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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Kategorie: BSG Chemie Leipzig (Seite 1 von 2)

Lok versus Chemie – Ausschreitungen

Fußballspiel 1. FC Lokomotive Leipzig gegen FC Energie Cottbus am 3. Oktober 2017 – Nebenschauplatz

LE Hauptbahnhof-4

So informiert die Leipziger Polizei zu dem Vorfall:

(…) Gegen 17:45 Uhr warten einige Lok-Fans auf dem Bahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofes, auf dem Fans des BSG Chemie von einem Auswärtsspiel aus Halberstadt mit dem Zug anreisten sollten. Doch jene Fans wurden noch vor Einfahrt des erwarteten Zuges durch Einsatzkräfte der Polizei aus dem Hauptbahnhof verwiesen.

Dennoch kam es auf dem Bahnhofsvorplatz, an der Zentralhaltestelle/Willy-Brandt-Platz, zu einem Übergriff einzelner BSG-Fans auf ein paar Lok-Fans. In dessen Verlauf stießen BSG-Fans einen Lok-Fan vor eine einfahrende Straßenbahn, der jedoch nicht von dieser erfasst wurde (glücklicherweise). Zudem warfen BSG-Fans Flaschen in Richtung der polizeilichen Einsatzkräfte, die mit der Klärung der Situation beauftragt waren.

Aufgrund des Geschehens, bei dem mindestens der Verdacht der versuchten gefährlichen Körperverletzung im Raum steht, erfolgte die Identitätsfeststellung jener Personengruppe, aus deren Mitte heraus die mutmaßlichen Tatverdächtigten handelten. Dazu wurde die Weiterfahrt der Straßenbahn unterbunden (…)

Energy Drinks trinken für die Tradition

Energy Drink Flutlicht mit 5 Cent pro Dose für Traditionsvereine

Und noch ein weiterer Anbieter, welcher auf den Zug „mit Energy Drinks im Fußball schnell Geld verdienen“ aufspringt. Der positive Nebeneffekt – es sollen die beiden Leipziger Vereine Lok und Chemie gestärkt werden. Genau in jener Stadt, wo das Original Red Bull gleich einen ganzen Verein gegründet hat und ihn mit Energy-Millionen subventioniert.

(…) Mit Hilfe des Sportgroschens nehmen wir uns der Tradition im Fußball an. Der Sportgroschen in Höhe von 5 Cent je Dose ist unser Beitrag für den Erhalt der Traditionsvereine. Mit deinem Kauf von Flutlicht Energy spenden wir 5 Cent je Dose an einen (Traditions-)Verein deiner Wahl. Hierbei versteht es sich von selbst, dass du bei der Auswahl des Clubs weder RB Leipzig, noch den VFL Wolfsburg oder die TSG Hoffenheim, auswählen kannst. Solltest du keinen Verein auswählen den du unterstützen möchtest, so spenden wir die 5 Cent automatisch zu gleichen Teilen an Chemie Leipzig & LOK Leipzig (…)

Foto & Text: flutlicht.rocks

Ein ähnliches Produkt gab es bereits unter dem Namen 5gegen2. Allerdings ist die Webseite laut Google jedoch nicht mehr erreichbar.  Ob sich das neuerliche trendige Startup-Produkt gegen Red Bull (Umsatz 6 Mrd.) behaupten kann, mag durchaus zu bezweifeln sein. Und 1000 verkaufte Dosen bringen für die Leipziger Tradition gerade mal 50 Euro, was man sich dann in Probstheida und Leutzsch auch noch teilen muss…

Chemie Leipzig: Fickt euch, ihr Holocaust-Relativierer!

„Ficken“ wird Politik,- und gesellschaftsfähig

Nachdem die Auer Fanszene mittels Banner über das DFB Sportgericht mit einem Holocaust Vergleich im Rahmen der „Fick Dich DFB Aktion“ auf sich aufmerksam machte, melden sich nun andere Ultraszenen zu Wort und bekunden nun wiederum ihren Unmut (fickt euch) darüber. So melden sich unter anderem Fans von Chemie Leipzig zu Wort „Fickt euch, ihr Holocaust-Relativierer!“:

(…) Die Kritik am DFB und seinen Verbänden, Sportgerichten und undemokratischen Strukturen hat jede Berechtigung. Der Verein in Frankfurt ist ein weitestgehend korruptes Gebilde alternder Männer, für die Fußball eine in erster Linie kommerzielle Sache ist. Das kann man so benennen, das muss man kritisieren und kann die Kritik sicherlich auch überspitzen und überzeichnen – nicht zuletzt um sie hör- und sichtbar zu machen.

Nichts, aber auch gar nichts hat dieser DFB mit der Shoah, der Vernichtung der europäischen Juden zu tun. Wer von einem »Vereinsholocaust« faselt und damit wohl so etwas wie das »Verschwinden von traditionellen Fußballclubs« ausdrücken will, der hat nicht nur im Geschichtsunterricht gefehlt. Leute, die so einen Bullshit auf Tapeten pinseln, verharmlosen die Shoah auf eine unsägliche Weise und reihen sich ein in eine Reihe antisemitischer Argumentationen, die die Singularität des Verbrechens an den Juden in Frage stellen. Jedem halbwegs gebildeten Menschen fällt auf, dass es zwischen der industriellen Vernichtung von 6 Millionen Menschen im Nationalsozialismus und dem »Sterben« einiger Traditionsvereine durch die Kapitalismus-immanente Kommerzialisierung des weltweiten Fußballs graduelle Unterschiede gibt. Ebenso muss man kein Politikwissenschaftler sein, um zu erkennen, dass zwischen der Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die DFB-Sportgerichte und der Unmenschlichkeit und der gesellschaftlichen Gleichschaltung durch den Volksgerichtshofs im NS nicht nur Welten sondern Galaxien liegen.

In Aue ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen. Mit »Geschmacklosigkeit« oder Tangierung von sprachlichen Grenzen hat das Ganze wenig zu tun. Es ist der dummdreiste Versuch von Antisemiten, die wahrscheinlich nicht mal kapieren dass sie welche sind, die Shoah zu instrumentalisieren und deren Opfer zu verhöhnen. In einer Kampagne bundesweiter Ultras-Gruppen hat so eine Position nichts zu suchen (…)

Rechtshilfekollektiv Chemie Leipzig

Übrigens: „Das Verb ficken wird heute als vulgärer Ausdruck für die Ausübung des Geschlechtsverkehrs gebraucht. Es hatte ursprünglich eine weitergehende Bedeutung und wird gelegentlich noch in anderen Zusammenhängen verwendet.“

Ruhiges Leipziger Derby 2017 mit Sieg für Lok

BSG Chemie Leipzig vs. 1. FC Lok Leipzig 0:1

Mit einem 0:1-Sieg für den 1. FC Lokomotive Leipzig endet das Leipziger Stadtderby am 1. Spieltag der Regionalliga Nordost. Rund 5000 Zuschauer im Alfred-Kunze-Sportpark sahen die brisante Partie, darunter 750 Lokfans. Die Polizei zog anschließend ein positives Fazit.

Polizei-Meldung:

(…) Parallel nutzte die überwiegende Mehrheit der mit Eintrittskarten ausgestatteten Anhänger des 1. FC Lokomotive Leipzig die bereitgestellten Bus-Shuttle zwischen Bruno-Plache-Stadion und Alfred-Kunze-Sportplatz. Ca. 150 „Lokisten“ allerdings nahmen eine S-Bahn bis nach Leutzsch. Dort wurden sie von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Einige Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt. Dabei wurden 12 Personen identifiziert, die ein Stadionverbot hatten. Diesen wurden umgehend ein Platzverweis ausgesprochen. Die Personen die im Besitz einer Stadionkarte waren und kein Stadion- und Aufenthaltsverbote hatten wurden zur 2. Halbzeit eingelassen.

Die Begegnung verlief bis zur 87. Minuten weitestgehend problemlos wobei sich die Zuschauer lediglich mit fußballtypischen Gesängen und Sprechchören duellierten. Danach kam es zu einer ca. 10 minütigen Spielunterbrechung. Sogenannte „Fans“ von Lok Leipzig wollten den Zaun im Gästeblock übersteigen und sogenannten „Fans“ von Chemie hatten sich vermummt und versuchten einen Zaun niederzureißen. Die Securitykräfte hatten diese Fans bereits wieder zurückgedrängt noch bevor die Polizei zur Unterstützung am Spielfeldrand eingetroffen war. Eine Identitätsfeststellung war daher nicht mehr möglich. Die Polizei und die Securitykräfte hatten die Lage schnell wieder unter Kontrolle.

Nach dem Schlusspfiff wurden die Anhänger des 1. FC Lokomotive Leipzig per Bus-Shuttle wieder zum Bruno-Plache-Stadion gefahren, wo sie wenig später mit den Gästen des dortigen Public Viewing die nachfolgende Mannschaft begrüßten. Die Fans der BSG Chemie Leipzig traten ihren Heimweg, nachdem sie auch ihrer Mannschaft für den angenommenen Fight Anerkennung zollten, ebenfalls zügig an (…)

„Etwas verwirrend, weshalb der LOK-Anhang gerade dann etwas zu starten versucht, als es die rote Karte für den Chemie-Torwart gab und LOK bereits 1:0 geführt hat. Weiterhin kam die Lok-Szene erst zur 60. Minute ins Stadion, weil sie vorher festgesetzt wurde.“ (stadionfans.de)

Leipziger Derby 2017: Chemie vs. Lok – live

1. Spieltag der Regionalliga Nordost mit echtem Leipziger Derby

Gleich am 1. Spieltag der Regionalliga Nordost 2017/18 empfängt die BSG Chemie Leipzig den 1. FC Lokomotive Leipzig zum Leipziger Derby 2017. Das Leipziger Stadt-Derby steigt am Samstag, 29.07.2017, bereits um 12.00 Uhr. Insgesamt 5000 Zuschauer wurden für die Partie im Alfred-Kunze-Sportpark zugelassen, darunter auch 750 Lokfans. Das brisante Spiel ist bereits restlos ausverkauft!

BSG Chemie Leipzig Trailer Leipziger Derby 2017:

Public Viewing Leipziger Derby 2017:

(…) Ganz Leipzig ist im Derbyfieber! Alle Karten für den Gästeblock waren gestern gegen 13.30 Uhr ausverkauft. Verfolgt daher den Saisonauftakt unserer Loksche live ab 12.00 Uhr im Bruno-Plache-Stadion. Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und eine 3x5m große leuchtstarke LED-Wand und entsprechende Lautsprecher vor Tribüne und Dammsitz platziert. Unterstützen wir gemeinsam unsere Jungs beim Kampf im Leutzscher Holz. Die Stadiontore öffnen bereits um 9.00 Uhr morgens. Gegen 09:30 Uhr wird unsere Mannschaft dann Richtung Leutzsch verabschiedet.

Für Speis und Trank ist auch ausreichend gesorgt. Wir werden unser Kontigent gegenüber der Saisonöffnung deutlich aufstocken. Wir werden unser Kontigent gegenüber der Saisonöffnung deutlich aufstocken. Auf Grund des technischen Aufwandes müssen wir für das PublicViewing auf der Tribüne einen kleinen Unkostenbeitrag erheben. Karten für 5 Euro sind an der Tageskasse erhältlich. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt (…)  [lok-leipzig.com]

Aber auch anderen Fußballfans können die Partie live im TV erleben. Denn der MDR überträgt das Spiel zwischen der BSG Chemie Leipzig und dem 1. FC Lokomotive Leipzig live im TV sowie als Livestream im Internet.

Die BSG Chemie Leipzig ist wieder da!

BSG Chemie Leipzig in der 4.Liga

Dass es in Leipzig mehr als nur das kommerzielle Projekt RasenBallsport Leipzig, kurz RB Leipzig, im Fußball gibt, sollte allgemein bekannt sein. So konnte man bislang in der Regionalliga Nordost auch noch die Spiele des 1.FC Lokomotive Leipzig besuchen. Seit dem vergangenem Wochenende gesellt sich ein weiterer Leipziger Verein dazu. Die BSG Chemie Leipzig schaffte nämlich den sensationellen Aufstieg in die 4.Liga.

Von einigen Ultras einst vor nunmehr 20 Jahren neu gegründet, stellt die BSG Chemie Leipzig nun den sportlichen Gegenpol zum gekauften Sport durch Red Bull in der ehemaligen Heldenstadt Leipzig dar.  Wer also echte Emotionen bei Fußball in seiner Reinkultur ausleben möchte, findet im altehrwürdigem Alfred-Kunze-Sportpark sicherlich seine neue Heimat. Und schon jetzt sind die Spiele der BSG Chemie gut besucht.

Wir gratulieren an dieser Stelle recht herzlich zum Aufstieg in die Regionalliga Nordost, wo nun auch in der kommenden Spielzeit gleich zweimal das echte Leipziger Derby zwischen Chemie und Lok auf dem Spielplan stehen wird.

Mit Stasi-Methoden gegen Leipziger Fanprojekt

Schnüffelei, Abhören und Bespitzelung in Sachsen

Vor noch nicht zu langer Zeit gab es einen Mann mit Namen Erich Mielke. Er war einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Kontroll-, Überwachungs- und Unterdrückungssystems in der DDR. 1989 wurde er u. a. wegen Machtmissbrauchs verhaftet. Doch sein geistiges Erbe scheint zumindest in Sachsen immer noch weiter zu leben. 

Bundesarchiv Bild 183-R0522-177, Erich Mielke

So berichtet die Taz ganz aktuell:

(…) Gegen 14 Personen aus Leipzig hat die Generalbundesanwaltschaft Dresden, die höchste Anklagebehörde in Sachsen, drei Jahre lang wegen des Tatbestands „Bildung krimineller Vereinigungen“ ermittelt. Sebastian Kirschner, ein Mitarbieter des Fanprojekts Leipzig, zählt zu diesem Personenkreis.

Erfahren hat Kirschner davon, weil das Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt wurde und die staatlichen Behörden ihrer Informationspflicht über die Schnüffelei nachgekommen sind: Sie hatten über ein Vierteljahr das Handy sowie den Mailverkehr von Kirschner überwacht. Obendrein wurde aus dem Team des Fanprojekts eine weitere nicht in das Verfahren involvierte Person abgehört. Tausende Gespräche mit Fans, Netzwerkpartnern und Journalisten wurden aufgenommen und protokolliert.

Aus den Akten konnte Kirschner entnehmen, dass ihm nicht die Beteiligung an Verbrechen vorgeworfen wurde, sondern schlicht die Ausübung seiner Arbeit. Er sei Teil einer kriminellen Struktur, wurde aufgeführt, weil er für Chemie-Fans den Transport zu Auswärtsspielen und auch rechtliche Beratung organisiere. Auch die Bildungsfahrt mit Fans in den sächsischen Landtag, die unter seiner Leitung stattfand, wird als Beleg für die kriminelle Energie von Kirschner aufgeführt (…) [taz.de]

Der Ostfußball lebt …und wie!

So lief das Wochenende in unserer ostdeutschen Region

Eine Atmosphäre wie zu besten DDR-Oberliga Zeiten – ostdeutsche Teams und Fans zeigen eindrucksvoll, dass der Ostfußball niemals seine enorme Anziehungskraft verloren hat!

2. Bundesliga: Der FC Union Berlin verliert zwar Spitzenspiel und auch die Tabellenführung, doch zeigt eindrucksvoll, welches enorme Potenzial in dieser Fanszene steckt. 10.000 Berliner begleiteten ihr Team nach Hannover.

2. Bundesliga: Ebenfalls 10.000 Fans brachte die SG Dynamo Dresden zum Spiel nach Stuttgart mit. Leider reichte am Ende die zwischenzeitliche 3:0-Führung nicht für die Sachsen.

3. Liga: Der 1. FC Magdeburg steuert weiter in Richtung 2. Bundesliga. Mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Rot-Weiß Erfurt vor über 20.000 Zuschauern darf man nun tatsächlich vom Aufstieg träumen.

Regionalliga Nordost: In einer spannenden Partie zwischen dem 1. FC Lokomotive Leipzig und dem BFC Dynamo konnte sich am Ende der Gastgeber in Unterzahl gegen den Rekordmeister der DDR mit 3:2 durchsetzen.

Regionalliga Nordost: Im Spitzenspiel der 4.Liga gewann der FC Energie Cottbus vor 13.000 Zuschauern mit 3:1 gegen den Tabellenführer Carl Zeiss Jena und verringerte den Abstand auf nur noch fünf Punkte. Beim Spiel gab es insgesamt 10 Karten, inklusive einen Wollitz an der Linie. Emotionen pur! 

NOFV-Oberliga: Die BSG Chemie Leipzig ist nach dem 2:0-Sieg gegen Wismut Gera nach wie vor Tabellenführer und heute war ein rundum gelungener Tag mit einer satten Choreo und jeder Menge Action auf den Rängen. Gelingt den Leipzigern tatsächlich der Durchmarsch?

Schmierentheater Leipziger Derby endlich vorbei

Leipziger Stadtderby ohne Randale, dafür aber mit politischem Nachwehen

Zunächst gab es ein Video bei Youporn mit massenweiser vorzeitiger Erektion, dann sogar ein echtes Porno mit Lok-Fans, einem Chemie-Fan als Sexsklave an der Kette und echten weiblichen Pornodarstellerinnen, dann ein Pokalspiel auf schwachem sportlichem sowie auch fantechnischem Niveau, und last but not least auch noch einen politisch-motivierten Hausbesuch, sozusagen als absolutes Highlight des ganzen krankhaft veranlagtem Schmierentheaters. Widerlicher geht es nun wirklich nicht mehr!

Auf einer linksradikalen Webseite findet man dazu folgende Stellungnahme –

(…) Während Repaczki vermutlich mit seinen Kameraden das Derby verfolgte, haben wir seinem Zuhause einen Besuch abgestattet. Wir haben die Chance genutzt um die Wohnung durch großflächigen Einsatz von Bitumen und Zerstörung von Sanitäranlagen, Elektrogeräten und anderen Einrichtungsgegenständen unbewohnbar zu machen.

Er ist „langjährig aktiver Neonazi, zeitweise Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion und aktiv bei den ‚Jungen Nationaldemokraten‘, vorher ‚Freier Widerstand Leipzig‘ und ‚Jugendsturm Leipzig‘. Istvan tauchte mehrfach bei Legida auf, beteiligte sich am Naziangriff auf Connewitz am 11. Januar 2016 und fotografierte für die ‚Imperium Fighting Championship‘.“ (…)

Goethe: „Mein Leipzig lob’ ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“

Sachsenpokal: BSG Chemie Leipzig vs. 1. FC Lok Leipzig – live

Topspiel im Sachsenpokal als Livestream im Internet

Kein anderes Derby in Deutschland sorgt mehr für Schlagzeilen, als das Leipziger Derby zwischen Chemie und Lok. Und das, obwohl der neue „Ligakrösus“ der Bundesliga RB Leipzig heißt. Im Sachsenpokal treffen nun die beiden Leipziger Kontrahenten am Sonntag in altehrwürdigem Alfred-Kunze-Sportpark in Leutzsch aufeinander. Und der öffentlich-rechtliche Heimatsender wird die Partie sogar als so genannten Livestream im Internet übertragen. 

chemie-lokWas bisher geschah:

(…) Spielt Leipzig bald um die Deutsche Meisterschaft oder gar um den Einzug in die Champions League? Vielen Leipzigern scheinen solche Meldungen derzeit völlig egal zu sein – zumindest bei den Leuten, die mit gekauftem Erfolg nicht viel am Hut haben. Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche, und das heißt nun mal auch in 2016 immer noch Chemie gegen Lok (…) [ostfussball.com]

(…) Ungewöhnliche Veröffentlichung eines Fanszene Video mit dem Titel: „Schwarze Männer kommen viel zu früh“ beim führenden Pornoportal Youporn (Gay) für Homosexuelle, statt wie sonst allgemein normal bei Youtube. Doch was ist eigentlich normal, wenn kommende Woche das echte Leipziger Derby steigt? (…)[ostfussball.com]

(…) In Leipzig gibt es zwei große Vereine – Lok und Chemie …mittlerweile ja auch noch einen künstlich-gepushten Club eines Limonaden-Konzern aus Österreich, aber um den soll es heute ausnahmsweise mal nicht auf unserer Webseite gehen. Wenn also die beiden großen Vereine, die BSG Chemie Leipzig gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig spielt, so nennt man das Leipziger Derby. Und diese Partie wird am Sonntag, dem 13. November, um 14 Uhr im Alfred-Kunze-Sportpark über die Bühne gehen (…) [ostfussball.com]

(…) Und wenn du denkst, es geht nicht mehr – kommt ein noch was Dümmeres aus Sachsen her. So in etwa könnte man den neuerlichen „Schachzug“ des Sächsischen Fußballverband (SFV) in Zusammenarbeit mit der sächsischen Polizei bewerten. Was sich momentan wie ein roter Faden an Inkompetenz von sächsischer Regierung über Landesdirektion bis hinunter zur Polizei zieht, nun auch beim SFV, ist mit verständlichen Worten kaum noch zu beschreiben. Wir versuchen es trotzdem (…) [ostfussball.com]

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