Ostfussball.com

Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Spielplan Online von Regionalliga Nordost und Oberliga

NOFV veröffentlicht Spielpläne

So informiert der Nordostdeutsche Fußballverband auf seiner Homepage:

In Vorbereitung der Staffeltagung am kommenden Freitag in Werder/H. hat der NOFV den Spielplan der Regionalliga Nordost veröffentlicht. Die Saison 2018/19 beginnt am Wochenende 27.-29.07.2018 mit den Spielen:

VSG Altglienicke – FC Rot-Weiß Erfurt
FSV Optik Rathenow – FC Oberlausitz Neugersdorf
1. FC Lokomotive Leipzig – ZFC Meuselwitz
FSV Budissa Bautzen – FC Viktoria 1889 Berlin
Berliner AK 07 – Bischofswerdaer FV
Chemnitzer FC – FSV Union Fürstenwalde
VfB Germania Halberstadt – SV Babelsberg 03
VfB Auerbach 1906 – BFC Dynamo
FSV Wacker 90 Nordhausen – Hertha BSC II

Bereits der dritte Spieltag ist Bestandteil einer “englischen Woche”, von denen es drei in der Hinrunde gibt. Die Saison enedet am 18. Mai 2019. nofv-online.de

Verbot von Werbung von Glücksspielen

Italien: Glücksspiel Werbung verboten

Natürlich aber nur die Werbung von privaten Glücksspielanbietern, denn die staatlichen Betreiber dürfen natürlich auch weiterhin ihr Angebot anbieten. So berichtet eine Webseite aus Italien in den Google News zur Ankündigung von Luigi Di Maio der linken Anarcho Partei Fünf Sterne-Bewegung, welche nun zusammen mit der ultra-rechten Lega Nord regiert: 

Glücksspielbetreiber werden demnach keine TV- oder Radioprogramme, oder sportliche Events mehr sponsern dürfen. Wer das Verbot nicht berücksichtigt, muss mit einer Strafe von mindestens 50.000 Euro rechnen. Einzige Ausnahme ist die Werbung für gesamtstaatliche Lotterien.

“Wir sind das erste EU-Land, das Werbung für Glücksspiele verbietet. Wir stellen die Menschen in den Vordergrund. Wir sagen Schluss mit der Werbung für Glücksspiele, die viele Familien in den Ruin treiben”, kommentierte der italienische Arbeitsminister und Fünf-Sterne-Chef Luigi Di Maio das Vorgehen.

Die italienische Fußballwelt zeigt sich unterdessen besorgt, denn internationale Glücksspielbetreiber investieren jährlich 120 Millionen Euro in Sponsorverträge. Elf der 20 Serie A-Fußballklubs werden von einem Wettanbieter gesponsert. suedtirolnews.it

Auch in Deutschland kassieren die Bundesligavereine viele Millionen aus der Werbung für Glücksspiel. Aber anders als in Italien ist jedoch hierzulande das Glücksspiel nicht reguliert. Alles bewegt sich in einer gewissen Grauzone. Ob nun der neuerliche Vorstoß in Italien gegen EU-Recht verstößt, wonach die europäische Dienstleistungsfreiheit gegeben sein muss, werden nun die dortigen Gerichte klären. Dies kann allerdings viele, viele Jahre in Anspruch nehmen. Übrigens sind beide regierenden Parteien in Italien im Prinzip für den Austritt aus der EU. Die Fünf Sterne-Bewegung hatte allerdings bereits kurz nach der Wahl diesbezüglich etwas zurück gerudert. Nicht nur deswegen sollte man die Moral dieser neuen Regierung sehr vorsichtig genießen. Wer Glücksspiel ernsthaft verbieten möchte, sollte dies aber bitte für ALLE tun, denn auch die staatlichen Angebote fördern mit ihren Angeboten die Spielsucht .

WM 2018: Das sind die Viertelfinale!

Viertel-final-Paarungen der WM 2018

Heute und morgen müssen wir leider auf WM Spiele verzichten, doch am Freitag und Samstag dürfen wir uns dann über die vier Viertelfinale Spiele freuen. Und so sehen dann die Ansetzungen der nächsten Runde aus, bis es dann anschließend nur noch zwei Spiele bis zum großen Finale am kommenden Samstag, den 15.Juli sind:

Alle Viertelfinale im Überblick:

Frankreich – Uruguay (Freitag, 16 Uhr)
Brasilien – Belgien (Freitag, 20 Uhr)
Schweden – England (Samstag, 16 Uhr)
Russland – Kroatien (Samstag, 20 Uhr)

Wenn es nach den Buchmachern geht, stehen die Halbfinalisten bereits fest. Die besten Quoten auf ein Weiterkommen gibt es für Frankreich, Brasilien, England und Kroatien. Die genauen Quoten der Online Sportwetten findet man jeweils unter der Kategorie Siegwette. Am Ende soll es dann, zumindest wenn es nach den Tippern geht, Brasilien machen. Den Schweden traut man demnach am wenigstens zu.  Doch Vorsicht, denn diese Weltmeisterschaft hatte es bisher in sich! Denn auch Russland sollte man als Gastgeber nicht unterschätzen, genau wie der ewige Geheimtipp Belgien. Alles in allem eine wirklich spannende WM mit vielen Überraschungen bisher.

Aber auch sonst macht dieses größte internationale Fußball-Turnier sehr viel Freude. Denn alles lief bisher sehr friedlich und gastfreundlich in Russland ab. Keine Ausschreitungen und wilde Schlägereien, dafür aber jede Menge schöne Bilder in und um die russischen Stadien. Von Hooligans weit und breit ist nichts zu sehen, obwohl die Medien im Vorfeld ein schlimmes und düsteres Bild gezeichnet hatten.

Erstaunlich sind auch die Fanzahlen der jeweiligen Länder. Die meisten auswärtigen Besucher kommen vom fernen amerikanischen Kontinent. USA, Brasilien, Mexiko, Peru, Argentinien und Kolumbien haben die meisten Tickets geordert. Aus Europa kommen die meisten aus Deutschland, doch die Unterstützung der “Mannschaft” hielt sich in Grenzen. Verständlich beim schlechten Abschneiden der Gündogans, Özils und Khediras. Die hübschesten weiblichen Fans kommen übrigens aus Schweden und vom Gastgeber Russland.

 

WM 2018 friedlich – Medien bekommen keine Schlagzeilen

Friedliche Weltmeisterschaft in Russland

Die Propaganda und Hetze, auch zahlreicher deutscher “Qualitätsmedien” vor der WM 2018 in Russland wurde nun von der Realität eingeholt. Alles lief bisher sehr friedlich und gastfreundlich in Russland ab. Keine Ausschreitungen und wilde Schlägereien, dafür aber jede Menge schöne Bilder in und um die russischen Stadien. Nun meldete sich dazu ein englischer Fan zu Wort:

„Ich bin nach einem zweiwöchigen Aufenthalt in Russland lebendig zurückgekehrt. Ich wurde weder von blutdürstigen Hooligans überfallen noch von einem Bären aufgefressen noch vergiftet noch ermordet. Die britischen Medien sollten sich schämen wegen ihrer notorischen Propaganda gegen die Russen. Absolut erstklassiges Land“

Aber auch hierzulande wurde viel von den deutschen Medien im Vorfeld der WM 2018 aufgebauscht und herbeigeredet. Klar, denn man wurde ja sogar von Gott Google in den Suchmaschinen-Olymp empor gehoben, um ab sofort an erster Stelle über die bösen Ultras und Hooligans zu berichten. Und selbst die Polizei machte bei der Angelegenheit mit. Nichts, rein gar nichts davon ist eingetroffen!

Hier mal eine kleine Auswahl dieser medialen Kampagne:

Wird die WM ein “Festival der Gewalt”? Das sagt ein Hooligan-Experte
STERN.de-07.06.2018
Hooligans seien die Letzten, von denen sich die Verantwortlichen in Russland die WM kaputt machen lassen wollten. Man wolle der Welt …

***

WM 2018: Russische Hooligans – so gefährlich und gewalttätig sind sie
STERN.de-13.06.2018
Und zur Repression: Wenn Hooligans verurteilte Straftäter sind und es eine begründete Gefahrenprognose gibt, dass die zur WM nach

***

WM 2018: Hooligans drohen “WM-Festival der Gewalt” an
n-tv NACHRICHTEN-15.06.2018
Das Hooligan-Problem in Russland ist gewaltig. Trotzdem findet dort die Fußball-WM statt. Bevor das Prestigeprojekt startet, hat Präsident …

Quelle: Google News

Die Mannschaft am Ende

Eine Mannschaft, die keine war

…beendet die Fußballweltmeisterschaft 2018 als Gruppen-letzter. Es passte dabei so ziemlich gar nichts. Gut, die toll gestylten Haarschnitte unserer Millionäre auf dem Platz waren schon eine Augenweide – aber sonst? Und so meldet sich zu diesem Thema auch unser Ex Capitano Michael Ballack auf Twitter zu Wort : 

Mehr muss man dazu nichts sagen – wo er Recht hat, hat er Recht…

Hooligans und Ultras in Thüringen

Innenministerium Thüringen legt Zahlen zu Hooligans und Ultras vor

Rund 650 Fußballfans in Thüringen gelten bei Sicherheitsbehörden als gewaltbereit. Ungefähr 150 von ihnen suchen sogar immer wieder gezielt gewalttätige Auseinandersetzungen, so eine Antwort des Thüringer Innenministeriums auf eine Anfrage des CDU-Innenpolitikers Raymond Walk.

Beim FC Rot-Weiß Erfurt geht die Polizei demnach von insgesamt etwa 320 Fans der Kategorie B und C aus, heißt es in der Antwort des Innenministeriums. Beim FC Carl-Zeiss Jena belaufe sich die vergleichbare Zahl auf 250 Problemfans. Eine jeweils zweistellige Zahl von polizeilich bekannten Gewalttätern im Sport gebe es auch beim FSV Wacker Nordhausen, bei der BSG Wismut Gera und dem ZFC Meuselwitz. Vereine aus Sportarten jenseits des Fußballs werden in der Antwort nicht erwähnt. thüringen24.de

Zur Erklärung: Demnach sind Fans der Kategorie B (Ultras) gewaltbereit und Fans der Kategorie C ( Hooligans) Gewalt-suchend. Wobei es auch viele Ultras gibt, welche sich nur explizit auf den Support im Stadion sowie diverse Aktionen zur Unterstützung der Mannschaft konzentrieren. Im Gegensatz zu allgemeinen Medien-Klischees sind Ultrafans friedlicher Gesinnung in der deutlichen Überzahl.

Hooligans hingegen treffen sich kaum noch im Umfeld von Stadien zu Revier-kämpfen, sondern verabreden sich fernab von Öffentlichkeit und Polizei zu sogenannten FWW (Feld Wald Wiese) Matches. Offiziell gibt es allerdings keine Hooligans Gruppen mehr, denn sie können als kriminelle Vereinigung gelten, entschied der Bundesgerichtshof (Urt. v. 22.01.2015,  Az. 3 StR 233714). Nach dem Dresdner Urteil hatten bekannte Hool-Gruppen in Deutschland ihre Auflösung bekannt geben. Das heißt jedoch nicht, dass es diese Personen nicht mehr gibt…

Union Berlin: 50 Jahre FDGB Pokal

50 Jahre FDGB-Pokalsieger – Alle ins Stadion !

So informiert der 1. FC Union Berlin aktuell zum Freundschaftspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena:

Unser größter Vereinserfolg rundete nun kürzlich und passenderweise kommt der damalige Gegner des FDGB-Pokalfinales anlässlich eines Jubiläumsspiels ins Stadion An der Alten Försterei. Wir rufen ausdrücklich auf, diesen Kick gegen den FC Carl Zeiss Jena zu besuchen! Das Spiel bildet den zweiten Teil der Feierlichkeiten rund um diesen historischen Sieg… Versorgt euch am besten schon im Vorverkauf mit den Eintrittskarten, damit Union besser planen kann.

Alle ins Stadion!

50 Jahre FDGB-Pokalsieger – Alle ins Stadion !

Termin Info:

Am Sonntag, dem 01.07.2018 lädt der 1. FC Union Berlin zum diesjährigen Saisonauftakt in das Stadion An der Alten Försterei ein und stellt erstmals das Team für die Spielzeit 18/19 vor. Um 14 Uhr treten die Eisernen gegen den FC Carl Zeiss Jena an und wollen – wie schon vor 50 Jahren – die Partie für sich entscheiden, als Union im Finale des FDGB-Pokals den bislang einzigen Titel erringen konnte. Am 09.06.2018 jährt sich zum 50. Mal der FDGB-Pokalsieg der Eisernen gegen den damaligen DDR-Meister und Pokal-Favoriten aus Jena und das soll gebührend gefeiert werden. union-berlin.de

*Der FDGB-Pokal war in der DDR der nationale Pokalwettbewerb im Fußball. Er feierte 1949 seine Premiere und wurde – wie auch in weiteren Sportarten – von der Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) als Wanderpokal ausgeschrieben.

Ultras – Medien übernehmen Suchoption

Medien übernehmen Suchwort Ultras bei Google

Nicht das, was die Ultras selber veröffentlichen steht jetzt bei der Suchmaschine Google an erster Stelle, sondern vielmehr was jetzt die Medien über die Subkultur Ultras denken und schreiben. Doch gerade bei solchen Eingriffen in den Algorithmus überkommt dem Leser dabei sofort der schlimme Gedanke an Gesinnung, – bzw. Meinungs-Diktatur, wie zu schlimmsten sozialistischen Zeiten in der DDR.

Hier mal ein Einblick in die ersten beiden Seiten der Suchergebnisse:

Ultras – aktuelle Themen & Nachrichten – Süddeutsche.de
www.sueddeutsche.de/thema/Ultras
Aktuelle Nachrichten, Informationen und Bilder zum Thema Ultras auf Süddeutsche.de.

Ultras – Das Erste | programm.ARD.de
https://programm.ard.de/TV/daserste/ultras/eid_28106554225510
Ganz Fußball-Deutschland spricht über die Ultras – wir sprechen mit ihnen. Die Autoren Alexander Cierpka und Tom Häussler haben dazu über ein Jahr in der …

Spec Spot mit Herz für Ultras – aber anders, als man denkt | W&V
https://www.wuv.de › Agenturen
11.06.2018 – Der Spec Spot setzt den Ultras ein Denkmal. Und verknüpft sie dann kühn mit einem Produkt, das so gar nicht zu ihnen zu passen scheint.

Ultras | STERN.de
https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/themen/ultras-6405436.html
Fan-Feindschaft mit Köln. Hertha-Fans sorgen mit geschmacklosem Banner für Empörung · Ultras von Rapid während des letzten Heimspiels. Ein Ultra wurden …

google.de/ultras

Nicht eine einzige Homepage der Ultras wird mehr auf Seite 1 oder Seite 2 gelistet – keine Infos aus erster Hand von deren Webseiten! Die Ultras Dynamo, welche lange Zeit immer auf den ersten Positionen zu finden waren, stehen nun auf Seite 5. Dort im Nirwana, wo eben kaum jemand noch klickt, ergo auch niemand mehr liest.

Dafür aber nun Informationen zum Beispiel vom Stern. Dort wo mit dem Adblock Plus kaum noch echte Inhalte dem geneigtem Leser angezeigt werden. Und das was dann dort angezeigt wird, nur noch mit Randale, Rassismus oder bösen Nazis zum Thema Ultras in Verbindung gebracht wird.

Liebes Google Team, das kann es ja wohl nicht sein. Ihr nennt es Anpassung der Suchergebnisse, wir nennen es schlicht und einfach Zensur!

Kalte Pyros für die Ultras in der Kurve

Ultras: Kalte Pyrotechnik soll Probleme lösen

Sie sind 1500 Grad kälter als herkömmliche Bengalos und deshalb weitestgehend ungefährlicher bei Körperkontakt sein. Dazu gelten sie als weniger gesundheitsgefährdend, weil sie nicht so qualmen bzw. stinken.

*In Dänemark sind kalte Pyros bereits zugelassen.

Zumindest bei Werder Bremen könnten die Pyros für die Ultras bald kommen: „Es könnte vielleicht eine Chance sein, die Pyroproblematik tendenziell in den Griff zu bekommen. Deshalb beschäftigen wir uns damit und prüfen das in verschiedene Richtungen. Ob das am Ende tatsächlich das Problem löst, ist aber derzeit noch völlig offen und nur dann würden wir das weiter verfolgen.“ bild.de

Vor einigen Jahren stand man in Sachen Pyro hierzulande fast vor einer Lösung des Problems. Damals gingen Ultras unter dem Kompromiss “Chemnitzer Weg” auf den DFB zu. Der Verband entschied sich jedoch für die harte Verbots-Gangart, was den Vereinen jede Menge finanzielle Strafen beschert hatte. Gelöst hat man das Pyro-Problem in den Stadien damit allerdings nicht – ganz im Gegenteil, Pyroaktionen haben seitdem sogar zugenommen.

Die Heuchler vom NOFV zu Viktoria Berlin

NOFV will Viktoria Berlin auf die Finger schauen

“Wir begrüßen jede sportliche Aufwertung der Regionalliga. Wir wehren uns aber gegen Wettbewerbsverzerrung.”
Hubert Wolf Vereinsvertreter beim NOFV mdr.de

Noch beim Einstieg von RB Leipzig tat man sich jedoch bei den gleichen Funktionären schwer, von Wettbewerbsverzerrung zu sprechen. Damals haben sie dafür gesorgt, dass RB Leipzig überhaupt erst möglich wurde und heute kreischen sie rum, wenn sich nun etwas Ähnliches auch in Berlin entwickelt. Dort wo Hertha und Union momentan (noch) die jeweiligen Bundesligen vertreten.

Im Gegensatz zu Viktoria Berlin hatte damals der neureiche Brause-Club in Leipzig weder eine 2. Mannschaft, noch die vorgeschriebene Nachwuchsabteilung, noch Schiedsrichter. Da war einfach nichts vorhanden, was den NOFV-Statuten bzw. SFV-Vorschriften entsprochen hätte – von eventuellen Mitgliedern gar nicht erst zu sprechen. Und trotzdem wurde der Retorten-verein ohne wenn und aber durch gewunken.

Welche Stadt wird der nächste Stützpunkt für einen weiteren Retorten-verein?

Da bieten sich natürlich Hamburg, München, Köln oder eben auch noch andere Städte durchaus an. Der Standort des neuen Projektes spielt aber im Prinzip auch keine überragende bzw. tragende Rolle. Der neue “Verein” muss auch nicht zwingend Mehrwert für den Zuschauer bringen, sondern ausschließlich finanziellen Gewinn bringen. Klar, ein paar Familien werden sich dafür sicherlich auch wieder finden lassen, aber es geht eben auch ohne diese.

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