polizisten während einer Durchsuchung gegen den Kopf getreten haben soll. Beide mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Auf dem Rückweg vom Stadion zum Hauptbahnhof sollen Flaschen in Richtung der Polizisten geflogen sein, verletzt wurde aber offenbar niemand, berichtet liga3-online.de

Ruhiges Leipziger Derby 2017 mit Sieg für Lok

BSG Chemie Leipzig vs. 1. FC Lok Leipzig 0:1

Mit einem 0:1-Sieg für den 1. FC Lokomotive Leipzig endet das Leipziger Stadtderby am 1. Spieltag der Regionalliga Nordost. Rund 5000 Zuschauer im Alfred-Kunze-Sportpark sahen die brisante Partie, darunter 750 Lokfans. Die Polizei zog anschließend ein positives Fazit.

Polizei-Meldung:

(…) Parallel nutzte die überwiegende Mehrheit der mit Eintrittskarten ausgestatteten Anhänger des 1. FC Lokomotive Leipzig die bereitgestellten Bus-Shuttle zwischen Bruno-Plache-Stadion und Alfred-Kunze-Sportplatz. Ca. 150 „Lokisten“ allerdings nahmen eine S-Bahn bis nach Leutzsch. Dort wurden sie von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Einige Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt. Dabei wurden 12 Personen identifiziert, die ein Stadionverbot hatten. Diesen wurden umgehend ein Platzverweis ausgesprochen. Die Personen die im Besitz einer Stadionkarte waren und kein Stadion- und Aufenthaltsverbote hatten wurden zur 2. Halbzeit eingelassen.

Die Begegnung verlief bis zur 87. Minuten weitestgehend problemlos wobei sich die Zuschauer lediglich mit fußballtypischen Gesängen und Sprechchören duellierten. Danach kam es zu einer ca. 10 minütigen Spielunterbrechung. Sogenannte „Fans“ von Lok Leipzig wollten den Zaun im Gästeblock übersteigen und sogenannten „Fans“ von Chemie hatten sich vermummt und versuchten einen Zaun niederzureißen. Die Securitykräfte hatten diese Fans bereits wieder zurückgedrängt noch bevor die Polizei zur Unterstützung am Spielfeldrand eingetroffen war. Eine Identitätsfeststellung war daher nicht mehr möglich. Die Polizei und die Securitykräfte hatten die Lage schnell wieder unter Kontrolle.

Nach dem Schlusspfiff wurden die Anhänger des 1. FC Lokomotive Leipzig per Bus-Shuttle wieder zum Bruno-Plache-Stadion gefahren, wo sie wenig später mit den Gästen des dortigen Public Viewing die nachfolgende Mannschaft begrüßten. Die Fans der BSG Chemie Leipzig traten ihren Heimweg, nachdem sie auch ihrer Mannschaft für den angenommenen Fight Anerkennung zollten, ebenfalls zügig an (…)

„Etwas verwirrend, weshalb der LOK-Anhang gerade dann etwas zu starten versucht, als es die rote Karte für den Chemie-Torwart gab und LOK bereits 1:0 geführt hat. Weiterhin kam die Lok-Szene erst zur 60. Minute ins Stadion, weil sie vorher festgesetzt wurde.“ (stadionfans.de)

Der Ostfußball lebt …und wie!

So lief das Wochenende in unserer ostdeutschen Region

Eine Atmosphäre wie zu besten DDR-Oberliga Zeiten – ostdeutsche Teams und Fans zeigen eindrucksvoll, dass der Ostfußball niemals seine enorme Anziehungskraft verloren hat!

2. Bundesliga: Der FC Union Berlin verliert zwar Spitzenspiel und auch die Tabellenführung, doch zeigt eindrucksvoll, welches enorme Potenzial in dieser Fanszene steckt. 10.000 Berliner begleiteten ihr Team nach Hannover.

2. Bundesliga: Ebenfalls 10.000 Fans brachte die SG Dynamo Dresden zum Spiel nach Stuttgart mit. Leider reichte am Ende die zwischenzeitliche 3:0-Führung nicht für die Sachsen.

3. Liga: Der 1. FC Magdeburg steuert weiter in Richtung 2. Bundesliga. Mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Rot-Weiß Erfurt vor über 20.000 Zuschauern darf man nun tatsächlich vom Aufstieg träumen.

Regionalliga Nordost: In einer spannenden Partie zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und dem BFC Dynamo konnte sich am Ende der Gastgeber in Unterzahl gegen den Rekordmeister der DDR mit 3:2 durchsetzen.

Regionalliga Nordost: Im Spitzenspiel der 4.Liga gewann der FC Energie Cottbus vor 13.000 Zuschauern mit 3:1 gegen den Tabellenführer Carl Zeiss Jena und verringerte den Abstand auf nur noch fünf Punkte. Beim Spiel gab es insgesamt 10 Karten, inklusive einen Wollitz an der Linie. Emotionen pur! 

NOFV-Oberliga: Die BSG Chemie Leipzig ist nach dem 2:0-Sieg gegen Wismut Gera nach wie vor Tabellenführer und heute war ein rundum gelungener Tag mit einer satten Choreo und jeder Menge Action auf den Rängen. Gelingt den Leipzigern tatsächlich der Durchmarsch?

DDR Oberliga lebt!

DDR Oberliga Anno 2017

Was auf unserer Webseite als inoffizielle Oberliga-Tabelle einst als kleiner Nebenschauplatz fungierte, hat nun an anderer Stelle wieder unter dem Namen „DDR Oberliga“ einen eigenen Platz im Internet gefunden. Allerdings werden nun dort nur noch die internen Begegnungen unserer „DDR-Mannschaften“ gewertet. 

(…) Momentan sind in der Tabelle 13 Mannschaften platziert. Auf Platz 1 liegt Zweitligist Union Berlin, der gute Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga hat. Den letzten Platz belegt der frühere DDR- Serienmeister BFC Dynamo. Der Chemnitzer FC firmiert unter seiner alten Bezeichnung FC Karl-Marx-Stadt und nimmt aktuell als bester Drittligist den vierten Platz in der fiktiven DDR-Oberliga ein. Aktueller Torschützenkönig in der DDR-Tabelle ist der Karl-Marx-Städter Anton Fink, der in den Ex-DDR-internen Partien gegen Halle, Rostock, Magdeburg, Zwickau und Erfurt bisher 5 Tore erzielte (…)

Anton Fink

*Anton Fink vom FC Karl-Marx-Stadt führt derzeit die Torschützen-liste der DDR Oberliga 2016 / 2017 an.

Seit 1992 wird die neuzeitliche DDR Oberliga gewertet – FC Hansa Rostock ist Rekordmeister! Der einstige Liga-Krösus BFC Dynamo ist in der Versenkung verschwunden. Eine komplette Übersicht dazu findet man auf der Webseite (siehe Link am Ende des Text).

Seit 25 Jahren lässt sich verfolgen, wer die beste Oberliga-Mannschaft ist. Aber es gibt bislang nur 23 Titelträger. Am erfolgreichsten war in dieser Periode der FC Hansa Rostock mit neun Titeln, Energie Cottbus holte sieben, Dynamo Dresden drei, der 1. FC Union drei und die BSG Wismut Aue einen. Zweimal gab es keinen Sieger. In der Saison 2000/2001 endeten beide Spiele von Hansa und Energie in der 1. Bundesliga 0:1 jeweils für die Auswärtsmannschaft. In der Saison 2014/2015 endeten beide Spiele von Aue und Union 1:2 aus Sicht der Heimmannschaft. 

In der Saison 2005/2006 wurde Wismut Aue nur dank der Zwei-Punkte-Regel Meister, bei der Drei-Punkte-Regel wäre es Energie Cottbus gewesen. In der Saison 2010/2011 entschied erst das Torverhältnis von plus 5 für Energie Cottbus gegen plus 2 von Union. Immerhin zwölf Titel mussten kampflos vergeben werden, zuletzt in der Saison 2015/16 mit Union erstmals sogar nur an einen Zweitligisten. Eine Wiederholung droht so schnell nicht: Durch den gleichzeitigen Aufstieg von Dynamo und Wismut steht in der Saison 2016/17 sogar ein Dreikampf an. (ddr-oberliga.de)

 

Ostvereine in den Profi-Ligen – eine Bestandsaufnahme

Unsere Ostvereine in den drei obersten Profiligen

1. Bundesliga: Während am vergangenem Wochenende der FC Bayern München ein „spannendes“ Spiel gegen den Hamburger SV mit einem knappen 8:0 für sich entscheiden konnte, durfte man auch in Leipzig abermals jubeln. Die „Jecken aus Köln“ entpuppten sich auch nur als Karnevalsverein und verloren ohne große Gegenwehr gegen den zukünftigen Champions League Teilnehmer aus Sachsen. Wo dann zusammen mit dem FC Bayern München, RB Leipzig, wahrscheinlich auch die TSG Hoffenheim die deutschen Farben auf der internationalen Bühne vertreten werden. Das gemeine Fußballvolk jubelt allerdings nur sehr verhalten – warum eigentlich nur?

2. Bundesliga: Das brisante Ostduell zwischen dem FC Erzgebirge Aue und der SG Dynamo Dresden endetet am Sonntag mit einem echtem Bällchenbad für den kleinen Martin im Kumpel-Tor. Ansonsten blieb es ruhig – keine Fanausschreitungen oder Hooligan Krawalle wie eine Klasse obendrüber. In Berlin hatten sich erneut Hertha-Banausen und Frankfurter-Halbstarke zum allwöchentlichen Stelldichein in der 1. Bundesliga getroffen. „Frauen und Kinder zuerst“ lautete die Devise zuletzt ja bekanntlich in Dortmund. Apropos Berlin – Union Berlin steht plötzlich auf dem Relegationsplatz zum Aufstieg. Der Vorzeigeverein aus dem sonst so dunklen Osten der Stadt klopft schon mal gaaanz leise an. Gut so!

3. Liga: Von Langeweile kann in dieser Liga nun wirklich nicht die Rede sein! Der größte Verein der Welt, der 1. FC Magdeburg, macht ebenfalls Anstalten, eine Etage höher in der kommenden Saison zu spielen. Hoffnungen können sich auch noch die „Freunde“ aus der Nachbarstadt an der Saale und der Chemnitzer FC machen. Insgeheim redet man bei Letzteren schon hinter vorgehaltener Hand über eine Relegation gegen die „Unblauen“ aus dem Erzgebirge. Dass es für den Aufstieg der „grauen Maus“ reicht, soll nun ein neuer dreiköpfiger Dynamo-Vorstand beim CFC sorgen. Klingt komisch – ist es auch. Und dass es am Ende ganz knapp gegen den Abstieg werden könnte, wissen die Verantwortlichen in Rostock, Erfurt und Zwickau.

3.Liga: Chemnitzer FC vs. Hallescher FC – live

Ostderby zwischen dem CFC und dem HFC zugleich Spitzenspiel der 3.Liga

Und der Mitteldeutsche Heimatsender wird diese Partie live ab 14.00 Uhr am Samstag, den 4.2. in seinem Fernsehprogramm übertragen. Vierter gegen Sechster lauten die Vorzeichen für dieses brisante Verfolger-Duell um den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

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Letzte Meldungen:

Chemnitzer FC: 

Kurz vor dem Zuklappen des Tranferfensters vermeldet der CFC den Zugang des erwünschten und gesuchten Innenverteidigers. Vom Tabellenführer der zweiten türkischen Liga, Eskisehirspor Kulubu, wechselt der 1,90 m große und 26 Jahre alte Berkay Tolga Dabanli nach Sachsen. Der Deutsch-Türke unterschrieb einen Arbeitsvertrag bis zum 30. Juni 2017. Sollten die Himmelblauen in dieser Saison den Schritt in die 2. Bundesliga packen, würde sich der Arbeitsvertrag bis zum 30. Juni 2018 verlängern. (CFC-Fanpage.de)

Hallescher FC:

Der Hallesche FC hat es in der Transferperiode nicht geschafft, den Kader in der Offensive zu verstärken. Der Tabellenvierte, der starke 33 Punkte mit nur 21 Toren eroberte, gab stattdessen zwei Stürmer noch ab. Als Grund für die gescheiterten Verhandlungen mit möglichen Zugängen wurden finanzielle Zwänge und ein zu hohes wirtschaftliches Risiko genannt. (MZ-WEB.de)

Alle Livespiele der 3. Liga an diesem Spieltag auf einen Blick:

Samstag, 4. Februar 14:00 Uhr
Chemnitzer FC – Hallescher FC MDR
MSV Duisburg – VfL Osnabrück WDR / NDR
Holstein Kiel – VfR Aalen NDR
Rot-Weiß Erfurt – FSV Frankfurt mdr.de
Jahn Regensburg – SG Sonnenhof Großaspach br.de
Sonntag, 5. Februar 14:00 Uhr
1. FC Magdeburg – FSV Zwickau MDR

Diese Ostmannschaften haben die meisten Fans in 2017

Noch nie haben sich mehr Fussballfans für Vereine aus dem Osten interessiert als in 2017. Der Aufschwung Ost färbt auch auf den Volkssport Nummer eins ab. Dabei spielt derzeit mit den polarisierenden Club RB Leipzig nur eine Mannschaft aus den neuen Bundesländern in der ersten Bundesliga.

Einige in der DDR erfolgreiche Ostmannschaften sind nach der Wende regelrecht abgestürzt. Vereine wie Stahl Eisenhüttenstadt, Dynamo Berlin oder Lok Leipzig dümpeln heute immer noch in Amateurligen herum. Die meisten Traditionsvereine aus dem Osten sind aktuell in der zweiten und dritten Liga vertreten.

Rudolf-Harbig-Stadion

Die größten Gewinner unter den Ostmannschaften

Dresden und Magdeburg sind gute Beispiele für Vereine, die sportlich und finanziell schwere Zeiten gut gemeistert haben. Sie erleben einen neuen Boom und die treuen Fans rennen ihnen die Bude ein. Dresden spielt nach dem Aufstieg in der zweiten Liga oben mit. Das Stadion ist regelmäßig ausverkauft. In der dritten Liga hat der 1.FC Magdeburg den höchsten Zuschauerschnitt. Über 16.000 Fans kommen zu den Heimspielen des ehemaligen Eurocupsiegers aus Sachsen-Anhalt. Kurzfristig soll der Sprung in die zweite Liga gelingen.

Fest etabliert in der zweiten Bundesliga hat sich seit Jahren Union Berlin. Der Kultverein aus dem Ostteil der Hauptstadt steht vor allem für Tradition. Mittlerweile schielen die “Eisernen” mit einem Auge auf die Aufstiegsränge. Zum Auswärtsspiel im DFB-Pokal bei Borussia Dortmund reisten mehr als 12.000 Unioner an und rockten den Gästeblock. Mit Erzgebirge Aue hat ein weiterer Ostclub die Rückkehr in die zweite Liga geschafft. Als kleinerer Verein sind die Mittel bescheiden, aber der Zuspruch der Fans wächst. Daher wird in Aue ein neues Stadion geplant.

Das Projekt in Leipzig von Red Bull ist umstritten wie erfolgreich zugleich. In Leipzig selber wird die Begeisterung über das Team und dessen frische Spielweise immer größer. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga spielt der Verein für viele überraschend an der Spitze mit. In der laufenden Saison konnte die Elf sogar den großen Bayern Paroli bieten. Aufgrund des hohen Interesses am Fussball in Leipzig wird über einen Ausbau des Stadions diskutiert. Der Einzug in einen internationalen Wettbewerb scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

In der dritten Liga tummeln sich die meisten Ostmannschaften. Es gibt zahlreiche Derbies, die das Interesse der Fans wecken. Wenn Magdeburg gegen Rostock oder Halle spielt, dann weht ein Hauch von Nostalgie durch die Arena. Auch deswegen wachsen die Zuschauerzahlen im Osten der Republik an. Neben Magdeburg haben Hansa Rostock, der Hallesche FC, Rot-Weiß Erfurt und der Chemnitzer FC viele Fans. Lediglich FSV Zwickau hinkt als Aufsteiger noch etwas hinterher.

Hansa Rostock hat sportlich schon bessere Zeiten erlebt. Die Bundesliga und sogar die zweite Liga sind längst Vergangenheit. Zuletzt wurde in der dritten Klasse gegen den Abstieg gespielt. Trotz allem hat der letzte Meister der DDR-Liga immer noch viele Sympathisanten im Nordosten. Diese unterstützen den Verein nicht nur im heimischen Ostseestadion, sondern auch auf Reisen quer durch Deutschland.

Für den Regionalsender MDR sind Übertragungen aus dem Ostfussball echte Quotenbringer. Egal, ob Liveübertragung oder Zusammenfassung des Spieltages: zahlreiche Sportfreunde schalten ein.

Sportwetten: hier gibts top Infos

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3.Liga: FC Rot-Weiß Erfurt vs. FC Hansa Rostock – live

Ostderby FC Rot-Weiß Erfurt gegen FC Hansa Rostock live im TV

Das spannende Ostduell der 3.Liga zwischen Erfurt und Rostock gibt es am Samstag, den 10.12. 2016 ab 14.00 Uhr live im „Heimatsender“ zu sehen.

Letzte Meldungen:

Erfurt: „Mögliche Ausgliederung – im Falle einer angestrebten Ausgliederung des Profibereiches sollen in der Satzung entsprechende Sicherungen verankert werden. Dabei steht im Vordergrund, dass es bei RWE (im Gegensatz zu manchen anderen Vereinen) auch zukünftig nicht möglich sein wird, dass der Einfluss möglicher Gesellschafter dazu führt, die Geschicke des Vereins alleine dominieren bzw. bestimmen zu können.

Deshalb plant das Präsidium im Falle einer Ausgliederung eine prozentuale Mehrheitsbegrenzung für etwaige Gesellschafter fest in der Satzung zu verankern. Die Größenordnung sollte dabei maximal 20% der Gesellschaftsanteile vorsehen. Damit beugt der Verein der Gefahr von zu großer Einflussnahme vor. Diese Beschränkung kann dann wiederum nur von den Mitgliedern durch einen 2/3 Mehrheitsbeschluss aufgehoben werden.

Das Präsidium empfiehlt allerdings den Mitgliedern eine Ausnahmeregelung zu akzeptieren! Dabei geht es um nahestehende Freunde und Partner des Vereins, die bereits dem Club mindestens zehn Jahre als Sponsor und/oder Darlehensgeber zu Seite stehen. Dieser Personenkreis sollte von dieser Einschränkung befreit werden. Allerdings sollte auch hier ebenfalls ein Maximum von 33% der Gesellschaftsanteile in der Satzung fixiert werden.“ (rot-weiss-erfurt.de)

Block E2

Rostock: „Hansa-Coach Christian Brand hebt vor dem Rostocker Auswärtsspiel in der 3. Fußball-Liga morgen beim FC Rot-Weiß Erfurt den warnenden Zeigefinger. „Wir müssen brutal aufpassen. Die Situation ist super schwierig. Es geht in dieser Liga nach oben unglaublich viel, aber nach unten geht es auch genauso schnell. Ich verstehe, dass die Erwartungshaltung gestiegen ist. Wir haben ja auch versucht, oben anzugreifen. Man hat aber gesehen, da fehlt etwas. Und da ist der Anspruch, zu sagen, wir sind auf dem Weg in die 2. Liga, falsch. Das entspricht nicht der Realität, momentan einfach nicht unseren Möglichkeiten“, so der 44-Jährige.

Für Brand zählen in dieser Liga nur der Teamgeist und harte Arbeit. „Alle denken, Hansa Rostock muss in die
2. Liga. Da habe ich mich gefragt, warum denken das alle. In den letzten vier Jahren waren sie auch nicht in der 2. Liga. Wer hat eigentlich erfunden, dass Hansa Rostock in der 2. Liga spielen muss? Wahrscheinlich derselbe, der sagt, RasenBallsport Leipzig darf nicht in der 1. Liga spielen. Dieses traditionelle Denken, das Steckenbleiben in der Geschichte ist der größte Fehler, den man machen kann, wenn man in diesem Geschäft arbeitet.“ (svz.de)

Schmierentheater Leipziger Derby endlich vorbei

Leipziger Stadtderby ohne Randale, dafür aber mit politischem Nachwehen

Zunächst gab es ein Video bei Youporn mit massenweiser vorzeitiger Erektion, dann sogar ein echtes Porno mit Lok-Fans, einem Chemie-Fan als Sexsklave an der Kette und echten weiblichen Pornodarstellerinnen, dann ein Pokalspiel auf schwachem sportlichem sowie auch fantechnischem Niveau, und last but not least auch noch einen politisch-motivierten Hausbesuch, sozusagen als absolutes Highlight des ganzen krankhaft veranlagtem Schmierentheaters. Widerlicher geht es nun wirklich nicht mehr!

Auf einer linksradikalen Webseite findet man dazu folgende Stellungnahme –

(…) Während Repaczki vermutlich mit seinen Kameraden das Derby verfolgte, haben wir seinem Zuhause einen Besuch abgestattet. Wir haben die Chance genutzt um die Wohnung durch großflächigen Einsatz von Bitumen und Zerstörung von Sanitäranlagen, Elektrogeräten und anderen Einrichtungsgegenständen unbewohnbar zu machen.

Er ist „langjährig aktiver Neonazi, zeitweise Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion und aktiv bei den ‚Jungen Nationaldemokraten‘, vorher ‚Freier Widerstand Leipzig‘ und ‚Jugendsturm Leipzig‘. Istvan tauchte mehrfach bei Legida auf, beteiligte sich am Naziangriff auf Connewitz am 11. Januar 2016 und fotografierte für die ‚Imperium Fighting Championship‘.“ (…)

Goethe: „Mein Leipzig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

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