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Eine subjektive Sichtweise unserer Ostvereine sowie Ostclubs

Sportwetten in Asien

Asiatische Sportwetten

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So genannte Fussball Sportwetten erfreuen sich nicht nur hierzulande allergrößter Beliebtheit. In Asien sind sie gar längst zum zusätzlichen Volkssport für Fußball-begeisterte Menschen geworden. Denn neben den höchsten Spielklassen wie Championsleague oder Bundesliga können in fernen Asien auch jede Menge Partien aus den Amateurligen bzw. Nachwuchsligen getippt werden. Das hat natürlich seinen besonderen Reiz und verspricht besonders hoche Quoten. Im Vergleich zum staatlichem  Oddset & Co. sind das natürlich andere Welten.

Nach der Registrierung stehen dann verschiedene Zahlungs-Optionen zur Auswahl. Skrill und Neteller sind starke Online Finanzdienstleister welche anonym und schnell Ein, – und Auszahlungen übernehmen. Ebenfalls steht Bitcoin zur Auswahl und wer es ganz konservativ möchte, darf natürlich gerne per Banküberweisung mitmachen. Allerdings können wir letztere  Möglichkeit nicht empfehlen, da dies natürlich keine Anonymität gewährleistet. In Zeiten von ungeklärten deutschen Lizenzen und fehlender Regulierung sollte dies nicht benutzt werden. In Deutschland werden nämlich Sportwetten zwar geduldet, jedoch nicht reguliert.

Was darf noch alles auf der Webseite gewettet werden?

Neben dem beliebten Fußball ist das Handball, Basketball, Tennis, Rugby, Kampfsport, Eishockey und natürlich auch Pferdewetten. Also kommt jeder Sportfan auf seine Kosten. Und wer sich anmeldet, darf sich sogar über einen exklusiven Erstkunden-Bonus freuen. Mit dem Promotion Code ACWELCOME400 kann man 20% bis zu 400 Euro als Neuling erhalten. Mehr dazu findet man direkt auf der Webseite.

 

Sponsoren geben den Standorten Kick

Ohne Moos nichts los. Auch im Fußball spielt der schnöde Mammon eine Hauptrolle. Das geht beim örtlichen Verein los, der schließlich auch Plätze, Vereinshaus, Ausrüstung und mehr braucht und unterhalten muss, und selbst die Spitzenvereine von Bundesliga und ChampionsLeague sind auf zahlungskräftige Sponsoren angewiesen.

Profitieren tun im Endeffekt alle – der Sponsorenname auf dem Trikot oder den Tribühnenwänden trägt zur Bekanntheit des Unternehmens bei, der Verein hat mehr Geld für bessere Rahmenbedingungen und mit Glück mehr Erfolg. Ein erfolgreicher Verein zieht mehr Fans an, die wiederum Geld in der lokalen Wirtschaft lassen. Im englischen Reading sah die dortige Handelskammer den heimischen Verein vor Jahren sogar als Anreiz für internationale Unternehmen, sich dort niederzulassen, weil sie den Namen Reading aus der Premier-League kannten.

Je bekannter der Club, desto größer ist das Interesse von Sponsoren. Für große Namen sind da auch in der Bundesliga schon mal bis zu zweistellige Millionenbeträge im Spiel. Versicherungsunternehmen wie Die Allianz oder Signal Iduna, die Gambling-Industrie wie Tipico oder Royal Vegas Online Casino, Automarken wie Volkswagen oder Mercedes, sowie Unternehmen wie Postbank, Telekom und Gazprom und viele mehr lassen es sich gern etwas kosten, die besten Kicker der Bundesrepublik in Trikots mit ihrem Namen drauf ins Stadium einlaufen zu sehen.

Die Städte selbst profitieren ebenfalls. Bereits vor wenigen Jahren besuchten im Schnitt 40.000 Zuschauer jedes der 306 Saisonspiele in der Fußball-Bundesliga. Laut einer McKinsey-Studie von 2010 war König Fußball in der Bundesrepublik Jahr für Jahr für eine Wertschöpfung in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro zuständig – soviel wie das Bruttoinlandsprodukt einer durchschnittlichen mittleren Großstadt in der BRD. Der Staat profitierte dabei im Schnitt von Steuern in Höhe von 1,5 Milliarden Euro netto.

Für die Städte selbst bedeutet jedes Spiel einen Anreiz für die Besucher, Geld auszugeben. Wer reist schon nur für das Match an, ohne noch weitere Aktivitäten oder auch nur einen Restaurant- oder Kneipenbesuch hinzuzufügen? Auch öffentliche Verkehrsmittel profitieren von den Spielen. Und für die Bewohner der Städte selbst kommt noch ein ganz anderer Mehrwert hinzu: der Stolz auf den Verein und die Heimat, soziales Engagement und Vorbilder in Form der Fußballhelden.

Auch die Stadien selbst können eine gewisse Berühmtheit gewinnen. Zum Beispiel Wolfsburg. Nach den Volkswagen-Werken liegt das neue Fußballstadium auf der Beliebtheitsskala auf Platz zwei. Der Club-Name selbst wird zum Werbeträger seiner Heimat, wenn der Name der Stadt darin verankert ist. Wer würde schon Kaiserslautern ohne den 1. FC kennen?

Weil Fußball ein gigantisches Geschäft auch für die Sponsoren ist, liegt es für viele von ihnen nahe, sich auch nach anderen förderwürdigen Zwecken umzugucken. Ob eine Kulturveranstaltung, ein Open-Air-Konzert oder ein Sportevent, der Grundgedanke bleibt der gleiche. Je mehr Menschen erreicht werden, desto mehr lohnt es sich für ein Unternehmen zu Werbezwecken in die Tasche zu greifen – auch zu Gunsten des Publikums. Ohne Sponsoren nämlich würde die Veranstaltungslandschaft deutlich ärmer aussehen.

Benefizspiel Halle gegen Lok: Fest für Fans und Spieler

Gelebte Fanfreundschaft zwischen dem Halleschen FC und Lok Leipzig

Der Hallesche FC hat das Benefiz-Spiel gegen Lok Leipzig mit 4:2 gewonnen. Starke 8.000 Zuschauer sahen im Halleschen Fußballstadion ein echtes Fanfest, welches dem guten Zweck diente. Nach dem Spiel feierten die Spieler beider Teams zusammen vor beiden Fankurven.

Hier die Videos dazu:

hier gefunden: stadionfans.de

Am Ende sollten es rund 70.000 Euro gewesen sein, welche in die klammen Kassen des HFC geflossen sind. Geld, was man dringend benötigt, um nicht auch wie Erfurt und Chemnitz traurig zu enden…

Ultras von RB Leipzig pöbeln gegen eigene Fans

Proteste, Pöbeleien und Handgreiflichkeiten bei Red Bull

Ein aktueller Stimmungsbericht aus dem Fan-block in der Arena der Roten Bullen. Oder was vom “besten Familien-verein aller Zeiten” noch geblieben ist:

Wir wurden von 3/4 Reihen hinter uns beleidigt (ich sei ne fette Sau und meine Haare seien scheiße…ähm was hat das mit Support zu tun?!), weil wir supportet haben! Wir wurden beschmissen (der Herr links von mir hat Stadionwurst abbekommen), bespuckt (mein Freund rechts von mir an der Schulter),…wir wollten ein Banner nicht mit hochhalten und mussten diskutieren, dass das nicht über uns erscheint! Es wurde nicht respektiert, dass wir eben nicht hinter dem Boykott stehen. Der Herr mit dem Banner wollte dann hinter uns langgehen, damit der Spruch dennoch über uns steht. Der gleiche Typ hat das Ehepaar hinter mir in HZ2 angerempelt, weil die sich nicht den Boykottierern unterbuttern wollten. Sie sollen doch mitmachen. Sie haben die ganze HZ1 komplett durchgesungen und sind eben nicht so abgegangen zu den Liederin in HZ2…

Die “Damen” die mich von hinten so belegt haben, hab ich in der HZ auf der Treppe gesehen. Ich fragte, ob sie wissen wie peinlich ihre Aktion ist..ich konnte meinen Satz nicht einmal aussprechen und wurde wieder beleidigt. Zu deren Glück blieb es bei Beleidigungen, denn ich kann mich ziemlich gut wehren. NIE hatte ich auswärts den Verdacht, dass sich die Jahre an Kampfsport mal so auszahlen würden, wie am Montag bei uns DAHEIM im Stadion! Die Stimmung war so dermaßen aggressiv und aufgeheizt, dass ich wirklich erwartet habe, noch irgendwo blöd angerempelt/angegangen zu werden. Und das will was heißen. Vor allem warum? Weil wir supporten?

Ich denke das Signal am Anfang von HZ 2 mit dem Auspfeifen der “Ultras” und den Buhrufen war eindeutig. Leider sitzen die mit Mikro/Trommel am längeren Hebel und sind dadurch lauter, bzw. konnten den Support der von Außen kam unterdrücken. Nach dem Spiel hab ich übrigens das 1. mal nach B rennende Ordner UND Polizisten gesehen. Laut einem Nachbarn von mir wurden ca 30 Leute von der Polizei abgeführt …

rb-fans.de

DFB-Pleiteliga fordert das nächste Opfer – Chemnitzer FC

3.Liga: Chemnitzer FC meldet Insolvenz an

Nach dem FC Rot-Weiß Erfurt erwischt es nun den nächsten Ostverein in dieser Spielzeit. So gab heute ebenfalls der Chemnitzer FC die Insolvenz auf seiner Homepage bekannt:

wir müssen Sie darüber informieren, dass es uns trotz vielfältiger Bemühungen in den vergangenen Monaten nicht gelungen ist, den Rucksack der Vergangenheit abzulegen. Nach intensiven Verhandlungen, Prüfungen und Beratungen haben die Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates daher jeweils einstimmig die Einreichung des Antrages auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beschlossen.

Der Verein hat Verbindlichkeiten aufgebaut, die vom Vereinsvermögen nicht gedeckt sind. Eine Beseitigung des Insolvenzantragsgrundes der Überschuldung infolge positiver Fortführungsprognose ist aufgrund der weiteren sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Vereins nicht mehr möglich. Hinzu tritt, dass der erarbeitete Liquiditäts- und Finanzplan in seiner Vorschau ergeben hat, dass gegen Ende der Saison 2017/2018 trotz der Einnahmen aus dem DFB-Pokal-Spiel gegen Bayern München eine erhebliche Unterdeckung vorhanden sein wird. Der Verein wird voraussichtlich nicht in der Lage sein, trotz einer Stundungsvereinbarung bestehende Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt ihrer Fälligkeit zu erfüllen.

An dieser Beurteilung würde sich auch durch die Inanspruchnahme so genannter Liquiditätshilfen nichts ändern. Hierbei handelt es sich jeweils um Darlehen, welche kurzfristig zurückgezahlt werden müssten. Die Problematik der fehlenden Liquidität würde somit lediglich erneut kurzfristig verschoben, jedoch nicht behoben werden und sich im Falle eines Abstiegs in die Regionalliga weiter verschärfen.

chemnitzerfc.de

Und sollte der DFB nicht endlich handeln, so ist dies erst der Anfang vom Ende. Weitere Ostvereine (auch Westvereine) stehen bereits mit dem Rücken zur Wand und sind lediglich noch durch externe Zahlungen Dritter am Leben gehalten, siehe Hallescher FC, FC Hansa Rostock, der FSV Zwickau oder FC Carl Zeiss Jena.

DFB – ein “familienfreundlicher” Verein

Vorwürfe gegen Rothmund und Grindel

Laut Recherche des NDR: Karl Rothmund hat in seiner Fußball-Funktionärskarriere geholfen, der Firma seines Sohnes Aufträge zu vermitteln. Was wusste DFB-Präsident Reinhard Grindel?

Er inszeniert sich gern als Saubermann: DFB-Präsident Reinhard Grindel. Der 56-Jährige war schon DFB-Anti-Korruptionsbeauftagter und hat sich als Politiker für die Bekämpfung von Korruption eingesetzt, für “Anti-Korruptionsgesetze, Compliance-Kodex, Good-Governance-Vorschriften”, so Grindel.

Aber ausgerechnet bei einem Wegbegleiter stellt sich die Frage, ob Grindel es nicht so ernst nimmt mit der Integrität: beim mächtigen Fußballfunktionär Karl Rothmund. Mehrere Zeitungen schreiben, Rothmund habe Grindel die Tür zum Fußball geöffnet, soll ihn zum DFB-Präsidenten gemacht haben.

Rechtsanwalt Jürgen Scholz kritisiert seit vielen Jahren die Verflechtungen im niedersächsischen Fußball. “Für Herrn Rothmund hat es den Vorteil, dass an der Spitze des deutschen Fußballs jemand ist, der ihm wohlgesonnen ist. Eine Win-win-Situation, nennt man das wohl neudeutsch.”

ndr.de

Und die Kommentare unter dem Artikel sagen eigentlich alles, was man derzeit in den Fan-kurven über den DFB und die Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik hierzulande denkt:

Ist doch von den “unsrigen Eliten” nichts neues. Wo man hinsieht, ein durchstechen, belügen, betrügen , Vetternwirtschaften und bereichern auf Kosten der Allgemeinheit. Rauswerfen, Strafanzeige, Schadensersatz und Ausschluss für den Rest des Lebens aus Wahlämtern, politischen Mandaten! Nur so lernen die das!

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Wir wisen doch inzwischen alle, wie Korrupt das Fussballgeschäft in Funktionärsetagen ist! Und ein CDU-Mann, der Korruption nicht bekämpft hat, sondern eher immer profitiert, hat passt doch genau an die Spitze des DFB! Beim DFB kann man halt noch mehr abkassieren als in der CDU-Zentrale – die FIFA sorgt unter anderem dafür. Und in der CDU lernt man Korruption von der Pike auf.

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Warum sollte es auf Landesverbänden und oder im Auftrag – und Geschäftswesen eines großen Verbandes anders zugehen, als bei dem Verband selber, der sich mit viel Geld und kriminellen Machenschaften ein sportliches Großereignis erkauft hat?

Montags-spiel wieder mit RB Leipzig, und wieder Protest

RB Leipzig gegen Bayer Leverkusen an einem Montag

…doch die RB Fans mögen das nicht. Warum und wieso, dazu gab es nun ein Statement verschiedener Red Bull Fanclubs.

Am 09.04. steht für uns das bislang zweite Montagsspiel der aktuellen Spielzeit an und diesmal geht es im eigenen Stadion gegen die Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Seit dieser Bundesliga-Saison wird also auch an Montagen Fußball gespielt, das unsrige Team trifft es dabei gleich zweimal. Die Bundesligen fallen seit geraumer Zeit der Spieltagszerstückelung immer mehr zum Opfer. Was mit Samstagsspielen um 18.30 Uhr begann, ging den Weg über Spiele am Sonntagabend und hat nun auch den Freitag und Montag fest im Griff. Dass es dabei weniger um die Entlastung der Mannschaften geht, die international spielen, als doch vielmehr darum, die Fernsehgelder aufzustocken und Vermarktungsräume zu erweitern, ist offensichtlich. Denn auch wenn wir anstelle des Montages gegen Leverkusen am Sonntag gespielt hätten, wären es vor und nach den Marseille-Spielen einmal drei und einmal vier Tage „Entlastungpause“ gewesen. Das Argument ist also in Gänze obsolet und das Montagsspiel somit in keiner Form sinnvoll. Weder für die Mannschaft, noch für alle Fans und StadionbesucherInnen, denen mit diesen Terminierungen immer mehr Hürden aufgebaut werden, die sich kaum bzw. gar nicht mit Arbeit, Schule, Ausbildung und Universität vereinbaren lassen.

Daher hat sich eine Vielzahl der Fans und Fanclubs dafür entschieden, den Protest gegen das Montagsspiel sichtbar ins Stadion zu tragen und klar zu zeigen, was sie davon halten:

Während der ersten Halbzeit wird es im Sektor B keinen organisierten Support geben, wir werden auf jegliche Fan-Utensilien verzichten und ebenfalls auf unsere Stimmen. Dieser Schritt mag radikal sein, doch ist er für uns ebenso ein notwendiger. Wir können und wollen diesen Spieltag nicht als normalen Spieltag anerkennen und behandeln. Daher werden wir ein klares und sichtbares Zeichen setzen, was wir von Montagsspielen halten und unsere Meinung dazu frei äußern. Dazu wollen wir, wie bereits erwähnt, auch auf unseren Support verzichten. Nicht zuletzt auch für all diejenigen, denen ein Stadionbesuch an solchen Terminen unmöglich gemacht wird, um uns mit ihnen solidarisch zeigen.

Die zweite Halbzeit wollen wir anders gestalten. Sie wird nach Absprache mit einer Großzahl an anderen Fanclubs „normal“ verlaufen und auch support-technisch wieder angeleitet werden. Damit wollen wir den direkten Kontrast der Halbzeiten aufzeigen und ein mögliches Szenario beschreiben, wie eine Stadionatmosphäre aussehen kann und wie sie nicht aussehen sollte.

Selbstredend wissen wir darüber, dass unser Protest bei weitem nicht dazu beitragen wird, bei allen EntscheidungsträgerInnen ein Umdenken zu bewirken. Dennoch ist es uns ein wichtiges Anliegen, welches wir direkt ins Stadion tragen wollen. Wir werden unsere Entscheidung und die dazugehörigen Beweggründe auch dem Verein und der Mannschaft mitteilen, der wir am Montagabend nichts anderes als den Sieg wünschen. Zwar schmerzt es uns, ihr dabei nur mit halber Kraft helfen zu können, aber aus den genannten Gründen haben wir uns ebenso dafür entschieden und dies reiflich überlegt.

Dafür stehend,

rasenballisten e.V.
Red Aces Leipzig
Fraktion Red Pride
LeCrats
Red Business
L.E. Bulls
RB-Freunde Bennewitz
RBL Fans Delitzsch
Platzhirsche
Zone 147
Leipzig Fanatics
BULLS CLUB e.V.
Sprottaer Bullenstall

facebook.com

 

3.Liga: FC Hansa Rostock vs. FC Carl Zeiss Jena – live

Rostock gegen Jena live im TV

Das Ostderby zwischen dem FC Hansa Rostock und dem FC Carl Zeiss Jena zeigt der Mitteldeutsche Rundfunk ( MDR ) live am Samstag, den 24.03. ab 14.00 Uhr im Free TV sowie als so genannter Live Stream im Internet. Und die Vorzeichen stehen zumindest für die Hanseaten nicht schlecht. Während man an der Ostseeküste nichts mit dem Abstieg in dieser Spielzeit zu tun hat, müssen die Jenenser im Falle einer Niederlage allerdings noch bangen.

Letzte Meldungen:

Rostock: Mittelfeldspieler Bryan Henning hat seine Gelbsperre, die ihn am vergangenen Dienstagabend im Nachholspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach (0:0) zum Zuschauen zwang, abgesessen, und dürfte wieder in die Startelf rücken. Auch Top-Torjäger Soufian Benyamina kann aller Voraussicht nach trotz seiner Kniebeschwerden auflaufen. „Er ist leicht angeschlagen, aber ich glaube nicht, dass sein Einsatz gefährdet ist“, sagte Trainer Pavel Dotchev am Donnerstag. Somit fehlen lediglich die beiden Langzeitverletzten Marcel Hilßner und Marcel Ziemer, die nach ihren Kreuzbandrissen in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen werden. svz.de

***

Jena: Mark Zimmermann freut sich, findet‘s prima: „Ich fische gern, fühle mich wohl an der Küste – obwohl es gerade saukalt ist da“, sagt der Trainer des FC Carl Zeiss Jena. Alle mit Fischerhut – so heißt das Motto des FC Hansa Rostock, mit der zum Klassiker gegen Jena ins Stadion gelockt werden soll. Zimmermann macht da kein großes Federlesen: „Ich war zur Spielbeobachtung dort, als sie gegen Magdeburg gespielt haben. Da habe ich mir direkt einen Hut gekauft“, sagt er – und setzt ihn auf. Nun, das Emblem mit der Kogge stört nun doch etwas, weshalb er einen zweiten Hut aus dem Ärmel zaubert, einen mit Zeiss-Linse, FC und blau-gold-weißer Coleur. „Die gibt es bei uns übrigens schon lange im Fanshop“, bemerkt Klub-Sprecher Andreas Trautmann augenzwinkernd. tlz.de

Hände weg vom Fußball! 50 Plus 1 bleibt

#50plus1bleibt

Nun ist es auch hier endgültig soweit. Der letzte klägliche Rest unserer deutschen Fußballkultur soll nun auch noch an Geschäftemacher verramscht werden. Für viele Fans und Ultras ist hierzulande längst jede Deadline bereits überschritten. 

Doch unbeliebte Reagenzglas-Vereine wie RB Leipzig, Hoffenheim oder Wolfsburg stehen natürlich voll hinter der Abschaffung der 50+1 Regelung. Bei den deutschen Fans stehen sie nur gering in der Wertschätzung. Doch das interessiert die Verantwortlichen in den Chefetagen längst nicht mehr. Da geht es lediglich um Gewinnmaximierung sowie Top Gehälter für Manager und Spieler. Wird nun die letzte Schlacht um den Ausverkauf unseres geliebten Sports in Deutschland an ominöse Investoren und arabische Scheichs geschlagen?

Wir, Fanclubs, Fangruppen und Verbände aus ganz Deutschland, beziehen dazu klar Stellung:
Der Fußball bringt jede Woche hunderttausende unterschiedliche Menschen zusammen. Er gehört keinen Einzelpersonen, Unternehmen oder Investoren. Er gehört uns allen und darf nicht noch mehr zum Spielball einiger Weniger werden.

Der Wegfall oder eine zur Diskussion stehende weitere Lockerung der 50+1-Regel würde den Fußball grundlegend verändern. Der Wettbewerbsdruck würde sich für alle Clubs unweigerlich erhöhen. Die Finanzkraft mancher Eigentümer wäre plötzlich wichtiger als die solide und erfolgreiche Arbeit Anderer.

Am Ende geht es um noch mehr Geld, das an die immergleichen Profiteure durchgereicht wird. Für uns Fans wird der Fußball dadurch nicht besser und seine gesellschaftliche Verantwortung dadurch nicht gestärkt. Im Gegenteil.

Viel wird über die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Bundesliga diskutiert. Doch möchten wir uns wirklich an wahnsinnigen Summen in Paris und einem verrückt gewordenen Markt in England orientieren?

Anstatt eine Grundsatzdebatte darüber zu starten, dass sich der Profifußball in vielen Aspekten immer mehr von der Lebensrealität der normalen Leute entfernt, wird die 50+1-Regel grundsätzlich in Frage gestellt.

Doch wir lassen uns 50+1 nicht nehmen.
50+1 bleibt!

Letzte Chance für den CFC: Alle nach Lotte!

Fanaufruf der Chemnitzer Fanszene und Mannschaft

Was für den FC Rot-Weiß Erfurt bereits bitte Realität in Form einer Insolvenz bedeutet, könnte für den Chemnitzer FC noch einmal am kommenden Wochenende eventuell abgewendet werden. Mit einem Sieg in Lotte, wäre der CFC nämlich plötzlich wieder dran am rettenden Ufer. Deshalb sollen möglichst so viele Fans wie möglich beim Auswärtsspiel dabei sein.

“Das aktuelle Insolvenzgerede im Blätterwald kann man denke ich am besten von der Mannschaft fernhalten, wenn möglichst viele Fans den weiten Weg nach Lotte in Kauf nehmen, und dort unseren Jungs zeigen, dass wir sie voll und ganz unterstützen.”

Genauso so ist es, nicht irgendeine B-Zeitung, sondern wir Fans bestimmen die Zukunft unseres Vereins (mit).

Schon am Dienstag konnte man auf unserer Vereins-HP lesen:

ALLE MANN NACH LOTTE!

Und auch die erste MFG wird bei uns angeboten,
denn nicht alle können mit dem Fanbus oder dem Zug kommen.

“Dank der finanziellen Unterstützung der Mannschaft konnten wir (die Fanszene/Anm. OB) einen dritten Bus für diese wichtige Partie organisieren.”

Vorige Saison waren unter der Woche 113 Himmelblaue Fans in Lotte,
zuletzt in Köln unterstützten 127 Himmelblaue,
beim KSC 313,
in Osnabrück 152,
in Aalen 270,
an der Küste 200.

Übermorgen mehr als 313?!
Alle auf nach Lotte!

Fanszene Chemnitz

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